Beiträge von Edward J. Nately III

    Dann schau einfach bei der Quelle (erster Treffer für Samba backup Home Assistant): https://github.com/thomasmauerer/…ackup/README.md

    Dort lese ich: Navigate in your Home Assistant frontend to Settings -> Add-ons -> Add-on Store and add this URL as an additional repository: https://github.com/thomasmauerer/hassio-addons

    Wo ist diese URL einzutragen? Ich finde unter Einstellungen -> Apps keinen Add-on Store. Wenn ich aber auf "App installieren" klicke, erscheint ein App-Store mit einem Suchen-Feld, welches aber die URL nicht akzeptiert.


    Aus lauter Frust habe ich eine sogenannte KI befragt. Die meinte, ich hätte kein Home Assistant OS sondern einen Home Assistant Container/Core in einer Proxmox VE-VM und damit keine Supervisor-Installation, kein Add-on Store und keine SMB-Storage-Integration. Daher wäre die Netzwerkfreigabe ohnehin zum Scheitern verurteilt.

    Böhmische Dörfer, wie Český Jiřetín oder Hora sv. Kateřine sind mir vertrauter als dieses Kauderwelsch. Leider waren dann meine KI-Credits aufgebraucht und das Orakel verstummte. Kann mir jemand sagen, ob die o.g. Diagnose plausibel klingt und wenn ja, was das bedeutet. Erklärungen im Sendungmitdermausstil sind hochwillkommen und werden keinesfalls despektierlich aufgefasst.

    Der ehemalige Punkt Add-Ons heißt in HA jetzt Apps. Dort nach „Samba Backup“ suchen.

    Da hab ich bereits gesucht, aber kein Samba gefunden.

    Du musst halt wissen, wie Dein Server heisst, wie die Freigabe heisst und wie das Verzeichnis heisst, in das die Sicherung geschrieben werden soll. Außerdem natürlich Benutzername und Kennwort.

    Beim Server habe ich die IP der Fritzbox eingetragen zzgl. Benutzername und Passwort von einem eigens auf der Fritte angelegten Backup-User. Im Router steckt ein USB-Stick namens "USB32GB". Auf selbigem liegt ein Verzeichnis "Backup" mit einem Unterverzeichnis "HA". Was muss dann in "Name der Freigabe" eingetragen werden? Pfadangaben? Ich vermute, dass dort mein Denkfehler liegt.

    Habe heute versucht, das Backup in Richtung eines USB-Sticks einzurichten, der an meiner FritzBox hängt und bin kläglich gescheitert. Die NAS-Funktion der Fritte hatte ich bislang noch nie benutzt, käme mir für das HA-Backup aber ganz recht. Den Pfad zum Fritz-NAS konnte ich dem HA-Backup-Tool jedoch nicht beibiegen. Auch das gelobte Samba-Backup habe ich nirgends gefunden, um es in HA einfügen zu können. Ein KI empfahl mir, unter Einstellungen / Add-ons zu suchen. Den Menüpunkt gibt es hier aber nicht. Wurde der auch verschoben, so wie die Entwicklerwerkzeuge, die nach einem Update plötzlich verschwunden waren? Ja, HA ist ein gewaltiges Werkzeug mit beeindruckenden Möglichkeiten - mich aber treibt es in die Verzweiflung.

    Bisher kenne ich plattenschonend nur als 24/7 laufend, da sie dann den Streß, daß sie warm werden und wieder abkühlen nicht haben.

    Selbst wenn der 24/7 - Betrieb plattenschonender sein sollte, möchte ich mir die Energiekosten gern sparen. Ich benötige den NAS-Zugriff tatsächlich nur für das Heimkino, also wenige Stunden pro Woche und die 8 Platten nuckeln doch recht begehrlich am Netzteil. Daher hab ich das Backup auf die Syno erst mal gestoppt und überlege, ob nicht auch nen USB-Stick am kleinen Lenovo ausreichen könnte. Selbiger muss nach dem Einstecken doch sicher irgendwie gemountet, von Proxmox durchgereicht und in HA als BackUp-Ziel angemeldet werden? Hat dazu jemand sachdienliche Hinweise für einen Linux-Noob? Bin schon mal an einem Zigbee-Stick verzweifelt, aber das ist wieder ne komplett andere Baustelle.

    Neben dem globalen Klon der SSD als Ganzes habe ich zusätzlich das BackUp in HomeAssistant aktiviert und per Synology-Integration einen Pfad zum NAS gelegt. Nun sichert HA täglich um 05:00 Uhr auf die Syno und legt dort für jedes BackUp eine tar- und eine json-Datei ab. Leider hält HA das NAS aber auch darüber hinaus auf Trab. Kaum, dass die Syno mal in den Ruhezustand findet, wacht sie unmittelbar danach wieder auf. Kann man irgendwas einstellen, damit wieder Ruhe einkehrt? Das NAS dient mir lediglich als Fileserver. Ich bin gewohnt, dass es nur dann aufwacht, wenn ich Filme sehen will und sich sonst stromsparsam und plattenschonend benimmt. Gern darf auch HA dorthin sichern, nur bitte nicht ständig die HDDs dort hoch und runterdrehen. Gibt es einen Trick oder muss ich dieses Ziel aus den BackUps wieder rausnehmen?

    tia/nately

    Mit einem Client würde man auf einen Server zugreifen.

    Ja, weiß ich doch. Umgangssprache ist fachlich halt selten korrekt. Sorry.

    zu viel Aufwand: jeden Monat das System runter fahren, Klon machen, Klon kopieren, System wieder hochfahren.

    Platte auf ein img-File zu kopieren, dauert ne halbe Stunde. Das ist, gemessen an all der Zeit, die ich bislang mit Heimautomation verbracht habe, mikroskopisch unerheblich. Wie schon mal erwähnt, bin ich mehr mit Drähten und Schaltern befreundet, als dass ich Software beherrsche. Ich brauche einfach eine Versicherung für den Fall, daß nichts mehr geht. Damit steht garnichtmal der Ausfall von Hardware im Fokus, obwohl ich auch das schon erlebt habe (SD-Karte). Vielmehr schaue ich bei Proxmox wie ein Borstentier ins Uhrwerk und denke mir: Wenn das mal abraucht, fängst du ganz von Null wieder an und du hast keine Peilung, was vor Jahr und Tag aus irgendwelchen YT-Videos an Halbwissen abgegriffen und längst wieder vergessen wurde. Beispielsweise hab ich mir am Wochenende an der Installation von HACS schwer einen abgebrochen. Verschiedene Tutorials empfehlen unterschiedlichste Vorgehensweisen und nichts hat funktioniert. Den ganzen Sonntag hab ich von einer Fehlermeldung zur nächsten verplempert, bis es dann plötzlich ging. An der Stelle ist mir doch die halbe Stunde für das grundlegende Backup vollkommen egal. Jetzt läuft es und der Stand ist als img-File eingefroren und zudem auf die Ersatzplatte für den Fall X zurückgespielt. Was juckt mich denn das Klonen im Hintergrund? Man muss doch keine Fortschrittsbalken beobachten.

    Während der Zeit ist dein Homelab ja auch nicht verfügbar.

    Unkritisch. Mach ich, während das Weibchen Chorprobe hat. Sie befindet sich dann jenseits des Wurmlochs in einem Paralleluniversum und hat ihr Geraffel im Flugmodus.

    Das einzig wirklich „unverzichtbare“ ist das Pi-Hole, weil ohne kein Internet. Für den Fall: VPN zur FRITZ!Box, DNS-Server ändern, Box neu starten.

    Habe kürzlich nen Shelly Pro 3em installiert und dafür natürlich an der Hauptsicherung im Keller jedwede Elektrik in unserer Bude freigeschaltet, also war auch die Fritte stromlos. Prompt kommt der Anruf von Unterwegs: "Ich hab zwar Netz, aber kein Internet! Was ist denn hier los? Ich brauch das Navi!"

    Konnte dann als Problemlöser Punkte machen, indem ich sie hab Wireguard ausschalten lassen. Dass ich selbst die Ursache des Malheurs war, ließ ich unerwähnt 8o

    Das ist doch kein ThinClient, oder?

    Ob jetzt "Thin" oder "Tiny" ist mir herzlich wurscht. Bin noch mit Tower-Gehäusen aufgewachsen. Für mich ist alles magersüchtig, was kleiner ausfällt, als mein Werkzeugkoffer. Kann die Aufregung aber verstehen, hab mich früher auch echauffiert, wenn Notebooks als Laptops bezeichnet wurden.

    War bei Dir da kein Einbaurahmen drin?

    Ja, da isn Einbaurahmen drin. Die Betonung liegt auf DRIN. Jetzt stellen wir uns mal vor, Nately ist auf Dienstreise und im Home stirbt - warum auch immer - das System. Die Gattin wütet und ruft ihren Admin mobil zum Rapport. Wenn der Holden jetzt bedeutet wird: "Liebgespiel, greif doch mal zum Schraubenzieher..." ist nicht nur der WAF im Speziellen, sondern auch der Haussegen im Allgemeinen auf Grenzwert Richtung Minus Unendlich.

    So aber muss die Göttin nur Pladde umstegge und Gnöbbsche drügge. Selbst das ist betrüblich aber trotzdem noch für jeden problemlos machbar.

    in ThinClient würde auch eigentlich gar keine Backups benötigen oder?

    Von mir aus auch ThinServer oder Natelys Bastelkiste. Ich bin da tiefenentspannt und mach alles mit.

    Mein ThinClient hat jetzt ne Wechselfestplatte. Ist nicht schön, aber dafür selten.

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    Ja, die überstehenden Schrauben bekommen noch Hutmuttern oben drauf. Wichtig ist mir die schnelle Abhilfe bei einem Totalausfall. Dann wird Platte B eingeschoben, gebootet und alle Systeme, von PiHole bis HA laufen wieder. Zusätzlich sichert HA seine Backups auf einer Synology. Nehmen wir mal an, ich zerschiesse mir das Setup mit wildem Gefummel an der YAML-Configuration, wie schnell hat man so ein HA-Backup zurückgespielt?

    NAS ist vorhanden und als Speicherort garantiert besser, als ne Sicherung auf dem zu sichernden System selbst. Ein richtiges Backup ist aber immer physikalisch vom System getrennt. Daher habe ich auch zwei TimeMachine Platten für den Mac. Eine ist am Gerät und eine im Tresor. Gewechselt wird alle 10 Tage. Das empfehle ich allen meinen Freunden und Bekannten. Einer der das beherzigte fiel mir letzten Sommer um den Hals: In seinem Haus hatte ein Blitzschlag so ziemlich alles zerdeppert, was an Kabeln hing. Die Hausratsversicherung bezahlte die Geräteschäden. Er hat sich nen neuen MacMini gekauft, die TM-Platte aus dem Tresor geholt und war nach ner halben Stunde schwer erleichtert.


    Um aber das Thema nicht vom Shelly zu weit abzubiegen, hab ich mal nen neuen Fred aufgemacht.

    Liebe iGeneratoren,

    schon im Faust steht so (oder so ähnlich) geschrieben:

    „Nun sag’, wie hast du’s mit der Datensicherung? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub’, du hältst nicht viel davon.“

    Als herzlich guter Apfelianer ist man schließlich verwöhnt: TimeMachine lässt ruhig schlafen. Selbst bei Totalverlust dauert die Wiedererstellung des kompletten Systems auf einem neuen Rechner selten länger als eine Stunde. Aber für die Heimautomation mit Homebridge auf einem Raspi war selbst das noch indiskutabel. Ohne Hochverfügbarkeit kein WAF! Daher lag hier immer eine geklonte Speicherkarte in Reserve. Von einem Systemausfall bis zum vollendeten Reboot dauerte es nur wenige Minuten. Die Verfügbarkeit von Natelys Home war besser als die vom Onlinebanking seines Giroinstituts. Homeassistant läuft hingegen auf einem ThinClient ohne wechselbarer Systemplatte. Zwar sterben SSDs weitaus seltener, als SD-Karten, letztere sind aber billig und wurden als Verschleißteil hier spätestens nach zwei Jahren prophylaktisch ausgemustert oder in rückwärtige Dienste versetzt. Zwar meldet mir HA, dass Backups angefertigt werden (also irgendwo auf der Systemplatte selbst) im Falle eines Falles würde ich aber ziemlich hilflos vor der Kiste samt defekter SSD stehen. Ja, selbst wenn ich eine Möglichkeit finde, das Backup von HA auf die Synology auszulagern und mir eine Checkliste zur Wiederherstellung auf einem neuen System anfertige, würde das Stunden (oder Tage?) dauern, zumal noch andere Dienste, wie Pihole und nicht zuletzt Proxmox selbst vom HA-Backup nicht erfasst werden. Was also tun, um auch die neue Maschine wieder hochverfügbar zu machen? Mein Ideal für den Notfall lautet UPP (unplug, plug & play). Was also tun? Für einen nachrüstbaren Wechselplatteneinschub ist kein Platz.


    tia/nately

    PS: Die meisten Katastrophen entstanden übrigens nicht durch defekte SD-Karten (hatte ich in all den Jahren nur zwei mal) sondern allzuoft durch die Experimentierfreude des Admins ;)

    Danke erstmal für die Tips, allerdings habe ich noch so keinerlei Erfahrung mit yaml-Code. Erinnere mich mit Grausen an meine ersten Stümpereien an der config.json für Homebridge. Es hat Wochen gedauert, bis Nately mit der Syntax klarkam. Bevor ich aber als Laie am offenen Herzen operiere, sollte ich mir erstmal ne Backup-Strategie für HA zurechtlegen. Am Raspi war das trivial, der ThinClient, auf dem hier Proxmox werkelt, hat hingegen keine Wechselmedien.

    ^

    Das jedoch wird in diesem Thread off topic.

    1. Alte Firmware HomeKit / Homebridge überschreiben (alter Screenshot, sieht jetzt bestimmt anders aus)

    Sieht immer noch so aus. Funktioniert auch problemlos.

    IP mit statischer Zuweisung und WLAN nach Aktualisierung der Firmware

    Ne feste IP bekommen alle meine IoT-Geräte bereits im DHCP des Routers. Auf Ebene der einzelnen Geräte ist mir das zu umständlich.

    CoIoT in den Geräte-Einstellungen aktivieren

    War bereits als Default aktiviert.

    Geräte in HA einbinden

    [x] erledigt. Sehe sogar die drei Temperatursensoren vom Shelly1-Erweiterungsmodul.

    Geräte jetzt von HA an HomeKit übergeben. Jetzt funktionieren die Shellys in HA und du könntest diese wieder an Apple (HomeKit) zurückgeben. Dafür brauchst du die HomeKit-Integration.

    Unter Apple-Integrationen sehe ich HK-Bridge und HK-Device. Ich vermute, Du meinst die HK-Bridge, richtig? Aber bevor ich da draufklicke noch eine Frage: Der schiebt dann nicht sofort alle HA-Devices nach Homekit? Ich kann mir die schon aussuchen, oder?