Ja. Genau das ist auch ein Bestandteil der App.
Das sind die Möglichkeiten, die ich eingebaut habe.
Unterm Strich ist My Pic Converter inzwischen deutlich mehr als nur ein Bildkonverter. Der ursprüngliche Schwerpunkt Konvertierung ist weiterhin da, aber dazu ist mittlerweile ein ziemlich umfangreicher Werkzeugkasten für EXIF, Metadaten, GPS, Aufnahmezeiten, Datenschutz und Stapelbearbeitung gekommen.
Und genau das finde ich mittlerweile eigentlich ziemlich spannend an der App. Viele dieser Dinge braucht man nicht jeden Tag. Aber wenn beispielsweise plötzlich 200 Urlaubsfotos wegen einer falsch interpretierten Zeitzone mit der falschen Uhrzeit in Apple Fotos liegen, ist man ziemlich froh, wenn man dafür ein passendes Werkzeug auf dem Gerät hat.
Was kann man mit My Pic Converter mit seinen Fotos machen?
• Fotos in HEIF, JPEG und PNG konvertieren, auch mehrere gleichzeitig.
• RAW und ProRAW einlesen und in normale Bildformate konvertieren.
• Beim Konvertieren die Bildqualität festlegen, um beispielsweise die Dateigröße zu reduzieren.
• Bilder auf eine gewünschte maximale Auflösung verkleinern, unter Beibehaltung des Seitenverhältnisses.
• Nach einer Konvertierung sehen, wie viel Speicherplatz eingespart wurde.
• Die wichtigsten EXIF Daten auslesen, zum Beispiel Kamera, Objektiv, ISO, Blende, Belichtungszeit, Brennweite und Aufnahmezeit.
• Die vollständigen vorhandenen Metadaten eines Fotos anzeigen, einschließlich EXIF, TIFF, GPS, IPTC und weiterer Bildinformationen.
• GPS Koordinaten eines Fotos anzeigen.
• Den Aufnahmeort auf einer Karte anzeigen.
• Die Aufnahmeorte mehrerer Fotos gemeinsam auf einer Karte darstellen.
• Den GPS Standort eines Fotos ändern, inklusive Auswahl des neuen Ortes direkt auf der Karte.
• GPS Daten vollständig entfernen.
• EXIF und weitere Metadaten entfernen.
• Beschreibung, Urheber und Copyright Informationen gezielt entfernen.
• Datum und Uhrzeit der Aufnahme ändern, inklusive sekundengenauer Einstellung.
• Nur das Aufnahmedatum ändern, ohne die Uhrzeit anzufassen.
• Nur die Aufnahmezeit ändern, ohne das Datum anzufassen.
• Aufnahmezeiten um eine bestimmte Anzahl von Tagen, Stunden und Minuten verschieben.
• Fehlerhafte Aufnahmezeiten gezielt reparieren, etwa bei Kameras, Actioncams oder Drohnen mit falscher Zeit beziehungsweise Zeitzone.
• Die im Foto gespeicherte EXIF Aufnahmezeit als Aufnahmezeit für Apple Fotos übernehmen.
• Metadaten von einem Foto auf andere Fotos übertragen.
• Bis zu 250 Fotos in einem Durchgang für Metadatenänderungen auswählen und gemeinsam bearbeiten.
• Vor dem Teilen eines Fotos nur die GPS Daten entfernen.
• Vor dem Teilen sämtliche Metadaten entfernen und anschließend direkt die bereinigte Version weitergeben.
• Nach einer Bearbeitung die Originale automatisch in einem Kontrollalbum sammeln.
• Alternativ die Originale unverändert behalten.
• Oder die Originale nach erfolgreicher Erstellung der bearbeiteten Kopien löschen.
• Bilder nicht nur aus Apple Fotos, sondern auch aus der Dateien App und iCloud Drive öffnen.
• Bilder aus Dateien konvertieren und wieder exportieren.
Das ist im Grunde die reine Funktionsliste. Und daran sieht man inzwischen auch ziemlich gut, dass „Pic Converter“ eigentlich nur noch einen Teil der App beschreibt. Der Bereich EXIF, Metadaten, GPS und Aufnahmezeit ist mittlerweile fast genauso umfangreich wie die eigentliche Konvertierung.