Alles gut!!! Die Artikel richten sich auch nicht an jeden! Und da ist nicht der Hauch(!!) einer Wertung drin! Um ganz ehrlich zu sein: Ich schreib‘ die für MICH! Gibt Leute, die lesen und mögen die. Die „umständlichen“ (ja, gebe ich recht!) veröffentliche auch gezielt in der „Gedankenwelt“. Dann weiß oder ahnt man zumindest, was da kommt. Gibt Leute, die mögen Vanille-Eis und Leute die mögen lieber Schoko. Beides lecker, aber unterschiedlich. 🤗
Beiträge von Holger
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Ich lehne sie ja nur für mich selber ab, weil sie für mich „aus der Zeit gefallen“ erscheint. Ich sage keinem: Nutz das nicht! Sie ist nur nichts für mich!
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Unterschied DDG zu Google: Die gesponserten Links kommen Über „Microsoft Advertising“ (Bing) rein. Und die sind häufiger für den US-Markt optimiert als für DE.
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Ich betrachte die KI-Zusammenfassungen als Fortschritt gegenüber einer Sammlung von gesponserten Links, wo eh erst auf der zweiten Seite was Brauchbares kommt, für das nicht bezahlt wurde. Sponsoring der Ergebnisse ist die primäre Einnahmequelle von DDG.
Dahin will ich nicht zurück. Ich möchte aber auch nicht mehr mit Pferdekutschen zur Arbeit fahren. Die Amish-People haben irgendwann beschlossen, dass Pferdekutschen besser sind als Automobile, weil Fortschritt an sich nicht gut ist. Gilt auch für Telefone und vieles andere. Fortschritt=böse. Daher der Vergleich. DuckDuckGo bedient jetzt all die, die sagen: „KI ist böse, ein Hype und wird verschwinden. Komm‘ zu uns und suche wie zur Jahrtausendwende“.PS: Okay, habe gerade gelesen, dass man die Werbedröhnung in DDG offenbar in den Einstellungen abstellen kann. Sei‘s drum.
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Um das Beispiel mit den Bedienungsanleitungen aufzugreifen: Da reicht ja eigentlich die Anfrage „Gib mir die offizielle Quelle dazu“ an die KI. Da kommt dann sehr schnell: „Sorry, habe die Quelle noch mal gelesen und muss mich korrigieren“ und dann passt die Antwort und die Quelle wird geliefert.
Ich ertappe mich selber dabei, einer hinterfragten KI-Antwort mehr zu vertrauen als z.B. einem Post auf Reddit. Das Hinterfragen ist halt wichtig. Oder eine andere KI die Antwort überprüfen zu lassen. Und das ganze geht halt auch echt schnell. Das wird nicht verschwinden. Unser Ober-Boss hat letzte Woche noch gesagt: „Wenn IHR KI nicht nutzt, tun es andere!“.DuckDuckGo erinnert mich ein wenig an die Amish-People. Du kannst Fortschritt für dich selber ablehnen und viele Anhänger finden. Der Rest der Welt wird dich komisch anschauen…
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Holger hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
ArtikelZwischen den Threads KW22: "Totgesagte brücken länger", oder: Wie Matter Homebridge den zweiten Job bescherte
Es gibt Software, über die man jahrelang nicht mehr nachdenkt, weil sie einfach läuft. Homebridge gehört dazu. Irgendwo auf einem Raspberry Pi oder einem alten Mac Mini — bei mir ist es ein Mac mini, der längst in Rente sein könnte, aber pflichtbewusst weiterarbeitet — summt sie still vor sich hin, verbindet die Türklingel mit Apple Home, hält den Dyson-Lüfter in der Automationsroutine, sorgt dafür, dass das Thermostat auf Siri hört. Niemand rühmt sich im Freundeskreis damit. Man richtet es einmal ein, notiert sich irgendwo das Passwort, vergisst es sofort wieder — und dann vergisst man auch Homebridge, weil es einfach funktioniert.
Ich betreibe Homebridge seit Jahren. Die Version, die bei mir läuft, werde ich an dieser Stelle nicht nennen, weil sie mich beschämen würde. Sagen wir: sie ist stabil, und ich habe keinen Grund gefunden, das zu ändern.
Anfang Mai gab es einen Grund. Homebridge 2.0 ist erschienen. Höchste Zeit für eine kleine Aufarbeitung.
Holger31. Mai 2026 um 09:15 ZitatEs gibt Software, über die man jahrelang nicht mehr nachdenkt, weil sie einfach läuft. Homebridge gehört dazu. Irgendwo auf einem Raspberry Pi oder einem alten Mac Mini — bei mir ist es ein Mac mini, der längst in Rente sein könnte, aber pflichtbewusst weiterarbeitet — summt sie still vor sich hin, verbindet die Türklingel mit Apple Home, hält den Dyson-Lüfter in der Automationsroutine, sorgt dafür, dass das Thermostat auf Siri hört. Niemand rühmt sich im Freundeskreis damit. Man richtet es einmal ein, notiert sich irgendwo das Passwort, vergisst es sofort wieder — und dann vergisst man auch Homebridge, weil es einfach funktioniert.
Ich betreibe Homebridge seit Jahren. Die Version, die bei mir läuft, werde ich an dieser Stelle nicht nennen, weil sie mich beschämen würde. Sagen wir: sie ist stabil, und ich habe keinen Grund gefunden, das zu ändern.
Anfang Mai gab es einen Grund. Homebridge 2.0 ist erschienen. Höchste Zeit für eine kleine Aufarbeitung. -
Zitat
Der Messenger-Dienst Telegram wird maßgeblich von seinem Gründer, dem russischstämmigen Unternehmer Pawel Durow (Pavel Durov), betrieben und kontrolliert. Er hält die Fäden des Unternehmens operativ und finanziell in der Hand.
Hier sind die wichtigsten Details zur Struktur und den Köpfen dahinter:
- Die Gründer: Pawel Durow hat den Dienst 2013 gemeinsam mit seinem Bruder Nikolai Durow ins Leben gerufen. Während Pawel das Gesicht der Plattform ist und die geschäftliche Leitung innehat, steuerte Nikolai (ein Mathematiker und Programmierer) die technische Basis und das eigens entwickelte Verschlüsselungsprotokoll (MTProto) bei.
- Das Unternehmen: Hinter der App stehen verschiedene Gesellschaften, allen voran die Telegram FZ-LLC und die Telegram Messenger Inc.
- Der Firmensitz: Der offizielle Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate). Die Betreiber wählten diesen Standort ganz bewusst, um sich dem Zugriff und den Regulierungsvorschriften nationaler Behörden und Geheimdienste (insbesondere in Russland, aber auch in Europa und den USA) zu entziehen.
Zuvor hatten die Durow-Brüder das in Osteuropa extrem erfolgreiche soziale Netzwerk vk.com (VKontakte) aufgebaut. Nach politischem Druck und dem erzwungenen Verkauf ihrer Anteile verließen sie Russland und bauten Telegram als globales, laut eigenen Angaben von Regierungen unabhängiges Projekt auf.
Ernsthaft? Abgesehen davon hätte ich Angst, Xaxier Naidoo oder den Wendler eingespült zu bekommen…
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Puhh… ist politisch… schreib‘ ich das das jetzt hier? Mach ich! Das Straßenfest hier in Hamburg Eppendorf ist für heute zu Ende. Was haben Sie am Ende gespielt? „Seven Nation Army“ von den White Stripes. Der Song hat im „Refrain“ eigentlich keinen Text. Meine Hamburger Nachbarn haben zu hunderten den von unserer britischen Nachbarn übernommen. Man mag von „Unite the Kingdom“ halten, was man will. Aber man darf große Teile der Bevölkerung nicht mundtot machen. Mich hat‘s gefreut. Hasst mich dafür. I don‘t care.
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Die Redewendung eher nicht so. Aber die beiden „Wörter des Jahres“? Da wusste ich nicht mal, dass das „Platt“ ist. Dachte, das wäre allgemeiner Sprachgebrauch. Meiner ist es jedenfalls! 🤪
Das ist das plattdeutsche Wort des JahresAuf Plattdeutsch kann man hervorragend schimpfen, Gemütslagen auf den Punkt bringen und Gesamtzustände wortmalerisch beschreiben. Jedes Jahr kürt einewww.mopo.de -
Quasi! Hamburg ist eine Ansammlung mehr oder weniger kleiner „Hoods“. „St. Pauli“ ist z.B. eine davon. Meine ist „Eppendorf“. Die mag man, oder man mag sie nicht. War mal Studentenviertel. Lange her. Jetzt empfinden es viele als „schnöselig“. Mir egal. Ich wohne seit mehr als einem Viertel Jahrhundert hier. Man kennt sich… 🙂
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„Home Sweet Home“! Blick vom Balkon:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Getreu dem Motto: „Scheiß drauf! Landstraßenfest ist nur einmal im Jahr“. 😊
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Darf man sowas in 2026 noch sagen? Die Frontfrau (Brody Dalle), Alter! Die haut mich weg!
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Heißt: Windows 11 auf dem Mac zum Preis eines „Mexikaners“. Was willste mehr?! (Außer natürlich Windows nicht zu wollen, aber das ist eine andere Sache! 😂)
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Ich nutze UTM und bin zufrieden. Allerdings lediglich für eine HA Instanz auf dem Mac. Das tut, was es soll, aber ich nutze da natürlich kein Windows. Zum Preis: Das hängt davon ab, ob du die Entwickler unterstützen willst. Grundsätzlich ist es erstmal kostenlos. Von daher „Versuch macht kluch‘“.
Zitat
Die Virtualisierungssoftware UTM ist grundsätzlich kostenlos, allerdings hängt es davon ab, wo du sie herunterlädst:- Über die Website des Entwicklers (mac.getutm.app): Der Download ist komplett gratis und quelloffen (Open Source). Diese Version bietet den vollen Funktionsumfang.
- Über den Mac App Store: Dort kostet UTM aktuell 9,99 Euro (einmalig).
Warum gibt es die Bezahlversion im App Store?
Die Version im Mac App Store ist als freiwillige Unterstützung (Spende) für die Entwickler gedacht. Sie bietet dir zudem den Vorteil, dass Updates automatisch im Hintergrund über den App Store installiert werden. Funktionell gibt es aber keinen Unterschied zur kostenlosen Version von der Website.
Hinweis zu Zusatzkosten: UTM selbst ist zwar kostenlos, aber wenn du ein Betriebssystem wie Windows 11 darin virtuell betreiben möchtest, benötigst du dafür in der Regel eine separate, gültige Windows-Lizenz. Linux-Distributionen (wie Ubuntu) kannst du dagegen komplett kostenlos nutzen.
Ja sicher, VMware Fusion ist für Privat und geschäftlich komplett kostenlos.
Dieses mal mache ich nicht den Fehler, mit veraltetem Wissen bzgl. der geschäftlichen Nutzung zu protestieren! Das hatten wir ja schon beim letzten Mal und ich musste mit eingekniffenem Schwanz davon ziehen. 🤪
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Yup! Ich hatte Kollegen, die haben die Dinger geöffnet und ausgespült. Nicht im Sinne des Erfinders. Der Kaffeesatz wird ebenfalls als Energiequelle wiederverwendet, so viel ich weiß. Plastik ist da problematischer, und ich habe schon Kapselhersteller gesehen, die zu Alu zurück gegangen sind. Aluminium ist quasi unendlich recyclebar.
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(Ja, das Video ist gesponsert! Muss deswegen ja aber nicht falsch sein 😉) -
Letztlich geht es mir um die Einfachheit der Dinge, morgens beim Weg auf die Toilette die Nespresso an, wenn ich wieder da bin ist sie aufgeheizt, nach und nach zwei Kapseln rein und Abfahrt.
Ich verwende seit ein paar Jahren die hier:
Die heizt innerhalb von 3 Sekunden auf. Ich bin ein alter Mann: Der Toilettengang dauert länger. 🤣 Und ja: Wir sind auch bekennende Kapsel-Trinker! Ob‘s Lavazza ist oder Starbucks. Ich habe meinen Vollautomaten damals in Rente geschickt. Wenn die Kapselmaschine einigermaßen taugt, schmeckt der uns(!!!) tatsächlich besser. -
Ich denke, das Rendering wurde schlecht gewählt. Ich kaufe die Gerüchte im Text, aber das Bild nicht. Die Metallkante der Ultra ist für mich das, was bei mir Vertrauen in die Robustheit erzeugt. Gleiches gilt für die geschützte Seitentaste und Crown „Kombi“. Nehmen sie das weg, ist es keine Ultra mehr. Das „randlose Display“ könnte sich auf die schmale „Bezel“ zwischen Display und Rand beziehen (die man allerdings nur wahrnimmt, wenn man eins der Vollbild-Ziffernblätter benutzt).
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Ja, wäre hier im Norden auch fatal: Ich habe mal als kleiner Junge den Auftrag bekommen, „Mett“ für die Frühstücksbrötchen zu kaufen. Was hab‘ ich angeschleppt? „Gemischtes Hack“. Auf Brötchen gestrichen, Zwiebeln drauf, abgebissen, weg geschmissen! 🤣
PS: Sehr schöne Idee mit diesem Thread!! Wir sind ja hier nicht nur aus ganz Deutschland vertreten, sondern zumindest auch die Schweizer sind unter uns. Bei den Österreichern bin ich mir grad nicht sicher… -
Holger hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
ArtikelDas KI-Dilemma 2026: Warum Apple Vertrauen verkaufen muss, während Meta es verspielt
Wer die Tech-News dieser Tage verfolgt, reibt sich ungläubig die Augen. Auf der einen Seite steht Meta, ein Konzern, der Datenschutz bei Künstlicher Intelligenz offensichtlich als „vorab eingepreistes Bußgeld“ versteht. Auf der anderen Seite positioniert sich Apple für die WWDC im Juni und versucht, uns Privatsphäre als das ultimative Premium-Feature zu verkaufen.
Es ist das Duell zweier völlig konträrer Geschäftsmodelle: Ethisches Versprechen gegen die nimmersatte Profit-Maschine. Doch hält Apples „Festungs-Narrativ“ dem Realitätscheck stand, oder ist es am Ende nur die smartere PR?
Holger29. Mai 2026 um 16:05 ZitatWer die Tech-News dieser Tage verfolgt, reibt sich ungläubig die Augen. Auf der einen Seite steht Meta, ein Konzern, der Datenschutz bei Künstlicher Intelligenz offensichtlich als „vorab eingepreistes Bußgeld“ versteht. Auf der anderen Seite positioniert sich Apple für die WWDC im Juni und versucht, uns Privatsphäre als das ultimative Premium-Feature zu verkaufen.
Es ist das Duell zweier völlig konträrer Geschäftsmodelle: Ethisches Versprechen gegen die nimmersatte Profit-Maschine. Doch hält Apples „Festungs-Narrativ“ dem Realitätscheck stand, oder ist es am Ende nur die smartere PR? -
Bei "10 bis 15 Prozent flacher" könnte ich schwach werden. Touch ID im Action Button klingt auch nach keiner ganz schlechten Idee... 🤔