Apple Home, keine Antworten

  • So ist es bei uns auch. Das AppleTV am Kabel ist die feste Zentrale.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Vor der Umstellung auf das neue Apple Home hatte ich sogar problemlos immer mein iPad als Steuerzentrale nutzen können. Aber das hat Apple ja leider unterbunden. Wahrscheinlich gab's damit dann doch zu viele Probleme, weil einige ihr iPad nicht ständig in der Wohnung ließen.

    Mein HomePod Mini steht nahezu unmittelbar neben der FRITZ!Box 6690 Cable und hat von ihr auch eine IPv4-Adresse außerhalb des DHCP-Bereichs reserviert bekommen (wie übrigens alle meine LAN- und WLAN-Geräte, die die Wohnung nicht verlassen). Läuft.

    Das Reservieren der IP-Adressen im Router kann ich übrigens nur empfehlen. Ich hatte z.B. immer Probleme mit der WLAN-Verbindung zwischen meinem Kochfeld und der Dunstabzugshaube (beide Geräte von Siemens), als sie ihre IP-Adressen noch per DHCP zugewiesen bekamen. Sie haben zwar immer dieselben bekommen, aber trotzdem dauerte es häufig, bis das Kochfeld sich mit dem WLAN verbunden hatte und dann wurde die Dunstabzugshaube nicht automatisch eingeschaltet. Seitdem ich beiden Geräte eine feste IPv4-Adresse in der FRITZ!Box reserviert habe, tritt das Problem nicht mehr auf.

  • Bei mir sind alle 11 HomePods und die AppleTV (alle über W-LAN) auf automatisch. Ohne Probleme. habe mich aber auch eingehend und tiefgreifend mit W-LAN usw. beschäftigt gehabt. Vom IP Reservieren bin ich auch weg. Nutze so oder so kaum mehr IPv4, sondern IPv6.

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

  • Ich nutze IPv6 bewusst, auch im Heimnetz.

    IPv6 ist technisch sauberer als IPv4. Jedes Gerät bekommt eine eigene Adresse. Kein NAT im internen Netzwerk. Keine Portweiterleitungen. Keine 192.168.x.x-Konstrukte. Geräte erreichen sich direkt. Mehr Stabilität, gerade bei vielen Clients, Mesh und Repeatern.

    Es gibt auch keine Probleme mit DHCP. Keine Adresskonflikte und so weiter. Viele parallele Verbindungen laufen stabiler. Das merkt man bei Streaming, AirPlay, HomePods und Gaming.

    Apple ist auf IPv6 ausgelegt. iOS, macOS und tvOS bevorzugen IPv6. AirPlay, HomeK funktionieren darüber oft zuverlässiger. Fast alle Apple Dienste nutzen intern zuerst IPv6.

    Auch in der Praxis ist IPv6 Standard. Apple, Google, YouTube und Netflix liefern Inhalte über IPv6 aus. Viele Provider priorisieren IPv6. Mobilfunknetze sind teilweise IPv6-only.

    IPv4 bleibt für alte Geräte aktiv. IPv6 ist der Standardpfad. IPv4 ist nur noch Kompatibilität.

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  • IPv4 ist nur noch Kompatibilität.

    Ich habe noch eine quasistationäre IPv4-Adresse von meinem Provider, damit ich von meinem Geschäftsrechner aus direkt auf mein Synology NAS zugreifen kann. Das wäre mit IPv6 nämlich nicht möglich, weil von unserer IT-Abteilung mit den entsprechenden VPN-Einstellungen blockiert. IPv4 ist mir auch irgendwie optisch sympathischer, weil ich mir die Adressen viel besser merken kann. ;) Ich habe bei mir insgesamt ca. 30 WLAN-Geräte im Heimnetz. Beim Smart Home kommt WLAN nur zum Einsatz, wenn es gar keine andere Möglichkeit gibt. Bevorzugt setze ich hier auf andere Übertragungsstandards und -frequenzen.

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