Beiträge von Andy
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Bei mir ist es eingefroren in Safari. Dann in einem anderen, neuen Tab hat es funktioniert…
Was den Zuschnitt betrifft: Das ist wirklich Glücksspiel - ich glaube, man holt schneller den Lotto-Jackpot als den richtigen Bildausschnitt…
Das betrifft aber auch sämtliche Bildformate in den Teaserbildern der Artikel - Holger kann da ein Lied von singen. Er hat hier sehr sehr viel experimentiert mit verschiedenen Formaten usw.. WoltLab selbst hakt das ganze aber in Richtung „Flexibles Design“ für alle Geräte ab…
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Den Bildwechsel kann man in der App angeben:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Vorher können die Bilder, die dabei genutzt werden, in der Galerie auswählen.
Was die Preise betrifft: Es ist ein deutsches Unternehmen - wie sehr die Kosten hier dann auf das Endprodukt Einfluss haben, kann ich schlecht beurteilen. Aber ich denke, ein Chinateil wäre günstiger zu bekommen.
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Die breite Masse* nutzt alternative Apps, da es von Apple nichts brauchbares gibt.
Aber Apple sollte sich dieses Jahr etwas mehr trauen und liefern. Eine Siri, die einem Antworten liefern kann - ähnlich, wie es Gemini und ChatGPT auch machen.
Ich erwarte jetzt keine Siri, die mir Websites programmiert. Aber ich würde z. B. einen Image Playground haben wollen, der ähnliches kann, wie es Nano Banana 2 kann.
Und da würde es noch so viele Sachen geben, die ich in Gemini nutze, die auch mit Siri gehen sollten…
*die sich für KI interessiert
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Hab mein Titelbild über das Backend ändern können.
Und jetzt gerade ging es dann auch über den „normalen Weg“... Seltsam...
ab78ni Kannst du mal nochmal versuchen? Ich habe im Backend ein Titelbild bei dir hochgeladen - ob du das jetzt tauschen kannst?
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Benutze doch kurz für das Bild einen anderen Browser, danach kann es ja mit dem Fuchs weitergehen
Gerade hier am MacBook in Safari versucht - das friert dann ein.
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Ist hierzu was bekannt?
Ich meine, das wird im WoltLab-Forum auch schon mehrfach diskutiert und es gibt noch keine richtige Lösung.
Aber ich halte die Augen offen.
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schließlich warten wir schon seit zwei Jahren, leider.
Aber jetzt gibt es die „offizielle Warteliste“. Wirkt doch gleich viel besser.
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Schau ich mir Morgen an....
Lohnt sich wirklich. Heutzutage kennt ja keiner mehr die originale Besetzung.
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Na dann das hier:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Angespornt durch Webmarks AC/DC-Link gestern, hab ich das dann in der Nacht auch noch angesehen. Interessante Doku über sie.
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Ich hasse solche Designs, die einem fast alle Knöpfe nehmen. Gerade die wichtigsten Funktionen sollen haptisch verfügbar sein.
Hat VW ja sogar schon bemerkt und geht wieder zurück zu echten Knöpfen am Lenkrad und weg von den Touch-Teilen...
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Geht das nachträglich oder müssen wir jetzt nochmal alle die Abstimmung machen?
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Ich bin für was anderes.
Da wir hier in der EU besonders behandelt werden, bekommen wir dieses Jahr macOS Donauufer.
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Warte mal den Herbst ab, wenn die Ernte kommt...
Was jetzt nicht heißen soll, dass generation i nach einem Jahr beendet wird...
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Ein Schelm der böses dabei denkt...
Das muss kein Schelm sein. Die ersten solcher Sachen sind ja schon durch die Medien gegangen - ich versuche, die Links nachzureichen...
Und leider gibt es sowas einfach und wenn 10.000 Leute es völlig ohne Hintergedanken nutzen, reichen zwei aus, die es missbrauchen. Und hier bin ich aber auch der Meinung, dass man etwas gegen diese zwei machen muss.
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Andy hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
ArtikelDie Open-Source-Lüge: Wie Bambu Lab die Maker-Szene rasiert – und warum wir die Drucker trotzdem lieben
Sie haben es wieder getan. Ein Tech-Aufsteiger schluckt die Früchte jahrzehntelanger Open-Source-Arbeit, baut eine glänzende, proprietäre Mauer drumherum und verkauft das Ganze als „Innovation“. Der jüngste Akt in diesem Trauerspiel: Der chinesische 3D-Druck-Gigant Bambu Lab legt sich mit der Maker-Community an.
Die Story ist so alt wie das Silicon Valley, nur dass sie diesmal in Shenzhen spielt. Bambu Lab nimmt den PrusaSlicer – ein offenes, unter der strengen AGPL-3.0-Lizenz stehendes Community-Projekt –, verpasst ihm ein schickes Gewand und klinkt eine closed-source Cloud-Infrastruktur ein. Doch als die Community es wagt, diese künstliche Blockade via OrcaSlicer zu umgehen, um den Nutzern die Kontrolle über ihre eigenen Geräte zurückzugeben, fährt der Konzern die schweren Geschütze auf. DMCA-Urheberrechtsdrohungen gegen Privatentwickler. Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Das ist schäbiges Souveränitäts-Washing par excellence.
Dabei ist das Absurde: Die Hardware ist verdammt gut. Die Geräte haben den Markt umgekrämpelt, weil sie einfach funktionieren. Auspacken, einschalten, drucken – dieses „Apple-Gefühl“, das der Szene jahrelang gefehlt hat. Und genau hier liegt das Dilemma, das uns spaltet: Wie viel Freiheit opfern wir für blanken Komfort?
Andy5. Juni 2026 um 14:18 ZitatSie haben es wieder getan. Ein Tech-Aufsteiger schluckt die Früchte jahrzehntelanger Open-Source-Arbeit, baut eine glänzende, proprietäre Mauer drumherum und verkauft das Ganze als „Innovation“. Der jüngste Akt in diesem Trauerspiel: Der chinesische 3D-Druck-Gigant Bambu Lab legt sich mit der Maker-Community an.
Die Story ist so alt wie das Silicon Valley, nur dass sie diesmal in Shenzhen spielt. Bambu Lab nimmt den PrusaSlicer – ein offenes, unter der strengen AGPL-3.0-Lizenz stehendes Community-Projekt –, verpasst ihm ein schickes Gewand und klinkt eine closed-source Cloud-Infrastruktur ein. Doch als die Community es wagt, diese künstliche Blockade via OrcaSlicer zu umgehen, um den Nutzern die Kontrolle über ihre eigenen Geräte zurückzugeben, fährt der Konzern die schweren Geschütze auf. DMCA-Urheberrechtsdrohungen gegen Privatentwickler. Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Das ist schäbiges Souveränitäts-Washing par excellence.
Dabei ist das Absurde: Die Hardware ist verdammt gut. Die Geräte haben den Markt umgekrämpelt, weil sie einfach funktionieren. Auspacken, einschalten, drucken – dieses „Apple-Gefühl“, das der Szene jahrelang gefehlt hat. Und genau hier liegt das Dilemma, das uns spaltet: Wie viel Freiheit opfern wir für blanken Komfort? -
Ob das eine Lösung sein kann?
Ich denke: Das kann helfen, aber perfekt ist das nicht?
Eine App auf dem Handy - das Handy in der Handtasche, keine Smartwatch... Die Benachrichtigung kommt wie an? Dauerklingeln?