Beiträge von Dan

    Nö. Das hat nichts mit besten Autos zu tun.

    Klima gibt es seit den 60ern in den Autos.


    Also hattet ihr immer schon die besten Autos, kann es dann nun mit dem Thema weitergehen? 🤗

    Und das geht mir auf den Keks, also ist das wieder Thema, oder? So ein Kommentar mit unterschwelliger Andeutung ist echt dämlich. Das kannst Du dir gerne sparen. 🤗

    Just 4 knowledge: VW bot auch in den 70ern Klimaanlage an.

    Ja, ich meine auch die Fahrten als Kind. Ich kenne nur Autos mit Klimaanlage, seitdem ich auf der Welt bin. 😎


    Mein Vater hatte zum Beispiel ein Auto. Baujahr 1965

    • Klimaanlage.
    • Elektrische Sitzverstellung.
    • Elektrische Fensterheber.
    • Elektrisches Verdeck.
    • Servolenkung.
    • Servobremsen.
    • Automatikgetriebe.
    • Tempomat.
    • Elektrischer Antennenmast.
    • AM/FM-Radio mit automatischer Sendersuche.

    Genau.

    Die Pro werden immer ersatzlos ersetzt. Lediglich das normale iPhone blieb in der Vergangenheit immer das Einstiegsmodell und somit ein weiteres Jahr bestehen.

    Also:

    iPhone 18, 18 Pro, 18 Ultra?, Air 2 werden vorgestellt und gleichzeitig alle 17 Pro, Air, raus gelöscht. Es bleibt dann nur noch das 17 256GB aus der alten Reihe als Einstiegsmodell.

    Würde so fest drauf vertrauen, denn es kann sich durch das iPhone 17e auch geändert haben.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich finde es klasse, und das, obwohl ich selbst sage, über 25° ist es mir schon zu heiß. Ich finde es auch super, dass wir Jahreszeiten haben. Meine Familie hat das teilweise nicht, und obwohl ich damit mehr als familiar bin, wäre das nichts mehr für mich 😉

    Die Frage ist nicht, ob einzelne Nutzer mehr Auswahl haben sollen. Die Frage ist, ob Apple verpflichtet werden sollte, sein Produktdesign dafür zu verändern. Ich habe nichts gegen Alternativen. Ich habe etwas dagegen, dass Apple gezwungen wird, sein eigenes Ökosystem nach fremden Vorstellungen umzubauen.

    Die Einführung alternativer App Stores hat bisher auch deshalb keine sichtbaren Probleme verursacht, weil die Nutzung verschwindend gering ist. Die allermeisten Nutzer bleiben weiterhin im normalen App Store. Das beweist für mich eher, dass die meisten Menschen gar keinen Bedarf an diesen Alternativen haben.

    Natürlich wird man eingegrenzt. Jedes Produkt grenzt ein. Ein Ford Ranger kann Dinge, die ein Porsche nicht kann. Ein Porsche kann Dinge, die ein Ranger nicht kann. Niemand erwartet, dass jedes Produkt jede Anforderung erfüllt. Genau deshalb gibt es unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Philosophien.


    bzgl. Apple Watch: Wenn ich maximale Kompatibilität zwischen allen Herstellern möchte, dann ist Apple tatsächlich nicht die beste Wahl. Aber genau das weiß ich vor dem Kauf. Die enge Integration zwischen iPhone und Apple Watch ist kein versteckter Nachteil, sondern eines der wichtigsten Verkaufsargumente. Auch hier halte ich Nutzer für mündig genug, diese Vor- und Nachteile selbst abzuwägen.

    Mir fehlt in dieser Diskussion oft das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Verbraucher. Jeder kann sich heute innerhalb weniger Minuten über Apple informieren. Jeder weiß, dass Apple auf ein integriertes Ökosystem setzt. Wer maximale Offenheit möchte, hat mit Android, Windows oder Linux hervorragende Alternativen. Warum sollte der Staat für mündige Verbraucher entscheiden, welches Produktkonzept das richtige ist?

    Interessant ist, dass dein letzter Absatz eigentlich mein Hauptargument bestätigt. Du bist mit einigen Entscheidungen von Apple unzufrieden, bleibst aber aktuell Kunde, weil die Vorteile für dich überwiegen. Und wenn das irgendwann nicht mehr so ist, wechselst du. Genau so sollte Wettbewerb funktionieren. Der Kunde entscheidet mit seinem Geldbeutel, nicht der Gesetzgeber mit Vorgaben zum Produktdesign.


    Ich glaube, wir reden teilweise aneinander vorbei. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Wahlmöglichkeiten. Wer ChatGPT statt Gemini nutzen möchte, alternative Clouds bevorzugt oder einen anderen App Store verwenden will, kann das gerne tun.

    Mein Punkt ist ein anderer. Ich halte es nicht automatisch für richtig, dass Apple gesetzlich dazu verpflichtet wird, jede tief integrierte Systemfunktion für Drittanbieter in gleicher Weise zu öffnen.

    Du sagst, niemand zwingt mich, Drittanbieter zu nutzen. Das stimmt heute. Aber gleichzeitig wird Apple gezwungen, sein Produktdesign und seine Architektur an regulatorische Vorgaben anzupassen. Genau darüber diskutiere ich.

    Beim Messenger-Beispiel sehe ich ebenfalls einen Unterschied. Signal, Threema oder Telegram sind Apps innerhalb des Systems. Niemand verlangt von Apple, dass iMessage technisch beschnitten wird, damit andere Messenger gleichgestellt werden. Bei iCloud, Siri oder System-KI geht es hingegen um Funktionen, die tief in das Betriebssystem integriert sind.

    Und ja, Konkurrenz belebt das Geschäft. Da stimme ich vollkommen zu. Aber Konkurrenz bedeutet für mich nicht zwangsläufig, dass jedes Unternehmen verpflichtet werden muss, sein Produkt nach denselben Regeln zu bauen. Konkurrenz bedeutet auch, dass unterschiedliche Konzepte nebeneinander existieren dürfen.

    Wenn Apple irgendwann zu viele Kunden mit seinem Ansatz verliert, wird Apple sich ändern müssen. Wenn die Kunden bleiben, scheint das Konzept für viele weiterhin attraktiv zu sein. Genau diesen Mechanismus halte ich grundsätzlich für sinnvoller als immer neue Vorgaben darüber, wie ein Produkt intern gestaltet werden muss.