Steht der Mac Pro vor dem Aus?

  • Onliner hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Onliner
    3. Januar 2026 um 09:41

    Zitat
    Der Mac Pro wartet seit 2023 auf ein Update, und aktuelle Berichte lassen Zweifel an seiner Zukunft aufkommen. Stattdessen setzt Apple offenbar voll auf den Mac Studio, der den einstigen Profi-Tower zunehmend verdrängt.

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  • Ich denke, der MacStudio ist der bessere Mac Pro.

    Und man kann ja jetzt seit macOS 26.2 mehrere Mac Studio verbinden und sich so einen „Superrechner“ bauen. https://www.engadget.com/ai/you-can-tur…-191500778.html

    Was kommt da raus? Enorme Rechenleistung - mit einem Stromverbrauch, der deutlich unter dem anderer liegt. In dem oben verlinkten Artikel wird von 10% zur NVIDIA-Leistung geschrieben...

    Zitat

    Notably, the cluster used less than 500 watts of power, which is around 10 times lower than a typical GPU cluster (NVIDIA’s RTX 5090 is rated for 575W, but its demands can also jump higher).

    Und das ist dann schon auch beeindruckend. Generell sind die Mx-Prozessoren ja bekannt dafür, dass sie sehr wenig Energie benötigen im Vergleich zu anderen Prozessoren.

    Aber wenn man jetzt mal das Beispiel nimmt und die LLMs auf/mit dem Apple Mac Studio laufen lässt - dann wäre ein großes Problem der Branche lösbar (der immense Energiebedarf). Oder nicht mal zwingend der Studio, es würden die Prozessoren ja reichen?

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  • Der erweiterbare Mac Pro kommt nicht mehr wieder. Am Ende schließt sich der Kreis…

    Zitat

    Der Streit um die acht Schlitze

    Wir schreiben das Jahr 1977. Steve Wozniak und Steve Jobs arbeiten am Apple II. Das Ding, das Apple zu dem machen sollte, was es heute ist. Woz, der Ingenieur, der das Herz auf der Zunge und den Lötkolben in der Hand trug, hatte eine klare Vision: Er wollte dem Nutzer acht Erweiterungs-Slots geben. Acht Möglichkeiten, Karten einzustecken, Speicher zu erweitern, Dinge zu tun, an die Woz selbst noch gar nicht gedacht hatte. Er wollte, dass der Computer dem Nutzer gehört. Dass er offen ist.

    Jobs sah das anders. Er wollte zwei Slots. Einen für den Drucker, einen für das Modem. Punkt. Sein Argument? Die Leute sollen das Ding nicht aufmachen. Sie machen es nur kaputt. Er wollte Kontrolle. Er wollte eine „Appliance“, ein Gerät, das funktioniert, ohne dass man verstehen muss, warum.

    Der Streit eskalierte. Es war einer der wenigen Momente, in denen der sonst so gutmütige Wozniak auf den Tisch haute. Er stellte Jobs ein Ultimatum: Entweder der Apple II bekommt die acht Slots, oder Woz nimmt sein Design und geht. Jobs gab nach. Der Apple II kam mit acht Slots, wurde ein riesiger Erfolg und begründete eine ganze Industrie von Erweiterungskarten.

    Aber wir wissen alle, wer den Krieg am Ende gewonnen hat. Schau dir dein iPhone an. Schau dir den Mac mini an. Jobs hat vielleicht die Schlacht um den Apple II verloren, aber den Krieg um die Philosophie hat er mit dem ersten Macintosh 1984 für sich entschieden – das Ding, das man nur mit Spezialwerkzeug öffnen konnte.

    Quelle: Ich

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