Beiträge von carsten_h

    Inzwischen nutze ich nur noch überall das Apple Passwörter Programm. Früher, vor dem Abo, war es 1Password, in dem ich immer noch verschlüsselte Notizen und Programmschlüssel liegen habe, da es das in dem Apple Programm nicht gibt.

    Herumprobiert habe ich mit selbst gehostetem Vaultwarden und dem entsprechenden Bitwarden Programm dazu. Außerdem mit Enpass. Nur gefällt mir an allen die Integration in die verschiedenen Passworteingaben überhaupt nicht. Ich möchte da nicht noch wild herumklicken und suchen, ich möchte direkt das Passwort eingetragen haben. Das gibg außer mit dem von Apple mit keinem so gut.

    In der Firma benutze ich KeePass und bekomme regelmässig Brechreiz wegen der vorsintflutlichen Funktionsweise (suchen des richtigen Passworts in einem elend großen Baum und dann von dort eingeben lassen). Das ist halt das einzige Programm, das freigegeben ist. Außerdem betreuen wir viele Rechner remote (teilweise über mehrere Rechner), bei denen nicht überall so ein Programm installiert werden kann. Daher ist es nur im bedienenden Rechner installiert und dort geht es nur mit diesem Eintippen lassen.

    mich aber treibt es in die Verzweiflung.

    Gegen die Verzweiflung hilft es die Releasenotes bei jedem Monatsupdate zu lesen. Das ist auch Pflicht, denn dort stehen teils sehr wichtige Sachen drin. Diese Verschiebung ist ja recht harmlos, es gibt ja auch Dinge, die entfallen. :-).


    Zu Deinem Problem mit der SMB-Freigabe:

    Du musst halt wissen, wie Dein Server heisst, wie die Freigabe heisst und wie das Verzeichnis heisst, in das die Sicherung geschrieben werden soll. Außerdem natürlich Benutzername und Kennwort.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Gibts einen Vorteil?

    Bei der eingebauten Funktion ist die Konfiguration einfacher per Oberfläche machbar, aber das ist bei Euch ja schon geschehen. Ich empfinde als großen Vorteil, daß man keinerlei Automatisierung dafür erstellen muß. Das ist bei mir genau wie bei ControllerX für meine ZigBee Taster, wodurch ich zwar ganz viele Dinge steuere, aber keine Automatisierung brauche. Das macht die Automatisierungen sehr übersichtlich, da das ein riesen Teil wäre.

    Außerdem braucht man eine App weniger, die da neben Home Assistant herumläuft.

    Aber wenn es bei Euch gut läuft, warum nicht?

    und plattenschonend benimmt

    Bisher kenne ich plattenschonend nur als 24/7 laufend, da sie dann den Streß, daß sie warm werden und wieder abkühlen nicht haben. In der Firma haben wir einige NAS, bei denen die Platten (wie hier zu Hause WD Red) schon mehr als zehn Jahre 25/7 durchlaufen und keinerlei Ausfallerscheinungen zeigen.

    Aber es ist schon richtig, daß Home Assistant beim Einbinden eines NAS als Ziel, dieses NAS ständig überprüft. Als ich das NAS vor dem letzten Urlaub heruntergefahren habe (sonst läuft es immer), hat Home Assistant gleich gemeckert. Beim Firmwareupdate des NAS kommt aber keine Meldung.
    Wie die Überprüfung von Home Assistant aber konkret aussieht, weiß ich nicht. Aber Home Assistant greift ja per SMB auf das NAS zu, daher besteht diese Verbindung und eigentlich dürfte das NAS dann auch nicht die Platten herunterfahren.


    Probier es doch mal mit dem Samba Backup Addon

    Das hat hier in den ganzen Jahren, bevor die Home Assistant interne Lösung kam, wunderbar funktioniert. Die einzige Schwierigkeit bei denen, die dieses App (heißt ja nicht mehr Add-On) installieren sollen, ist, daß sie häufig das Samba Share Add-On installiert haben, weil sie nicht richtig gelesen haben. ;-).

    Das mit keiner Uhr mehr am Arm habe ich auch so ca. 25 Jahre durchgehalten bis dann irgendwann ein erster Fitness-Tracker ganz ohne Display, aber dafür als perfekter Wecker, um keinen anderen zu stören, kam. Nach zwei nicht Apple Uhren kam dann eine SE2.

    Die Vision Pro ist das erste Apple Gerät, bei dem ich nach ca. einer Minute gesagt habe, daß ich das nicht gebrauche. Sie reizt mich von Anfang an überhaupt nicht. Bei den AirPods und den HomePods hat es immerhin zwei Minuten gebraucht.

    Da es noch kein Klapp-Smartphone von Apple gibt, kann da auch noch kein Reiz aufkommen. Nach dem jetzigen 15 Pro Max, das ein gleich großes 11er abgelöst hat, haben mich alle Nachfolger jedenfalls nicht gereizt.

    Sowohl iCloud als auch Gmail

    Das sollte dabei auch völlig unabhängig sein. Das sind Mailserver, die sollten eigentlich nur übertragen und außer ihren eigenen Header-Einträgen nichts verändern. Schon gar nicht an den essentiellen wie Betreff und Body.


    Geschweige denn, dass dahinter etwas wie ein Standard steckt.

    Vor ewigen Zeiten (Mitte/Ende der 90er bis so ca. 2009) habe ich mich mit Mail und News sehr intensiv auseinandergesetzt, daher ist mir das recht geläufig. Es gibt für jeden Übertragungsstandard wie SMTP/POP3/IMAP/UUCP einen oder mehrere RFC (Requests for comments), die genau beschreiben, was wie geschickt wird und was geantwortet wird. Der richtige RFC für das Format des Mailinhalts dürfte RFC-5322 sein.


    Irgendwann hat Microsoft dann angefangen die Kürzel bei einer Antwort/Weiterleitung an die jeweilige Landessprache anzupassen, wodurch dann so etwas wie „Re: Aw: Re:“ entstanden ist. Das war zu der Zeit als sie auch anfingen VBA, also die Programmiersprache in die jeweilige Landessprache zu übersetzen. Ich dachte, das wäre endlich gegessen.

    Moin!

    Wenn ich mit iPadOS 26.3 im Hochkantformat Mails in Apples Mail Programm ansehe, erscheint auf einmal sowohl in der linken Liste als auch in der Einzelansicht rechts im Betreff bei Antworten von mir allen Ernstes ein „Aw:“ anstelle des korrekten „Re:“.

    Ist das bei Euch auch so? Ist das schon länger so?

    Was bekommt der Empfänger der Mail wirklich geschickt? Denn beim Schreiben der Mail stand dort noch das korrekte (RFC-konforme) „Re:“.

    Für meinen Home Assistant hier reicht ein Tiny-PC von Lenovo (der ist wesentlich leiser als die Tiny-PC von HP) namens M720q mit einem i5-8400T. Darauf laufen in Proxmox eine Home Assistant VM, als LXC dann deCONZ, AdGuard, Zoraxy, Debian mit Oberfläche und der Lyrion Musikserver.

    Der Rechner hat verschwenderische 64GB RAM (die müssen nicht wirklich sein, waren halt da) und eine 1TB NVMe M.2 SSD, zum Backup eine 1TB SATA SSD und ein 2,5GBit/s Ethernet-Kärtchen.

    Beim Verbrauch liegt er so um die 15W, die man mit einer Windows 11 VM, die auch noch installiert ist, leicht in die Höhe treiben kann.

    Vorher hatte ich alles auf mehreren Pi 4 laufen, die aber für Home Assistant echt viel langsamer sind und insgesamt auch mehr Strom verbraten haben.

    und behält Abhängigkeiten…

    Welche Abhängigkeiten? Ich möchte ja gerade wissen, ob ich den Thread Border Router aus dem Apple TV ohne Apple Home nutzen kann. Das ist das einzige, das ich in diesem Thread wissen wollte.
    Meine Apple Geräte wie auch das bisherige Apple TV sind ja im Smarthome eingebunden. Darauf möchte ich nicht verzichten. Nur mit Apple Home möchte ich nichts machen.

    Wozu dann dieser Thread?

    Lies doch einmal meinem ersten Satz im ersten Beitrag. Da habe ich doch geschrieben, daß es um die Zukunft geht. .-) Ich wollte mich nur vergewissern, ob es ohne Apple Home geht.

    in beiden Systemen

    Ich benötige nur Home Assistant, Apple ist da schon lange raus.
    Die neuen Ikea Geräte können ja glücklicherweise auch ZigBee, was ich aufgrund des vorhandenen Mesh auch bevorzugen würde. Darüber kann man ja auch mehr machen als über Matter, sowie ich das verstanden habe.