Beiträge von senderversteller

    Herumprobiert habe ich mit selbst gehostetem Vaultwarden und dem entsprechenden Bitwarden Programm dazu. Außerdem mit Enpass. Nur gefällt mir an allen die Integration in die verschiedenen Passworteingaben überhaupt nicht. Ich möchte da nicht noch wild herumklicken und suchen, ich möchte direkt das Passwort eingetragen haben. Das gibg außer mit dem von Apple mit keinem so gut.

    Ich kann diese Kritik irgendwie nicht nachvollziehen. Nicht nur Bitwarden (auch andere Manager) sind durch die, in den Einstellungen-Allgemein-„Autom. ausfüllen & Passwörter“ getroffene Auswahl gut ins System eingebunden. Egal ob iPhone/iPad oder Mac, ich muss kaum ins native Programm wechseln. Sowohl bei Safari als auch bei Apps werden Kennwörter und TOTP Codes mit Face ID einfach eingefügt. Ich muss nix wild herum klicken oder wischen.
    Dass von der Apple-Lösung eine absolut nahtlose Integration erwartet wird ist klar, aber die Alternativen können das doch genauso gut…? 🤷🏼‍♂️

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    Tja das ist das Problem mit dieser KI. Die ist halt immer nur so schlau wie der Kram den sie aus ihrer Suche zusammen dichtet - und das Wissen ist oft nicht mehr aktuell.

    Der ehemalige Punkt Add-Ons heißt in HA jetzt Apps. Dort nach „Samba Backup“ suchen.

    Die Entwicklerwerkzeuge sind aus der Seitenleiste verschwunden und jetzt unter Einstellungen ganz weit unten zu finden. Finde ich persönlich nicht schlecht, weil das braucht man ja nun nicht täglich.

    Grundsätzlich ist mir ganz wichtig die Datenbank selbst zu hosten und meine Credentials nicht Dritten in die Hand zu geben, auch nicht Apple.

    Ich nutze Bitwarden als App und Vaultwarden (= Server) als Docker Container auf meiner Diskstation.
    Warum? Open Source (!!!), für alle Geräte verfügbar, kostenfrei, wird permanent weiter entwickelt.

    Auch mein Arbeitgeber nutzt mittlerweile Bitwarden und einen Vaultwarden Server. Habe meine beruflichen Kennwörter mittlerweile aus dem privaten Tresor auf den meines AG umgezogen um die Ding sauber zu trennen.

    Vorher habe ich SafeInCloud benutzt, habe die App vor 10 Jahren für 5,99€ gekauft. Mittlerweile liegt sie bei 59,00€ als Single-Purchase bzw. haben die so ein komisches Abo Modell. War damals einer der wenigen Passwort Manager die Sync über WebDAV (also über eigenen Server, z.B. NAS) angeboten haben. Leider ist die Software nicht Open Source, deswegen hab ich mich davon abgewendet.

    Onliner Versteh mich bitte nicht falsch, aber deine Frage ist in etwa so, wie wenn du uns sagst, dass du Skifahren ausprobieren willst und wir dir jetzt ein paar Ski (am besten mit Link zum kaufen) empfehlen sollen - ohne zu wissen wie groß und wie schwer du bist, ob du überhaupt schon mal gefahren bist, ob du Piste, Funpark, Freeride, Tourenski oder nur Apresski machen willst. Alles was wir wissen ist, dass du schon mal ein paar Skistöcke hast ;)

    Eine Beratung ist deshalb schwierig, weil hier keiner weiß, welches Budget du so hast, aber insbesondere welche Vorkenntnis bei dir vorhanden ist und wieviel Zeit und Arbeit du in dieses Thema investieren willst. Geht es nur um HA oder willst du auf "dem Gerät" künftig noch andere Sachen laufen lassen? Man kann Home Assistant OS nämlich einfach auf eine SD- oder besser NVMe- Karte flashen und in einen Einplatinencomputer stecken; Der kann aber dann nur das. Es gibt sogar fertige Einplatinencomputer mit HA vorinstalliert von der Open Home Foundation zu kaufen... Wenn es mehr sein soll, d.h. künftig noch andere Sachen auf "dem Gerät" laufen sollen, musst du dich zwangsläufig neben HA auch noch mit anderen Host-Systemen beschäftigen, auf dem HA dann als Gast läuft.

    Grundsätzlich würde ich sagen: Je nachdem, welche Ausbaustufe von HA erreicht wird - es läuft erstmal auf ziemlich jeder Hardware, die nicht älter als 5-10 Jahre ist, es braucht keine anspruchsvolle Hardware mit viel RAM am Anfang und lässt sich durch die integrierte Backup Funktion auch gut "verpflanzen". Also keine Angst, dass du jetzt mit irgendwas startest und dann daran gefesselt bist. Wenn dich das Thema packt, dann wird es nicht DIE EINE Anschaffung sein und du hast dein Leben lang Ruhe ;)

    Mein Rat: Schau mal im YT Kanal von Simon Oberstedt (alias Simon42) rein. Der macht angenehme und wirklich informative Videos zum Thema HA. Unter anderem geht er in einigen Videos auch darauf ein, welche Hardware für wen gut geeignet ist und was die Nachteile sind. Konkret meine ich die Playlist Grundlagen: Home Assistant Installation (HA OS).

    Meine Home Assistant Instanz ist mittlerweile schon von einiger Hardware zur anderen umgezogen. Gestartet habe ich als VM auf meinem NAS, weil ich mir - wie du - das einfach mal anschauen wollte. Dann habe ich mit Raspberry Pis rumgemacht, am Ende hatte ich ganz viele RPis für verschiedene Sachen am rödeln. Das war mir dann zu viel "Kleinklein" und mir die Verwaltung und die Sicherung zu aufwendig. Jetzt läuft HA neben vielen anderen Dingen auf einem Mini-PC als VM unter Proxmox (siehe Signatur), den ich mir bei Kleinanzeigen gekauft habe und mit noch etwas RAM und NVMe ausgebaut habe.

    Kurzum: Der Weg ist das Ziel und, zumindest bei mir, ist das Homelab ständiger Veränderung unterworfen, weil man immer was zum Basteln hat und braucht. Und das ist gut so, ist ja schließlich ein Hobby und kein Zwang.

    Es ist zwar ganz schönes Gefummel, aber ich habe mit dem Home Assistant Widget mal meinen Ladestand Sonnenbatterie/Aktuelle PV Produktion/Aktueller Hausverbrauch auf den AOD Lockscreen gezaubert.


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    Ja, wie gesagt, bei mir gibt es keine (mit 1Blocker).

    in 1Blocker "trimmt" die Seite ja auch auf dem Gerät lokal und blockiert nicht den Netzwerkverkehr per DNS fail.

    Mein nächster Schritt wird das sein: Die iPhones von Frau und Tochter ebenfalls per WireGuard automatisch verbinden lassen.

    Bin soweit damit zufrieden und denke, der WAF passt und ich kann das auch bei ihnen machen.

    Hab ich dich zufällig dazu animiert? Ich habe ja schwer für diesen Weg geworben, als es in einem anderen Thread darum ging, wie man sich sicheren Remotezugriff zu Home Assistant verschafft ;)

    Ich habe es wie Andy Pi-Hole (bei mir jedoch in einem Proxmox LXC) und WireGuard zur FRITZ!Box, wenn wir außerhalb des heimischen WLAN unterwegs sind. Grundsätzlich reicht mir das.

    Mit Adblocker als Browser Erweiterung, welche die Seiten zusätzlich zurecht "trimmen" hab ich es irgendwie nicht so... müsste man ja bei jedem der vielen Geräten in der Familie - und dann noch bei jedem Browser extra einrichten, oder? z.B. nutze ich meistens Safari, manchmal Firefox oder auch Tor-Browser - für den Schmuddelkram 8o

    Gibt es empfehlenswerte Blocker, die man mal ausprobieren könnte? - Ich habe hier öfter uBlock Origin Lite gelesen. Ist das kostenlos?

    Kleines Ding am Rande: Mein innerer Monk verbietet es mir, wild Apps zu laden um dann festzustellen - ist scheiße, nutze ich nicht - die dann aber in meiner Store History habe. Geht es euch so? ;)

    Na gut, kann man machen. Mir wäre das für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Hardware die Grätsche macht und ich gleichzeitig länger nicht zu Hause bin, zu viel Aufwand: jeden Monat das System runter fahren, Klon machen, Klon kopieren, System wieder hochfahren. Während der Zeit ist dein Homelab ja auch nicht verfügbar.

    Das einzig wirklich „unverzichtbare“ ist das Pi-Hole, weil ohne kein Internet. Für den Fall: VPN zur FRITZ!Box, DNS-Server ändern, Box neu starten.

    Also ich hab das mit Festplatte A und B irgendwie noch nicht kapiert. Was ist denn nun auf der externen SATA drauf? Und wie stellst du sicher, dass deine laufenden Maschinen und dein Notfall-Setup - vermutlich in der Schublade liegend (nur umstecken im Notfall) - immer synchron sind?

    Mein Setup:

    • Ich hab in meinem Mini-PC (Dell Optiplex 7060) eine SATA-III-SSD mit 256GB, da läuft das Proxmox OS drauf. Die SATA-SSD steckt in so nem Rahmen.
    • Dann ist eine NMVe M.2 SSD mit 512GB eingebaut, da laufen die ganzen Container und VMs. Einfach um Daten und OS getrennt zu halten und für die Maschinen maximale Performance zu bekommen.
    • Auf meiner Synology läuft in einer VM der Proxmox Backup Server, da werden alle Container und VMs täglich per Snapshot gesichert. Das Rückspielen eines alten Stands auf die laufende Proxmox Instanz geht super schnell und einfach. Habe ich tatsächlich schon mal gebraucht, als ich bei Homebridge was verpfuscht habe.
    • Backup vom Backup geht jede Nacht auf eine remote Diskstation per Hyperback, die im Haus meiner Eltern steht.

    Proxmox OS selbst habe ich nicht gesichert, aber wäre denkbar alle halbe Jahre den Proxmox runter zu fahren und einen Klon von der SATA-SSD zu machen.

    Für den von dir beschriebenen Fall, dass ich auf Dienstreise oder sonst wo bin und zu Hause die Hardware abraucht bin ich nicht vorbereitet - aber ich glaube nicht, dass auch meine Frau eine externe Festplatte wechseln und ein Knöppsche drücken würde.

    Nicht neu… aber was Vorhandenes recycled. Nachdem ich alle Dienste im Homelab von meinen drei Raspberry Pis auf eine Proxmox Node umgezogen habe, dann zwei Pis verkauft habe, blieb einer im himbeere-weißen Gehäuse übrig.

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    Jetzt habe ich eine 128 GB SD Karte mit einem Recalbox OS geflasht und das Ding in eine Retro Konsole verwandelt. Läuft schon. Jetzt brauche ich noch zwei USB-A Retro Controller bzw. Gamepads und einen Joystick.

    Fürs echte Retro Feeling wäre es eigentlich ein Frevel, die Dinger wireless zu kaufen, allerdings ist der Abstand zum TV heute ein anderer als vor 20-40 Jahren.

    Hat jemand Erfahrungen und kann was empfehlen?

    Seltsam, die gleichen Listen habe ich auch... und eine weitere zusätzlich. Keine Probleme damit.

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    Ich pflege da eine umfangreiche Excel Liste mit allen laufenden monatlichen wiederkehrenden Kontoabgängen, angefangen von den großen Posten wie Tilgung Hauskredit bis zu ganz kleinen Sachen (z.B. iCloud+ Abo 50GB für 0,99EUR/Monat). Und da kommt halt alles rein was unser Familienhaushalt jeden Monat (bzw. anteilig jeden Monat) bezahlen muss... Versicherungen, Festnetz, Mobilfunk, Müll, Wasser, Strom, GEZ, KFZ Steuer, Grundsteuer, Mitgliedsbeiträge... aber auch so "nice to have Sachen" wie eben die netten Abos (Netflix, Süddeutsche Zeitung und co).

    Abgeschlossene/gekündigte/vergangene Sachen werden ausgegraut und mit 0,00 EUR gewichtet.

    So habe ich zum eine aktuelle Summe und einen Überblick über die laufenden Posten und Kosten - die Excel erinnert mich auch daran, bis wann ich was kündigen muss.