Beiträge von senderversteller

    Dampf Das was du sagst mag richtig sein… Mancher kann nicht so viel dafür ausgeben, Mancher möchte es nicht - ein paar davon bereuen es im Nachhinein. Was mich angeht, hatte ich das Thema bei den Hausplanungen Anno 2015 nicht so ganz auf dem Schirm; und der Elektriker war scheinbar auch nicht weitsichtig genug. Also bin ich jemand, der über die Jahre bastelt.

    Trotzdem, das was du als „Bastellösung“ hier abtust ist für viele ein Hobby. Und es macht Spaß zu basteln und Dinge selbst zum Laufen zu bringen.

    Den Garten habe ich ja auch nicht von einem Landschaftsplaner planen, anlegen und dokumentieren lassen; und ihm gleich noch einen unbefristeten Serviceauftrag für die wöchentliche Pflege gegeben. Ich mache Garten selbst, weil ich Spaß am Gärtnern habe.

    Ich würde es nicht so einfach abtun, immerhin muss so eine Automatisierung/Installation ja auch von einem selbst verstanden werden können und erweiterbar sein ohne jedes Mal einen Gold- oder Platinfachmann für einen ordentlichen Stundensatz kommen zu lassen (Arbeiten an spannungsführenden Teilen nehmen wir jetzt mal aus und lassen wir dem Elektriker) um an deiner KNX Programmierung zu ändern.

    Sich Gedanken um den digitalen Nachlass zu machen ist wichtig und richtig, und man muss aufpassen es nicht zu sehr zur Bastelstube verkommen zu lassen und die Sicherheit im Auge behalten. Aber ich würde es jetzt nicht überbewerten, wenn die Steuerung deines Eigenheims nicht von Anfang an aus einem teuren Guss ist.

    Interessantes Thema.

    Ich habe meiner Frau bei diesem Thema zumindest schon mal einen Crashkurs gegeben, Sie bei Apple als Nachlass eingetragen und unserem Testament eine grundsätzlichen Beschreibung der Zugänglichkeiten verfasst - so dass sie nicht bei 0 anfangen müsste.

    Das eine ist, jemand anderem die Kontrolle über ein System zu geben - eventuell nutzt der Partner ja schon gewisse Funktionen und ist grundsätzlich mit der Bedienung vertraut, so dass das Haus weiter funktioniert.

    Das andere ist die Wartung des Systems. Kein System mit diversen Abhängigkeiten verschiedener Komponenten unterschiedlicher Hersteller funktioniert für immer perfekt... Wenn der Überlebende keine Ahnung und kein Interesse an Technik und dem System hat, muss erstmal jemand vertrauenswürdiges gefunden werden, der sich in die vom verstorbenen erdachte Smarthome Thematik einarbeitet - vorausgesetzt alle Passwörter und Zugänge sind in einem Safe gespeichert und der Safe ist für den Erbfolger zugänglich. Diese Person habe ich leider noch nicht gefunden und benannt.

    Das wäre ein eher untypischer Preis für Apple. Ein Airpod kostet schon um die 100 EUR, hier wird noch ein iPad mini drauf geschraubt.
    Ich würde mich mit einer Schätzung, im selben Schwankungsbereich wie Andy, auf einen OVP in der EU zwischen 499 EUR und 549 EUR festlegen.

    Wir können hier ja mal eine Challenge machen - und unabhängig von den Specs einen OVP schätzen. Mal sehen, wer näher dran liegt - falls so ein Gerät erscheint ;)

    Der entsprechende Upload (also Daten vom Heimanschluss zum iPhone senden) zu Hause ist natürlich eine Voraussetzung, das ist korrekt. Fast der gesamte Traffic geht ja durch den Tunnel. Ansonsten baut man sich da einen Flaschenhals ein.

    Das ist natürlich individuell je nach Nutzer, aber ich denke für die meisten Nutzer sollten 50 Mbits reichen, denn mobil saugt man ja nicht permanent mit voller Last.

    Ich habe einen Glasfaser 150 Anschluss mit 75 Mbits Upload; weder mit 5G noch mit LTE hatte ich da bisher irgendwelche Probleme.

    Zwei Screenshots aus der WireGuard App

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    Andy Wenn du darüber nachdenkst, die native HA App für Apple Watch ohne iPhone unterwegs zu nutzen, dann geht das natürlich nicht - weil dann die Apple Watch eine WireGuard Verbindung zu deiner FRITZ!Box aufbauen müsste. Weiß nicht ob das geht.

    Dann wäre doch der Weg über den Cloudflare Tunnel (siehe Video von Simon42) ein gangbarer Weg HA ohne Öffnung von Ports im Router möglich zu machen.

    Das Exponieren von HA oder ähnlichen Systemen durch Portweiterleitung ist absolut fahrlässig und nicht zu empfehlen.


    Übrigens: als ich den Cloudflare Tunnel getestet habe, habe ich eine zusätzliche Anmeldungsebene zu Cloudflare über meinen GitHub Account und 2FA eingefügt um es noch etwas sicherer zu machen.

    Aber wie gesagt: dann alles zurück gebaut und die WireGuard VPN Lösung genommen, weil noch sicherer und universell einsetzbar.

    Einen erhöhten Datenverbrauch durch den VPN Overhead konnte ich nicht feststellen. Ist natürlich relativ und auch eine Frage des verfügbaren Datenvolumens. Wer nur 1GB pro Monat hat, der muss genau rechnen :)

    Wenn gar kein Netz, dann auch keine VPN Verbindung. Wenn wieder Netz, dann wieder VPN.

    Du kannst es konfigurieren wie du magst. Z Beispiel kannst du VPN für bestimmte WLAN SSIDs deaktivieren… oder VPN nur für bestimmte SSIDs aktivieren. Ganz nach Belieben.

    Ich habe genügend mobiles Datenvolumen und verzichte seither auf ausnahmslos alle fremden WLANs außer mein eigenes. Sobald das iPhone mein WLAN verlässt -> Mobile Daten und VPN.

    Wer eine aktuelle FRITZ!Box nutzt, dem lege ich die WireGuard Konfiguration und die WireGuard iOS App ans Herz. Alle iPhones/iPads der Familie bauen sofort eine dauerhafte VPN Verbindung zur heimischen FRITZ!Box auf, sobald das heimische WLAN verlassen wird. Es lassen sich sämtliche Fälle in der App konfigurieren. Somit lassen sich alle dahinterliegenden Anwendungen/Server inkl. Pi-Hole oder AdGuard relativ sicher (wie zu Hause) verwenden. Akkuverbrauch dafür ist marginal.

    Eine zweite Option beschreibt Simon42 mittels eines Cloudflare Tunnel relativ gut. Video hier! Das habe ich mit einer eigenen Domain getestet, es funktioniert einwandfrei. Allerdings habe ich mich insgesamt für die VPN Lösung entschieden, da universeller nutzbar.

    Ja vermutlich spricht da bei mir die Gewohnheit. Aber ich arbeite auch schon lange mit Homebridge und bei mir funzt es soweit problemlos. Trotzdem ist HomeKit ein starres Ding - ohne Fallback-(Backup)-Möglichkeit. Die Automationen und Szenen sind ein Krampf und ich lebe permanent mit der Angst bei einer Fehlkonfiguration mir die ganze Home Konfiguration zu Nichte zu machen. Ist mir auch schon 2x passiert.
    Habe im Eingangspost schon geschrieben wofür ich HomeKit verwende (Siri Sprachbefehle in CarPlay bzw. Watch "Garagentor auf/zu", "Nebeneingangstür auf/zu" ...) sowie die Anzeige (Temperatur, Alarmmodus, Lichter, Zustand Türen/Fenster/Tore) per Widget auf dem Sperrbildschirm. Ansonsten habe ich bisher einige wenige Automationen mit Homekit und Homebridge gebaut.

    ... und ansonsten gibt es da die ganzen eigenständigen Cloudlösungen (siehe Eingangspost: HmIP, Hue, Miele, meine PV+Batterie+WR, ...) in einer jeweils eigenen App.

    Soweit mein Smarthome bisher.

    Deswegen lässt mich die Idee nicht los, HA zu DEM Hauptsystem zu machen wo alles zusammen läuft und gesteuert wird. Mir ist schon bewusst geworden, wie mächtig und nahezu unbegrenzt die Möglichkeiten hier sind. Mein Stand soweit: Ich habe in HA nun alles eingebunden, was sich bei mir einbinden lässt. Lässt sich auch alles steuern... hab schon erste Dashboards gebaut (versucht... aber bei weitem nicht gut oder perfekt). Automationen auch probiert... kurzum schon einige Zeit mit HA verbracht.

    <Jammermode> Ich werde ich mit HA irgendwie nicht warm... Am liebsten wäre mir sowas wie ein "Kurs", bei dem man sich ganz intensiv unter Anleitung von Experten mit HA eine zeitlang auseinander setzt und dann im Kurs sein System selbst mit Hilfe aufbauen kann. Vielleicht mag es eigene Faulheit sein, aber das ist mir irgendwie zu doof das mir mittels eines Chatbot und teilweise veralteter Videotutorials selbst beizubringen.
    Nun habe ich erstmals versucht (Hilfe von ChatGPT) die HomeKit Bridge Integration über die GUI von HA auszuführen und bin da schon total verwirrt, wie man ein- und ausschließt. Und ständig die Angst, die bestehende HomeKit Konfiguration zu zerlegen... also hab ich es wieder sein gelassen. Mein Problem ist der mangelnde Leidensdruck und der Schweinehund. </Jammermode>

    Vielleicht findet sich hier im Forum ein HA Experte, so wie Simon42, der so einen Kurs (gegen Kursgebühr) mal anbieten möchte ^^:saint:

    Mia Ja so geht es mir auch… vielleicht sollen wir gemeinsam den Mut fassen 😉

    Zumal es Homebridge mit den Plugins das Ganze recht einfach und z.B. ein Türschloss auch als solche in Apple Home erkannt wird. Ist das bei HA genauso easy? Das würde ich gerne erstmal ausprobieren, bevor ich in die Vollen gehen und meine bestehende Konfig am Eimer ist. Deswegen die Frage, wie ich die Zweigleisigkeit mit meiner Apple ID schaffe? „Neues Zuhause“ konfigurieren? Quasi ein Zweitwohnsitz - aber mit der selben Zentrale (Apple TV 4K); geht das?

    Die Konfiguration von HA ist schon eine andere Nummer als bei HB wo alles Plug and Play ist.

    Hab grad - dank der App - gesehen, dass bald die HU bei unserem Rocky fällig ist. Sonst hätte ich das mal wieder übersehen, bis ich das Auto gründlich im Frühjahr mit der Hand sauber mache 🤣 Ist mir vor Jahren schon mal passiert, als mich ein Parkhauswächter drauf aufmerksam machte, dass ich vielleicht mal wieder zum TÜV sollte.

    Hab sämtlich Connectivitätssachen abgestellt, dass das Auto unserem Händler mitteilt, welches Wehwehchen es hat.

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    Ich hab die App installiert und mir drei KFZ Scheine (2x PKW und 1x Anhänger) reingezogen.

    Finde es super, dass dies jetzt als offizielles Dokument bei einer Verkehrskontrolle gilt. So kann die Zulassungsbescheinigung Teil 1 aus dem Handschuhfach verschwinden und das „ungute Gefühl“, dass dieses Dokument bei Diebstahl auch mit weg ist, ist eliminiert.

    Wenn man irgendwann auch seine Fahrerlaubnis noch mit in die App laden kann, perfekt. Das I-Tüpfelchen wäre es noch, wenn auch gleich Personalausweis rein kann. Dann kann ich irgendwann meine Geldbörse komplett zu Hause lassen.

    Kannst du/ihr das bitte etwas genauer beschreiben?

    Mir geht es darum, das ganze HK/HA Gedöns parallel zu meinem bereits bestehenden HomeKit Zuhause mit Homebridge aufzubauen.
    Und die Frage ist, wie der „beste Weg“ der Integration in HA aussieht. Das waren meine Eingangsfragen.

    Hue Bridge ist nicht der entscheidende Punkt. Die kann entweder direkt an HomeKit angebunden (umgezogen) werden oder über die Middleware Home Assistant.

    Hallo Community,

    folgende Ausgangssituation: Ich nutze hauptsächlich Homematic IP mit AccessPoint als Smarthome System (Rollosteuerung, Türschlossantrieb, Alarmanlage, Sensoren an Türen+Fenstern+Garagentor, Ansteuerung des Garagentormotors, Rauchmelder, Wassermelder, Wetterstation, etc.). Daneben existieren noch weitere Systeme die Homekit können (Philips Hue) als auch andere Sachen die kein HomeKit können (smarte Geräte von Miele, Husqvarna Mähroboter, Roborock Saug-Wisch-Roboter, Reolink Kamers an Synology Surveillance, etc.).

    Um Siri an der Apple Watch sowie im Auto mit CarPlay zu nutzen, habe ich bisher auf Homebridge gesetzt um insbesondere die Homematic IP Geräte in Homekit zu bringen. Wichtig ist mir dabei, mittels Siri meine Garage und Türen zu öffnen und das Home-Widget auf dem Home Screen vom iPhone zu haben (Alarm an/aus, Tür/Garage offen/zu, Außentemperatur). Ansonsten nutze ich Apple Home nicht weiter als Smarthome System, da es mir zu eingeschränkt ist. Ihr wisst, was ich meine.

    Homebridge ist auf Raspberry Pi 3 mit microSD Karte installiert. Daneben läuft bei mir auf einem Raspberry Pi 5 mit NVMe SSD ein System mit HAOS (Home Assistant). Home Assistant nutze ich bisher nicht wirklich, es lief nur interessehalber um es mal auszuprobieren, versuchen Dashboards zu bauen, etc. - in der Hoffnung dies eines Tages mal zum Hauptsystem zu machen, Homematic IP und auch die weiteren Systeme sind an HAOS bereits angebunden.

    Nun möchte ich Apple HomeKit mal mit der HAOS HomeKit Integration nutzen und möchte dies nun "soft" umziehen bzw. parallel betreiben - um zu sehen ob ich mir die Homebridge (RPi3) sparen kann. Bedeutet grundsätzlich erstmal die bestehende Konfig zu lassen und parallel ein neues "Home" in Apple aufzubauen, bis alles so läuft wie ich das möchte. Die Frage ist: geht das?

    • Ich habe jetzt daran gedacht ein "Neues Zuhause hinzufügen" auf dem iPhone zu machen. Kann ich dann da weiterarbeiten ohne das "alte Zuhause" zu beeinträchtigen?
    • Wie gehe ich bei der HomeKit Integration am besten vor? Bei Simon42 gibt es hier ein HowTo, das zwei Wege beschreibt. Ist schon 3 Jahre alt; ist das noch aktuell? Wer kann mir da was aus seiner Erfahrung sagen?
    • Kann ich sonstiges Zubehör welches nativ HomeKit-fähig ist (Hue) in zwei Apple Zuhause gleichzeitig einbinden?

    Also grundsätzlich möchte ich hier zweigleisig fahren ohne zunächst mal dazustehen, dass erstmal garnix funktioniert. War jetzt viel Text für eine (vielleicht) einfache Sache - aber ich möchte es jetzt mal angehen ohne meine bestehende HomeKit Konfig "kaputt" zu machen. Denn ich hab mir das schon 2x durch Fehlkonfiguration der Homebridge "zerschossen".