Schichtwechsel im Wohnzimmer: Wenn der Toaster plötzlich zum Schöpfer wird

  • Andy hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Andy
    18. März 2026 um 12:44

    Zitat
    Im privaten Umfeld hat sich 3D‑Druck in den letzten Jahren von einer Nischen­technik für Bastler zu einem sehr zugänglichen Werkzeug für Maker, Reparatur­freunde und Kreative entwickelt. Heute bekommst du leistungsfähige Geräte, ausgereifte Software und eine große Materialauswahl zu Preisen, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren. In diesem Artikel schauen wir uns an, was 2026 im privaten Bereich möglich ist, welche technischen Fortschritte es gab, wofür sich 3D‑Druck konkret einsetzen lässt, welche Materialien relevant sind – und welche Drucker‑Bauarten und konkreten Einsteigergeräte sich anbieten.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Schöne Zusammenfassung. Ich hatte vor Jahren mal einen FDM-Drucker, hab ihn dann aber mangels Nutzung und aufgrund der für mich zu rauen Druckoberflächen wieder verkauft. Zudem nahmen sowohl das Gerät als auch die gelagerten Filamente zu viel Platz weg.

    Ein Harz-Drucker wäre da ggf. eine Alternative, aber da wäre mir dann das ganze Brimborium mit der Nachbereitung (Waschen, UV-Härtung, etc.) und dem Rumgeschmiere mit dem Harz zu anstrengend gewesen.

    Konkrete Frage: gibt es mittlerweile einen kompakten FDM-Drucker, der eine so feine Oberfläche drucken kann, dass ich sie nicht mehr großartig nachbearbeiten muss? Ich erwarte ja kein Hochglanz, aber zumindest wäre ich schon froh, wenn die Oberfläche halbwegs an Spritzgussdrucke heran käme.

  • gibt es mittlerweile einen kompakten FDM-Drucker, der eine so feine Oberfläche drucken kann, dass ich sie nicht mehr großartig nachbearbeiten muss? Ich erwarte ja kein Hochglanz, aber zumindest wäre ich schon froh, wenn die Oberfläche halbwegs an Spritzgussdrucke heran käme.

    Mal ein schnelles „Muster“:

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  • Okay, dann ist 3D-Druck nichts für dich. Zumindest nicht mit den aktuell verfügbaren Druckern. Und Resin-Drucker nicht zur Wahl stehen.

    Ich halte die Druckergebnisse des BambuLab A1 verglichen mit dem Creality Ender 3v2 oder AnyCubic MegaS um Welten besser. Und die Oberflächen sind ziemlich perfekt (auch, wenn das auf den iPhone-Bildern manchmal extrem aussieht).

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  • Und die Oberflächen sind ziemlich perfekt

    Na ja, die Riefen auf dem hufeisenförmig verlaufenden Flansch deines Ausdrucks wären mir da noch zu deutlich.

  • Übrigens, nur der Vollständigkeit halber. Eine sehr interessante 3D-Drucker-Gattung sind noch die SLS-Drucker (Selective Laser Sintering), die ein Pulver per Laser aushärten. Sie sind damit vergleichbar mit den Resin-Druckern, erfordern aber keine so aufwändige Nachbearbeitung. Im DIY-Bereich finden diese Drucker aber derzeit keine Verbreitung, weil sie noch sehr teuer sind.

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