Das "Sekunde - einen Moment - Bin dran" - Dilemma

  • Ah. Der Aufbau ändert dann wieder alles. Aber was sich nicht ändert ist das Problem, dass die FRITZ!box zu schwach ist, oder suboptimal, für die starken 6000er.

    Gerade auf Distanz macht es sich bemerkbar, wenn eine Frequenz repeated wird.

    Flaschenhals ist das W-LAN der 7590 in Verbindung mit den repeatern im MESH.

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  • Kann man das WLAN der Fritz!Box deaktieren, so dass nur die drei Repeater das WLAN stellen? Oder schaltet man dann das WLAN generell ab?

    Die Fritz!Box steht bei uns ziemlich zentral, daher würde es denke ich mal nicht viel ausmachen...

  • Nein, das geht nicht. Ich würde dennoch schauen, dass ich das ganze Setup optimieren. Der 6000er nur für einen Drucker ist auch sehr überdimensioniert. Er kann sogar das ganze Netzwerk, wenn im Mesh, negativ beeinflussen.

    Er ist schwach mit der FB verbunden. Hat aber selbst das stärkste W-LAN. Nun kann sich ein Homepod da einbuchen, aber von 6000er zu Fritz!box die Verbindung nur mit Latenz nutzen.

    Ich halte das ganze Setup von der Hardware her als ungeeignet und Problemfördernd 😕

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  • Er ist schwach mit der FB verbunden.

    Nein ist er nicht 😉 Er ist mit einem weiteren 6000er verbunden...

    Der 6000er nur für einen Drucker ist auch sehr überdimensioniert.

    Das könnte man ja noch ändern, indem man den 3000er dafür nimmt...

    Ich halte das ganze Setup von der Hardware her als ungeeignet und Problemfördernd 😕

    Dafür kann ich aber jetzt nicht für hunderte Euro neue Hardware kaufen, nur damit das Problem VIELLEICHT behoben ist...das kann nämlich vorher Niemand sagen...

  • Wie sieht dein Netzwerk aus?

    Hier mal meins - und da läuft es jetzt seit längerem ohne größere Probleme.

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    Das Haus ist dreistöckig (und auch so bewohnt). Fritzbox im KG, EG ist ohne Repeater, DG mit zwei.

    Mittlerweile auch mit der WPA2+WPA3-Verschlüsselung. Die hatte ich ja mal kurz im Verdacht, dass es hier die Probleme mit den HomePods verursacht. Denn als ich nur auf WPA2 umgestellt hatte, war es deutlich besser.

    Aber da es jetzt auch so funktioniert, würde ich das auch wieder ausschließen.

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  • Die HomeKit-Zentrale wird automatisch gewählt

    Welchen Vorteil hat das eigentlich? Könnte es nicht sogar sein, dass das Teil des Problems ist, weil HomeKit erst mal die beste Steuerzentrale sucht? Nur so eine Idee.

    Ich habe Siri bei meinem HomePod Mini komplett deaktiviert, zumal der auch in einem Regal hinter einer verschlossenen Tür steht. Siri wird bei mir ausschließlich nur mit der Apple Watch genutzt. Da es da auch lokal verfügbar ist, gibt es keine Gedenksenkunden.

  • Ist doch gut, wenn die beste Zentrale gesucht und verwendet wird?

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  • Ist doch gut, wenn die beste Zentrale gesucht und verwendet wird?

    Aber wofür?

    Ich hab nur einen einzigen HomePod Mini und der ist als Steuerzentrale für HomeKit eingerichtet, um darüber von extern auf meine HomeKit-Geräte zugreifen zu können. Alle Geräte sind über insgesamt vier Homebridges (Home Assistant Bridge, Dirigera Hub, Home Assistant HomeMatic und eufy HomeBase 2) in HomeKit eingebunden. Warum braucht man da eine automatische Auswahl der Steuerzentralen?

  • Für Apple Home.

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  • Andy lade Dir mal die Fritz W-LAN App und teste mal die einzelnen Repeater durch. Die sind ja schon sehr langsam da angebunden (lt. Grafik). Diese berücksichtigt aber nicht die Netto-Rate (also den Verlust dadurch, dass Du eben Repeatest auf dem gleichen Modul, wie die Clients hängen.

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  • Die sind ja schon sehr langsam da angebunden (lt. Grafik)

    Der eine sorgt dafür, dass die Heizung online gehen kann. Die ist damit ordentlich angebunden. In der Garage die Wallbox.

    Ich brauch da keine gigantischen Leistungen/Geschwindigeiten.

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  • Alle Clients am Repeater teilen sich die Funkzeit mit der Strecke zur FRITZ!Box. Der effektive Durchsatz sinkt in der Praxis um etwa 40 bis 50 Prozent. Die Latenz steigt, da sowohl Repeater, als auch die FB kein separates Backhaul Wifi Modul haben.

    An der Fritz!box selbst angehangene Clients natürlich nicht. Aber wenn nun ein Client meint, dass er lieber am Repeater hängt, warum auch immer (weil die 7490 echt alt ist und Bandsteering nicht so gut kann), dann ist die Rate schnell halbiert, die Latenz hoch. Und so was kann im Falle von ab78ni dann zur Gedenksekunde führen.

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  • Das HomePod-Probleme hatte ich ja auch - und dann kamen die 1200AX. Ich kann es nicht mehr genau sagen, aber ich bin der Meinung, dass die auch allem einen Schub gegeben haben und es seitdem auch keine HomePod-Probleme mehr gab.

    PS: Ja, eine neue FritzBox würde mich interessieren. Aber hier bin ich - im Gegensatz zu anderen Sachen - irgendwie mit der Einstellung unterwegs: Läuft alles ordentlich. Und die Box selbst - auch wenn sie alt und die Oberfläche extrem langsam ist - läuft und läuft und läuft…

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  • Ja, das ergibt Sinn. Der 1200 AX ist deutlich leistungsfähiger. Wi-Fi 6 sorgt für stabilere Verbindungen, weniger Paketverluste und geringere Latenzen. Gerade HomePods profitieren davon. Die Datenrate ist nicht entscheidend, sondern das bessere Airtime- und Paket-Handling. Deshalb verschwinden solche Probleme nach dem Wechsel auf AX oft, aber nicht immer.

    Bei ab78ni spielen zusätzlich große Distanzen eine Rolle. Die Repeater hängen per WLAN in (nur einem!!) 5-GHz-Band. Das ist der ausschlaggebende Punkt, weswegen ich die 4060 so vehement empfohlen habe. Das halbiert den Durchsatz für die Clients am Repeater und erhöht die Latenz. Das erklärt, warum AX hilft, aber nicht alles löst.

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  • der 1200 AX kann mehr leisten als die 6000er?

    Eigentlich müsste def 6000er in allen Bereichen dem 1200 AX überlegen sein…

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  • Verstehe ich nicht...drei der vier Repeater hängen doch per LAN an der Fritz!Box und nicht per WLAN...

    Und der 1200 AX kann mehr leisten als die 6000er? 🤔

    Ja ist richtig. Die per LAN angebundenen Repeater verschlechtern nichts. Die haben kein WLAN-Backhaul. Mesh ist hier nur Steuerung. Roaming, Kanäle, Band Steering. Der Uplink läuft über Kabel.

    Relevant ist nur der Repeater, der per WLAN angebunden ist. Die 7590 AX hat kein dediziertes Backhaul. Der Repeater nutzt das 5GHz Band gleichzeitig für die Verbindung zur FRITZ!Box und für die Clients. Das kostet Durchsatz und erhöht die Latenz, aber nur für Geräte an diesem Repeater.

    Darum wirkt der Wechsel auf AX oft positiv. Weniger Paketverluste, bessere Airtime-Verteilung, stabilere Verbindung. Vor allem bei HomePods.

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  • Relevant ist nur der Repeater, der per WLAN angebunden

    An Diesem hängt per LAN der Laserdrucker dran und der HomePod mini vom Arbeitszimmer, der große HomePod vom zweiten Badezimmer, das WLAN vom Mac Mini (wegen Entsperren mit der Watch) und ein Nuki Türschloss...

    Alle anderen Geräte sind per WLAN mit den per LAN verbundenen Repeatern gekoppelt oder direkt an der Fritz!Box...

    Die Probleme sind aber bei ALLEN HomePod Mini, egal ob sie an irgendeinem Repeater oder direkt an der Fritz!Box hängen per WLAN...

  • Ich glaube, das Problem ist weniger der einzelne Repeater, sondern die Gesamtkonfiguration.

    Alle HomePod mini hängen bei dir im 5GHz WLAN. Genau dort hast du mehrere Repeater aktiv, teils mit WLAN-Anbindung, teils mit LAN. Für Clients sieht das trotzdem wie ein gemeinsamer Funkraum aus. Airtime, Roaming, Band Steering und Kanalbelegung greifen global. Dazu DFS bei Euch in der Region.

    Die HomePods sind extrem empfindlich bei Airtime-Contention, Multicast und wechselnden RSSI-Werten. Schon leichte Instabilitäten im 5GHz Band reichen. Das erklärt, warum die Probleme bei allen HomePod mini auftreten, unabhängig davon, an welchem Repeater sie hängen.

    Der 7590 AX verschärft das. Kein dediziertes Backhaul. Sobald ein Repeater per WLAN angebunden ist, teilt er sich das 5-GHz-Band für Uplink und Clients. Das erhöht Latenz und Paketverluste. Genau das mögen HomePods gar nicht. Das gemeinsame 5GHz Setup mit gemischtem Backhaul schon. HomePods reagieren darauf früher als Macs oder iPhones.

    Ich würde testweise:

    – den WLAN-angebundenen Repeater komplett rausnehmen oder per LAN anbinden

    – festen 5GHz Kanal setzen, kein Auto

    Wenn es dann ruhig läuft, hast du den Beweis, dass es Konfiguration und nicht Hardware ist.

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