Beiträge von Edward J. Nately III

    Mein Bettaktor liefert keine Ist-Position.

    Ist bei meinem auch so. Liefert er nicht einmal über die Endschalter. Daher: platform: time_based. Das ist nicht 100%ig genau, reicht mit ungefähren Werten für open_duration und close_duration für den Zweck aber aus.

    Daher gibt es in Verbindung mit meinem Bettantrieb nur die drei Stellungen rauf, runter und Stopp in der Integration.

    Dann hat man sich aber softwareseitig nicht viel Mühe gegeben, oder?

    Wenn denn wenigstens die Prozente in meinem Fall was brächten. Tun sie aber nicht. 100 % heißt hochfahren, 0 % heißt herunterfahren und 50 % heißt Stopp.

    Bei den üblichen Rollos sind Zwischenwerte doch kein Problem. Geht das bei Dir nicht?

    Ich hätte da lieber entsprechende Schalter.

    Für mich besteht der Mehrwert einer Hausautomation ja gerade darin, dass ich nicht mehr schalten muß.

    Die Antriebe meines Lattenrosts hatte ich unter Apple Home mittels HAA bereits integriert. Da es damals noch keine vernetzbaren Geräte gab, hab ich eine normale Motoreinheit genommen, die originale Funksteuerung entfernt und einen D1mini reingesetzt, der vier Relais (je zwei für Kopf und Fussteil) ansteuert. Als accessory type bot sich das Rollo förmlich an, da ich so per Sprachbefehl die Höhe anweisen konnte: "Hey Siri, stelle Kopfkissen auf 20%".

    Gerade vor einer Woche hatte ich erste Versuche mit ESPhome unternommen und die Bettsteuerung auf dieses System umgestellt. Aber auch in Home Assistant fand ich nichts besseres, als den Gerätetyp "Cover", um mittels Slider oder Sprache komfortabel bedienen zu können. Der einzige Nachteil ist, dass sich mit dem Befehl "Hey Siri, schließe alle Rollos" das Bett auch angesprochen fühlt. Zur Zeit nutze ich noch Apple Home für Automatisierungen, Sprachbedienung und Kameraüberwachung.

    Hier mein erster Gehversuch in ESPhome:


    Mit Fragen nach Streams oder Codecs habe ich mich bislang noch nie beschäftigt. Hier werkeln 4 Kameras noch unter Homekit, davon 3 in HKSV, die Nummer 4 ist eine Netatmo Doorbell für die das versprochene Secure Video nie nachgeliefert wurde. Zwar ließen sich die für Apple-Home zertifizierten Geräte schnell einrichten, so daß mir administrative Verrenkungen erspart geblieben sind - zufrieden bin ich mit dem Setup aber nicht. Zu häufig verweigern meine Eufys die Aufzeichnung, zu wenig zeitgemäß erweist sich HKSV in Bezug auf heutige Ansprüche (Auflösung, Zoom, Tilt, Modellvielfalt). Bei Smartapfel war von Scryptet bereits die Rede, erschien mir aber zu kompliziert, die bestehende Technik funktionierte ja so einigermaßen mit Note 3.

    Jetzt laufen hier Home Assistant und Homekit parallel und immer mehr Funktionen wandern von Apple zu HA. Bei den Kameras hab ich allerdings noch gar keinen Plan, was im neuen System möglich ist und wie es implementiert werden kann. Soll man umsteigen oder lässt man die Geräte doch besser, in HKSV? Etwas mehr Flexibilität würde ich mir schon wünschen, um irgendwann mal alte iPhones oder Raspi-Cams einbinden zu können. So werde ich mich wohl oder übel mit Streams und Codecs auseinandersetzen müssen, nur stellt sich die Frage nach der grundsätzlichen Vorgehensweise.

    Daher wüßte ich gern: Wie machen das die anderen?

    tia/nately

    Probier doch einfach mal mit einer Entität oder einer Domain aus.

    Es hat funktioniert! Danke für die Tips. Hab erst mal nur 4 Entitäten eingetragen und alle erscheinen nun in Apple Home. Super! Unter Mitteilungen erschien ein Code, um die Gerätschaft in Homekit einbinden zu können. Beim ersten Versuch wollte das nicht klappen. Hab dann HA noch einmal neu gestartet, woraufhin ein anderer Code erschien. Mit dem ließen sich die Bridge und alle vier Lampen problemlos hinzufügen. Wenn ich jetzt Entitäten per YAML hinzufüge, erscheinen die sofort in Homekit oder muss dann ein neuer Code eingespielt werden? Und noch ne letzte Frage: Kann man Szenen von HA auch an Homekit durchreichen, so daß sie per Sprachbefehl über Siri ausgelöst werden oder bleiben die besser in Apple Home?

    Zumindest meine Strategie ist aus HA nur das in Apple Home bereitzustellen, was per Siri genutzt werden soll

    Das war auch mein Gedanke. Sprachsteuerung ist für mich unverzichtbar. Siri funktioniert leidlich - solange sie nicht ihre Tage hat. Dann muss man nachsichtig sein, mit ihr.

    Von Automationen in Home habe ich mich längst verabschiedet. Die finden alle in HA statt.

    Ich will langsam, Schritt für Schritt umsteigen. Zuerst wird HA die Homebridge ersetzen, dann sollen meine HAA-Basteleien von ESPhome abgelöst werden. Zigbee via Deconz fliegt raus und wird durch Thread ersetzt. Wenn die Hardware irgendwann mal vollständig umgestellt ist, kommt der komplizierte Teil mit den Automationen dran.

    Wenn Du Dich da ranwagen willst, ist /homeassistant/configuration.yaml die richtige Stelle

    Also doch! Ich war der irrigen Annahme, daß dort massig Zeug drinstehen müsste, da hier schon etliche Geräte integriert sind. Schreibt (bzw. kopiert) man einfach ab Zeile 11 rein? Reihenfolge der Einträge ist egal?

    Was fehlt Dir denn in der "out-of-the-box" HomeKit-Integration, was Du nicht durchreichen kannst?

    Mir wurde in einem andern Thread empfohlen, die einzelnen Entitäten handverlesen durchzureichen.

    Wenn Du Dich da ranwagen willst

    Ich zögere noch, hab Muffensausen, da was kaputt zu machen. Andererseits verfüge ich jetzt über Backups und die Syntax von json unter Hombridge war deutlich unübersichtlicher. Aus dem, was unsereiner hier mitliest entnehme ich, daß man an yaml früher oder später eh nicht vorbeikommt.

    Hallo,

    bin jetzt an dem Punkt, wo es ohne yaml nicht weitergeht, jedoch fehlen mir die notwendigen Grundlagen. In den Anfänger-Threads im Netz finden sich viele Hinweise zur Syntax und reichlich Beispiele für allerlei Integrationen. Was mir aber noch nicht klar ist: Welche YAML-Dateien gibt es und wo findet man sie?

    Den File-Editor habe ich installiert, sehe im Verzeichnis homeassistant/ auch die vielbesungene configuration.yaml, von der ich erwartet hätte, daß sie mit allerlei konfiguralem Code gefüllt ist, den ich nicht verstehe. Statt dessen finde ich sie fast leer vor:

    Code
    # Loads default set of integrations. Do not remove.
    default_config:
    
    # Load frontend themes from the themes folder
    frontend:
      themes: !include_dir_merge_named themes
    
    automation: !include automations.yaml
    script: !include scripts.yaml
    scene: !include scenes.yaml


    In der automations.yaml ist hingegen ordentlich was los und offensichtlich gibt es noch hunderte andere yaml-Dateien. Wo genau befindet sich nun jene Datei in die man all die hilfreichen Code-Schnipsel eintragen kann und was gilt es dabei zu beachten? Zunächst möchte ich gern HA-Entitäten nach Homekit durchreichen.

    tnx/nately

    Du hast ja bei Motionblinds die Wahl zwischen Antrieben mit BT, WLAN-Bridge und Matter/Thread.

    Der Markt ist zum Glück nicht mehr auf die teuren Motionblinds beschränkt. Wie beschrieben, gibt es inzwischen Matter/Thread-Antriebe auch von anderen Mitspielern. Das soll - da hast Du vollkommen recht - jeder für sich selbst entscheiden.

    Das genau wäre bei mir suboptimal, da ich die Rollos dann nicht bei gekippten Fenstern herunterfahren könnte.

    Da die Laibungen hier sehr tief sind und ich die Rollos mit ausreichendem Abstand vor den Fenstern angebracht habe, würde das bei mir sogar gehen. Allerdings läuft hier ne Automation, welche die Rollos bei geöffnetem Fenster nicht herunterfahren lässt. Leider unterscheiden meine Sensoren nicht zwischen gekippten und geschwenkten Flügeln.

    cu/nately

    Leider ist die Ausfahrlänge der Rollos auf 195 cm beschränkt. Ich hätte mir hier 230 cm gewünscht.

    Vor allem die festgelegten Breiten waren für mich das KO-Kriterium. Meine Rollos sind die Fensterlaibung eingepasst. Mit Standardmaßen komme ich nicht klar, nehme daher lieber ein genau bemessenes Rollo und setze den Motor meiner Wahl ein. Wer Geld ausgeben will, kann sich mittlerweile auch im Fachhandel kompatibel bedienen lassen. Beispielsweise verbaut JalouCity jetzt Eve Motionblinds.

    cu/nately

    Anno 2019 wollte ich die Verdunklung unserer Fenster in die Heimautomation integrieren, aber ich fand damals keine smarten Innenrollos, die sich nativ in Homekit einbinden ließen. Allerdings gab es Motoren, die per Funk über 433 MHz gesteuert wurden. Ich hatte gerade eine IR-Bridge namens BroadLink in Betrieb genommen, welche nicht nur infrarote Fernbedienungen ablösen konnte, sondern auch in der Lage war, Funksignale auf 433 MHz zu senden. Allerlei Steuer-Codes lassen sich damit aufzeichnen und bei Bedarf wiedergeben, nur bei wechselnden Sequenzen (Rolling Codes) funktioniert das nicht. Die meisten Fernbedienungen sind aber ohne dieses Sicherheitsmerkmal, also nur mit statischer Kodierung ausgestattet. Für fernsteuerbare Antriebe von Innenrollos wurde ich bei SIRO fündig und kaufte drei Rohrmotoren ERB15-LE zu je 80 €. Das Anlernen der Bridge gestaltete sich mit den 433 MHz Funksignalen deutlich schwieriger, als bei IR-Fernbedienungen. Schließlich aber funktionierte es, und das Broadlink-Kästchen verrichtete via Homebridge jahrelang seinen Dienst in meiner Homekit-Installation u.a. auch als Rollo-Controller. Da aber der Rückkanal fehlte, konnte der Gerätestatus vom Homebridge-Plugin nur geschätzt werden - von Meldungen zum Akkufüllstand ganz zu schweigen. Geladen wurden die Motoren per USB-Kabel. Der Anschluss war auf der Platine im Motorgehäuse aufgelötet und bei einem ungeduldigen Versuch den Micro-B-Stecker im Dunkeln in der falschen Orientierung da hineinzubekommen brach die Buchse ab. Es kostete einige Mühe an die fisseligen SMD-Pads ein Kabel anzulöten, um den Motor wieder in Betrieb nehmen zu können. Nachdem ich den Aufbau von innen gesehen hatte, war klar: Auch bei vorsichtigem Einstecken würden die Buchsen der anderen beiden Rollos irgendwann an ihren winzigen Lötpunkten nachgeben. Soweit sollte es aber nicht kommen, denn vor wenigen Wochen ließ sich ein Rollo gar nicht mehr ansprechen, nicht einmal von der ursprünglich mitgelieferten Fernbedienung. Bei einer späteren Obduktion stellte sich heraus, dass nicht die Elektronik, sondern der Motor selbst defekt war. Was also tun? Die LAG fing an zu maulen, der WAF geriet in Wanken, da Licht von außen am Schlaf der Liebsten rührte.

    Ersatz musste her, bestenfalls via Thread und Matter, was auch die anstehende Transformation von Apple Home zu Home Assistant vereinfachen würde. Bei AliExzess fand sich ein Antrieb von Zemismart der beides versprach: Der MT16B passt zudem in 25er Rohre, kostet ca. 60 €. Zum Ausprobieren hatte ich erst mal nur einen Motor bestellt zzgl. einer Fernbedienung, die man zum Konfigurieren benötigt. Letztere gibt es in zwei Ausführungen. Es empfiehlt sich, das nur unwesentlich teurere Modell mit dem Display und der magnetischen Halterung zu nehmen. Die Rollos lassen sich damit einzeln (Single Mode) oder als Gruppe (Multi Mode) per Hand bedienen, wenn die Heimautomation mal streiken sollte. Es galt lediglich, der Fernbedienung zu verklickern, daß sie es mit drei Rollos zu tun haben wird. (+ lange drücken, dann mit + oder - die benötigte Anzahl wählen und + nochmal lange drücken).

    Mechanisch war der Wechsel des Antriebs schnell vollzogen, dann wurde es spannend: Ladezeit nur 7 Minuten, der Akku stand also mit Auslieferung gut im Futter.

    Zum Koppeln stellt man die Fernbedienung in den Single Mode und wählt die Kanalzahl, unter der das Rollo ansprechbar sein soll: hier also die 1

    Am Motor drückt man die SET-Taste (ein kleiner Gummi-Gnubbel) für ca. 5 Sekunden, der Motor erwacht aus seinem Lieferzustand und ruckt einmal in beide Richtungen. Jetzt drückt man die SET-Taste noch einmal kurz, die LED blinkt einmal grün. Sodann drückt man die Stop-Taste der Fernbedienung: Der Motor signalisiert mit einem Rucken, daß er erfolgreich gekoppelt wurde. Das Rollo ist jetzt über die Fernbedienung steuerbar. Jetzt klärt man die Frage nach der Drehrichtung. Je nachdem, ob der Antrieb rechts oder links in das Rohr eingeschoben wurde, stimmt sie mit der Richtung von "open" und "close" überein, oder auch nicht. Gewechselt werden kann die Drehrichtung am Motor direkt mit der SET-Taste (fünfmal kurz drücken) oder per Fernbedienung (Open und Close gleichzeitig so lange drücken, bis der Motor ruckt und danach auf die Stop-Taste und schließlich auf Open - der Motor quittiert mit einem erneuten Rucken). Auch die Geschwindigkeit kann man ändern, ich lasse sie aber beim Default-Wert von 33 U/min. Die Antenne ist ein relativ langer, flexibler Draht von über 20cm. Den legt man besser irgendwie fest, damit er sich nicht mit einwickelt. Jetzt geht es an die Festlegung der Stop-Punkte.

    Für das untere Limit fährt man das Rollo an diese Position, drückt Open und Close gleichzeitig so lange, bis der Motor ruckt, danach fünfmal auf Stop und anschließend auf Close. Der Motor quittiert mit einem Rucken und die untere Position ist damit festgelegt.

    Für das obere Limit verfährt man ähnlich: Das Rollo an diese Position fahren, Open und Close gleichzeitig drücken, bis der Motor ruckt, danach fünfmal auf Stop und anschließend auf Open. Wieder bestätigt der Antrieb per Rucken, womit die obere Position festgelegt ist.

    Zu allem Überfluss kann auch die Mitte noch definiert werden: Man fährt das Rollo an diese Position, drückt Open und Close gleichzeitig, bis der Motor ruckt, danach nur einmal auf Stop und anschließend auf Close. Der Motor quittiert mit einem Rucken die Festlegung der mittleren Position.

    Für das Löschen der Positionsfestlegungen und das Entkoppeln gibt es ähnliche Tastenkombinationen.

    Was letztlich noch fehlt, ist die Einbindung in Apple Home bzw. Home Assistant. Hierzu drückt man den Setting-Gnubbel am Antrieb dreimal kurz hintereinander, die LED blinkt nun grün und das Matter-Gerät kann integriert werden.

    Habe jetzt alle Motoren getauscht, somit drei dieser Zemismart-Antriebe hier laufen und bin bislang zufrieden. Die Unsitte, Buchsen nicht mehr am Gehäuse zu befestigen, sondern nur noch aufzulöten ist mittlerweile endemisch, aber immerhin ist der USB-C-Anschluss etwas weniger fummelig und in sich stabiler, als es die leidigen Micro-USB-Buchsen der SIRO-Antriebe waren.


    cu/nately

    Ich würde dir ja sowieso empfehlen, die HDDs deines NAS einfach durchlaufen zu lassen.

    Nicht bei den hiesigen Strompreisen. Im NAS stecken 8 Platten (und das sind auch keine 24/7-Typen). Drehen sich die Scheiben, zieht der Klops locker 130 Watt. Wenn ich 0,13 mit 24 und 365 und 0,38 multipliziere, kostet mich der Dauerlauf mehr als eine neue Platte p.a. In den letzten 14 Jahren hatte ich aber nur einen einzigen Ausfall, der dank Redundazplatte schnell behoben war. Nahezu alle meine alten HDDs waren schneller moralisch verschlissen, als mechanisch.

    Manchmal schlummert der Fileserver ja auch tagelang ungenutzt vor sich hin, wenn ich keine Zeit für Filmabende habe, weil irgendein Problem meine Aufmerksamkeit frisst. Immerhin funktioniert das Samba-Backup in Richtung USB-Stick an der FritzBox jetzt, nachdem ich in der Heimnetzfreigabe auf der Fritte die Arbeitsgruppe auf "Workgroup" eingestellt hatte. Damit ging es plötzlich. Sehe jetzt ein tar-File auf Fritzens Stick!

    Besten Dank für Eure Hilfe und Eure Geduld.

    /nately


    PS: Die Sache mit der Standzeit hat mir trotzdem zu denken gegeben. In den NAS-Foren liest man, dass häufiges Einschalten vor allem bei deutlichen Temperaturunterschieden die Mechanik belastet. Habe daher die Syno aus dem kalten Keller in die warme Wohnung zurückgeholt. Jetzt zwinkert sie dankbar mit den LEDs. ;)

    weil es Edward J. Nately III anscheinend vor größere Herausforderungen stellt


    So ist es. Was HA angeht, befindet sich Nately noch in der embryonalen Phase und rudert hilflos im Fruchtwasser des ihn beherrschenden Systems an der Nabelschnur eines LAN-Kabels. Beispiel: Nachdem die URL sich tatsächlich über den aufgezeichneten Weg installieren ließ, war immer noch kein Samba Backup unter Einstellungen - Apps zu sehen. Mit der Frage, was man jetzt schon wieder falsch gemacht hat, würde man sich erneut blamieren - also wildes Herumgestocher in den Menüs. KI fasst man besser nicht mehr an, hat man gerade erst gelernt. Dann der Tip auf einer Website: Man muss im Store noch einmal nach Samba Backup suchen, jetzt wird es gefunden und dann erst kann man es installieren und schließlich tauchte die App tatsächlich an ihrem Bestimmungsort auf. Soweit der Leidensweg, nur um mal zu illustrieren, auf welch niedrigschwelligem Niveau sich meine Kenntnisse bewegen. Nun aber habe ich Samba Backup auf dem System - nach zwei Stunden verronnener Lebenszeit - und traue mich kaum, draufzuklicken. :/