Webmark Es wird halt immer wichtiger, schnell Updates einzuspielen:
ZitatCupertino beschränkt sich vor allem auf „Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates“ – und verspricht damit keineswegs zu viel. Allein iOS 26.3 nimmt sich insgesamt 37 Sicherheitslücken an.
Apple schließt etliche Lücken
Die wohl interessante Schwachstelle, welche Apple mit dem Update schließt, betrifft den Dynamic Link Editor („dyld“): Der von der Google Threat Analysis Group gemeldete Fehler erlaubt es Angreifern, Zugriff auf den Arbeitsspeicher zu erlangen, um Code auf den betroffenen Systemen auszuführen. Apple bestätigt, dass dem Unternehmen ein entsprechender Bericht zur aktiven Ausnutzung vorliegt: Es handle sich um einen „äußerst ausgeklügelten Angriff“ gegen bestimmte Personen. Die anderen Schwachstellen betreffen eine ganze Reihe an möglichen Einfallstoren, darunter etwa das Game Center, welches unter Umständen sensible Nutzerdaten verriet. Über einen Kurzbefehl war es zudem möglich, die Einschränkungen der Sandbox in der Nachrichten-App zu umgehen. Angreifer mit physischem Zugriff auf das iPhone konnten zudem Fotos über den Sperrbildschirm aufrufen. Wie so oft ist zudem WebKit vertreten: Apple schloss vier Sicherheitslücken in der Browser-Engine.Ältere Systeme ebenfalls betroffen
Die Liste an Schwachstellen fällt auch für macOS 26.3, visionOS 26.3 sowie watchOS 26.3 ungewöhnlich lang aus. Sogar tvOS 26.3 schließt insgesamt 13 Lücken, darunter jene im Dynamic Link Editor. Wer ältere Systeme im Einsatz hat, sollte wohl ebenfalls die Einstellungen bemühen und ein zeitnahes Update in Betracht ziehen: macOS 14.8.4 sowie 15.7.4 und iOS/iPadOS 18.7.5 warten ebenfalls mit einer ganzen Reihe an geschlossenen Sicherheitslücken auf.Via mactechnews