Ich würde dir ja sowieso empfehlen, die HDDs deines NAS einfach durchlaufen zu lassen.
Nicht bei den hiesigen Strompreisen. Im NAS stecken 8 Platten (und das sind auch keine 24/7-Typen). Drehen sich die Scheiben, zieht der Klops locker 130 Watt. Wenn ich 0,13 mit 24 und 365 und 0,38 multipliziere, kostet mich der Dauerlauf mehr als eine neue Platte p.a. In den letzten 14 Jahren hatte ich aber nur einen einzigen Ausfall, der dank Redundazplatte schnell behoben war. Nahezu alle meine alten HDDs waren schneller moralisch verschlissen, als mechanisch.
Manchmal schlummert der Fileserver ja auch tagelang ungenutzt vor sich hin, wenn ich keine Zeit für Filmabende habe, weil irgendein Problem meine Aufmerksamkeit frisst. Immerhin funktioniert das Samba-Backup in Richtung USB-Stick an der FritzBox jetzt, nachdem ich in der Heimnetzfreigabe auf der Fritte die Arbeitsgruppe auf "Workgroup" eingestellt hatte. Damit ging es plötzlich. Sehe jetzt ein tar-File auf Fritzens Stick!
Besten Dank für Eure Hilfe und Eure Geduld.
/nately
PS: Die Sache mit der Standzeit hat mir trotzdem zu denken gegeben. In den NAS-Foren liest man, dass häufiges Einschalten vor allem bei deutlichen Temperaturunterschieden die Mechanik belastet. Habe daher die Syno aus dem kalten Keller in die warme Wohnung zurückgeholt. Jetzt zwinkert sie dankbar mit den LEDs. ![]()