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Und somit ist Deine Argumentation der "Findbarkeit" eben kein Gamechanger, sondern Missionierungseifer. 🤷🏻♂️
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„Missionierungseifer“ ist schon eine interessante Wortwahl dafür, dass ich einen technischen Vorteil der eSIM nenne, nachdem hier über SIM oder eSIM diskutiert wird.
Und nein, das Argument wird nicht dadurch falsch, dass Du es zum dritten Mal anders bewertest. Bei einer physischen SIM mit aktivierter SIM PIN kommt ein neu eingeschaltetes iPhone zunächst nicht über diese SIM ins Mobilfunknetz. Damit steht über diese SIM auch keine Mobilfunk Datenverbindung für „Wo ist?“ zur Verfügung.
Dass ein ausgeschaltetes iPhone trotzdem auffindbar sein kann, bestreite ich überhaupt nicht. Das läuft über das „Wo ist?“ Netzwerk und Bluetooth, ähnlich dem Prinzip eines AirTags. Das ist aber etwas anderes als eine eigene Mobilfunkverbindung des Geräts.
Bei einer eSIM entfällt genau dieses Problem. Sie kann nicht einfach aus dem Gerät gezogen werden und benötigt deshalb auch keine SIM PIN als Schutz gegen die Verwendung in einem anderen Gerät. Nach einem Neustart kann sich das iPhone wieder ins Mobilfunknetz einbuchen.
Man kann diesen Vorteil für wichtig oder unwichtig halten. Aber einen sachlichen technischen Unterschied als „Missionierungseifer“ abzutun, weil er nicht zur eigenen Bewertung passt, ist ausgerechnet in einer Diskussion über „SIM oder eSIM?“ schon etwas kurios.Auf meinen Punkt zur 2FA gehst Du hingegen gar nicht ein. Stattdessen erklärst Du einen sachlichen Vorteil, den ich nenne, kurzerhand zu ‚Missionierungseifer‘. Kann man natürlich machen, ersetzt nur leider kein Gegenargument.