Beiträge von Dan

    Build 73 geht gleich online:

    Die Entfernungsbereiche in der Ordnerübersicht sind einzeln ein und ausklappbar. Also unter 50 km, 50 bis 500 km und über 500 km. Der jeweilige Zustand wird gespeichert.

    Der Backup Hinweis kommt jetzt als Banner von oben. Er erscheint entweder ab zwei relevanten Änderungen oder wenn seit dem letzten Backup mindestens fünf Tage vergangen sind. Nach einem erfolgreichen Backup werden Zähler und Zeitbezug sauber zurückgesetzt. „Später“ blendet den Hinweis zunächst aus.

    Außerdem können jetzt komplette Ordner geteilt werden. In einem Ordner gibt es dafür einen Teilen Button, zusätzlich ist „Ordner teilen“ im Kontextmenü der Ordnerübersicht vorhanden. Der komplette Ordner wird als My Spots Textpaket geteilt. Der Empfänger kann diesen Text über die bereits vorhandene Funktion „Aus Zwischenablage importieren“ einlesen. My Spots erkennt automatisch, ob es sich um einen einzelnen Ort oder einen kompletten Ordner handelt. Beim Ordnerimport kann der Zielname vor dem Import noch angepasst werden.

    Build 26 ist fertig und geht gleich online.

    Unter „Meine Shows“ gibt es jetzt „Alle Favoriten in Kalender“. Die App prüft alle favorisierten Shows gesammelt, nutzt automatisch deine bestehenden Kalender-Standards und legt nur fehlende Termine an. Bereits vorhandene Einträge werden übersprungen. Am Ende bekommst du eine kurze Zusammenfassung mit geprüften Favoriten, neu angelegten Terminen, bereits vorhandenen Terminen und Shows ohne nutzbaren Termin.

    Beim neuen Favorisieren einer Show fragt My Trash TV jetzt direkt, ob sie ebenfalls in den Kalender übernommen werden soll – aber nur dann, wenn überhaupt ein brauchbarer Termin vorhanden ist. Kalender, TV/Streaming, Erinnerungen und Umfang werden dabei nicht noch einmal abgefragt, sondern aus deinen Standards übernommen.

    Für neue Staffeln gibt es jetzt ebenfalls eine persistente Logik. Bei bestehenden Favoriten wird die aktuelle Staffel als Ausgangsstand gespeichert. Erkennt My Trash TV später eine neue Staffel mit einem tatsächlich nutzbaren Termin, wird einmalig gefragt, ob sie in den Kalender soll. „Nicht jetzt“ führt nicht dazu, dass du bei jedem Update erneut genervt wirst; der Hinweis bleibt aber unter „Mehr → Kalender → Offen“ erhalten.

    Dort erscheinen jetzt außerdem favorisierte Shows mit bekannten Terminen, die noch gar nicht mit dem Kalender verknüpft sind.

    Den Duplikatschutz habe ich zusätzlich verschärft. Neben unserer internen Show-/Staffel-/Termin-Zuordnung und der EventKit-ID sucht My Trash TV vor dem Anlegen auch noch im gewählten Kalender nach einem bereits bestehenden passenden My-Trash-TV-Termin. Selbst wenn eine gespeicherte Event-ID durch Kalendersynchronisation nicht mehr stimmt, soll dadurch kein zweiter identischer Termin entstehen.

    Und beim Entfavorisieren gilt jetzt ausdrücklich: Kalendereinträge werden niemals ungefragt gelöscht. Du kannst nur den Favoriten entfernen oder bewusst Favorit plus zugehörige Kalendereinträge löschen.

    Kleiner Ausblick auf eines der nächsten größeren Features von My Trash TV.

    Ich arbeite gerade an einer Kalenderfunktion, die etwas mehr können soll als einfach nur einen Sendetermin zu exportieren.

    Künftig sollen sich Termine einer Show direkt aus My Trash TV in den eigenen Kalender übernehmen lassen. Dabei soll man zum Beispiel auswählen können, ob nur der nächste Termin oder gleich alle bekannten Termine einer Staffel eingetragen werden.

    Besonders spannend wird es bei Änderungen. Verschiebt sich später ein bereits eingetragener Sendetermin, soll My Trash TV das erkennen und euch darauf hinweisen. Der vorhandene Kalendereintrag kann dann entsprechend aktualisiert werden, statt einfach einen zweiten Termin anzulegen.

    Auch mit noch unvollständigen Informationen soll die App sinnvoll umgehen. Ist beispielsweise bereits ein Veröffentlichungstag bekannt, aber noch keine genaue Uhrzeit, wird daraus zunächst ein Ganztageseintrag. Sobald genauere Daten vorliegen, kann daraus später ein konkreter Termin werden.

    Dazu kommen ein frei wählbarer Zielkalender und konfigurierbare Erinnerungen.

    Das Ganze soll sich möglichst nahtlos in den bisherigen Tracker integrieren. Ihr merkt euch eine Show und My Trash TV hilft euch dabei, keinen Start und keine neue Folge zu verpassen.

    Kurzes Update zu DB Navigator und TomTom:

    Ich hatte beide Apps testweise als weitere Navigationsmöglichkeiten in My Spots integriert. Leider hat sich beim praktischen Test gezeigt, dass die Übergabe eines gespeicherten Ortes nicht zuverlässig funktioniert.

    Beim DB Navigator lässt sich die App zwar per Deeplink öffnen, die übergebene Zieladresse wird von der aktuellen Version aber nicht übernommen. Auch der alternative Weg über die Bahn-Verbindungssuche hat sich nicht als zuverlässig genug erwiesen.

    Bei TomTom besteht ein ähnliches Problem. Auch hier gibt es zwar verschiedene bekannte Deeplink-Varianten, aber keine Lösung, auf die ich mich für eine saubere und dauerhafte Übergabe aus My Spots verlassen möchte.

    Deshalb habe ich mich entschieden, beide Apps vorerst wieder aus My Spots zu entfernen. Mir ist lieber, eine Funktion fehlt, als dass ein Button vorhanden ist, der nur manchmal oder nur teilweise funktioniert.

    Das Thema ist damit aber nicht erledigt. Ich habe sowohl bei der Deutschen Bahn als auch bei TomTom eine offizielle Anfrage gestellt und darum gebeten, mir die aktuellen Deeplink-Informationen beziehungsweise die vorgesehene Schnittstelle zur Übergabe eines Ziels an ihre iOS-App zur Verfügung zu stellen.

    Sollte ich von einem der beiden Unternehmen eine funktionierende und belastbare Lösung bekommen, kommt die entsprechende Integration natürlich wieder in My Spots.

    Bin schon dabei. Habe es auch gesehen.

    Was funktioniert: wenn man den Navigator nicht installiert hat, landet man automatisch auf der App Store Seite.

    Was auch funktioniert: dass der Navigator gestartet wird.

    Aktuell ist es das gleiche wie bei TomTom, es gibt keinen öffentlichen Deeplink für die Adressübergabe. Da bin ich aber gerade dran.

    Ich mache das gleiche wie in Schweizer SBB App.

    Ich habe jetzt doch noch etwas weiter daran gesessen und direkt Build 11 12 fertig gemacht. Und der ist diesmal deutlich größer geworden als ursprünglich geplant.

    Build 11 12 ist fertig, inklusive einer komplett neuen Datenbank Struktur.

    Auch die Hauptnavigation wurde noch einmal aufgeräumt. Statt der vorherigen sechs Bereiche unten sind Start, Shows und Aktuelles jetzt sinnvoll zusammengeführt. Dadurch ist die Navigation deutlich kompakter und übersichtlicher geworden, ohne dass Funktionen hinter „Mehr“ verschwinden.

    Die Datenbank hat jetzt ihren eigenen Bereich und ein deutlich erweitertes Update System. Beim Abgleich sieht man live, welche Quelle gerade geprüft wird, wie weit die Prüfung ist, wie viele Quellen bereits geprüft wurden und ob Neuigkeiten gefunden wurden. Nach dem Abgleich erscheint ein Ergebnis Popup mit direktem Zugriff auf die Änderungen.

    Neu ist außerdem, dass sich die automatische Aktualisierung konfigurieren lässt. Man kann festlegen, in welchem Abstand die Datenbank geprüft werden soll und ob Aktualisierungen nur im W LAN oder auch über Mobilfunk erfolgen dürfen. Zusätzlich zeigt die App an, wie viel Datenvolumen ein Datenbankabgleich tatsächlich verbraucht hat.

    Alle erkannten Änderungen werden sieben Tage lang in einer eigenen Änderungshistorie gespeichert. Dort sieht man genau, was aktualisiert beziehungsweise verändert wurde, welche Show oder welcher Bereich betroffen ist, wann die Änderung erkannt wurde und aus welcher Quelle sie stammt.

    Auch die Quellen selbst werden bewertet. Jeder Fund bekommt eine Detailansicht mit Quelle, Quellenklasse, Vertrauensstatus und Vertrauensscore. Offizielle Quellen erhalten 100 Prozent und „Offiziell bestätigt“, starke Sekundärquellen 85 Prozent und „Sehr plausibel“, Reality Spezialquellen 70 Prozent und „Plausibel“, ergänzende Quellen 60 Prozent und „Unbestätigter Hinweis“. Die App erklärt dabei ausdrücklich, dass dieser Wert keine mathematisch berechnete Wahrscheinlichkeit ist.

    Auf der Startseite läuft der automatische Abgleich jetzt als schwebendes Panel von oben. Die Startseite bleibt vollständig bedienbar. Mit einer Wischbewegung nach oben lässt sich das Panel zu einem schmalen Statusbalken reduzieren. Ein Tipp darauf klappt es wieder auf.

    Wichtig war mir außerdem eine saubere technische Trennung. Der derzeitige lokale Abgleich erkennt Inhaltsänderungen einer Seite. Er erfindet daraus aber keine konkrete Meldung wie „Person X ist neuer Kandidat“, solange diese Information nicht tatsächlich semantisch aus der Quelle extrahiert werden kann. Bei offiziellen Formatseiten kann die App aber bereits den konkreten Namen der betroffenen Show nennen.

    Damit ist die Datenbank in Build 11 nicht mehr nur eine statische Sammlung, sondern bekommt erstmals ein richtiges Update, Quellen und Änderungssystem.

    Da vermischst du aber gerade ziemlich wild verschiedene Dinge. Die berühmte Papiertüte um die Whiskeyflasche betrifft Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit und die dort geltenden Open Container Regeln. Das sagt erst einmal überhaupt nichts darüber aus, wie Amerikaner privat zu Hause trinken.

    Und ausgerechnet Filme und Serien als Beleg für das reale Trinkverhalten eines ganzen Landes heranzuziehen, ist schon eine interessante Methode. Nach derselben Logik lösen Deutsche ihre Probleme regelmäßig im Tatort und verbringen den Rest des Abends im Biergarten.

    Auch der Vergleich mit dem Studentenheim passt nicht. Dass junge Leute Wodka aus Eimern trinken, widerlegt keine strengeren gesellschaftlichen oder gesetzlichen Regeln zum öffentlichen Alkoholkonsum. Beides kann gleichzeitig existieren.

    Beim Thema Waffen ist es ähnlich. Texas hat sehr liberale Waffengesetze. Daraus folgt aber nicht, dass die USA bei Alkohol ebenfalls liberal sein müssten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Rechtsbereiche.

    Man kann die amerikanische Haltung zu Alkohol durchaus widersprüchlich oder prüde finden. Aber dann sollte man wenigstens reale Regeln und reale Verhältnisse miteinander vergleichen und nicht Papiertüten, Fernsehserien, Studentenpartys und Sturmgewehre in einen Topf werfen.