1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Forum
  4. Shop
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Gedankenwelt
  • Alles
  • Gedankenwelt
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. generation i
  2. Artikel
  3. Gedankenwelt

Zwischen den Threads KW22: "Totgesagte brücken länger", oder: Wie Matter Homebridge den zweiten Job bescherte

  • Holger
  • 31. Mai 2026 um 09:15
  • 44 Mal gelesen
  • 6 Antworten
Es gibt Software, über die man jahrelang nicht mehr nachdenkt, weil sie einfach läuft. Homebridge gehört dazu. Irgendwo auf einem Raspberry Pi oder einem alten Mac Mini — bei mir ist es ein Mac mini, der längst in Rente sein könnte, aber pflichtbewusst weiterarbeitet — summt sie still vor sich hin, verbindet die Türklingel mit Apple Home, hält den Dyson-Lüfter in der Automationsroutine, sorgt dafür, dass das Thermostat auf Siri hört. Niemand rühmt sich im Freundeskreis damit. Man richtet es einmal ein, notiert sich irgendwo das Passwort, vergisst es sofort wieder — und dann vergisst man auch Homebridge, weil es einfach funktioniert.

Ich betreibe Homebridge seit Jahren. Die Version, die bei mir läuft, werde ich an dieser Stelle nicht nennen, weil sie mich beschämen würde. Sagen wir: sie ist stabil, und ich habe keinen Grund gefunden, das zu ändern.

Anfang Mai gab es einen Grund. Homebridge 2.0 ist erschienen. Höchste Zeit für eine kleine Aufarbeitung.
Inhaltsverzeichnis [VerbergenAnzeigen]
  1. Das Projekt, kurz in Erinnerung gerufen
  2. Zehn Jahre später: Was sich geändert hat und was nicht
  3. Matter: Der Standard, der alles lösen sollte
  4. Was 2.0 wirklich bedeutet
  5. Die technischen Brüche — und die unausweichliche Plugin-Frage
  6. Die Ironie: Matter hat Homebridge einen zweiten Job gegeben
  7. Was ich persönlich daraus mache
  8. Wie es weitergeht

Das Projekt, kurz in Erinnerung gerufen

Wer Homebridge nicht kennt: Es ist ein lokaler Node.js-Server, der das HomeKit Accessory Protocol emuliert — der also Apple gegenüber so tut, als würde ein angeschlossenes Gerät von Apple selbst unterstützt. Seit 2015 macht Homebridge das, und es funktioniert mit bemerkenswerter Sturheit. Was das System so langlebig gemacht hat, ist nicht der Core, sondern das Ökosystem dahinter: über 4.000 Plugins, mit denen die Community alles Mögliche in Apple Home eingebunden hat. Dyson-Ventilatoren, Ring-Kameras, Nest-Thermostate, Garagentore, Wetterstationen, Steckdosenleisten von Herstellern, die man auf einer Messe in Shenzhen vermutlich kaufen kann, aber nirgendwo sonst. Keine Cloud, kein Abo, kein Vendor-Lock-in. Das Ding läuft auf Hardware, die sonst keiner mehr will.

Das klingt nach nostalgischer Bastelei für Leute, die zu viel Zeit haben und zu wenig schlafen. Ich widerspreche nur beim ersten Teil. Allein auf GitHub zählt das Hauptrepo über 25.000 Stars — und die steigende Kurve kommt nicht von Rüstigkeit, sondern von einer Community, die offenbar kein Interesse daran hat, auf die Fertiglösung zu warten.

Wobei: auf welche Fertiglösung eigentlich? Das ist eine interessante Frage, die uns gleich noch beschäftigen wird.


Zehn Jahre später: Was sich geändert hat und was nicht

Bevor wir zu den Neuigkeiten kommen, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, warum Homebridge überhaupt noch existiert. Die ehrliche Antwort: weil Apple es nicht eilig hat.

HomeKit ist seit 2014 im Markt. Elf Jahre später unterstützt Apple immer noch keine Staubsauger, keine Dunstabzugshauben, keine Waschmaschinen direkt im HomeKit. Nicht weil es technisch nicht ginge, sondern weil Apple seine eigene Geschwindigkeit hat — und die ist bekanntermaßen nicht von Hektik geprägt, wenn es um Kategorien geht, bei denen kein Apple-Gerät betroffen ist. Gleichzeitig explodiert der Markt für smarte Haushaltsgeräte, und die Hersteller springen auf jeden Standard, der ihnen einen Verkaufsvorteil verspricht.

Homebridge hat in diesem Vakuum gelebt. Es hat Apple-Nutzer versorgt, die nicht warten wollten. Es hat Geräte eingebunden, die Apple ignoriert hat. Es hat Leute glücklich gemacht, die sonst zwischen Apple Home und einer zweiten App hin- und hergewechselt hätten.

Das hat funktioniert. Jahrelang. Bis 2022 jemand beschloss, Matter zu erfinden.


Matter: Der Standard, der alles lösen sollte

Erinnert ihr euch an die Begeisterung, als Matter angekündigt wurde? Die Connectivity Standards Alliance, früher die Zigbee Alliance, hatte sich zusammengetan mit Apple, Google, Amazon, Samsung und einer Handvoll weiterer Unternehmen, um einen gemeinsamen Smart-Home-Standard zu schaffen. Ein Standard, dem alle folgen. Geräte, die mit jedem System funktionieren. Das Ende des Wildwuchses. Das Ende von Bridging-Software. Das Ende von Homebridge.

Na ja.

Matter ist seit Ende 2022 im Markt. Der Standard ist gut. Das Protokoll ist solide. Die Idee ist richtig. Die Umsetzung ist... durchwachsen. Hersteller haben Matter-Chips in ihre Geräte eingebaut, aber manche davon funktionieren nur mit bestimmten Plattformen ordentlich. Apple hat Matter-Unterstützung eingebaut, aber neue Gerätekategorien — Staubsauger, Dunstabzugshauben, Klimaanlagen — im HomeKit noch nicht freigeschaltet, obwohl die Matter-Spezifikation sie längst kennt. Google und Amazon haben ihre eigenen Interpretationen des Standards. Und die versprochene universelle Kompatibilität ist in der Praxis oft eher ein Idealbild als eine Realität.

Homebridge ist nicht gestorben. Es hat zugeschaut.

Und jetzt, mit Version 2.0, antwortet es.


Was 2.0 wirklich bedeutet

Die Schlagzeile ist Matter-Support. Aber das greift zu kurz, um zu verstehen, was hier eigentlich passiert.

Bisher war Homebridge ein Werkzeug für Apple-Nutzer. Punkt. Man installierte es, um Geräte in Apple Home zu bringen, die Apple nicht offiziell unterstützte. Alle anderen — Android-Nutzer, Google-Home-Fans, Alexa-Haushalte — hatten mit Homebridge nichts am Hut.

Das ändert sich mit 2.0. Geräte, die über ein Homebridge-Plugin eingebunden sind, können jetzt als Matter-Accessory exponiert werden. Das bedeutet: dasselbe Plugin, das bisher nur Apple Home bedient hat, kann jetzt auch Google Home, Amazon Alexa, Home Assistant und Samsung SmartThings bedienen. Homebridge wird vom HomeKit-Workaround zum universellen Adapter — für Geräte, die kein natives Matter sprechen, unabhängig davon, welche Plattform man bevorzugt.

Das ist, mit Verlaub, eine ziemlich clevere Pirouette. Das Projekt, das Matter eigentlich hätte überflüssig machen sollen, macht sich Matter zunutze, um relevanter zu werden als je zuvor.

Ein Core-Mitglied des Teams hat die Logik dahinter klar formuliert: Apple beginnt, neue Gerätekategorien lieber über Matter einzuführen als sie direkt in HomeKit zu integrieren. Staubsauger, bestimmte Kameratypen, Haushaltsgeräte — viele davon existieren bereits in der Matter-Spezifikation, aber Apple hat sie im HomeKit noch nicht freigeschaltet. Homebridge will genau diese Lücke schließen, bevor Apple es tut.

Man muss kurz innehalten, um das zu würdigen: Ein Open-Source-Projekt von ein paar Freiwilligen antizipiert Apples Roadmap und baut die Infrastruktur, bevor Apple fertig ist. Das ist entweder sehr optimistisch oder sehr pragmatisch. Wahrscheinlich beides.

Zur Einordnung: Matter-Support ist in 2.0 explizit als experimentell markiert. Nicht alle Plugins sind von Tag eins bereit. Wer ein stabiles Setup hat und dessen Plugins noch nicht für 2.0 angepasst wurden, muss nicht sofort upgraden. Das Homebridge-Team hat das klar kommuniziert — und damit zehn Jahren Community-Vertrauen Rechnung getragen.


Die technischen Brüche — und die unausweichliche Plugin-Frage

Jetzt kommt der Teil, der in unserem Forum-Thread „Homebridge 2 ist da" für die ehrlichsten Reaktionen gesorgt hat. Ein Mitglied fasst es unverblümt zusammen: installiert, sofort wieder deinstalliert. Zu viele Plugins laufen nicht mehr.

Das ist kein Einzelfall, und es ist auch nicht überraschend. Version 2.0 ist kein sanftes Update. Es gibt harte Breaking Changes, die jeden Plugin-Entwickler zwingen, aktiv tätig zu werden:

Node.js v18 und v20 fallen weg — Mindestanforderung ist jetzt Node 22 oder 24. Das Paket ist ESM-only: CommonJS-Plugins, die Homebridge via require() laden, starten schlicht nicht mehr. Die HAP-NodeJS-Abhängigkeit wurde umbenannt und von 0.14.x auf 2.x angehoben, was direkte Importe bricht.

Das ist, technisch gesehen, fälliges Aufräumen. Zehn Jahre JavaScript-Ökosystem haben sich angesammelt, und irgendwann muss man den Schnitt machen. Aber fällig bedeutet nicht schmerzlos. Und hier liegt das eigentliche Risiko von Homebridge 2.0 — nicht im Core, sondern in den 4.000 Plugins, die den Wert des Systems ausmachen.

Viele dieser Plugins wurden von Einzelpersonen geschrieben, die ein bestimmtes Gerät einbinden wollten. Das Gerät läuft. Das Plugin läuft. Der Entwickler hat längst aufgehört, das Plugin aktiv zu pflegen, weil es keinen Grund gab, es anzufassen. Bis jetzt.

Wie viele dieser Entwickler werden zurückkommen, um ESM-Kompatibilität nachzurüsten? Für populäre Plugins — Philips Hue, Nest, Eufy, Shelly — ist die Antwort klar: die Community ist groß genug, um Druck zu erzeugen oder Forks zu pflegen. Für das Plugin, das einen bestimmten Garagentoröffner aus dem Jahr 2019 einbindet, den sonst niemand hat? Schwieriger.

Das Homebridge-Team hat das vorausgesehen. Das Verified-Programm umfasst inzwischen 571 geprüfte Plugins, und verwaiste Plugins können in die offizielle Homebridge-Organisation übernommen werden. Plugin-Autoren signalisieren Kompatibilität über einen engines-Eintrag in der package.json — die UI zeigt dann einen grünen Haken, fehlende Kompatibilität gibt eine gelbe Warnung, keinen roten Stopp. Das ist alles vernünftig.

Aber es fängt nicht jeden auf. Der lange Schwanz der Nischen-Plugins wird Verluste haben.

Der Vorschlag aus unserem Thread, Claude möge doch die Bugs in alten Plugins fixen — ich fand das charmant. Und, ehrlich gesagt, nicht so abwegig. Aber das ist eine andere Geschichte.


Die Ironie: Matter hat Homebridge einen zweiten Job gegeben

Zurück zur eigentlichen Pointe.

2022 war die verbreitete Meinung: Matter wird Homebridge überflüssig machen. Wenn alle Geräte denselben Standard sprechen, wenn Apple, Google und Amazon sich endlich auf eine gemeinsame Sprache geeinigt haben — wofür braucht man dann noch einen Software-Mittelsmann?

Die Antwort, vier Jahre später: weil der Standard zwar existiert, aber die Realität sich nicht daran hält.

Matter ist gut. Wirklich. Das Protokoll ist solide, die Idee richtig, und es ist tatsächlich besser als alles, was vorher da war. Aber die Hersteller-Adoption ist ungleichmäßig. Apple gibt neue Kategorien tröpfchenweise frei. Ältere Geräte bekommen kein Matter-Update, weil der Hersteller das nicht als sein Problem betrachtet. Und das Versprechen universeller Kompatibilität kolllidiert in der Praxis regelmäßig mit den Eigeninteressen der Plattformbetreiber, die alle ein bisschen ihr eigenes Ding machen.

Es gibt also nach wie vor eine riesige Klasse von Geräten, die irgendwo zwischen gestern und morgen stecken — zu alt für natives Matter, zu neuartig oder zu nischig für natives HomeKit. Genau dort lebt Homebridge. Und mit 2.0 hat es seinen Aktionsradius auf alle Matter-Plattformen ausgedehnt.

Matter hat Homebridge nicht getötet. Es hat ihm eine neue Zielgruppe gebracht.


Was ich persönlich daraus mache

Mein Mac mini läuft weiter mit der alten Version. Vorerst.

Ich bin kein Early Adopter, wenn es um Infrastruktur geht, die funktioniert. Das ist keine Tugend, das ist Pragmatismus — wer sein Smart-Home-Setup als Experiment betrachtet, lebt gefährlich. Aber ich beobachte, welche meiner Plugins auf 2.0-Kompatibilität aktualisiert werden. Sobald die kritischen Kandidaten grüne Haken haben, werde ich upgraden.

Was mich an der ganzen Situation am meisten interessiert, ist weniger die technische Frage als die strategische: Homebridge hat in zehn Jahren mehrfach überlebt, was es hätte erledigen sollen. Zuerst die Ankündigung von Matter, dann die versprochene universelle Kompatibilität, dann jede neue HomeKit-Generation, die angeblich alle Lücken schließen würde.

Es überlebt, weil es ein echtes Problem löst, das niemand sonst löst. Nicht Apple, nicht Google, nicht Amazon. Die alle haben Incentives, ihre eigenen Geräte zu bevorzugen und die Konkurrenz draußen zu halten. Homebridge hat das nicht. Es ist ein Werkzeug, das für Nutzer gebaut wurde, von Leuten, die dieselben Probleme haben.

Das ist, in einer Welt voller Plattform-Eigeninteressen, eine seltene Eigenschaft.


Wie es weitergeht

Die nächsten sechs bis zwölf Monate werden zeigen, ob das Plugin-Ökosystem die ESM-Migration schafft. Wenn ja, ist Homebridge stärker positioniert als je zuvor — als universeller Adapter für alle Matter-fähigen Plattformen, nicht nur für Apple-Nutzer. Wenn die Verluste im Plugin-Long-Tail zu groß sind, wird das die Akzeptanz von 2.0 bremsen.

Meine Schätzung: Es wird beides passieren. Die populären Plugins werden sich schnell anpassen, weil die Community das erzwingt. Ein Teil der Nischen-Plugins wird still sterben, ohne dass es viele bemerken. Und in einem Jahr werden wir uns fragen, warum wir uns überhaupt Sorgen gemacht haben.


Bleibt neugierig! Wir lesen uns drüben in den Threads!


Synthography by me

generation i - Deine Community für alles über Apple und Heimautomationen


Quellen:


  • Homebridge v2.0.0 Release Notes — GitHub
  • Homebridge Releases (v2.0.2) — GitHub
  • Verified Plugins – Homebridge — GitHub Wiki
  • Updating To Homebridge v2.0 — GitHub Wiki
  • Homebridge 2.0 lets more smart devices work with Apple Home — Cult of Mac, Mai 2026
  • Bridge more Apple Home & Matter devices with Homebridge 2.0 — AppleInsider, Mai 2026
  • Matter support arrives in Homebridge 2.0 — Yahoo Tech, Mai 2026
  • Homebridge 2 ist da – Forum-Thread — generation-i.de
Diskutiere mit uns im Forum! 6 Antworten, zuletzt: 31. Mai 2026 um 17:10
  • 30. Mai 2025 um 12:10

Über den Autor

Holger ist seit Ende des letzten Jahrtausends in der IT-Branche tätig. Er bezeichnet sich selbst als:
Apple-Enthusiast.
Hobbykoch.
Nordlicht.

Mehr Artikel von diesem Autor...

Holger Team

Vorheriger Artikel Das KI-Dilemma 2026: Warum Apple Vertrauen verkaufen muss, während Meta es verspielt

Antworten 6

Andy
31. Mai 2026 um 12:14

Ich glaube, es gibt Staubsauger-Hersteller mit Apple Home-Integration über Matter? Aber eben nur mit den einfachsten Funktionen (z.B. nur Start/Stopp)… Somit sind sie drin, aber wirklich zu nutzen nur über die eigene App.

Ansonsten wie so oft: Toller Artikel am frühen Sonntag.

Angerhome
31. Mai 2026 um 13:26

Zuverlässige Steuerung der Tado Thermostate abhängig von "Fenster auf" und "Fenster zu".

Was der Hersteller nicht möglich macht/machen will, läuft Dank HomeBridge zuverlässig.


(Delay)Dummies um Verzögerungen in AppleHome vernünftig händeln zu können und das unabhängig von Apples lächerlichen "Warten" Funktion in Kurzbefehlen mit Sekundenschritten und nebulöser Höchstdauer für "Warten"


Dafür hatte ich HomeBridge installiert und vergessen, weil es eben läuft.

Danke für den Artikel, der mich wohl dazu bringt, mich mehr mit den Möglichkeiten von HomeBridge zu befassen.

Dan
31. Mai 2026 um 16:07
Zitat von Andy

Ich glaube, es gibt Staubsauger-Hersteller mit Apple Home-Integration über Matter? Aber eben nur mit den einfachsten Funktionen (z.B. nur Start/Stopp)… Somit sind sie drin, aber wirklich zu nutzen nur über die eigene App.

Ansonsten wie so oft: Toller Artikel am frühen Sonntag.

Ja. Dreame als „fast Marktführer“, beziehungsweise als einer der größten in dem Sektor, hat Matter nachgeliefert für fast alle Saugroboter

Andy
31. Mai 2026 um 16:38

Und was kann man in Home auswählen? Start / Stopp oder wirklich viel mehr (Auswahl des Raums, Saugen/Wischen)?

Dan
31. Mai 2026 um 16:44

Gute Frage. Ich glaube, start Stopp. Aber die Art der Home Integration finde ich genau richtig. Er fährt nach Zeitplan, und das nur, wenn wir nicht zu Hause sind. Mehr sehe ich persönlich nicht als Sinnvoll an.

LacTyyn
31. Mai 2026 um 17:10

Homebridge bindet mir seit Jahren einen alten Roborock S5 ein. "Küche saugen" mit Siri funktioniert super.

Ebenso einen Worx Landroid, obwohl der vermutlich auch über HA laufen würde.

Kategorien

  1. Shortnews 5
  2. Android 2
  3. iOS-Apps 1
  4. Smarthome 4
  5. Smartlocks 1
  6. Netzwerk 2
  7. CarPlay 1
  8. Café 4
  9. Gerüchte 14
  10. Apple TV / tvOS 1
  11. Hardware 5
  12. Home Assistant 6
  13. iCloud 1
  14. Mac-Hardware 9
  15. iPad 2
  16. iPhone 2
  17. iOS 3
  18. Gedankenwelt 39
  19. News 60
  20. Sonstige News 15
  21. News über Apple 17
  22. 3D-Druck 2
  23. Filter zurücksetzen
Diskutiere mit uns im Forum! 6 Antworten, zuletzt: 31. Mai 2026 um 17:10
  1. generation i
  2. Artikel
  3. Gedankenwelt
  1. Forenregeln
  2. Datenschutzerklärung
  3. Netiquette
  4. Kontakt
  5. Impressum
  6. Credits
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.4