Beiträge von Micha

    Und was sagt uns das mal wieder? Alles das, was man selbst nicht verifizieren kann sollte man immer mit einem Restzweifel, mal mehr, mal weniger, sehen.

    Selbst die hochgelobten Qualitätsmedien haben sich ja den Bären aufbinden lassen.

    Da muss man leider zustimmen.

    Publikationen wie WELT, BILD, Berliner Zeitung ... die lügen vorsätzlich und verbreiten absichtlich Fehlinformationen, weil sie eine politische Agenda verfolgen. Aus dem Ausland gesteuerte Medien wie DWN muss man glaub gar nicht erst erwähnen. Da gibt es IMHO nichts zu diskutieren.

    Aber auch die "seriösen" Zeitungen, Zeitschriften und TV-Anstalten fallen nur allzu oft durch schlecht bis nicht recherchierte Inhalte auf. Wer aus der IT-Branche ist oder sich im Finanzwesen auskennst schlägt regelmäßig die Hände über dem Kopf zusammen, was da teilweise auch in der ARD in Reportagen für ein haarsträubender Unsinn erzählt wird und fragt sich, wie es dann nur in Bereichen aussieht, in denen man sich nicht selbst auskennt?

    Nachdem es jetzt auch dem besten Bier der Welt an den Kragen geht, besteht vielleicht doch noch Hoffnung für einen radikalen Umschwung...


    „Das gibt nur schäumendes Bier“: Hitze führt zu schwieriger Lage in Fränkischer Schweiz
    Pinzberg - Sonnenbrand beim Weizen, schlechte Braugerstenqualität und gestresste Beerensträucher: Die anhaltende Hitze hinterlässt deutliche Spuren auf den…
    www.nn.de
    Zitat

    „Die Wintersaaten kommen im Allgemeinen besser weg“, blickte er über die ganze Palette der Feldfrüchte. Die Wintergerste, die als Futter angebaut wird, wird schon in sechs bis acht Wochen ausgesät; ähnlich der Winterraps. Die Braugerste ist eine Sommerfrucht. Sie wird im März gesät. Heuer geriet sie voll in die Trockenheit. Die Folge: Ihre Qualität ist sehr schlecht, weil sie zu viel Eiweiß enthält. „Das gäbe nur sehr schäumendes Bier.“

    Offensichtlich verschiebt sich der CO2-Vorteil für EV/BEV sogar noch viel schneller als gedacht:

    Science-Studie: Verbrenner sollten möglichst schnell verschrottet werden - Golem.de
    Weil frühere Annahmen zu Batterien und Stromproduktion überholt sind, wäre es für das Klima am besten, selbst fabrikneue Verbrenner zu verschrotten.
    www.golem.de


    Bevor es losgeht: niemand erwartet oder möchte ernsthaft, dass Menschen jetzt reihenweise ihre Autos verschrotten. Es geht nur darum, dass der "Co2-Rucksack", de facto keine Rolle mehr spielt und egal in welchem Lebenszyklus sich die Fahrzeuge befinden, ein BEV die deutlich umweltschonendere Variante ist. Wer also jetzt sagt "okay mein Auto fährt noch aber ich würde trotzdem gern ein BEV kaufen, weil es günstiger und besser fürs Klima ist" muss nicht mal ein schlechtes Gewissen haben. Nicht mal, wenn er es direkt zur Verwertung gäbe.


    Jede Aufweichung des CO2-Emissionsverbots ab 203x wäre also nicht nur wirtschaftlich eine Bankrotterklärung sondern auch umwelttechnisch kompletter Irrsinn.

    Naja, die Landwirtschaft benötigt aber auch das Wasser - davon haben wir ja dann auch wieder was.

    Natürlich, geht ja nur um die teilweise komplett unkontrollierte Entnahme von Grundwasser. Die ja aufgrund des mangelnden Niederschlags zunimmt. Das war bislang kein Problem und - soweit ich weiß - ist der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft im internationalen Vergleich immer noch recht effizient.

    Aaaaber.... jetzt kommt halt das, wovor schon seit Jahrzehnten gewarnt wird. Und dann wird unkontrolliertes Abpumpen und ausbringen auf den Feldern eben zum Problem. Für die Menschen vor Ort.

    Da spielt dann eben auch die vorab bewusste Entwässerung von Flächen, die Trockenlegung von Mooren usw. eine ziemlich große Rolle für die heutigen Herausforderungen.

    Jene, die vor zwei, drei Jahren noch mit Galgen und Scheiterhaufen durch Berlin gefahren sind, die einen grünen Wirtschaftsminister auf einer Fähre festgesetzt haben und Morddrohungen ausgesprochen haben, jammern heute über die Trockenheit, zerstörte Ernten und...... fordern mehr Bewässerungsrecht. Womit wir wieder den Rückschluss zur Trinkwasserknappheit haben.

    Da kommen durch den Klimawandel noch ganz, ganz andere Herausforderungen auf uns zu. Und jetzt in immer höherem Tempo.

    Wie man sieht, ja. Es ist wirklich komplexer "halt nicht so einfach". Aber eben anders als es der ein oder andere gerne hätte, sobald man sich das Gesamtbild anschaut.

    Ja, hier ist es auch angenehm im bayerischen Wald.

    Aber: Immer mehr Gemeinden klagen über fehlendes Trinkwasser...

    Und trotzdem weigern sie sich weiterhin vehement strenge Vorgaben zur Wasserentnahme zu machen. Lassen Bauern und Industrie das Grundwasser abpumpen oder ganze Flächen entwässern.

    Mittlerweile schüttelt sich die Natur ganz gewaltig.... was ironischerweise auch dazu führt:

    Dürre in Europa zeigt Schwächen fossiler Energie: Polen schaltet Kohlekraftwerke ab
    Polen drosselt die Stromproduktion in Kohlekraftwerken, weil die Weichsel ungewöhnlich wenig Wasser führt und Kühlung kaum noch möglich ist.
    de.euronews.com

    Wenn du einen zertifizierten Ökostromtarif abschließt kommt der Strom aus deiner Steckdose natürlich entsprechend es lokalen Strommixes. Es wird aber gleichzeitig zwingend die Menge, die du verbrauchst an anderer Stelle aus regenerativen und CO2-neutralen oder gar freien Quellen in das Netz eingespeist. Dadurch sinkt die Gesamtbilanz im Netz und du bist kalkulatorisch "CO2frei", selbst wenn die kWh Sonne oder Wind nicht bei dir aus der Steckdose kommt sondern vielleicht 100km bei jemand anderem.

    Der lokale Schadstoffausstoß ist davon losgelöst. Da fahren die EV weitestgehend emissionsfrei (ja, auch da wird bsp. durch Reifen Feinstaub und Mikroplastik generiert, aber in einer gaaaaaaaaaaaaaaaanz anderen Größenordnung als bei Verbrennern).


    Ich zahl für meinen 100% Ökostromtarif 24,7ct/kWh. Direkt beim Erzeuger.

    Vermutlich nicht.

    Ich wollte ja nur sagen das auch ein E-Auto das Klima schädigt.

    Das hat auch niemand bestritten. Aber "deutlich weniger". Also DEUTLICH deutlich. Von den lokalen Auswirkungen auf Luftqualität und damit direkt die Gesundheit der Menschen vor Ort ganz abgesehen. Da ist der Effekt noch viel größer. Schon allein deshalb sind EV eigentlich alternativlos (siehe die Auflistung an Schadstoffen welche selbst das so gehypete HVO100 ausstößt weiter vorne, was mal kurz ignoriert wurde).

    Aktuell sind es ab 90.000km Vorteil eAuto?

    Nur, wenn du das Fahrzeug mit einem wirklich schmutzigen Strommix betreibst. Also wirklich größtenteils bis fast nur Kohle. Das ist sozusagen der Worst Case, der von Petrolheads immer wieder zitiert wird.

    Im angenommenen deutschen Standardstrommix der letzten Jahre bist du bei ca. 45 bis 50TKM im break even (der reale ist heute schon besser)

    Gehst du auf Ökostrom (bsp. Laden durchgängig an der eigenen PV oder im 100% Ökostrom) hast du den "Akku-Rucksack" schon nach durchschnittlich 25TKM aufgeholt.

    Diese Zahlen werden ohnehin Jahr für Jahr besser, weil sich der Strommix kontinuierlich vom CO2-Ausstoß weg entwickelt und auch der CO2-Ausstoß in der Supply-Chain immer geringer wird.


    Nur dass wir uns verstehen:
    Ein "gerade" neu gekauftes Fahrzeug zu verkaufen und durch ein neu produzierte BEV zu ersetzen ist nicht sonderlich ökologisch. Das verlangt aber (hoffentlich) auch niemand.

    Steht aber ohnehin ein Fahrzeugwechsel an, dann ...

    Meine abschließende Reaktion darauf, ehe ich aus dem Thread aussteige, denn ich sehe keinen wirklichen Sinn mehr, dagegen zu diskutieren. Dafür ist die Behauptung zu sehr als Fakt im Kopf 😉

    Du springst von CO₂ Bilanz von HVO100 zu:

    1. Energieeffizienz.
    2. Lokale Schadstoffe wie NOx und Feinstaub.
    3. Zukunft der Verbrennungstechnologie.

    Du hast inzwischen dreimal das Thema gewechselt. Erst hieß es, HVO100 sei Vaporware. Dann hieß es, HVO100 verursache mehr CO₂ als Diesel. Jetzt geht es plötzlich um Wirkungsgrad und Stickoxide. Dass Elektroautos effizienter sind, stellt niemand infrage. Die Diskussion drehte sich aber um die CO₂ Bilanz von HVO100. Genau dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Konsens in deinem Sinne.

    Noch mal. Du zitierst die Studie, als wäre sie der wissenschaftliche Konsens. Ist sie aber nicht. Sie bildet einen bestimmten Modellansatz ab, dessen zentrale Annahmen wissenschaftlich umstritten sind. Genau deshalb kommen andere offizielle Bewertungen zu deutlich anderen Ergebnissen.

    Schau, ich hab es dir mehrfach dargelegt. Du willst das nicht wissen oder bist anderer Ansicht. Was soll ich da noch lang herumdiskutieren? Deshalb beendet man das Thema und zeigt einfach weitere Aspekte auf. Oder willst du endlose Zirkeldebatten? Hilft doch nicht.

    Es ist Vaporware, da nicht in hinreichenden Mengen als dass es irgendeinen Unterschied machen würde, produzierbar.

    Es ist in der Gesamtbilanz schlechter, mindestens aber nicht annähernd so gut, wie es einem die Tankstellenbetreiber weißmachen wollen.

    Siehst du wiederholt anders, gut. Also weitere Nachteile des Treibstoffs bzw. Antriebsart genannt. Oder sind lokale Emissionen jenseits von CO2 etwa kein massives Gesundheitsproblem heutzutage?
    Und zum Schluss der Roundup, dass es am Ende des Tages sowieso Wurscht ist, ob wir uns über Details oder einzelne Prozentangaben streiten, denn der Weg ist vorgezeichnet und nicht diskutabel. Das ist wissenschaftlicher Konsens. Egal was du von HVO100 im Detail hältst. Es gib zum Thema, wohin wir beim Antrieb im Detail und CO2 insgesamt müssen, keine wissenschaftliche Debatte.

    Das hat nichts mit "springen" zu tun. Das nennt sich Betrachtung des Gesamtbildes. Hilft oft.


    Aprops Gesamtbild:

    Könnte diesen Winter übrigens wieder knapp werden bei Gasheizungen und Gaskraftwerken, Aufforderungen zum Gassparen incoming:

    Gasmarkt "erinnert an 2021": Krieg und Dürre treiben Gaspreise auf neue Höhen
    Krieg, Dürre und leere Speicher: Die Lage an den europäischen Gasmärkten spannt sich an. Die aktuelle Situation ähnelt der vor Beginn des russischen…
    www.t-online.de

    Abhängigkeiten von fossilen Kraftstoffen ... schwieriges Thema heutzutage, ne?


    Wobei China selbst beim absoluten CO2-Ausstoß mittlerweile im Rückwärtsgang ist

    Nein ! Ist es nicht weil China weiter neue Kohlekraftwerke um gigantische Energiehunger zu stillen . Die erneuerbare Energien reichen im weiten nicht.

    Manche sagen so, manche sagen so:

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-02-12/china-s-emissions-fell-last-year-in-first-decline-since-2022

    https://www.bloomberg.com/news/articles/…line-since-2022

    Und natürlich gilt weiterhin:

    Wie nachhaltig die Entwicklung ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    ‼️

    Ich denke nicht, dass der Rest der Welt diese Entscheidung getroffen hat. Zumindest nicht, was CO2 angeht.

    Wir sprechen aber gerade von KFZ und Verbrennungsmotoren im Speziellen. In China waren vor zwei Jahren schon fast 70% aller Neuzulassungen BEV.

    Und selbst der VDA titelt: "Die Elektromobilität weltweit auf dem Vormarsch"


    Wobei China selbst beim absoluten CO2-Ausstoß mittlerweile im Rückwärtsgang ist. Wie nachhaltig die Entwicklung ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.


    An der technologischen und klimapolitischen Notwendigkeit kann man ja auch nicht herumdiskutieren. Egal ob man es persönlich mag oder nicht.

    Das ist nicht der wissenschaftliche Konsens

    Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass jegliche Verbrennerersatzstoffe (egal ob die viel herbei geredeten e-Fuels, HVO100 oder...) deutlich weniger energieeffizient und massiv klimaschädlicher sind als reine Stromer. Da gibt es keine zwei Meinungen.

    Nach der offiziellen EU-Lebenszyklusbewertung und der Bewertung des Bundesverkehrsministeriums reduziert HVO100 aus nachhaltigen Reststoffen die Treibhausgasemissionen dagegen um bis zu über 90 Prozent.

    Die Bewertung des Bundesverkehrsministeriums (damals noch unter FDP Leitung) wurde schon damals in der Luft zerrissen.


    An der Energieeffizienz führt so oder so kein Weg vorbei und vor allem fällt die ganze Zeit folgendes unter den Tisch:

    HVO100 ist - afaik - ein Diesel-Ersatzstoff. Davon gibt es nur ca. 35% in der Flotte. Tendenz sinkend. Und es gibt neben CO2 ja noch weitere Emissionen, die massiv umwelt- und gesundheitsschädlich sind. Die Adressiert HVO100 selbst unter besten Bedingungen und den schön geschriebenen Herstellerstudien nur am Rand:

    Immer noch:
    91% des Stickoxid Ausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fr…die-menschliche)
    76% des Kohlenmonoxid Ausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/lu…k/kohlenmonoxid)
    67% des Feinstaubausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fr…er-den-menschen)
    ...

    Weitermachen?

    Über die gesundheitlichen Risiken und Auswirkungen dieser Abgasbestandteile müssen wir hoffentlich nicht weiter reden?


    Man kann es drehen und wenden wie man möchte: klassische Verbrennungsmotoren sind die ineffizientesten und vor allem umwelt- sowie gesundheitsschädlichsten Antriebe, die uns zur Verfügung stehen. Egal was wir in die hineinkippen. Es führt kein Weg dran vorbei, diese Antriebsform soweit es möglich ist, aus dem Verkehr zu ziehen. Egal wie sehr sich deutsche Hersteller und Politiker darüber echauffieren.

    Der Rest der Welt hat diese Entscheidung ohnehin schon lange getroffen.

    Das ändert doch nichts daran, dass jedes Verbrennerfahrzeug das Klima weiterhin schädigt, selbst wenn man damit nur einmal im Jahr in Urlaub fährt? Und da kommen wir ja ursprünglich her. Und natürlich ist ein Kleinwagenverbrenner nichts im Vergleich mit Tankern, die über die Meere schippern. Das steht ja gar nicht zur Debatte. Hat aber keinen Einfluss auf die reine Faktenfeststellung.

    Wie ich vorhin schon geschrieben habe: das ist keine individuelle Schuldzuweisung an Einzelpersonen. Aber nunmal Fakt. Geduldet, wenn nicht sogar gefördert, durch falsche Politik in den letzten 30 bis 40 Jahren. Schließt doch jeden hier mit ein? Ist sozusagen "menschliche Kollektivschuld"

    Wie hoch soll die Reichweite sein? Ich denke, mit <100km kommen die meisten zurecht.

    100k, wäre a weng weng 😅


    Aber es ist so: Es ist ein Teil davon. Dass es nicht jeder sofort umsetzen kann - JA! Finanziell usw. gibt es schon noch einige Gründe, die manche vom Wechsel abhalten.

    So schaut es nun mal aus. Und da sind wir wieder im angesprochenen Bereich "politische Fehler und Fehlanreize" für die Bürger.


    Hier bin ich dabei. Die Erzeugung weltweit ist so gering, dass wir nicht wirklich viel fahren können damit.

    Und das beste, aktuell ist die Gesamtbilanz sogar so schlecht, dass man durch den Einsatz von HVO100 sogar mehr CO2 emittiert als gleich Diesel zu verbrennen.

    Zitat

    Rund 89 Prozent des in Deutschland eingesetzten UCO wird hauptsächlich aus China, Malaysia und Indonesien importiert. In diesen Herkunftsländern dient UCO bislang oft als günstiger Heizbrennstoff oder Rohstoff für Reinigungsmittel. Dadurch müssen diese Länder das fehlende Öl durch einen Ersatzstoff austauschen. Dazu greifen sie häufig zu einem billigen Produkt, nämlich Palmöl.


    Palmöl gilt seit Jahren als klimapolitisch heikel – hauptsächlich wegen der Abholzung von Regenwald und Methanemissionen aus der Verarbeitung. Laut der Studie entstehen beim Ersatz von UCO durch Palmöl je nach Szenario bis zu 94 g CO₂ pro Megajoule.

    Wird dieser sogenannte Palmöl-Malus berücksichtigt, kehrt sich die Bilanz um: Statt CO₂ zu sparen, verursacht HVO100 aus UCO sogar zusätzliche Emissionen – zwischen 12 und 14 g CO₂ pro Megajoule. Das liegt über dem Niveau von fossilem Diesel.

    Deshalb ja: E-Fuels, EVO100.... Vaporware um eine sterbende Technologie irgendwie grün anzustreichen. Klar, dass da Tankstellenbetreiber für Werbung machen und versuchen das irgendwie zu pushen. Aber es ist halt: unwirtschaftlich, unlogisch, unökologisch.