Beiträge von carsten_h

    Hmm, sehr blöd.
    Hast Du den Pi-Hole so eingebunden, das nur der Router den als DNS nutzt, oder gibst Du per DHCP an jeden Rechner im Netz den Pi-Hole als DNS weiter?

    Ich nutze hier letzteres und das klappte bisher immer.
    Welche Probleme es da noch so geben kann, weiß ich jetzt so nicht.
    Beim Zugriff auf die lokalen Rechner per IP ist ja der DNS auch gar nicht beteiligt.

    Auf den Router kommst Du dann auch nicht? Denn dann wäre noch nicht einmal ein Netz beteiligt.

    Greifst Du über die IP-Adressen zu oder über Namen. Letzteres geht eher nicht. Oder hast Du unterwegs zufälligerweise das gleiche Netzwerk wie zu Hause, also die ersten drei Teile der IP-Adresse gleich. Dann geht es auch nicht.

    Bei mir ist es AdGuard in einem LXC-Container auf dem Proxmox Serverchen. Früher einmal war es auch Pi-Hole auf einem Pi Zero, aber das wurde dann von Home Assistant nicht mehr so richtig unterstützt und ich bin auf AdGuard, erst als Add-On und jetzt eben als eigenständigen Linux Container.
    Dadurch das er nicht mehr als Add-On innerhalb von Home Assistant läuft, funktioniert er auch bei einem Update von Home Assistant weiterhin.

    Ich habe irgendwie 34 Listen eingetragen, das ist aber schon Jahre her und ich weiß gar nicht mehr was das alles ist. Es ist werbemäßig hier aber sehr ruhig. Wenn ich irgendwo unterwegs bin, merke ich das dann immer geballt wieviel Kram überall aufpoppt. Dann stelle ich den VPN nach Hause an und es ist Ruhe.

    Du benötigst für ZigBee einen ZigBee Stick oder etwas in der Art.

    Für Matter over Thread benötigst Du einen Thread Border Router, oder wie sich das schimpft (Apple TV, Homepod oder den Home Assistant Stick, der Thread spricht).
    Matter kann Home Assistant schon länger, es ist ja meine ich auch die Entwicklungsumgebung für Matter.

    Ich habe hier bisher ZigBee über einen ConBee II mit deCONZ laufen und nur zwei Matter over WLAN Geräte. Thread benutze ich bisher nicht, weil mein ZigBee Mesh-Netz wunderbar funktioniert. Außderdem sind die ZigBee Tür-/Fenstersensoren von Aqara so schön klein, das ich sie unsichtbar im Türrahmen verbauen kann. Die Matter Varianten sind alle so riesig groß.

    Wenn Du jetzt Gottfried-Wilhelm Leibniz meinst, dann ist der zumindest in Hannover gestorben. Bahlsen hat dann einen Keks nach ihm benannt und vor ein paar Jahren wurde ein goldener Keks von der Bahlsen-Zentrale vom „Krümelmonster“ gestohlen.

    Das passt ja mit dem Keks gut zum Thread.

    Die anderen bekannten Marken aus Hannover wie Hanomag, Continental, Pelikan, Geha eher nicht. Die ersten CDs kommen auch von hier.

    Amazon

    Das war hier noch lustiger.
    Über die App bekomme ich die Nachricht, daß der Fahrer noch drei Stops entfernt ist.
    Also geh ich runter zur Tür (Reihenhaus) und öffne sie.
    Der Fahrer kommt und hält vor unserem und dem Haus daneben. Dann geht er zielstrebig auf das Nebenhaus zu und klingelt. Niemand öffnet. Er stellt das Paket dort vor die Tür, geht zum Wagen und fährt weg. Weder die Hausnummer (kein A,B oder C vorhanden) noch der Name an der Tür passen.

    In der App stand: „Paket dem Hausbewohner übergeben“.

    Ich gehe rüber und sehe, daß das Paket für mich ist.

    Um so etwas habe ich mich bei Home Assistant nie gekümmert. Das ist mir dafür zu weit unten. Es ist ja immer ein Komplettimage, das man auf die SSD schreibt, da ist so etwas sicher enthalten.
    Da nutze ich Home Assistant wie den Mac. Das System ist mir egal, Hauptsache es läuft, da will ich nicht herumfummeln.

    Es könnte auch sein, daß es notwendig ist den Pi auf Booten von USB umzustellen. Dazu gibt es im Imager auch ein Image, das man einfach auf SD-Karte flashen kann. Dann muß man den Pi davon Booten. Wenn am HDMI-Ausgang dann ein grünes Bild erscheint (geht ziemlich schnell), ist das Umschalten fertig. Dann einfach ausschalten und SD-Karte entfernen und SSD anschließen. Booten, freuen, fertig.

    Das gilt alles für einen Pi 4. Mit anderen habe ich da keine Erfahrungen. Speziell beim Pi 5 kann man ja auch gleich eine NVMe benutzen, dazu weiß ich aber nichts.

    Ich muss von der SD-Karte wegkommen

    Das geht unter Umständen schnell in die Hose mit einer SD-Karte. Einfach eine SSD mit dem Raspberry Pi Imager auf dem Mac mit dem Home Assistant Image flashen (ist direkt im Menü vom Imager auszuwählen), per USB an den Pi und davon Booten. Dann das letzte Backup beim Onboarding auswählen, warten, fertig.

    Moin!

    Bei mir ist es so, daß ich mit Homekit vor ca. 9 Jahren angefangen habe, dann weil einfach zu viel fehlte einen Pi 4 mit Homebridge dazu benutzt habe. Aber irgendwann wurden mir die Verrenkungen und seltsamen Lösungen, die man mit Homekit machen musste zu viel und ich habe mich nach anderem umgeschaut. Außerdem hatte mit Homkit auch zweimal die gesamte Konfiguration mit allen Automattionen komplett gelöscht und ein Backup gibt es ja nicht. Also habe ich einen Pi 4 mit Home Assistant parallel genutzt und mir das langsam angesehen. Zu der Zeit war Home Assistant noch lange nicht so weit wie jetzt und ich habe wochenlang mehr geflucht und wollte es eigentlich schon sein lassen.

    Irgendwann hatte ich es aber dann doch verstanden und gemerkt wie einfach so eine Automation doch doch eigentlich zu erstellen ist. Dann habe ich langsam Teil für Teil was ich in Homekit hatte in Home Assistant nachgebaut. Das funktionierte alles richtig gut und ich habe dann Homekit komplett ausgeschaltet un nur noch Home Assistant genutzt. Das läuft inzwischen als VM auf einem kleinen Proxmox-Serverchen und wird immer schön, inzwischen von Home Assistant direkt, automatisiert extern gesichert.

    Die Backups von Home Assistant sind wirklich perfekt. Ich habe sie bisher dreimal genutzt, einmal um von einer SD-Karten Installation (32bit) auf einem Pi 4 auf eine SSD Installation (64bit) umzusteigen, einmal von der SSD auf eine neue SSD, weil die alte gestorben war (Crucial-Problem) und einmal, um vom Pi 4 (ARM) auf die aktuelle Proxmox-VM (x86) umzusteigen. Das bestand nur jeweils darin ein aktuelles Image von Home Assistant auf das Ziel zu schreiben, das zu starten, das Backup auszuwählen und nach ca. 15 Minuten lief Home Assistant wieder genau wie vorher.

    Und gestern dachte ich schon daß mit der 2025.12 viel Arbeit auf mich zukommen würde, weil ich 19 Fehlermeldungen hatte, die meine veraltete template-Struktur anmeckerten. Ich sah mich schon im Geiste die Dokumentation zu templates durchlesen und die Änderungen machen. Aber dann habe ich eben noch einmal genau in die Fehlermeldungen gesehen und was fand ich:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Es steht also schon direkt für zum Kopieren/Einfügen dort, wie es geändert werden muss. So stelle ich mir das vor. und ich habe ja dafür sogar bis zur Version 2026.6 Zeit. Das ist auch schon länger bekannt und ich habe es immer vor mir her geschoben. :)

    Im letzten Jahr gab es irgendwann einmal Probleme mit einer neuen Version eines Add-Ons (das sind parallel zu Home Assistant laufender Container, die erst einmal völlig unabhängig von HA sind) und der Integration (das sind Einbindungen von externer Hard-/Software in HA) die dieses Add-On nutzt. Es war eine Sache von Sekunden aus dem Backup, das automatisch vor der Installation der neuen Version des Add-Ons vorher erledigt wird, die alte Version wieder herzustellen und es lief alles weiter. Dann noch in Github bei der Lösung des Problems eben mithelfen, ein bisschen warten und dann die fehlerbereinigte Version installieren. So muss das laufen.

    Das ist nämlich eine Sache, die man bei Home Assistant beachten muß, es ändert sich vieles und manches wird auch irgendwann eingestellt. Dazu ist es unerläßlich vor jedem Monatsupdate in die Releasenotes zu sehen, ob man selber davon betroffen ist. Da dir direkt beim Update verlinkt sind, ist das kein großes Problem. Im Laufe der letzten sieben Jahre hat sich die Oberfläche auch radikal verändert und ist immer benutzerfreundlicher geworden.

    Ich habe kein tolles Dashboard laufen, es ist alles nur zusammengeklatscht. Nur für zwei Dinge habe ich ein kleines Dashboard für meine Familie gebaut, damit meine Kinder ihren Minecraft-Server-LXC-Container starten und herunterfahren können (geht mit der Proxmox-Integration total simpel) und man den Drucker ein-/ausschalten kann und den Füllstand des Toners sieht. Alles andere brauche nur ich ab und zu zum Nachsehen, der Rest läuft einfach automatisch ab.

    Für Irgendetwas, das man per Hand schalten müsste, gibt es an passender Stelle ZigBee Taster (Ikea, Aqara Opple) oder für die Musiksteuerung einen Ikea ZigBee Dreh-/Drückregler.

    Was ich an Home Assistant auch echt liebe ist der seit ein paar Jahren vorhandene grafische Debugger für Automationen. Da kann man genau die Stelle erkennen, an der man Mist gebaut hat. So muß das sein!

    Solche Idioten gibt es leider überall. Vor ein paar Monaten wurden hier in der Gegend lauter Geldautomaten gesprengt. Die völligen Idioten haben öffentliche Altpapiercontainer angezündet, wobei bei einem noch der daneben liegende Zaun des Kindergartens mit abgebrannt ist, daher gibt es jetzt hier nur noch an ein paar Stellen öffentliche Altpapiercontainer.