Beiträge von Dan

    Da vermischst du aber gerade ziemlich wild verschiedene Dinge. Die berühmte Papiertüte um die Whiskeyflasche betrifft Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit und die dort geltenden Open Container Regeln. Das sagt erst einmal überhaupt nichts darüber aus, wie Amerikaner privat zu Hause trinken.

    Und ausgerechnet Filme und Serien als Beleg für das reale Trinkverhalten eines ganzen Landes heranzuziehen, ist schon eine interessante Methode. Nach derselben Logik lösen Deutsche ihre Probleme regelmäßig im Tatort und verbringen den Rest des Abends im Biergarten.

    Auch der Vergleich mit dem Studentenheim passt nicht. Dass junge Leute Wodka aus Eimern trinken, widerlegt keine strengeren gesellschaftlichen oder gesetzlichen Regeln zum öffentlichen Alkoholkonsum. Beides kann gleichzeitig existieren.

    Beim Thema Waffen ist es ähnlich. Texas hat sehr liberale Waffengesetze. Daraus folgt aber nicht, dass die USA bei Alkohol ebenfalls liberal sein müssten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Rechtsbereiche.

    Man kann die amerikanische Haltung zu Alkohol durchaus widersprüchlich oder prüde finden. Aber dann sollte man wenigstens reale Regeln und reale Verhältnisse miteinander vergleichen und nicht Papiertüten, Fernsehserien, Studentenpartys und Sturmgewehre in einen Topf werfen.

    Eine App mit Augenzwinkern wurde bei Apple im Prüfprozess genehmigt. Sie ist natürlich keine Fun-App, sondern das, was TrashTV Fans schon lange ersehnt haben.

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    My Trash TV ist dein persönlicher Begleiter für Reality und Trash TV.

    Die App zeigt dir auf einen Blick, welche Shows gerade laufen, was als Nächstes startet und wann neue Folgen ausgestrahlt werden. Zu jeder Sendung findest du Staffel, Sender, Streamingdienst und Sendezeit.
    Die Datenbank umfasst mittlerweile 154 Trash TV Stars und mehr als 50 verschiedene Shows und Formate. Du kannst nach Sendungen und Personen suchen, Stars nach der Anzahl ihrer Showteilnahmen filtern und sofort sehen, wer bereits bei welchen Formaten dabei war.
    Deine Lieblingsshows und Stars kannst du als Favoriten speichern. So zeigt dir My Trash TV auf Wunsch nur noch das, was dich wirklich interessiert. Erinnerungen helfen dabei, neue Staffeln und Sendetermine nicht zu verpassen.
    Die Datenbank wird regelmäßig aktualisiert, damit neue Shows, Staffeln, Termine und Kandidaten automatisch dazukommen.

    Weniger suchen, mehr Trash TV.


    Wer auch hier ein wenig testen möchte, bitte kurz Bescheid geben. Wer schon bei My Spots Tester ist, einfach eben hier drunter schreiben, dann habe ich Eure E-Mail ja schon, für die Einladung 😊

    Leider noch immer nicht. Apple nimmt sich mal wieder Zeit. Für meine erste App hat es zweieinhalb Tage gedauert.


    Ich habe noch eine dritte App, die auch richtig komplex geworden ist mittlerweile.
    Ich finde sie richtig geil, man muss aber zum Beispiel Trash TV mögen 😇

    Sie ist seit heute Morgen in Prüfung. Ich stelle sie vor, sobald sie tatsächlich im TestFlight verfügbar ist.

    Ich glaube, Widget ist ein Thema für sich. Holger kann da ein lied von singen. Ich schaue es aber noch mal an.

    Ich habe jetzt erst mal die CarPlay Zertifizierung bei Apple eingereicht. Das wäre der nächste, große Schritt.


    My Spots – die wichtigsten Neuerungen der letzten Zeit

    In den letzten Builds hat sich bei My Spots ziemlich viel getan. Aus der ursprünglichen zentralen Sammlung für meine gespeicherten Orte ist inzwischen deutlich mehr geworden.

    Eigene Turn-by-Turn-Navigation
    My Spots besitzt inzwischen eine vollständige Navigation direkt innerhalb der App. Mit Routenführung, Abbiegehinweisen, Live-Verkehr, alternativen Routen, automatischer Neuberechnung und perspektivischer Kartenansicht.

    Auto, Fahrrad und zu Fuß
    Die Navigation kann passend zur Fortbewegungsart berechnet werden. Für Auto, Fahrrad und Fußgänger gibt es separate Einstellungen.

    Individuelle Navigationseinstellungen
    Jede Navigationsart kann separat konfiguriert werden. Beispielsweise Sprachausgabe beim Auto und Fahrrad aktiv, beim Fußgänger dagegen aus. Für die Sprachausgabe gibt es außerdem unterschiedliche Modi, darunter eine verkürzte Ausgabe ohne unnötig lange Ansagen.

    Ziele direkt auf der Karte wählen
    Man muss einen Ort nicht erst speichern. Auf der Navigationskarte kann ein Ziel direkt ausgewählt werden. Auch POIs können als Ziel verwendet werden.

    Adress- und Ortssuche für die Navigation
    Zusätzlich kann direkt im Navigationsbereich nach einer Adresse oder einem Ort gesucht und das Ergebnis unmittelbar als Navigationsziel übernommen werden.

    Zentrale Sammlung unabhängig von der Navi-App
    Das bleibt für mich eines der wichtigsten Features: Meine Orte gehören nicht Apple Karten, Google Maps oder irgendeiner anderen Navi-App. Sie liegen zentral in My Spots. Beim Losfahren entscheide ich, ob ich die eigene My-Spots-Navigation, Apple Karten, Google Maps, Waze oder TomTom verwenden möchte.

    „Schnell gespeichert“ für unterwegs
    Die aktuelle Position lässt sich mit einem einzigen schnellen Zugriff sichern. Ideal beispielsweise für einen Parkhauseingang, einen Treffpunkt, Fotospot oder irgendeinen Punkt, den man unterwegs nicht wieder verlieren möchte.

    Ordner, Favoriten, Fotos, Notizen und eigene Symbole
    Aus einer einfachen Favoritenliste wird damit eine persönliche Ortsbibliothek. Orte lassen sich organisieren, selbst benennen und um weitere Informationen ergänzen.

    Karten- und GPS-Funktionen
    Neben verschiedenen Kartendarstellungen gibt es eine eigene GPS-Ansicht mit Live-Position und weiteren Positionsdaten. Gespeicherte Orte können außerdem auf einer großen, frei beweglichen Karte betrachtet werden.

    Automatische Backups
    Neu hinzugekommen sind automatische Sicherungen. Als Ziel kann ein eigener Ordner in iCloud Drive beziehungsweise der Dateien-App oder sogar ein eigener WebDAV-Speicher verwendet werden. Das WebDAV-Passwort wird dabei geschützt in der iOS-Keychain gespeichert.

    Teilen, Importieren und Wiederherstellen
    Orte können weitergegeben und wieder in My Spots importiert werden. Komplette Sammlungen lassen sich sichern und wiederherstellen. Gelöschte Orte landen zunächst im Papierkorb.

    Und weiterhin wichtig: keine eigene Cloud, kein Account und keine Datensammlung.
    My Spots soll eine persönliche App bleiben. Die eigene Sammlung wird lokal verwaltet. Backups landen nur dort, wo man sie selbst ablegen möchte.

    Damit ist My Spots inzwischen ziemlich genau das geworden, was ich ursprünglich haben wollte: eine zentrale Heimat für meine Orte, aber ohne mich bei der späteren Navigation auf irgendeinen bestimmten Anbieter festlegen zu müssen.

    Vielleicht sogar unendlich lange, wenn andere Energiequellen ausgebaut werden. Klasse.

    Möglich, aber der Verbrauch an Erdöl ist fast verdoppelt im Vergleich zu vor 38 Jahren. Es liegt aber auch daran, dass immer mehr Reserven gefunden werden und ne technisch modernen Mitteln jetzt auch abgebaut werden können

    Ja. Genau das ist auch ein Bestandteil der App.


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    Das sind die Möglichkeiten, die ich eingebaut habe.


    Unterm Strich ist My Pic Converter inzwischen deutlich mehr als nur ein Bildkonverter. Der ursprüngliche Schwerpunkt Konvertierung ist weiterhin da, aber dazu ist mittlerweile ein ziemlich umfangreicher Werkzeugkasten für EXIF, Metadaten, GPS, Aufnahmezeiten, Datenschutz und Stapelbearbeitung gekommen.

    Und genau das finde ich mittlerweile eigentlich ziemlich spannend an der App. Viele dieser Dinge braucht man nicht jeden Tag. Aber wenn beispielsweise plötzlich 200 Urlaubsfotos wegen einer falsch interpretierten Zeitzone mit der falschen Uhrzeit in Apple Fotos liegen, ist man ziemlich froh, wenn man dafür ein passendes Werkzeug auf dem Gerät hat.

    Was kann man mit My Pic Converter mit seinen Fotos machen?

    • Fotos in HEIF, JPEG und PNG konvertieren, auch mehrere gleichzeitig.

    RAW und ProRAW einlesen und in normale Bildformate konvertieren.

    • Beim Konvertieren die Bildqualität festlegen, um beispielsweise die Dateigröße zu reduzieren.

    • Bilder auf eine gewünschte maximale Auflösung verkleinern, unter Beibehaltung des Seitenverhältnisses.

    • Nach einer Konvertierung sehen, wie viel Speicherplatz eingespart wurde.

    • Die wichtigsten EXIF Daten auslesen, zum Beispiel Kamera, Objektiv, ISO, Blende, Belichtungszeit, Brennweite und Aufnahmezeit.

    • Die vollständigen vorhandenen Metadaten eines Fotos anzeigen, einschließlich EXIF, TIFF, GPS, IPTC und weiterer Bildinformationen.

    GPS Koordinaten eines Fotos anzeigen.

    • Den Aufnahmeort auf einer Karte anzeigen.

    • Die Aufnahmeorte mehrerer Fotos gemeinsam auf einer Karte darstellen.

    • Den GPS Standort eines Fotos ändern, inklusive Auswahl des neuen Ortes direkt auf der Karte.

    GPS Daten vollständig entfernen.

    EXIF und weitere Metadaten entfernen.

    Beschreibung, Urheber und Copyright Informationen gezielt entfernen.

    Datum und Uhrzeit der Aufnahme ändern, inklusive sekundengenauer Einstellung.

    • Nur das Aufnahmedatum ändern, ohne die Uhrzeit anzufassen.

    • Nur die Aufnahmezeit ändern, ohne das Datum anzufassen.

    • Aufnahmezeiten um eine bestimmte Anzahl von Tagen, Stunden und Minuten verschieben.

    • Fehlerhafte Aufnahmezeiten gezielt reparieren, etwa bei Kameras, Actioncams oder Drohnen mit falscher Zeit beziehungsweise Zeitzone.

    • Die im Foto gespeicherte EXIF Aufnahmezeit als Aufnahmezeit für Apple Fotos übernehmen.

    • Metadaten von einem Foto auf andere Fotos übertragen.

    • Bis zu 250 Fotos in einem Durchgang für Metadatenänderungen auswählen und gemeinsam bearbeiten.

    • Vor dem Teilen eines Fotos nur die GPS Daten entfernen.

    • Vor dem Teilen sämtliche Metadaten entfernen und anschließend direkt die bereinigte Version weitergeben.

    • Nach einer Bearbeitung die Originale automatisch in einem Kontrollalbum sammeln.

    • Alternativ die Originale unverändert behalten.

    • Oder die Originale nach erfolgreicher Erstellung der bearbeiteten Kopien löschen.

    • Bilder nicht nur aus Apple Fotos, sondern auch aus der Dateien App und iCloud Drive öffnen.

    • Bilder aus Dateien konvertieren und wieder exportieren.

    Das ist im Grunde die reine Funktionsliste. Und daran sieht man inzwischen auch ziemlich gut, dass „Pic Converter“ eigentlich nur noch einen Teil der App beschreibt. Der Bereich EXIF, Metadaten, GPS und Aufnahmezeit ist mittlerweile fast genauso umfangreich wie die eigentliche Konvertierung.

    Gerade ein Beispiel, wofür ich meine App wirklich ganz cool finde. Und das war auch genau der Grund, warum ich sie gestartet habe. Ich schaue gerade Abenteuerleben auf kabel eins, und da wurde in Chicago ein Hotdog empfohlen. Ich habe den jetzt einfach in meine App eingegeben, gespeichert, mit der Notiz, dass ich das auf kabel eins gesehen habe, und kann dann das nächste Mal dort hingehen, wenn ich in Chicago bin.

    Ich habe meinen Ordner ja nach Entfernung sortiert, und er wird mir das dann direkt ziemlich nah anzeigen, sobald ich in Chicago bin.

    Ja. Also auch hier was anderes, als das, was meine Appbeachreibung aussagt.

    War bei meine anderen App ja auch so, als du Beispiele genannt hattest.
    Bitte auch wirklich vergleichen. 🙂
    🙏🏻🙏🏻


    Eine in meinen Augen n#bahnbrechende Funktion werde ich gerade in die App implementieren. Vielleicht kennt das der ein oder andere von euch: man nimmt mit einer Drohne oder einer Action Cam, sei es DJI, Action oder GoPro etwas auf, kopiert es auf ein Apple Gerät in die Mediathek von Fotos, kann es passieren, dass die Dateien nicht an der richtigen Stelle sind. Der Grund ist (ich habe viele Exif analysiert), dass solche Kameras häufig das Aufnahmedatum reinschreiben, in der UTC Standard Zeit, und dann intern die Zeitzonen Differenz berechnen. Das hat dann zufolge, dass die Dateien eben nicht chronologisch korrekt einsortiert werden.

    Ich habe jetzt eine Funktion eingebaut, die völlig automatisch, bis zu 250 ausgewählte Bilder nimmt, und genau diese Exif Aufnahmen Dateien repariert. Und das auf Knopfdruck, ohne dass man noch irgendetwas einstellen muss.

    Ich hoffe, ich setz mich mit dem Wissen, wie solch eine Aufnahme bei diesen Kameras gemacht wird, nicht in die Nesseln, und jemand anderes implementiert das auch. Ich habe bisher nichts der Art gefunden, um diese Aufnahmen zu korrigieren.