Beiträge von senderversteller

    Wozu denn überhaupt VPN aus im eignen WLAN? Welche Nachteile hat da ein aktiviertes VPN?

    Weil das doppelt gemoppelt wäre... der ganze Traffic für einen VPN Tunnel muss ja verschlüsselt transportiert werden. Und diese Arbeit übernehmen CPU deiner Fritz!Box und deines iPhone.

    VPN im eigenen WLAN:
    Das bedeutet der Traffic muss an deiner Fritz!Box erst für den Tunnel verschlüsselt werden um dann "am selben Punkt" (iPhone) gleicher wieder entschlüsselt zu werden ohne eigentlich durch das Internet "gelaufen" zu sein. Deswegen macht VPN im WLAN am eigenen WLAN-Router, der auch gleichzeitig der Endpunkt fürs VPN bzw. VPN-Server ist, nicht wirklich viel Sinn. Das schränkt natürlich ohne Nutzen die Performance ein und belastet die CPU deiner Fritz!Box unnötig.

    Mein Hauptgrund für dauerhaftes VPN ist die mobile Nutzung vom Pi-Hole DNS auch unterwegs, aber auch Zugriff auf andere Dienste an der Synology bzw. am künftigen Proxmox Server, die ich nicht ins Internet für jedermann exponieren möchte.

    Ich habe eine sehr unsymmetrische Datenrate (1 Gbit/s Download, 50 Mbit/s Upload). Da wäre ein dauerhaftes VPN eine deutliche Reduzierung meiner LTE/5G-Geschwindigkeit.

    Ich habe Telekom Glasfaser 150 (bedeutet 150 Down, 75 Up). Tariflich möglich wäre aktuell bis zu 1000/500.

    Wir nutzen mehrere iPhones und iPads in der Art und Weise (WireGuard VPN on Demand sobald außerhalb vom heimischen WLAN) die gerne miteinander "unterwegs" sind, und auch da kommt es zu keinem Flaschenhals.

    Es kommt natürlich auf den eigenen Usecase an, aber probier es mal für dich aus. Wenn man mal ehrlich ist, nutzt man wirklich nie oder nur ganz selten im mobilen Einsatz die volle Bandbreite von LTE bzw. 5G. Große Dateien werden selten geladen, die größten Downloads dürften iOS Updates sein. Selbst Streaming am iPhone verursacht nur relativ wenig Traffic weil das Video runter skaliert wird. Ich denke mit einem Upload von 50Mbits dürftest du als Einzelnutzer oder selbst mit mehreren "normalen" Nutzern wenig Einschränkung spüren.

    Und wenn man doch mal volle "Mobilfunkpower" ohne Umwege braucht, dann stellt man das VPN eben mal schnell ab.

    Ich war mir ganz sicher, meinen Geburtstag ins Profil eingetragen zu haben. Als ich gerade nachgeschaut habe, war nix mehr drin ?(

    Hab’s jetzt nochmal gemacht und gespeichert. Wird jetzt was angezeigt?

    Roland Danke für deine Glückwünsche!

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    Wer sich im goldenen Käfig von Apple befindet, kommt (meiner Meinung) um AirPods nicht umher. Ich nutze sie jeden Tag… ob die jetzt 50 oder 100 Tacken mehr oder weniger kostet - egal, weil ich sie jeden Tag benutze. Dieses Geld gibt man für sinnlosere Sachen woanders schneller aus.

    Meine sind regelmäßig immer mit verschiedenen Geräten verbunden, nicht nur dem iPhone. Ich nutze sie am Mac, iPad, mal nur mit der Watch wenn ich das Haus ohne iPhone verlasse, und ganz oft am Apple TV im Schlafzimmer wenn meine Frau schon schläft. Und es funzt einfach nahtlos mit allen Geräten - einmal eingerichtet mit dem persönlichen Apple Account und ohne Gefummel. AirPods (egal welche In-Ear/Over-Ear) spielen in der jeweiligen Klasse qualitativ oben mit.

    Das ist es, was die Fans so an Apple lieben und für das man ein paar Mark mehr ausgibt. Und deswegen würde ich mir auch keine Stöpsel oder Mickimaus von einem anderen Herstellern kaufen.

    Also du hast WireGuard so eingestellt, dass außerhalb vom eigenen WLAN („Außer 1 SSID“) eine VPN Verbindung aufgebaut wird.

    Wozu brauchst du die zwei Automationen? Wenn du dein WLAN verlässt, steht der Tunnel doch schon. Und eigentlich versucht WireGuard ihn auch wieder zu aktivieren, wenn du ihn beendest.

    Verstehe ich nicht so recht.

    Ich hab es verstanden, aber du hast vorher gefragt

    Dan Zum Verständnis, wozu benötigst du einen schnelleren Upload?

    … und ich habe dir als ein Beispiel gegeben, dass wenn man z.B. Server am eigenen Anschluss betreibt, der Upload durchaus relevant ist.

    Dann bist Du damit gekommen, dass Du ein Forum über einen Webspace betreibst… Aber der Server steht ja offenbar in einem Rechenzentrum und nicht bei dir zu Hause.

    Ist nicht böse gemeint, aber ich frage mich, was das mit dem Thema zu tun hat.

    Ok, also der Webserver steht nicht bei dir zu Hause an deinem Kabelinternet Anschluss. Was hat dann deine Aussage

    (…) ich benötige trotz Forum/Webspace keinen Upload oberhalb von 50 Mbit/s.

    damit zu tun?

    Würdest du den Webserver selbst betreiben und die Seite entsprechenden Traffic verursachen, wird es mit deinen 50Mbit schnell eng.

    + Dell Optiplex 7060 Micro PC mit Intel i7-8700T, 16GM RAM und 512GB NVMe

    … als Einstieg in die Proxmox-Welt als Home Lab Server. Habe vor, meine ganze Pis (Home Assistant, Pi-Hole, Homebridge) dahin umzuziehen und ne Windows 11 VM drauf zu installieren.

    Außerdem sehe ich dadurch auch ein erhöhtes Brandrisiko, oder ist das nicht so?

    LiFePO4, also Lithiumeisenphosphat-Akkus sind sehr reaktionsträge und gehen nicht so schnell durch wie die Li-Akkus die z.B. in PKWs verbaut werden. Dafür lassen sie sich auch nicht so schnell be-/entladen.

    Ich habe einen Hausspeicher mit 12,5kWh an der PV hängen, der ist auf LiFePO4 Basis.


    Das gilt so aber nicht für Litium-Eisenphophat-Akkus. Die sind darauf sogar speziell konditioniert.

    Ok, ich war der Meinung dass die gut für sehr viele Ladezyklen sind; aber nicht dafür immer voll zu sein. Naja, bin kein Akku Profi…

    Hoffe, du hast gleich einen Akku auf Litium-Basis genommen. Ich habe mir diesen hier für meine Eaton Ellipse Pro 650 gekauft, nachdem ich nun zum zweiten Mal nach drei Jahren den Bleiakku tauschen musste.

    Diese Frage habe ich mir beim Austausch auch gestellt… aber sind es nicht gerade die Lithium Akkus, die es garnicht mögen permanent voll geladen oder voll entladen zu sein? Gerade bei so einer USV ist der Normalzustand „randvoll“, deswegen nimmt man wahrscheinlich dafür (auch in Profi-USV-Anlagen) Akkus auf Blei-Basis… bin kein Experte und das ist vielleicht nur gefährliches Halbwissen.

    Natürlich ist es unwahrscheinlich, aber es ist kein konstruierter/unmöglicher Fall. Wer Smarthome und Smartlock hat, sollte sich zumindest der Schwachstelle bewusst sein, dass jemand da im Schutz der Dunkelheit seinen Laptop an deinem LAN anklemmt und im Heimnetz versucht die Tür zu öffnen… vor allem kann hier jeder mitlesen.