So, heute noch mal ein wenig mit HA herumgespielt, aber ohne Add-Ons wird es wohl eher nichts mit einer lokalen Einbindung meiner HomeMatic CCU3. Denn gemäß dieser Anleitung benötige ich dafür HACS, das aber ja nur als Add-On verfügbar ist. Also neben der nicht möglichen Einbindung meiner Maria-DB-10-Datenbank wird es zudem schwierig mit meiner CCU3. Ich glauben, da bleibe ich dann doch lieber beim ioBroker, mit dem das alles problemlos möglich ist. Oder ich habe da was übersehen.
Erfahrungsaustausch zu HomeAssistant
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HACS, das aber ja nur als Add-On verfügbar ist
HACS ist kein Add-On, sondern eine Integration (es ist ja etwas, das HA direkt erweitert). Ob es sich aber in der Core-Installation installieren lässt, kann ich mangels Erfahrung nicht sagen.
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Danke für die Klarstellung. Hatte ich in der Tat falsch interpretiert. Aber es scheint halt, dass man zur Installation von HACS das SSH & Web Terminal (Community add‑on) benötigt. Oder man muss die configurations.yaml händisch um die notwendigen Einträge ergänzen.
Also beim ioBroker ist das definitiv simpler über die entsprechendne Adapter gelöst.
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dass man zur Installation von HACS das SSH & Web Terminal (Community add‑on) benötigt
Du musst halt irgendwie auf die Shell-Ebene vom Home Assistant-Core-Container gelangen. Das müsste eventuell auch von aussen per ssh funktionieren. Frag mich aber nicht wie.
Also beim ioBroker ist das definitiv simpler über die entsprechendne Adapter gelöst
Das kann ich nicht beurteilen, da ich ioBroker nie eines Blickes gewürdigt hatte. Ich habe mir, nachdem ich Home Assistant gesehen habe, nichts anderes mehr angeschaut.
Wenn man Home Assistant OS benutzt, also den vollständigen Home Assistant, dann klappt so etwas ja auch einfach. Nur bei nicht kompletten Installationen muss man viel per Hand machen.
Das ist so ähnlich wie der Unterschied von einem Windows Server mit und ohne GUI. -
Habe HA als Docker Container laufen.
HACS konnte ich wie folgt installieren:
Install HACS on Home Assistant Docker Using TerminalComplete terminal guide to install HACS on Home Assistant Docker. This universal method works on any system with Docker command-line access using direct…www.simplysmart.house -
Ich hab HACS samt HomeMatic(IP) Local nun auch erfolgreich im Container installieren können.
Hab einfach ein bash-Terminal über den Container geöffnet und darin den Befehl wget -O - https://get.hacs.xyz | bash - ausgeführt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! Anschließend konnte ich es problemlos nach dieser Anleitung einrichten.
Das Einbinden der HomeMatic(IP) Local Integration war dann nach dieser Video-Anleitung kein großes Problem mehr.
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In der „vollständigen“ HA OS Installation geht es mittlerweile auch ohne Terminal, siehe Video von Simon42.
Aber was spricht gegen die Installation in einer VM statt Container?
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Ich fand das jetzt etwas seltsam, warum hier immer Links zu irgendwelchen Anleitungen und Videos für HACS gepostet werden. Daher habe ich einfach einmal auf die HACS Seite gesehen und dort ist doch alles für alle Installationsarten von HA wunderbar beschrieben, ganz ohne Videos und mit allen aktuell notwendigen Schritten:
Downloading HACS - HACSStep-by-step instructions on downloading HACS to your Home Assistantwww.hacs.xyzVor acht Jahren habe ich das einmal installiert, daher weiß ich die Schritte nicht mehr.
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Daher habe ich einfach einmal auf die HACS Seite gesehen und dort ist doch alles für alle Installationsarten von HA wunderbar beschrieben, ganz ohne Videos und mit allen aktuell notwendigen Schritten:
Hatte ich doch oben auch schon verlinkt. Und das Video bezieht sich dann ja auf die HomeMatic-Einbindung.
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Aber was spricht gegen die Installation in einer VM statt Container?
Nix! Läuft hier in einer VM auf dem Mac Mini. Mit Docker wurde ich nie warm. VM läuft wie geschnitten Brot. Auch kostenlos und quasi „Wartungsfrei“. Und ich kann alle Features nutzen.
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Aber was spricht gegen die Installation in einer VM statt Container?
Ich habe da schon von unterschiedlichen Erfahrungen mit VM auf einem Synology NAS gelesen. Mir sind halt Container sehr sympathisch, weil sie so einfach zu handhaben sind. Ich nutze dafür auch nicht den Portainer, sondern mache das mit den Bordmitteln von DSM. Bei mir laufen einige Anwendungen, z.B. ioBroker und Vaultwarden, seit längerer Zeit absolut smooth in Containern. Und wenn mir was nicht mehr gefällt, oder ich es nicht brauche, schmeiße ich es einfach wieder runter, ohne dass ich groß wieder was umkonfigurieren müsste. Mit dem Synology Container Manager ist das auch alles recht einfach geworden. Ich weiß nicht, ob das mit dem Synology VMM auch so einfach geht. Hab mich damit noch nicht beschäftigt.
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Ich hatte bis vor einigen Jahren eine Windows Server 2016-VM für iTunes auf meinem QNAP NAS laufen. Das lief völlig problemlos vor sich hin. Die habe ich aber inzwischen glücklicherweise durch Plex ersetzt. Dazu mußte ich nur die VM löschen und weg war sie, nichts mit umkonfigurieren etc.
Inzwischen bin ich aber sehr glücklich die ganzen Raspberry Pi durch einen Mini-Proxmox-Server ersetzt zu haben. Zuerst wollte ich das auch auf dem NAS erledigen, aber so ist es viel schöner und Proxmox ist von die Bedienung her echt genial.
In der Firma werden wir demnächst wohl auch die ESXi-Server durch Proxmox-Server ersetzen, dort allerdings eher aus Abneigung gegen die Politik von Broadcom. VMware Workstation ist schon von allen Dienstrechnern deinstalliert worden.
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Mit dem Synology Container Manager ist das auch alles recht einfach geworden. Ich weiß nicht, ob das mit dem Synology VMM auch so einfach geht. Hab mich damit noch nicht beschäftigt.
Ich habe beides schon auf meiner Synology benutzt, allerdings nicht intensiv. War für mich sehr vergleichbar einfach.
Hatte HA zu Beginn als VM auf meiner Synology DS723+ (mit erweitertem RAM) laufen. Das war auch so weit gut.
Hab dann irgendwann auf einen separaten Mini PC für HA upgegradet, weil mich die langen Neustart-Zeiten genervt haben. Das ist nun deutlich performanter.Aber das volle HA OS lohnt sich auf jeden Fall, gerade wenn man es einfach haben will.
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So, jetzt habe ich mir mal den VMM installiert und wollte eine virtuelle Machine damit erstellen, doch leider meldet mir der VMM, dass ich kein Btrfs-Volume habe. Nutze halt nur Ext4. Na ja, erst mal diesesn Video ansehen.
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Ich habe allerdings auch gelesen, dass man sich die nötigen Add-Ons auch als Container einrichten kann, um sie dann vom im Container laufenden HA aufzurufen. Aber will ich diesen Aufwand wirklich betreiben, wenn doch mein ioBroker eigentlich seit Jahren gut läuft?
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wenn doch mein ioBroker eigentlich seit Jahren gut läuft?
Wenn er das macht und Du ihn verstehst und auch alles klappt, was Du möchtest, besteht kein Grund zu wechseln. Man muß nicht Home Assistant nutzen.
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Das ist schon klar. Home Assistant hat halt eine aus meiner Sicht komfortablere Visualisierung. Und beim ioBroker nervt mich doch etwas das recht unübersichtliche Forum mit mehr oder weniger engagierten Adapter-Entwicklern.
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Hi,
in den Erfahrungsaustausch zu HA klinke ich mich hiermit mal ein. Nutze HA nun seit ca. 3 Monaten. Ursprünglich wollte ich nur testen, da ich mittels Node-Red und eine Contribution für Apple HomeKit so nahezu alles in HomeKit abgebildethabehatte. Mittlerweile hat HA beinahe alles übergeben bekommen. Nur noch die notwendigsten Geräte sind in Apple Home durch HA exponiert, damit Siri nicht arbeitslos wird...
Mache auch erste Versuche mit dem Voice Assist für HA. Bleibt spannend:
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So, meine DS718+ konnte ich nun endlich erfolgreich auf Btrfs umstellen. Im Moment läuft allerdings noch die SHR-Integration der zweiten HDD.
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