Beiträge von Dan

    Auf der CES wurde das Aqara U400 vorgestellt. Mit UWB Chip! Das klingt mal echt gut.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich bin entschiedener Gegner, technische Lösungen zu Bedienungen in die KI einzugeben, aber ich habe das Thema bei ChatGPT durchgespielt. Das kam dabei als Erklärung heraus, warum sich der Fokus „Schlafen“ zu früh deaktiviert:

    Sinngemäss sagt ChatGPT:

    Der Auslöser ist nicht der Wecker.
    iOS beendet den Schlafstatus eigenständig, bevor der Wecker klingelt.
    In dem Moment wird automatisch der Fokus „Schlafen“ deaktiviert.

    Der Schlafplan definiert ein Zeitfenster „Zeit im Bett“. Innerhalb dieses Fensters überwacht die Apple Watch Bewegung und Herzfrequenz. Wenn das System davon ausgeht, dass man wach ist, wird der Schlaf beendet. Das kann durch Aufsetzen im Bett, Armbewegungen, einen kurzen Gang oder einen Pulsanstieg passieren.

    Mit dem Ende des Schlafs fällt immer auch der Fokus „Schlafen“. Ab dann kommen Mitteilungen durch, obwohl der „Aufwachen“-Wecker eigentlich erst später klingeln soll. Der Wecker selbst bleibt davon unberührt und klingelt ganz normal zur eingestellten Zeit.

    Wichtig dabei:
    Es gibt kein echtes „flexibles Wecken“ oder intelligentes Aufwachen vor der Weckzeit. Das System entscheidet nur, ob der Schlaf noch läuft oder nicht mehr.

    Warum das häufiger auftritt:
    Ein grosses Zeit-im-Bett-Fenster erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass iOS morgens früh meint, der Schlaf sei bereits beendet. Besonders dann, wenn der Wecker deutlich später liegt.

    Als mögliche Abhilfen nennt ChatGPT:
    Zeit im Bett enger setzen, also Schlafenszeit später legen und die Aufwachzeit gleich lassen.
    Alternativ das Schlaftracking mit der Apple Watch deaktivieren, wenn man nur den Fokus und den Wecker nutzen möchte.
    Oder ganz ohne Schlafplan arbeiten und nur Fokus + normalen Wecker verwenden.

    Kernaussage:
    Nicht die Watch weckt aktiv.
    Nicht der Wecker ist schuld.
    iOS beendet den Schlaf zu früh und nimmt dabei den Fokus mit.

    Und weiter geht's.
    Die Woche war es normal. Ich habe es extra noch mal mit dem "Aufwachen" Wecker versucht, da ich das ja all die Jahre auch genutzt habe.
    Ging einwandfrei. Schlagzeile stand auf 7:30h, Aufwachen Wecker auf 6:30, perfekt.

    Jetzt heute, aufwachen Wecker auf 8:45 Uhr gestellt, schon um 0:15 Uhr ins Bett gegangen, und um 8:05 Uhr werde ich wach von Tap der Suhr, mit der Nachricht:

    Ihr Schlsfindex....

    Und auf dem iPhone neben mir auf dem Nachrichten im MagSafe Ständer die Anzeige:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich bin ratlos. Liegt es am Schlagziel? Sollte ich das auf 9 Stunden hoch setzen, damit der Fokus sich nicht nach 7:30 geschlafenen Stunden deaktiviert?

    So hatte ich das jetzt.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
    Ich habe das Gefühl, es hat was mit dem Index zu tun. Aber ich weiß nicht, was es sein soll.

    - Cloud uploads von mehreren GB großen Videos und Dateien.

    - NAS

    - Versenden von Dateien


    Dass wir da völlig unterschiedlich sind, ist ja kein Geheimnis.
    Ich brauche ja auch mobile Daten von ca. 80GB (auch im roaming), manchmal auch >100GB pro Monat, wenn es viele Bilder und Videos geworden sind und mein iPhone geht zwei mal am Tag an den Lader.

    Das ist schon klar. Aber da gibt es ja nicht wirklich was attraktives, was nicht nach Temu aussieht.

    Aber darum geht es doch auch nicht. Ich verstehe nicht, warum Apple MagSafe, nachdem sie es für andere Hersteller frei gegeben haben, nicht ins 16e integriert haben, und hoffe einfach, dass es im 17e kommen wird.

    Wir haben (jeder für sich) das 7-Konten-Modell (etwas individualisiert) von Andreas Brell.

    Zitat

    7-Konten Modell

    Das Prinzip ist erklärt. Die Konten werden je nach Konsumverhalten weiter aufgesplittet. Darum machen wir nun einen großen Sprung und zeigen, wie laut dem Erfinder des Modells Andreas Brell ein 7-Konten Modell aussehen könnte, wobei die genaue Benennung des Kontos natürlich individuell festgelegt werden kann.

    1. Mein Leben: das Konto des täglichen Lebens, d.h. für Miete, Lebensmittel, Versicherungen, die Fixkosten eben
    2. Mein Safe: das ist das Investment Konto und die Empfehlung lautet, ca. 5 % des Budgets dafür aufzuwenden
    3. Mein Cash: das Konto für den Notgroschen, die drei bis vier empfohlenen Monatsgehälter
    4. Für mich: das Spaßkonto für die Freizeitgestaltung und diverse Hobbys
    5. Für Wissen: auch Fortbildungen kosten Geld und wollen bezahlt werden, das Geld dafür landet hier
    6. Für Andere: das Konto für Spenden und finanzielle Zuwendungen für unsere Liebsten
    7. Für Wünsche: hier wird Geld angespart für Zukünftiges, für Dinge, die man sich einmal leisten will, aber nicht problemlos aus dem finanziellen Ärmel schütteln kann

    Umso genauer man seine Finanzen unterteilt, desto besser ist der Überblick und verhindert so ein kostspieliges Überziehen des Kontos. Natürlich können die Konten auch individuell benannt werden, so, dass es zum eigenen Lebensstil passt.

    Ich bin nur gespannt, weil es hier ja um das KK Thema geht, nicht um Kontenmodelle, welche Features die Apple KK haben wird, sofern sie denn nach Europa kommen sollte.

    Ich bin sehr gespannt. JPMorgan ist ja auch in Europa aktiv. Ich transferiere z.B. über JPMorgan Zürich häufig Geld.

    Die Apple Card sehe ich aber noch nicht so wirklich hier. Ich beschäftige mich viel mit Kontenmodellen und KKs und wer eine moderne Neobank hat, da braucht es dann schon viel, um eine Apple Card attraktiv zu finden.

    Bei mir sind es wichtige Dinge, neben den ganzen Versicherungen, die mir eine KK bieten muss. Das habe ich in bunq Elite gefunden.

    - 5 minütiger Wechsel des CVC

    - Geofencing zum Karteneinsatz

    - echte Credit Card vs. Debit

    - 25 Unterkonten, alle mit IBAN, Sparzielen, automatisches Budgeting.

    - Unterkonten in verschiedenen Währungen, alle mit IBAN (CHF, $, Pfund, usw.)


    Aber als „nur Kartenzahler“ habe ich Geofence und wechselnden CVC zu schätzen gelernt. Ich hatte vorher (N26 Metal) 2-3 mal pro Jahr einen Kartenmissbrauch (oft aus den USA abgegriffen, aber auch schon in Indien). Das gibt es seither nicht mehr.

    Da müsste die Apple Card schon einen sehr großen, lohnenden Mehrwert bieten, um sie, zumindest mir, attraktiv zu machen.