Beiträge von djiwondee

    wenn es draußen friert und beispielsweise eine Eisschicht auf der Außenjalousie ist

    Das regelt ein Skript, dass alle Automationen zum Öffnen/Schließen der Dachjalousien nutzen. Bei Temp. ≤ 2 °C bleiben die Jalousien geschlossen und es erfolgt eine kritische Push-Benachrichtigung an mein iPhone mit der aktuellen Temperatur. Die motorisierten Jalousien stoppen zwar selber, bei zuviel Last für den Moto bei vereisten Lamellen aber das muss ja nicht sein...

    habe ich die App Controller for HomeKit reaktiviert.

    Ich vermisse derzeit nichts.

    Nachdem man die Pro-Features nun wieder für die "alten Käufer" verfügbar sind, ist es tatsächlich lohnenswert, da mal wieder draufzuschauen.

    Allerdings ist bei mir der Home Assistant-Zug nicht mehr aufzuhalten. Der Bestand umfasst ca. 2.500 Entitäten in 40 Domänen, verteilt auf 24 Bereiche. Davon sind 1.271 Sensoren (CPU-temps ist dabei auch einer...), 256 Binärsensoren und 147 Buttons. Hinzu kommen 121 Automationen (118 aktiv), 119 Schalter, 69 Lichter, 60 Szenen, 17 Abdeckungen, 11 Skripte und 6 Klimageräte. Nein, es ist kein feudales Schloss mit 100 Zimmern. Geräteseitig dominieren HomematicIP, el. VELUX-Dachfenster mit Jalousien, Philips Hue, Sonos, HomePods und AppleTV, UniFi...

    Auch Homekit habe ich von HA heraus exponiert, jedoch nur "das nötigste"...da kommt App Controller for HomeKit tatsächlich wieder ins Spiel...

    Toller Text mit brillanter Analyse und sehr schön geschrieben!!! Wenn ich da an das „Punkt und Komma“-freie Geschwafel in bspw. dem mac-and-i-Podcast denke…

    Ich fand die Touchbar auch nicht schlecht. Man hatte nur wenig Zeit, sich diese zu erschließen, da hat sie Apple abgeschafft. Für meine iMacs hatte ich auch mal das Touch-Pad. Am Ende musste ich es entsorgen, weil eine der beiden AA-Batterien geleakt haben… Auch mit Voice-Input am Mac tue ich mich schwer. Schön, dass es diese UX-Feature auf Ebene des Betriebssystems gibt, das „allen“ Anwendungen dies ermöglicht. Die Zielgruppe dafür mögen halt Personen mit Einschränkungen primär bleiben.

    Last but not least - ich mag weder Fettflecken noch „Nieß-Spritzer“ auf einem Display.

    Was bräuchte ich, um eine FRITZ!Box 4060 und 3x 6000er zu ersetzen?

    ich gehe davon aus, Du haste (semi-)professionelle Ansprüche?

    1. Alle Geräte laufen über eine Oberfläche, wie bspw. Router, Switches, Access Points und Kameras. Konfiguration, Firmware-Updates und Monitoring
    2. VLANs und Firewall-Regeln sollen schnell eingerichtet sein? IoT-Geräte, Gäste, Smart Home und Arbeitsrechner bleiben sauber getrennt.
    3. Access Points bieten nahtloses WLAN Client-Roaming und Bandsteuerung. Über mehrere Etagen läuft das WLAN damit deutlich stabiler als mit einem Router plus Repeatern. Mesh ist bsp. explizit ausgesachltet
    4. UniFi zeigt den Traffic pro Gerät und die Client-Historie und warnt bei Auffälligkeiten.
    5. System Schritt für Schritt ausbauen mit weitern. PoE-Switches, Kameras (Protect), VPN und Türsprechanlagen passen zusammen.


    Für ein Heimnetz mit Gigabit-Anschluss reicht ein Cloud Gateway Ultra. Willst Du mehr Routing-Leistung oder IDS/IPS ohne Durchsatzverlust, nimm das Cloud Gateway Max. Die 4060 hat kein Modem. Dein Glasfaser-ONT oder Kabelmodem bleibt deshalb davor, das Gateway hängt dahinter.

    Ich habe drei U7 Pro. Die erstebne bei mir zwei Fritz Repeater 3000 und ein altes Devolo. Die U7 Lite kosten weniger und genügen bei kleinen Räumen. Die U7 Pro Max brauchst Du nur bei sehr vielen WiFi-7-Clients.

    Weiterehin habe ich noch einen USW-Lite-8-PoE (52 W), der kann drei Access Points ohne Probleme erborgen, sofern Du keine PoE Injector nutzen willst.

    Jeder Access Point braucht ein Netzwerkkabel (Cat6 oder besser). Deine Repeater funken vermutlich per Mesh. UniFi kann das auch, aber deutlich schlechter als mit Kabel. Ohne Kabel verschenkst Du den größten Vorteil. Mesh ist dann aus. Ich nutze meine Koax-Kabel für die Verkabelung.

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    Bei Telefonie und DECT ist jedoch eine Lücke. UniFi kann weder DECT noch SIP-Telefonie. Nutzt Du DECT-Telefone, einen Anrufbeantworter oder FRITZ!DECT-Steckdosen, brauchst du weiterhin eine FRITZ!Box. Sie läuft als Telefonanlage hinter dem UniFi-Gateway, am besten mit deaktiviertem WLAN und DHCP.

    Ich wäre ja immernoch für einen "UniFi Stammtisch".

    Virtuell hier im Forum?

    Hatte das schon mal jemand?

    Ja, teilweise. Ich habe die zunächst hinterlegte Kreditkarte sperren lassen müssen und prompt viel die Abbuchung (aller Apple Services) in die Zeit bis ich eine neue hinterlegen konnte. Hatte zwischenzeitlich Paypal in meinem Account konfiguriert. Nachdem ich die neue Kreditkarte hinterlegt hatte, konnte ich alles wieder herrichten. Solange Geräte "eligable" für AppleCareOne sind sollte das korrigierbar sein. Ich empfehle einem Apple Support-Anruf.

    Übersehe ich da einen Unterschied im Ergebnis zu HomeAssistant?

    Das Ergebnis ist natürlich dasselbe! Aber in der Automation in HomeAssistant gibt es keine Warteschleife, die die Automation blockiert.

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    Runterregeln des Heizkörpers selbst

    8o dann lass uns loslegen 8o: und dann haste 'ne Fußbodenheizung…


    Wenn der Heizkörper selbst unter‘m Fenster, dann „hängt davon ab, ob…“!


    Andererseits schadet es dem Themostat, wenn der Ventilstift mal bewegt wird? Bei meiner Fußbodenheizung mache ich übers Jahr Wartungsfahrten, da sie sonst nach der Sommer-Saison gerne mal hängen.

    In Home Assistant baust Du das mit einer Automatisierungen. Die reagiert auf den Fenstersensor im Zustand „Ein" und hat einen Trigger „Zustand Ein, für 30 Sekunden". Schließt man das Fenster vorher, wird der Trigger nicht ausgelöst und das Thermostat bleibt unverändert. Die Aktion setzt dann erst die Zieltemperatur des Thermostats (Entität vom Typ climate) auf den abgesenkten Wert, wenn das Fenster länger als 30sek auf war


    Das Feature, wie lange ein Event andauert, gibt es in HomeKit nicht das ist eine stärke von HomeAssistant

    ich hatte mal Lifetime bezahlt

    dto. Es hat in den Renzensionen damals schon viel Murren darüber gegeben. Vielleicht sind die Subscriptions bzw. die Lifetime User zahlreicher geworden (sofern das heute noch geht)

    Für mich ist die App auch immer noch eine HomeKit Fehlersuche-Hilfe. Gerade auch, wenn man Dinge wie eben Homebridge, NRCHKB oder eben auch die Home Assistant Integrationen für HomeKit nutzt...undd ja, das Homekitbackup, was eben damit geht ist NICHT zu vergessen!