Also wenn ich das recht verstehe, dann geht es nicht darum, dass es mal richtig warm wird (auch im Juni). Das gab es in der Vergangenheit auch, das hat nichts mit Klimawandel zu tun. Es geht darum, dass Wetterlagen im Moment sehr stabil sind und lange anhalten… und das gab es früher offenbar nicht so extrem.
Genau. Ein einzelnes "Wetter" ist nicht das Klima. Aber wenn sich das "Wetter" dauerhaft verändert, dauerhaft deutlich wärmer wird, dauerhaft deutlich trockner (und ja, es kann dauerhaft trockener werden und trotzdem kurzfristig zu massiven Starkregenereignissen kommen), ... es also nicht 4 oder 5 Tage mit über 32°C im Jahr gibt sondern auf einmal 20 bis 25, dann verändert sich das "Klima".
Wie soll man das erkennen? 😂🤷♂️
Welcher Mensch bei klarem Verstand sagt denn Bitte "wir hatten schon immer 39°C im Juni, das nennt sich Sommer!"? ![]()
Aber ja, hätte gekennzeichnet werden müssen. Gibt ja leider wirklich (viel zu) viele Verrückte, die genau das "glauben".