Ok, und die Einstellungen werden per iCloud Sync auf den Mac ebenso geschaufelt, wenn ich die App da installiere?
Beiträge von senderversteller
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Habs mal am iPhone installiert. Bin gerade unterwegs und kann es nicht am Mac testen.
wblock. Wenn du willst kann ich die dir meine listen für wblock plus ein nettes script für youtube
Gerne, was hat es mit den Skripten auf sich? Habs bisher auf die Schnelle nicht gecheckt:
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Ich hab ja nix dagegen, wenn guter Content werbefinanziert wird… aber YouTube überpaced langsam mit Werbung; besonders wenn man in Videos vor springt, kommen teilweise zwei Werbeblocks, dann gefühlt 10s vom eigentlichen Video und auf einmal wieder Werbung 🤦🏼♂️ Springen und suchen wird unmöglich.
DNS Gravity ist dagegen natürlich machtlos.Wie bekommt ihr Werbung bei YouTube in Safari am Mac weg?
Ich habe es jetzt mit Adblock Plus als Plugin für Firefox am Mac probiert, da geht es eigentlich. Aber unter Safari funzt das nicht… hab die App Adblock Plus über den AppStore installiert und die Erweiterung in Safari aktiviert. Werd trotzdem mit Werbung voll gespamt.
Alternativen scheinen kostenpflichtig im Abo zu sein. Kann zwar für YT den Firefox nutzen, aber Safari wäre auch nice.
Gibts ne Lösung?
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Ich bin gespannt, wie es im Vergleich zu diesen sein wird, die ich auf meinem Server habe
Kannst du die bitte mal per Download Link freigeben? Würde mich interessieren.
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carsten_h Ich schau mir grad das Video von Dennis Schröder zu Zoraxy an. Aber ich nutze kein ip64.net. Kannst du bitte mal schauen, ob Hetzner als API in Zoraxy hinterlegt ist? Falls ja, dann schau ich mir das auch mal an.
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Sorry fürs Offtopic:
Ich erneuere meine Wildcard Zertifikate mit neilpang/acme.sh Container per DNS Challenge auf meine Synology Diskstation. Auch dort könnte man den in DSM integrierten Reverse Proxy für so einen Zweck nutzen.
Hab schon öfter mal überlegt Nginx oder einen anderen Proxy-Manager (z.B. wie deinen carsten_h ) auf meinem Proxmox Server laufen zu lassen. Aber welchen Vorteil hat das? Können diese Proxy-Manager LE Wildcard Zertifikate mit DNS Challenge relativ einfach anfordern?
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Edward J. Nately III Ich würde dir ja sowieso empfehlen, die HDDs deines NAS einfach durchlaufen zu lassen. Ist für deren Standzeit sowieso besser, als die permanent in Ruhemodus zu setzen und wieder aufzuwecken. Dann sparst du dir das ganze Gefummel.
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Habe schon Apple Home kaum vom Mac aus bedient, für mich ist es auch nichts. Trotzdem danke für den Link.
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carsten_h Ok, das war mir nicht bewusst. Danke für die Richtigstellung.
Die Installation der Home Assistant OS Version ist aber die, die man bevorzugen sollte.
Diese ganzen Add-Ons sind ja (so wie es verstanden haben) auch wieder nur Docker innerhalb der HA Architektur, oder?
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Mal ne Frage zum Online Status:
Bisher war wenigstens bei mir selbst ein grüner Punkt auf dem Avatar (=online). Jetzt sehe ich den weder bei mir selbst noch bei anderen. Habe keine Einstellung verändert. Warum ist das so?
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Ja hast du Andy Wollte es halt nochmal von Anfang an vorbeten, weil es Edward J. Nately III anscheinend vor größere Herausforderungen stellt und er sich besser mit tschechischen Dörfern auskennt… da bin ich leider Laie 🤣
Das was die KI sagt ist wieder Bullshit. Eine Instanz von HA in einem Proxmox Container ist nicht Supervised oder dergleichen sondern Home Assistant OS.
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Hab es gerade mal über den Tor Browser probiert. Geht sowohl mit Niederländischen als auch mit Polnischen Exit-Nodes.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Liegt vielleicht temporär an deinem VPN Provider carsten_h
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Da checkt Apple Passwörter auch autonom immer. Das finde ich auch super.
Sorry, wenn die Platte einen Sprung bei mir hat… Bitte nicht persönlich nehmen 😉 aber auch das ist nichts, was Apple erfunden hat oder nur Apple kann und macht bzw. die „hauseigene Lösung“ als überlegen den Marktbegleitern auszeichnet.
Wie gesagt, Apple kam sehr spät mit einer vernünftigen Lösung daher, die halt technisch mehr oder weniger gleichauf mit allen Anderen ist. Kein Quantensprung.
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Das Risiko, dass jemand von extern an meinen Vault kommt, so wie es im Szenario beschrieben ist, halte ich für unwahrscheinlich. Man muss es halt „richtig“ machen.
Warum? Ich löse den Servernamen vault.meinedomain.tld nur im DNS von Pi-Hole auf eine lokale IP Adresse auf. Trotzdem liegt ein gültiges SSL Wildcard Zertifikat für meinedomain.tld und *.meinedomain.tld auf dem Webserver vor (wird regelmäßig per DNS Challenge erneuert - Stichwort neilpang/acme.sh - auch keine Ports nach außen geöffnet!). Das Zertifikat braucht man, damit eine sichere SSL Verbindung aufgebaut werden kann.
Heißt konkret in der Anwendung: Der Server - also Vaultwarden - ist nur lokal im Heimnetz (oder wenn ich per VPN verbunden bin) erreichbar. Weltweit existiert der Name vault.meinedomain.tld im DNS System gar nicht. Es gibt keinen externen Zugriff auf den Vaultserver.
Es geht nur darum den Sync über mehrere Geräte im Heimnetz zu schaffen aber nichts ins Internet zu exponieren und keine Angriffsvektoren zu bieten.Anders sieht das möglicherweise aus, wenn Leute den Service der jeweiligen Anbieter nutzen und deren Cloud als Tresor verwenden. Und dieses Problem haben auch Google und Apple mit ihrer iCloud - auch wenn die viel Geld in Security buttern.
Was auch im Artikel steht und zur Wahrheit dazu gehört: andere PW Manager z.B. auch die von Google und Apple lassen sich nicht so leicht analysieren, weil sie sich hinter Closed Source verstecken. Das heißt nicht, dass sie nicht oder weniger vulnerabel sind. Der Vergleich ist daher nicht ganz fair.
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Einstellungen -> Apps -> App installieren (unten rechts) -> ... (oben rechts) -> Repositories -> https://github.com/thomasmauerer/hassio-addons (+Hinzufügen)
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Dan Es ist löblich, wie du für Apple wirbst... es geht an der Stelle auch nicht darum, wieviel Geld Bigtech in Härtung Ihrer Systeme steckt, um einen Datendiebstahl zu verhindern und damit in Wettbewerbsnachteil zu Ihren Marktbegleitern zu geraten. Das Geld und der Aufwand dahinter mögen irre groß sein.
Beim Thema Selfhosting geht es mir prinzipiell um zwei Dinge:
1. Sich nicht (nur aus Bequemlichkeit) von einer Firma abhängig zu machen. Schon gar nicht, wenn die alternative Lösung (beim Thema PW Manager) genauso schön funktioniert. Und wenn man ehrlich ist: Apple hat einfach zu lange gebraucht, was Vernünftiges auf die Beine zu stellen.
2. Bei der aktuellen US Politik kannst du dir nicht sicher sein, was mit deinen Daten passiert, wenn sie auf Servern von US Firmen liegen... auch wenn sie noch so gut verschlüsselt sind und auch viel Geld in Werbung investiert wird, dass es absolut sicher ist. Meine Passwörter bleiben bei mir. Punkt.Aber, das Thema kann ja jeder für sich selbst bewerten, wie er möchte.
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@BitterLeaf42 Guggst du… bei mir 48 TOTP Codes abgelegt.
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So etwas gibt es von der Firma Jemako, nennt sich Trockentuch. Damit putze ich auch immer unsere Sonnenbrillen und auch die optische Brille von meinem Sohn.
Weil du Dan mich oben erwähnt hast: ich habe mal nach einem guten Ultraschallbad im AT gefragt / gesucht, aber dann doch keines gekauft. Meine Eltern haben sich mal eines bei Aldi gekauft, das habe ich mir zum Probieren ausgeliehen. Aber das Gerät ist schon ein paar Tage alt und bringt gefühlt gar nichts. Vielleicht ist es kaputt 🤷🏼♂️ Seither hab ich das Thema nicht weiter verfolgt.
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Nutzt du ggf. auch TOTP über Bitwarden?
Ja, das geht und funktioniert genauso problemlos beim Einsetzen. Im Endeffekt machen alle diese einzelnen Apps, die du nennst, alle das gleiche. Du musst nicht jede App von unterschiedlichen Herstellern nehmen. Eine App, im Idealfall Bitwarden (oder der favorisierte Passwortmanager) reicht.
Diese Codes lassen sich problemlos über Geräte (iPhone/iPad/Mac/PC/…) hinweg synchronisieren und sogar in andere Passwortmanager importieren bzw. exportieren.
Eine Sache muss man allerdings bedenken: beide Zugangsschlüssel (Passwort + Code) liegen dann im selben Tresor. Das ist nicht ganz im Sinne des Erfinders der 2FA. Wenn Tresor „aufgebrochen“ wird, dann ist der zweite Faktor auch nix wert, weil der dann auch entwendet wurde.
Einzig am Firmen iPhone habe ich die Microsoft Authentificator App installiert, weil unsere Firma in der Microsoft 365 Wolke lebt und ich beim Login zu VPN, SAP, usw. nur Pushmitteilung einer Zweigstellen Nummer auf die MS App als zweiten Faktor nutzen darf.
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Herumprobiert habe ich mit selbst gehostetem Vaultwarden und dem entsprechenden Bitwarden Programm dazu. Außerdem mit Enpass. Nur gefällt mir an allen die Integration in die verschiedenen Passworteingaben überhaupt nicht. Ich möchte da nicht noch wild herumklicken und suchen, ich möchte direkt das Passwort eingetragen haben. Das gibg außer mit dem von Apple mit keinem so gut.
Ich kann diese Kritik irgendwie nicht nachvollziehen. Nicht nur Bitwarden (auch andere Manager) sind durch die, in den Einstellungen-Allgemein-„Autom. ausfüllen & Passwörter“ getroffene Auswahl gut ins System eingebunden. Egal ob iPhone/iPad oder Mac, ich muss kaum ins native Programm wechseln. Sowohl bei Safari als auch bei Apps werden Kennwörter und TOTP Codes mit Face ID einfach eingefügt. Ich muss nix wild herum klicken oder wischen.
Dass von der Apple-Lösung eine absolut nahtlose Integration erwartet wird ist klar, aber die Alternativen können das doch genauso gut…? 🤷🏼♂️Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.