Ich denke Webmark missfällt, dass dauerhaft ein Schlüssel im Schloss steckt; und dass per „Fernbedienung“ gesperrt werden kann. Naja, die Bedenken muss man ernst nehmen, das muss ja jeder für sich selbst entscheiden ob er dem vertraut und dafür Komfort gewinnt. Aber da der echte Schlüssel innen steckt muss man eine korrekt versperrte Tür auch mit mechanischer Gewalt öffnen.
Ansonsten kann ich bei einem Türschlossantrieb in Bezug auf die physische Sicherheit keinen Unterschied erkennen, wie nun gesperrt wird… mit der Hand oder mit einem Motor.
Beiträge von senderversteller
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Bei mir hängt einiges am Homematic System, es ist quasi mein Hauptsystem. Deswegen nutze ich auch die HmIP-DLD. Ja, er ist sehr laut - aber es tut seinen Dienst einwandfrei. Über Homebridge lässt er sich problemlos mit Homekit und Siri bedienen.
Bei mir hängt ziemlich viel an der Aktivierung bzw. Deaktivierung des Vollschutzes ( = Alarmanlage).
Bei Aktivierung des Vollschutzes werden (neben Aktivierung aller Bewegegungsmelder) nach 1 Minute z.B. auch alle Türen abgeschlossen, die Surveillance Station auf "Unterwegs" = Aufzeichnen gestellt, uswusf.
Nachfolgend eine Ansicht von unserer Nebeneingangstür (Unser Technikraum, nicht Haupteingang). Neben der Tür ein HmIP-WRC6 (6-fach Taster, zwei Tasten können den Alarm Scharf oder Unscharf schalten). Wenn ich nun den Alarm scharf schalte und innerhalb der Minute schnell noch was aus dem Haus ins Auto trage und beide Hände voll habe, könnte ich z.B. vergessen die Nebeneingangstür zu schließen. Der Türschlossantrieb weiß aber nicht, dass die Tür nicht im Schloss ist und sperrt trotzdem zu. Die Tür bleibt aber weiterhin offen stehen. Deswegen ist es unabdingbar (für mich) jede Tür und jedes Fenster mit einem Sensor auszustatten. Die Fenster habe ich alle mit dem Homematic Fenstergriffsensor HmIP-SHR ausgestattet. Sobald ein Fenster geöffnet oder gekippt ist, bekomme ich eine Meldung, dass der Vollschutz nicht komplett aktiviert werden konnte.
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Deshalb dort immer die originalen gekauft. Eigentlich ist DAS aber der komplette Wahnsinn! Ein Set kostet da 50-70€…
Deshalb habe ich einen Tankdrucker. Eine Flasche Tinte mit 170ml Tinte für das von mir genannte Modell gibts ab 12€. Da kannst du gerne mal mehr spülen 😉 Bei mir ist aber nie was eingetrocknet.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Fotodruck und randloser Druck ist allerdings nicht dem Maxify seine Stärke. Es ist ein MuFu Drucker für kleine Büros.
Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch heute nicht. Man sollte überlegen, wofür der jeweilige Drucker angeschafft wird.
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Ich bin auf Tintentankdrucker umgestiegen und habe seit Jahren einen Maxify GX7050. Erfüllt alle deine Anforderungen Andy . Gibt es auch ohne Faxgerät, heißt dann Maxify GX6050. Bin sehr zufrieden, ist allerdings ein Gerät für Leute die viel Drucken (meine Frau ist Lehrerin und druckt viel für Schule, auch in Farbe).
Jedenfalls sind es beides Geräte, die ohne irgendwelche Clouds etc. zurecht kommen. (Duplex)Scan auf NAS (Samba), Mail, USB - alles möglich. Und nie mehr leere Patronen die man teuer nachkaufen muss. Die Tinte kauft man in Flaschen und die ist wirklich günstig.
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Bitte nehmt es mir nicht übel, doch wo ist das Problem die Haustür ganz simpel mit einem Schlüssel auf- und zuzusperren? Zudem halte ich dies für wesentlich sicherer.
Ich nutze den Türschlossantrieb von Homematic IP (kann nativ kein Homekit - ist aber über Homebridge an Homekit angebunden). Aber der Grund, warum wir es eingebaut haben: Die Kinder haben damit Zugang zum Haus ohne einen Schlüssel zu benötigen (den man verlieren kann).
Außerdem werden damit auch einige Automatisierungen gesteuert, z.B. beim Aufsperren wird die Alarmanlage deaktiviert und auch die Synology Surveillance Station in den Homemode versetzt (=> keine Aufzeichnung der Außenkameras bei erkannten Personen).
Die Frage, was sicherer ist, muss jeder für sich selbst beantworten.
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Das Ende vom Lied ist, daß bei beiden USV der Akku getauscht werden muß. Eigentlich haben beide eine LED, die einen defekten Akku anzeigen sollen. Beide zeigten an, daß sie ca. 20min bei der aktuellen Belastung durchhalten würden. Aber sobald man den Stecker aus der Steckdose zieht, geht bei beiden das Licht aus. Gut, die eine USV ist von Mitte 2019 und die andere von Mitte 2021, also ist das mit den Akkus schon in Ordnung, nur hätte ich es gerne vorher gewußt. Ende 2024 hatten beide noch einwandfrei funktioniert und da wurden alle Geräte brav nach 10min USV Betrieb heruntergefahren.
Also warte ich bis nächste Woche zwei Akkus hier eintrudeln werden, die dann hoffentlich ordentlich funktionieren.
Ich habe nun diverse USV aus dem Endkunden/Prosumer Bereich gehabt. Eine von APC und zwei verschiedene von Eaton. Keine hat länger als 2-3 Jahre durchgehalten. Nun habe ich bei meiner akutellen Eaton schon die PRO Version (Eaton Ellipse 850 PRO), die eine Online bzw. Line-Interactive-USV ist. Trotzdem: Ein „schleichend toter Akku“ wird nicht rechtzeitig angezeigt. Und somit steigt die USV dann irgendwann beim wöchentlichen Selbsttest und totem Akku komplett aus. Ist m.E. ein totaler Designfehler und Murks hoch 10. Sie macht also genau das Gegenteil von dem was sie soll: NAS ohne Stromausfall im öffentlichen Netz einfach ausknipsen

Zwei Dinge hab ich getan:
1.) Bei battery-direct.de einen passenden Ersatz-Akku für meine Eaton gekauft - hoffe der hält länger als das eingebaute OEM-Produkt - zumindest wird mit bester Qualität geworben. Dazu Garantieverlängerung von 2 auf 3 Jahre für ein paar Euro Aufpreis. Wenn der Akku vor 3 Jahren schlapp macht, gibts kostenfrei einen Neuen.
2.) 75W Glühbirne besorgt und Lampenfassung mit Schuko-Stecker gebaut, alle 6 Monate teste ich die USV und stoppe die Zeit, wie lange Sie die 75W (Äquivalentverbrauch mit der bei mir angeschlossenen Verbrauchern) aufrecht hält. Wenn die Zeit <600s fällt --> Akku austauschen. Die Zeit protokolliere ich für mich.Mehr kann man m.E. bei diesen Endkundenprodukten nicht tun... außer viel Geld für eine professionelle USV-Anlage ausgeben.
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Ok danke für die Antworten. Also iPhone 8 reicht nicht aus.
Das mit der Apple Watch wird eventuell in zwei Jahren mal umgesetzt (aktuell reicht eine einfache Kinderuhr ohne Apple aus) und dann ist sicher ein neueres Gerät aus der Familie übrig ist.
Daher stellt sich mir die anschließen Frage, ob die Apple Watch als Kinderuhr über das iPhone des Kindes mit Kinder Apple Account zu koppeln ist…?
Wenn die Kinder Apple Watch 5G oder LTE Empfang hat, ist sie dann ja auch ohne iPhone autark. Oder was hat die Autarkie mit der Kopplung ans Eltern-iPhone zu tun?
Mir geht es darum Elterngeräte und Kindergeräte sauber getrennt zu halten. -
Ich muss jetzt mal noch ein paar Fragen zur Apple Watch für den Einsatz bei Kindern stellen:
- Kopplung unbedingt mit einem Elterngerät und einem normalen Apple Account nötig? Oder geht dieser Modus der Watch auch, wenn ein Kind schon ein eigenes iPhone mit einem Kinder Apple Account hat - und man mit dem Kinder iPhone koppeln möchte?
- Welche iOS Version braucht es auf dem iPhone mindestens? Mein Sohn hätte ein iPhone 8; grad keine Ahnung welche Version da drauf ist.
- Ist ein Hin- und Herwechseln zwischen „Kindermodus“ und normalem Modus möglich oder wird das ultimativ bei der Einrichtung festgelegt?
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Wo 2FA verfügbar nutze ich es auch… nicht nur hier. Ich suche sogar richtig in den Einstellungen danach.
Ob der echte Gewinn an Sicherheit real ist, naja da streiten sich die Gelehrten der IT Welt. Aber mir gibt es definitiv ein Gefühl der Sicherheit. -
Was mich an so einer Brille stören könnte: eine Brille ist ja oft mehr als nur eine Sehhilfe oder ein Sonnenschutz. Es ist für viele ein Style Accessoire.
Wenn nun jeder dritte die gleiche Brille auf der Nase hat (auch wenn sie in verschiedenen Farben daher kommt, Form und Ausprägung dürften gleich bleiben), dann ist das so wie wenn jeder in Klamotten von H&M rumläuft.
Ist ja auch mit der Apple Watch schon so, Haben viele am Handgelenk. Manche auch nachgeahmte. Bei der ganzen Uniformität wird jeder zum Einheitsnerd.
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Ich habe diesen Kernbohrer, abzuholen in Gelsenkirchen heute schon mal per WhatsApp bekommen und mich gefragt „Was ist daran lustig?“. Bitte lasst mich nicht dumm sterben; was hat’s damit aufsich?
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Auch von mir einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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Dan Auch wenn das hier nichts zur Sache tut, aber hast du das DSM deines Syno NAS dauerhaft ins Internet exponiert?
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Forentreffen am Pfingstmontag? 👍🏻 Nur leider bin ich zu dem Zeitpunkt im Urlaub auf Korfu.
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Was mir aber in den letzten Wochen aufgefallen ist, ist das die ARD/ZDF-Mediathek Programme auf dem Apple TV echt extrem langsam geworden sind. Alleine schon die Bedienung der Merkliste beim ZDF mit dem Erweitern nach unten und dann wieder nach oben springen ist extrem nervig. Aber das ist ja kein Problem des Apple TV, sondern eher der schlechten Programmierung der Programme zuzuschreiben.
Eines meiner drei ATV ist auch die HD Version; ist im Schlafzimmer. Die Bedienung der ZDF App ist ein Geduldsspiel. Alle anderen Apps haben das Problem nicht. Ergo - Wie du sagst, es liegt eher an der schlecht gemachten App als an der Hardware - wobei man fairerweise sagen muss, dass dieses ATV mittlerweile genau 10 Jahre auf dem Buckel hat. Spricht aber wieder für das ATV, das nenne ich nachhaltig 😌
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Ich finde das Apple TV 4k das Device mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist, was man bei Apple kaufen kann. Ich liebe es auch, wir haben mittlerweile drei davon - und sie funktionieren perfekt und sind das Einzige was wir am TV brauchen. Überall ist die Bedienung und die Anordnung der Apps gleich. Kein Umdenken... einfach einschalten und weitermachen. Das TV-Gerät ist nur noch ein Monitor.
Was Apple TV (also den Streaming Dienst) angeht, so kann ich wenig mitreden, da ich wenig Serien und Filme schaue. Meine Frau dafür umso mehr - ist Experte in fast allen Genres an Serien. Wir haben durch den Telekom Glasfaser Anschluss mit MagentaTV Smartstream (inkl. Netflix, Disney+, RTL+ und MagentaTV+) eine sehr breite Palette an "TV-Konserve". Meine Frau ist - wie gesagt - wirklich Heavy User und hat Apple TV+ (damals im 3-Monats-Probeabo) für "schnell durchgesehen" abgestempelt.
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Und schon wurde die Verwirrung durch Namensgleichheit perfekt! 🤣 Quod erat demonstrandum.
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Der Vollständigkeit halber noch der Mac
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Die Standard-Apps, die ich immer nutze, liegen auf einem Homescreen (der einzige…). Dennoch starte ich das meiste per Suche…
So mache ich das auch, deswegen sind die ganzen Apps in Ordnern "verschachtelt". Ich habe das mal minimalistischer probiert, aber mich damit nicht angefreundet. Irgendwie hab ich "Angst" eine App zu vergessen, wenn ich sie ausblende. Klingt komisch, ist aber so. Die wichtigsten Apps sind jedoch auf der ersten Startseite.
Aber ich gebe zu, ich habe einen Gefallen an allen möglichen Widgets... das gibt das Feeling "Schaltzentrale"

So unterschiedlich die Menschen, so unterschiedlich die Anordnung der Bildschirme. Zum Glück gibt Apple den Usern da seit einigen Jahren mehr Freiheiten.
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iPad sieht so aus
Sperrbildschirm
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Hier meine aktuelle iPhone Konfiguration im Darkmode. Stelle fest, es ist ganz schön zapfig kalt draußen 🥶
Sperrbildschirm
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Homescreen 1. Seite
Eine App (mein Passwortsafe) nervt, weil es dazu kein dunkles Appicon gibt.
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