Du kommst mit beiden Händen voll Einkaufstaschen nach Hause, es regnet, und irgendwo in deiner Jackentasche wartet ein kleines Stück Metall darauf, dass du es findest. Wer kennt das nicht. Smarte Türschlösser versprechen genau hier die Lösung – Tür auf per Smartphone, NFC, PIN oder einfach weil du nahe genug dran bist. Klingt simpel. Ist es auch. Bis du anfängst, die Fragen zu stellen, die wirklich zählen: Darf ich das überhaupt einbauen, wenn ich zur Miete wohne? Wer hat eigentlich Zugriff auf meine Zutrittshistorie? Funktioniert das Schloss nativ in Apple Home, oder brauche ich erst eine Bastellösung wie HomeBridge? Und was passiert mit meiner Haustür, wenn der Hersteller seinen Cloud-Dienst einstellt?
Lange hat Apple das Feld für Sicherheitskameras Drittanbietern wie Eve, Logitech oder Netatmo überlassen und nur die Software-Plattform (HomeKit Secure Video) bereitgestellt. Das ändert sich jetzt. Laut verlässlichen Berichten des Analysten Ming-Chi Kuo plant Apple den Marktstart einer eigenen IP-Kamera. Die Produktion soll 2026 anlaufen. Das ist ein klarer Strategiewechsel, um das Ökosystem rund um das vernetzte Zuhause wieder nach vorn zu bringen. Hier ist, was wir bisher wissen.
Das Ende einer Ära? Warum wir auf das Studio Display 2 warten.
Seit vier Jahren wartet die Apple-Community auf ein Update zum aktuellen Studio Display, mit seinen 60Hz, LCD-Panel und dem "uralten" A13-Chip. Es fühlt sich zunehmend wie ein Relikt an. Während die MacBook Pro längst zu 120Hz ProMotion und Mini-LED übergegangen sind, steht der 27-Zoll Monitor unverändert im Regal.