Hoffentlich passen die Original Apple vom 17 Pro Max.
Beiträge von Dan
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Bzgl. der Griffigkeit habe ich gelernt, dass es so viele verschiedene Meinungen dazu gibt. Ich finde zum Beispiel die Pro (Max) rein vom Material her extrem rutschig. Ich habe aber auch immer trockene Hände, komplett ohne Feuchtigkeit und Schweiß. Das Air hingegen ist von der Griffigkeit und vom Rutschverhalten her. Ein absoluter Traum. Und da gibt es wieder andere, wie ein Kollege von mir aus New York, er hat immer relativ feuchte Hände, bei dem ist das Pro Max absolut griffig in der Hand, und dass Air rutscht ihm fast aus der Hand.
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S6 = neue CPU Generation. (T8301 Architektur, Basis A13)
S7 = im Wesentlichen S6.
S8 = im Wesentlichen S6.
S9 = echte neue CPU Generation. (T8310 Architektur, Basis A16)
S10 = im Wesentlichen S9.
2025 weiterhin S10.
S11 = 2026 komplett neue GenerationDie AWU4 hat nun auch die doppelte RAM Größe (4GB).
Mehrere aktuelle Analysen berichten übereinstimmend, dass CPU, GPU und Neural Engine des S11 aus der A20 Pro Generation stammen. Der S11 besitzt zwei Efficiency CPU Kerne, eine 1 Core GPU und eine 4 Core Neural Engine. Außerdem soll die Speicherbandbreite gegenüber der vorherigen Watch Architektur um 50 Prozent gestiegen sein.
Das ist ein sehr deutlicher Sprung!
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Dann hat das Ding kein MagSafe (kreisch)
Es hat MagSafe.
Zum Namen: https://www.appgefahren.de/iphone-duo-der…und-405330.html
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Natürlich macht Apple nicht immer alles richtig. Habe ich auch nie behauptet. Im Gegenteil, genau deshalb haben wir diesen Artikel auf unserer eigenen Seite veröffentlicht und Apple darin ziemlich deutlich kritisiert.
Mein Argument war nie, dass Apple keine Daten sammelt oder beim Datenschutz unfehlbar ist. Ich vertraue Apple beim Umgang mit meinen Daten mehr als anderen Anbietern. Das ist ein Unterschied und wie oben schon gesagt, ist das:
Apple Produkte und Betriebssysteme werden weltweit von Sicherheitsforschern, Hackern, Journalisten, Behörden und natürlich auch Konkurrenten auseinandergenommen. Ein belastbarer Nachweis, dass Apple entgegen seiner öffentlichen Aussagen heimlich systematisch Nutzerdaten für Werbeprofile abschöpft, wäre eine enorme Geschichte. Nach so vielen Jahren und Milliarden Geräten wäre es ziemlich schwierig, eine solche Praxis dauerhaft zu verbergen.
Ein Punkt, der mich da mehr vertrauen lässt.
Und wenn Apple aus meiner Sicht eine Grenze überschreitet, kritisiere ich das genauso. Der von dir verlinkte Artikel ist dafür eigentlich der beste Beleg. Apple zu vertrauen bedeutet für mich nicht, alles unkritisch gutzuheißen.
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Ja, kenne ich und hatte ich schon gelesen. Nur verstehe ich nicht ganz, was das mit dem diskutierten Thema zu tun hat. Dass Apple Daten verarbeitet, habe ich / und Apple nie bestritten. Hier geht es um Daten zur Verbesserung von KI Modellen und um eine Nutzung, der der Anwender ausdrücklich zustimmen muss. Wir haben dagegen über die Erfassung und kommerzielle Verwertung von Nutzungs und Umgebungsdaten durch Geräte gesprochen. Das sind für mich zwei ziemlich unterschiedliche Dinge.
Ich hatte unterstellt, dass Dir der Unterschied offensichtlich ist.
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Was also mit einem popeligen Fernseher alles möglich ist, lässt sich nicht an den smarten Geräten zweifeln, die wir den ganzen Tag mit uns rum tragen?
Natürlich lässt sich das auch bei Smartphones nicht grundsätzlich ausschließen. Genau deshalb spielt für mich eine Rolle, wem ich solche Geräte anvertraue und welches Geschäftsmodell dahintersteht.
Bei Apple ist Datenschutz seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil der Produktarchitektur und des Geschäftsmodells. Apple verdient sein Geld in erster Linie mit Hardware und Diensten und nicht damit, möglichst detaillierte Nutzerprofile für ein werbefinanziertes Kerngeschäft aufzubauen. Vieles wird bewusst lokal auf dem Gerät verarbeitet, Apps werden stark voneinander abgeschottet und Tracking über Apps hinweg muss ausdrücklich erlaubt werden.
Bei Google sieht die Interessenlage strukturell anders aus. Ein erheblicher Teil des Geschäfts basiert auf Werbung. Dafür sind möglichst genaue Informationen über Interessen und Verhalten wirtschaftlich wertvoll. Das bedeutet nicht, dass Google einfach persönliche Datenpakete verkauft. Aber Datenerfassung und die Nutzung dieser Informationen für personalisierte Werbung gehören zum Geschäftsmodell.
Dazu kommt ein Punkt, der mir bei Apple durchaus Vertrauen gibt. Apple Produkte und Betriebssysteme werden weltweit von Sicherheitsforschern, Hackern, Journalisten, Behörden und natürlich auch Konkurrenten auseinandergenommen. Ein belastbarer Nachweis, dass Apple entgegen seiner öffentlichen Aussagen heimlich systematisch Nutzerdaten für Werbeprofile abschöpft, wäre eine enorme Geschichte. Nach so vielen Jahren und Milliarden Geräten wäre es ziemlich schwierig, eine solche Praxis dauerhaft zu verbergen.
Hundertprozentiges Vertrauen habe ich trotzdem in kein Unternehmen. Ich bewerte Risiken. Und dabei spielt für mich auch der Hersteller und dessen Rechtsraum eine Rolle. Gerade bei chinesischen Herstellern gab es in der Vergangenheit wiederholt erhebliche Sicherheitsvorwürfe und tatsächlich dokumentierte Fälle von vorinstallierter Malware oder problematischen Komponenten bis hinunter auf Firmwareebene oder Codeebene in Chips
Deshalb vertraue ich Apple in dieser Hinsicht deutlich mehr. Nicht weil ich glaube, dass Apple heilig ist, sondern weil Geschäftsmodell, technische Architektur, öffentliche Kontrolle und der regulatorische Rahmen für mich das geringere Risiko ergeben.
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Ist zwar nicht so ganz neu, aber:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. 4 Wochen gehen schon schnell rum. Mal schauen, wie viele Spinnengewebe ich nach Ankunft im Apartment erst mal beseitigen muss. 😂
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techwoven gibt es doch erst seit einem Jahr.
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Ich auch. Werde es aber dieses Jahr ohne nutzen, nachdem alle Tester vom 17 Pro (max) berichteten, nicht mal MIkrokratzer zu haben.
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Was sagt denn die Sendungsverfolgung?
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Aber deutlich langsamer, als die Jahre zuvor. Ich denke, dass Apple den Preisanstieg (wem auch immer er geschuldet ist), merken wird.
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[…]
Und somit ist Deine Argumentation der "Findbarkeit" eben kein Gamechanger, sondern Missionierungseifer. 🤷🏻♂️
[…]
„Missionierungseifer“ ist schon eine interessante Wortwahl dafür, dass ich einen technischen Vorteil der eSIM nenne, nachdem hier über SIM oder eSIM diskutiert wird.
Und nein, das Argument wird nicht dadurch falsch, dass Du es zum dritten Mal anders bewertest. Bei einer physischen SIM mit aktivierter SIM PIN kommt ein neu eingeschaltetes iPhone zunächst nicht über diese SIM ins Mobilfunknetz. Damit steht über diese SIM auch keine Mobilfunk Datenverbindung für „Wo ist?“ zur Verfügung.
Dass ein ausgeschaltetes iPhone trotzdem auffindbar sein kann, bestreite ich überhaupt nicht. Das läuft über das „Wo ist?“ Netzwerk und Bluetooth, ähnlich dem Prinzip eines AirTags. Das ist aber etwas anderes als eine eigene Mobilfunkverbindung des Geräts.
Bei einer eSIM entfällt genau dieses Problem. Sie kann nicht einfach aus dem Gerät gezogen werden und benötigt deshalb auch keine SIM PIN als Schutz gegen die Verwendung in einem anderen Gerät. Nach einem Neustart kann sich das iPhone wieder ins Mobilfunknetz einbuchen.
Man kann diesen Vorteil für wichtig oder unwichtig halten. Aber einen sachlichen technischen Unterschied als „Missionierungseifer“ abzutun, weil er nicht zur eigenen Bewertung passt, ist ausgerechnet in einer Diskussion über „SIM oder eSIM?“ schon etwas kurios.Auf meinen Punkt zur 2FA gehst Du hingegen gar nicht ein. Stattdessen erklärst Du einen sachlichen Vorteil, den ich nenne, kurzerhand zu ‚Missionierungseifer‘. Kann man natürlich machen, ersetzt nur leider kein Gegenargument.
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Einwandfrei. So macht Geldausgeben doch Spaß 😂
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Verspätung…
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Schade. So ruhig hier…
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Das ist aber nur über Bluetooth und hat die gleiche Funktionalität, wie ein AirTag.
Datenverbindung ist, wie schon geschrieben, was anders. Und die gibt es dann nicht.
Liegt das Gerät im Wald, kannst Du lange suchen, ohne 4G/5G..
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Mittlerweile denken ich: naja. Ob ich das 17 Pro Max um 18 Uhr mit einer Powerbank versorgen muss, oder das 17 um 15 Uhr, oder das Air um 14 Uhr..
Ob die Kamera reicht oder nicht, ist ja auch so eine Sache. Unter Idealbedingungen macht sodas das iPhone 12 klasse Bilder. Aber dennoch möchte ich, gerade für wichtige Erinnerungen, den best möglichen Sensor und Sensorgröße, und da ist einfach der Unterschied zw. Air / 17 und den 17 Pros recht groß. Und das finde ich schade.
Hätte Apple beim Air, wenn sie schon nur ein Objektiv einbauen, wenigstens dann schon (wie beim SoC; Pro) den Pro Sensor genommen….
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Meinst Du die Frage ernst? Es sollte doch, ich habe es ja nun schon zwei mal beschrieben, logisch sein.
Wenn ja: dass sich das iPhone nicht ins Netz einbucht, sodass man es über die Mobilfunkverbindung orten kann (übe Wo ist?).
Bluetooth Ortung ist wesentlich ungenauer und erfordert ein iPhone in der Nähe mit aktiver Datenverbindung.
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Natürlich ist mein Gerät über Face ID gesichert.
Aber sobald man eine physische Simkarte hat, muss man diese auch noch über eine PIN sichern. Darum geht es ja.
Ich glaube, du verstehst den Punkt nicht ganz.
Nur bei einer physischen Simkarte braucht man auch eine PIN für die Simkarte separat.
Und hier entsteht der große Nachteil. Ist das iPhone verschwunden, ausgeschaltet, wird eingeschaltet, bucht es sich erst ins Netz ein, wenn die SIM PIN eingegeben wurde.
Hat man keine SIM PIN, so kann einfach jemand, die Simkarte in ein anderes Gerät packen, und deine zwei Faktor Authentifizierung benutzen.