Beiträge von Andy

    Wir hatten sogar angeboten, für die Urlaubsfahrt ein Auto auszuleihen für die beiden Rentner...

    Aber ja: Ab einem bestimmten Alter will man sich das mit dem Laden woanders vielleicht wirklich nicht antun, wenn man immer wieder vom Ladechaos liest.

    Meine Eltern haben sich ein neues Auto bestellt. Natürlich haben sie einen Verbrenner genommen - weil sie ja auch mal in Urlaub fahren wollen… Maximal einmal im Jahr und dann nach Österreich…

    Und dann kam noch: Wo sollen wir denn laden? Ich hab dann gesagt, dass solange ich bei ihnen gewohnt habe, gab es da noch Strom…

    Dieser Anhänger ist aber auch eher die Ausnahme? Die meisten Wohnanhänger sind kleiner und dürfen auch mit „normalem“ Führerschein gezogen werden. Gespanne mit >5to. sind eher Ausnahmen? Auch bei den Verbrennern findet man eher wenige Fahrzeuge, die 2,8to anhängen dürfen/können…

    Die eMobilität ist noch nicht für alle immer geeignet, so wie Angerhome schon geschrieben hat.

    Mich freut aber auch jeder eLKW, den man fahren sieht auf Autobahn und Landstraße.

    Wir stellen nach und nach auf eStapler um - und da sind nicht die kleinen gemeint, sondern auch die, die 18to. transportieren.

    Es wird immer mehr - positiv.

    Dann war hier wohl schon der Beginn:

    Der Antrag bedeutet ja noch nicht, dass die Firma weg ist. Vielleicht findet sich jemand und es kann weitergehen.

    Habe das Verhalten jetzt eigentlich nur bei 90min. im Kopf…

    Dann schauen wir uns mal an, was Kloppo aus der Nationalmannschaft machen wird. Wer nicht mehr in den Kader kommt oder wer dazu kommen wird. Ob es bis zur EM schon rund läuft oder es erst bei der WM Früchte tragen wird.

    Ein Trainer in einem Verein wird wesentlich schneller Erfolge mit einer Mannschaft erreichen können als ein Nationaltrainer mit „ab und zu“ Kontakt zur Mannschaft…

    Ein EV9 zieht bsp. bis zu 2,5T.

    Das ist aber auch ein Schiff - ich war beim Laden mal neben einem gestanden.

    weil man natürlich gerne laden möchte, ohne immer den Anhänger abzukoppeln und anderweitig abstellen zu müssen

    Das stimmt. Aber ich hab jetzt schon mehrere Ladeparks gesehen, bei denen das bei mind. einem der Ladepunkte möglich war. Alternativ nach den LKW-Ladeparks Ausschau halten.

    Im Enyaq-Forum ist auch ein Nutzer, der immer mit Wohnanhänger unterwegs ist - und das auch zufrieden. Wie du sagst: Es ist etwas Umstellung nötig.

    Aber mal ehrlich, was will man von Politikern erwarten, die von Großkonzernen großgezogen wurden und entsprechend enge Verbindungen haben?! Persönliche wie auch Finanzielle…

    Nur wie könnte man das umgehen? Da kannst du jede Partei nehmen - sobald regiert wird, muss man sich mit der Wirtschaft zusammenschließen. Ich bin klarer Gegner der Lobbyisten und sehe es auch, dass viele komplett falsch abgebogen sind. Oder da nicht immer die richtigen Leute sitzen - wie z.B. eine Fr. Reiche, die zufällig für die Gaskraft ist… Aber das kann man durch die Bank auf alle Politiker und Parteien übertragen. Das geht ja schon in den kleinen Gemeinden los und endet ganz oben.

    Sobald man in der Regierung ist, muss man auch für die Wirtschaft sein - hier besteht eine gegenseitige Abhängigkeit. Was noch nichts mit Lobby zu tun hat - aber ich denke, man wird hier immer Kompromisse eingehen müssen. Ohne Wirtschaft hat ein Land Probleme. Aber die Wirtschaft darf nicht regieren.

    Man schaue nur mal z.B. in die nordirischen europäischen Staaten. Da hat man für günstigen Strom gesorgt - Simsalabim, da waren es ü80% E-Autos.

    Aber auch hier liegt man an der Börse nicht viel anders als bei uns?

    Deutschland

    https://www.epexspot.com/en/market-results?market_area=DE-LU&auction=MRC&trading_date=2026-07-22&delivery_date=2026-07-23&underlying_year=&modality=Auction&sub_modality=DayAhead&technology=&data_mode=table&period=&production_period=&product=60

    Irland

    Strompreise - Irland

    Eher im Gegenteil, wenn man auf der Seite Europa in der Übersicht betrachtet: https://kwhprice.eu/de

    Man schaltet auf biegen und brechen die Kernkraftwerke ab, womit man den Strompreis kaputt.

    Ja, so hört man es immer wieder. Aber:

    Höhere Strompreise durch Atomausstieg? Ökonomen kommen zu klarem Ergebnis

    #Faktenfuchs: Atomstrom in Deutschland - teuer oder günstig?
    Seit 2023 ist die Kernkraft in Deutschland Geschichte. Trotzdem diskutieren unterschiedliche Lager immer noch, ob Atomstrom besonders günstig oder besonders…
    www.br.de
    Atomausstieg in Deutschland 2026: Eine Analyse der Energiewende
    Der Atomausstieg in Deutschland ist seit 2023 vollzogen. Erfahren Sie im April 2026 mehr über die aktuellen Debatten, den Strommix und die…
    fhm-online.de

    Ich werde muss mich jetzt aus dem Thema und der dergleichen verabschieden. Nicht weils mir an meinen Allerwertesten vorbei geht - ganz im Gegenteil! Ich kann einfach nicht ertragen wie hörig sich das deutsche Volk der Politik gegenüber verhält und es glaubt „Da kann man ja eh nix machen“.

    Bitte nicht - wir freuen uns über (fast) jede Diskussion und es darf offen diskutiert werden. Soll man sogar. Ich kann/will mich aber 100% nicht als politikhörig bezeichnen lassen.

    Was den Strompreis betrifft: Ich bin bei 23,78ct./kWh - finde diesen Preis überaus fair.

    Wir kaufen in der Firma unseren Strom an der Börse - für einen Monat eine bestimmte MW-Menge fix und den Rest flexibel mit dem Viertelstundenpreis. Bei 12.5MW Grundlast kommt da schon was zusammen. Aber man kann über´s Jahr über günstig Strom kaufen, wenn man sich die Arbeit macht. Und man hat Risiken - wie Ende 2024 mal, als die kWh mal 2,xx€ gekostet hat. Grund war ein Fehler an der Börse und es wurde deutlich mehr Strom verkauft als verfügbar war.

    Ich bin aus Kostengründen umgestiegen. Und habe viel Geld investiert in die PV-Anlage.

    Der Zwang ist schlecht, da stimme ich dir zu.

    Der eAuto-Markt ist im Aufwind - Förderung hin oder her. Es würden auch so mehr zugelassene eAutos werden. Einfach, weil viele Leute die großen Vorteile sehen (und wenn es nur Unterhaltskosten sind).

    Und das würde auch ohne Zwang funktionieren. Allerdings muss man sagen: Wir groß ist der Zwang, bis 2035 noch Verbrenner anmelden zu können? Über Zehn Jahre…

    Wie würde es ohne Vorgaben laufen und wir wir nennen es mal nicht Zwang? Man muss was unternehmen. Alle. Gemeinsam.

    Ich bin mir sehr sicher das weniger „das Neue“ das Problem ist, ehr das „Wie“.

    In Bezug auf was? Anschaffungskosten? Unterhalt?

    Wenn ich auf den Straßen rumschaue, was hier rumfährt, bin ich sicher: Viele Fahrzeuge sind geleast. Und das kann man auch beim eAuto machen. Vorteil? THG-Quote einmal im Jahr (schwankt, dieses Jahr wären es aber so 300€, die man bekommen kann). KFZ-Steuer? Entfällt. Kundendienst? Günstiger - bei mir waren das so 150-200€ weniger vor kurzem im Vergleich zum Diesel.

    Ja, es gibt noch viele kleine Autos, die man so nicht durch eAutos ersetzen kann - aber der Markt füllt sich auch mit diesen Modellen. Und wenn ich z.B. den BYD Dolphin Surf ansehe, den man dieses Jahr für 13.999€ nach Abzug der BYD- und staatlicher Förderung bekommen konnte, wäre das nicht viel teurer als ein kleiner Verbrenner gewesen.

    Wir werden die Welt oder besser gesagt das Klima nicht alleine retten können.

    Aber wenn man sich auch mal den Ausbau der erneuerbaren Energien in Ländern wie China ansieht, dann wird schon was gemacht - nicht nur hier bei uns.

    Erstmals ein Drittel des weltweiten Stroms aus Erneuerbaren | tagesschau.de

    Wen betrifft der Klimawandel als erstes? Nun ja, das sind eher die Länder, die wohl am wenigsten für den Klimawandel Schuld sind. Hier sind eben die großen Industrienationen mit in der Verantwortung. Punkt. Es wird mit steigendem Meeresspiegel eben bald ein paar Inseln weniger geben. Auch dort leben Menschen.

    Aber solange es so ist, dass man selbst nicht wirklich davon betroffen ist und Angst um das eigene Land haben muss, sieht man es vielleicht auch so, dass wir hier in Deutschland die Welt retten wollen. Aber auch wir werden nach und nach Jahr für Jahr stärker davon betroffen sein - siehe den Thread über die heißen Tage vor kurzem. Hinzu kommen dann Unwetter, Hagel, Starkregen usw. - die nicht weniger werden und immer mehr Schäden anrichten (s. Ahrtal).

    Das Verbot der Verbrenner ist doch ein guter Schritt - zumal es ja noch nicht mal verboten wird. Man wird nur keine neuen mehr zulassen können und somit werden auch 2055 noch einige rumfahren (wer es sich leisten kann). Hier steckt aber auch sehr viel Politik mit drin - und manchmal denke ich: Wieso sträubt man sich von so vielen Seiten (Politk, Hersteller und Käufer) so sehr gegen die eMobilität? Ist es die Angst, Wähler zu verlieren? Ist es die Angst, sich einzugestehen, das ganze doch verschlafen zu haben*? Welche Angst hat jemand mit 100km / Tag zu einem eAuto zu greifen?

    Wie war das damals, als die ersten Autos kamen und man Benzin bei der Apotheke kaufen musste? Strom aus der Steckdose kam oder man plötzlich mit jemand sprechen konnte, der tausende Kilometer entfernt sitzt? Wo wären wir, wenn sich nichts weiter entwickeln würde? Ich hätte jetzt keinen Bock, die Pferde zu satteln oder die Kutsche anzuspannen...

    Ist bei den Leuten irgendwo noch immer die Angst, sich auf Neues einzulassen, so tief in den Köpfen?

    Als die Atomkraftwerke Hals über Kopf abgeschaltet wurden, war ich auch erstaunt. Wieso hat man sie nicht weiter laufen lassen? Stattdessen haben wir Gas-/Kohlekraftwerke. Die man auf Knopfdruck hochfährt oder drosselt. Das ist mit Atomkraftwerken dann wieder schwieriger. Da Gas/Kohle aber begrenzt ist, teurer wird, haben wir auch relativ hohe Strompreise. Dieses System ist vielleicht nicht das absolut beste.

    * Wieso hat z.B. VW gerade einige Probleme? Weil die Leute zu anderen Herstellern greifen - zu eAutos aus z.B. China. Ein Hersteller wie VW wäre durchaus schon in der Lage gewesen, als einer der Pioniere hier richtig einzusteigen und zu zeigen: Hey, wir unterstützen das und wir werden auch hier wieder zu einem führenden Hersteller werden! Aber es gab eben auch immer wieder Regierungsentscheidungen, die vielleicht auch die Hersteller sagen ließ: Moment, will man da überhaupt hin?

    Die melken den Verbrenner doch bis zum letzten Tropfen. Und beten ihn an wie den heiligen Gral. Wieso? Ein Elektromotor ist doch genial! Seit Jahrzehnten überall im Einsatz. Effizient. Wartungsärmer usw.. Aber die Ingenieure setzen sich hin und entwickeln weiter an etwas, dem der Brennstoff ausgehen wird - ja, das wird passieren.

    Und das ist auch ein Problem. Mit dem eAuto zu fahren, ist klasse. Öffentlich laden? Das kann zu Verwirrung führen. Zig Anbieter, zig verschiedene Preise - mit Abo, ohne Abo, mit verschiedenen Abos, Roaming hier, Roaming dort. Alles unterschiedliche Preis mit teils großen Unterschieden.

    Für die Urlaubsfahrt an die Ostsee hatte ich einen Monat ein EnBW-Abo genommen - die 17,99€ Grundgebühr waren dann mit 39ct./kWh schnell wieder drin. Meinem Kumpel hatte ich für seinen Südtirol-Trip die Maingau-Karte geliehen und er konnte so für 52/62ct./kWh laden ohne Grundgebühr oder Roaming-Sorgen. Auch die EweGo nutze ich auswärts doch auch immer wieder mal - 52ct./kWh bei McDonald´s, wo ich sowieso la(n)de, wenn die Kinder an Bord sind.

    Aber wie man hier schon sieht: Tanken von Benzin und Diesel ist einfach deutlich bequemer, was das bezahlen betrifft.

    Und dann haben wir noch einen Großteil der Autofahrer, die eben nicht zuhause laden können, mit PV-Überschuss sehr günstig laden können oder beim Arbeitgeber Lademöglichkeiten geboten werden (obwohl, hier muss sich was tun, denn es gibt neue Regelungen für Parkplätze >20 Stellplätze, dass diese mit Lademöglichkeit ausgestattet werden müssen).

    Ich denke, diese ganzen KI-Agents, die aktuell gehyped werden, muss man unbedingt beobachten und sollte sich der Gefahren bewusst sein.

    Erinnere mich an einen Fall einer Google-Mitarbeiterin, die sich ihr Postfach sortieren lassen wollte - und dann konnte sie nur noch zusehen, wie die E-Mails nach und nach gelöscht wurden.

    Diese Sachen sind mächtig - aber auch gefährlich. In den falschen Händen - und das kann man jetzt sehen wie man will: In den Händen derjenigen, die etwas angreifen wollen oder in den Händen derjenigen, die sich mit der ganzen Sache nicht ausführlicher beschäftigt haben und das einfach installieren und laufen lassen, weil es gerade in ist.

    Aber es wurde ja erst ein Jahr nach Meldung publik.

    Weil sie es Apple gemeldet haben - und nach einem Jahr immer noch nichts unternommen wurde, ging man damit mal mehr in die Öffentlichkeit.

    Zitat

    Der zeitliche Ablauf laut Murphy:

    • Juni 2025: Meldung der Lücke an Apple, inklusive Reproduktionsschritten
    • März 2026: Apple sagt eine Behebung zu
    • Die zugesagte Behebung bleibt aus; Apple bittet Murphy, das Problem bis zur Lösung nicht öffentlich zu machen, und kündigt einen neuen Fix für Juni 2026 an
    • Auch dieser Termin verstreicht ohne sichtbare Korrektur

    Weil sich der Fix über mehr als ein Jahr verzögert, hat sich Murphy entschieden, die Existenz der Lücke jetzt publik zu machen – allerdings ohne die konkrete technische Vorgehensweise offenzulegen, um einen Missbrauch nicht zu erleichtern. Auch 404 Media, die die Lücke unabhängig verifiziert haben, halten sich mit technischen Details bewusst zurück.

    Allein schon der Zeitraum Juni bis März ist eigentlich schon zu lange, finde ich.