Gretchenfrage: Wie hältst Du's mit dem Backup?

  • Es wird eh nur Daten gespeichert aber keine Anordnungen oder Apps.

    Aber nach dem Einspielen eines iPhone-Backups sind die Apps ja wieder so angeordnet wie vorher auch?

    Meine Sicherungen landen auf zwei NAS. Aber ich verlasse mich schon auch sehr auf die iCloud. Hätte ich aber morgen keinen Zugriff mehr darauf, dann hätte ich immer noch alle Daten auf der Synology. Dennoch wäre eine nicht erreichbare iCloud erstmal ein Verlust von Komfort - gerade, was die Arbeit an mehreren Geräten betrifft.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Was ja immer gemacht wird wenn man ein iPhone aus einem Backup wiederherstellt.

    iPhone 17 Pro Max Tiefblau | Bavarian Bua Ledercase schwarz | Bavaria Bua MagSafe Wallet schwarz | MacBook Neo 512 GB silber | iPad Mini 6. Gen. | Apple Pencil 2 | AirPods 3 Pro | Apple Watch Ultra 3 Titan Natur | Apple Milanese-Band Titan Natur | 4 AirTags | Poliertuch

  • Mein ThinClient hat jetzt ne Wechselfestplatte. Ist nicht schön, aber dafür selten.

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    Ja, die überstehenden Schrauben bekommen noch Hutmuttern oben drauf. Wichtig ist mir die schnelle Abhilfe bei einem Totalausfall. Dann wird Platte B eingeschoben, gebootet und alle Systeme, von PiHole bis HA laufen wieder. Zusätzlich sichert HA seine Backups auf einer Synology. Nehmen wir mal an, ich zerschiesse mir das Setup mit wildem Gefummel an der YAML-Configuration, wie schnell hat man so ein HA-Backup zurückgespielt?

  • Mein ThinClient

    Das ist doch kein ThinClient, oder? Der sieht ja aus wie mein Tiny PC M720q mit i5-8400T. Meiner hat neben der NVMe SSD direkt im Gerät eine 2,5“ SATA SSD mit dem Proxmox Backup drauf. War bei Dir da kein Einbaurahmen drin?

    wie schnell hat man so ein HA-Backup zurückgespielt?

    Der Umzug von meinem Pi 4 auf die Proxmox VM hat ca. 15-20 Minuten gedauert bis alle Integrationen und Apps (wie es jetzt ja heißt) wieder da waren. Vom Pi 4 zum Pi 4, nachdem die M.2 SSD gestorben war, hat es um einiges länger gedauert. Der i5 ist da etwas leistungsfähiger.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Das ist doch kein ThinClient, oder?

    Ob jetzt "Thin" oder "Tiny" ist mir herzlich wurscht. Bin noch mit Tower-Gehäusen aufgewachsen. Für mich ist alles magersüchtig, was kleiner ausfällt, als mein Werkzeugkoffer. Kann die Aufregung aber verstehen, hab mich früher auch echauffiert, wenn Notebooks als Laptops bezeichnet wurden.

    War bei Dir da kein Einbaurahmen drin?

    Ja, da isn Einbaurahmen drin. Die Betonung liegt auf DRIN. Jetzt stellen wir uns mal vor, Nately ist auf Dienstreise und im Home stirbt - warum auch immer - das System. Die Gattin wütet und ruft ihren Admin mobil zum Rapport. Wenn der Holden jetzt bedeutet wird: "Liebgespiel, greif doch mal zum Schraubenzieher..." ist nicht nur der WAF im Speziellen, sondern auch der Haussegen im Allgemeinen auf Grenzwert Richtung Minus Unendlich.

    So aber muss die Göttin nur Pladde umstegge und Gnöbbsche drügge. Selbst das ist betrüblich aber trotzdem noch für jeden problemlos machbar.

    in ThinClient würde auch eigentlich gar keine Backups benötigen oder?

    Von mir aus auch ThinServer oder Natelys Bastelkiste. Ich bin da tiefenentspannt und mach alles mit.

  • Ob jetzt "Thin" oder "Tiny" ist mir herzlich wurscht. Bin noch mit Tower-Gehäusen aufgewachsen. Für mich ist alles magersüchtig, was kleiner ausfällt, als mein Werkzeugkoffer. Kann die Aufregung aber verstehen

    Von mir aus auch ThinServer

    Nein nein es ging nicht um das Thin.

    ThinClient und ThinServer sind komplett andere Dinge.

    Mit einem Client würde man auf einen Server zugreifen.

  • Also ich hab das mit Festplatte A und B irgendwie noch nicht kapiert. Was ist denn nun auf der externen SATA drauf? Und wie stellst du sicher, dass deine laufenden Maschinen und dein Notfall-Setup - vermutlich in der Schublade liegend (nur umstecken im Notfall) - immer synchron sind?

    Mein Setup:

    • Ich hab in meinem Mini-PC (Dell Optiplex 7060) eine SATA-III-SSD mit 256GB, da läuft das Proxmox OS drauf. Die SATA-SSD steckt in so nem Rahmen.
    • Dann ist eine NMVe M.2 SSD mit 512GB eingebaut, da laufen die ganzen Container und VMs. Einfach um Daten und OS getrennt zu halten und für die Maschinen maximale Performance zu bekommen.
    • Auf meiner Synology läuft in einer VM der Proxmox Backup Server, da werden alle Container und VMs täglich per Snapshot gesichert. Das Rückspielen eines alten Stands auf die laufende Proxmox Instanz geht super schnell und einfach. Habe ich tatsächlich schon mal gebraucht, als ich bei Homebridge was verpfuscht habe.
    • Backup vom Backup geht jede Nacht auf eine remote Diskstation per Hyperback, die im Haus meiner Eltern steht.

    Proxmox OS selbst habe ich nicht gesichert, aber wäre denkbar alle halbe Jahre den Proxmox runter zu fahren und einen Klon von der SATA-SSD zu machen.

    Für den von dir beschriebenen Fall, dass ich auf Dienstreise oder sonst wo bin und zu Hause die Hardware abraucht bin ich nicht vorbereitet - aber ich glaube nicht, dass auch meine Frau eine externe Festplatte wechseln und ein Knöppsche drücken würde.

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Na gut, kann man machen. Mir wäre das für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Hardware die Grätsche macht und ich gleichzeitig länger nicht zu Hause bin, zu viel Aufwand: jeden Monat das System runter fahren, Klon machen, Klon kopieren, System wieder hochfahren. Während der Zeit ist dein Homelab ja auch nicht verfügbar.

    Das einzig wirklich „unverzichtbare“ ist das Pi-Hole, weil ohne kein Internet. Für den Fall: VPN zur FRITZ!Box, DNS-Server ändern, Box neu starten.

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  • Mit einem Client würde man auf einen Server zugreifen.

    Ja, weiß ich doch. Umgangssprache ist fachlich halt selten korrekt. Sorry.

    zu viel Aufwand: jeden Monat das System runter fahren, Klon machen, Klon kopieren, System wieder hochfahren.

    Platte auf ein img-File zu kopieren, dauert ne halbe Stunde. Das ist, gemessen an all der Zeit, die ich bislang mit Heimautomation verbracht habe, mikroskopisch unerheblich. Wie schon mal erwähnt, bin ich mehr mit Drähten und Schaltern befreundet, als dass ich Software beherrsche. Ich brauche einfach eine Versicherung für den Fall, daß nichts mehr geht. Damit steht garnichtmal der Ausfall von Hardware im Fokus, obwohl ich auch das schon erlebt habe (SD-Karte). Vielmehr schaue ich bei Proxmox wie ein Borstentier ins Uhrwerk und denke mir: Wenn das mal abraucht, fängst du ganz von Null wieder an und du hast keine Peilung, was vor Jahr und Tag aus irgendwelchen YT-Videos an Halbwissen abgegriffen und längst wieder vergessen wurde. Beispielsweise hab ich mir am Wochenende an der Installation von HACS schwer einen abgebrochen. Verschiedene Tutorials empfehlen unterschiedlichste Vorgehensweisen und nichts hat funktioniert. Den ganzen Sonntag hab ich von einer Fehlermeldung zur nächsten verplempert, bis es dann plötzlich ging. An der Stelle ist mir doch die halbe Stunde für das grundlegende Backup vollkommen egal. Jetzt läuft es und der Stand ist als img-File eingefroren und zudem auf die Ersatzplatte für den Fall X zurückgespielt. Was juckt mich denn das Klonen im Hintergrund? Man muss doch keine Fortschrittsbalken beobachten.

    Während der Zeit ist dein Homelab ja auch nicht verfügbar.

    Unkritisch. Mach ich, während das Weibchen Chorprobe hat. Sie befindet sich dann jenseits des Wurmlochs in einem Paralleluniversum und hat ihr Geraffel im Flugmodus.

    Das einzig wirklich „unverzichtbare“ ist das Pi-Hole, weil ohne kein Internet. Für den Fall: VPN zur FRITZ!Box, DNS-Server ändern, Box neu starten.

    Habe kürzlich nen Shelly Pro 3em installiert und dafür natürlich an der Hauptsicherung im Keller jedwede Elektrik in unserer Bude freigeschaltet, also war auch die Fritte stromlos. Prompt kommt der Anruf von Unterwegs: "Ich hab zwar Netz, aber kein Internet! Was ist denn hier los? Ich brauch das Navi!"

    Konnte dann als Problemlöser Punkte machen, indem ich sie hab Wireguard ausschalten lassen. Dass ich selbst die Ursache des Malheurs war, ließ ich unerwähnt 8o

  • Beispielsweise hab ich mir am Wochenende an der Installation von HACS schwer einen abgebrochen

    Die Anleitung auf der Webseite von HACS selber ist immer noch die Beste. Warum die Zeit mit irgendwelchen Youtube Videos verplempern?

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  • Neben dem globalen Klon der SSD als Ganzes habe ich zusätzlich das BackUp in HomeAssistant aktiviert und per Synology-Integration einen Pfad zum NAS gelegt. Nun sichert HA täglich um 05:00 Uhr auf die Syno und legt dort für jedes BackUp eine tar- und eine json-Datei ab. Leider hält HA das NAS aber auch darüber hinaus auf Trab. Kaum, dass die Syno mal in den Ruhezustand findet, wacht sie unmittelbar danach wieder auf. Kann man irgendwas einstellen, damit wieder Ruhe einkehrt? Das NAS dient mir lediglich als Fileserver. Ich bin gewohnt, dass es nur dann aufwacht, wenn ich Filme sehen will und sich sonst stromsparsam und plattenschonend benimmt. Gern darf auch HA dorthin sichern, nur bitte nicht ständig die HDDs dort hoch und runterdrehen. Gibt es einen Trick oder muss ich dieses Ziel aus den BackUps wieder rausnehmen?

    tia/nately

  • Täglich um eine einstellte Uhrzeit ( Timemachine Editor )

    Zweimal wöchendlich externe SSD.

    Ohne Hirn is ma wia Bled. Und ich habe mal Mac-The-Mac als Nick gehabt

    Und das hab ich am Start:

    Mini M4 / MacBook Air M1/ 2x ATV/ iPhone 16 Pro/ iPad A16

    Seit neuestem einen Intel Nuc als Medienserver

  • Roland Für macOS ist das korrekt - aber hier geht es um die Backups von Home Assistant. Aus dem Thread-Titel nicht sofort ersichtlich, aber es ist im passenden Forum dazu erstellt.

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  • Edward J. Nately III

    Probier es doch mal mit dem Samba Backup Addon. Hat Simon hier ganz gut geschrieben. Ist vielleicht ein alternativer Weg, der dein NAS nicht permanent aufweckt.

    Ich habe das Problem nicht, weil ich meine Platten permanent laufen lasse. Sind ja NAS Platten, die für den Dauerbetrieb gebaut sind und nicht permanent rauf und runter gefahren werden sollten.

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    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • und plattenschonend benimmt

    Bisher kenne ich plattenschonend nur als 24/7 laufend, da sie dann den Streß, daß sie warm werden und wieder abkühlen nicht haben. In der Firma haben wir einige NAS, bei denen die Platten (wie hier zu Hause WD Red) schon mehr als zehn Jahre 25/7 durchlaufen und keinerlei Ausfallerscheinungen zeigen.

    Aber es ist schon richtig, daß Home Assistant beim Einbinden eines NAS als Ziel, dieses NAS ständig überprüft. Als ich das NAS vor dem letzten Urlaub heruntergefahren habe (sonst läuft es immer), hat Home Assistant gleich gemeckert. Beim Firmwareupdate des NAS kommt aber keine Meldung.
    Wie die Überprüfung von Home Assistant aber konkret aussieht, weiß ich nicht. Aber Home Assistant greift ja per SMB auf das NAS zu, daher besteht diese Verbindung und eigentlich dürfte das NAS dann auch nicht die Platten herunterfahren.


    Probier es doch mal mit dem Samba Backup Addon

    Das hat hier in den ganzen Jahren, bevor die Home Assistant interne Lösung kam, wunderbar funktioniert. Die einzige Schwierigkeit bei denen, die dieses App (heißt ja nicht mehr Add-On) installieren sollen, ist, daß sie häufig das Samba Share Add-On installiert haben, weil sie nicht richtig gelesen haben. ;-).

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    Einmal editiert, zuletzt von carsten_h (16. Februar 2026 um 21:29) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von carsten_h mit diesem Beitrag zusammengefügt.

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