Die digitale Welt wächst rasant und mit ihr die grenzenlose Kreativität derer, die einfach keine Lust auf ehrliche Arbeit haben. Von gefälschten Bewertungen, die eine Schrott-App wie das nächste Weltwunder aussehen lassen, bis hin zu genial getarnten Taschenrechnern, die heimlich dein Konto plündern wollen – die Bedrohungen für Smartphone-Nutzer sind allgegenwärtig.
Apple hat nun seinen jährlichen Transparenzbericht zur Betrugsprävention im App Store für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Zahlen sind beeindruckend und zeigen vor allem eins: Im Hintergrund tobt ein digitaler Kleinkrieg zwischen Apples Sicherheitsalgorithmen und einer schier unendlichen Armee von Hobby-Betrügern.
Hier sind die Highlights aus dem Bericht – und die Erkenntnis, wie viel Mühe sich Kriminelle geben, um an dein Geld zu kommen.
Heute Abend ist es so weit: Google hält seine jährliche Entwicklerkonferenz Google I/O 2026 ab – und auch wenn wir hier in erster Linie Apple im Blick haben, ist dieses Event für alle Tech-Interessierten schlicht ein Pflichttermin.
Heute geht es mal nicht um unser Forum. Ich war für uns zwei Tage bei Europas größter Digitalmesse, der OMR 2026 hier in Hamburg.
Ihr wisst ja, die großen Bühnen, das bunte Spektakel und die Marketing-Trommeln lasse ich Normalerweise links liegen. Das ist mir oft zu laut, zu sehr Pose. Wenn Menschen auf Podesten stehen und Begriffe wie „Disruption“ rufen, suche ich meistens den Ausgang. Ich habe mich trotzdem -oder erst recht!- in die Hallen begeben, in denen es um das geht, was unter der Oberfläche passiert. Um die Architektur, das Skelett unseres digitalen Alltags. Um das, was uns hier bei uns wirklich umtreibt.
Mit der gerade eben erfolgten Veröffentlichung der Pride Collection 2026 setzt Apple eine inzwischen fast zehnjährige Tradition fort. Was einst als internes Zeichen der Solidarität begann, ist heute zu einem festen Bestandteil von Apples Design- und Markenstrategie geworden – und gleichzeitig zu einem sichtbaren Statement für Vielfalt, Inklusion und gesellschaftliches Engagement.
Heute ist Star Wars Day. Also jener heilige 4. Mai, an dem weltweit erwachsene Menschen mit Lichtschwertern in Videocalls erscheinen und so tun, als sei das nicht exakt der Grund, warum HR Slack-Reaktions-Emojis erfunden hat. Der Feiertag lebt vom Wortspiel „May the Fourth be with you“, das StarWars.com als kulturell gewachsenen Fan-Feiertag beschreibt. (StarWars.com)
Doch während die einen heute Blue Milk trinken, Ewok-Kekse backen oder „Imperial March“ als Türklingel testen, widmen wir uns der wahren theologischen Kernfrage des Star-Wars-Kanons:
Es ist Sonntagvormittag in Eppendorf. Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, ist der Marktplatz vor der Tür vollkommen leer. Gestern noch war hier dieses typische Samstagsgewusel, das Klappern der Marktstände, der Geruch von frischen Blumen, frischem Fisch und das leise Feilschen um die ersten Nordseekrabben. Heute liegt das Steinpflaster einfach nur da, grau und geduldig. Den Hafen kann ich von hier aus nicht sehen – der ist viel zu weit weg, als dass die Kräne über die Dächer der Altbauten ragen könnten. Es ist diese spezifische Sonntagsruhe, die einen fast zwingt, einen Gang herunterzuschalten.
Ich sitze hier mit der ersten Tasse Kaffee, die Wohnung ist still, und ich scrolle durch das, was wir hier bei uns in den letzten Tagen und Wochen bewegt haben. Und warum dieser 3. Mai ein besonderer Tag ist…
Apple hat erneut eine neue Firmware für die AirPods Pro 3 veröffentlicht. Die aktuelle Version trägt die Nummer 8B40und ersetzt bei den AirPods Pro 3 die vorherige Version 8B39. Auf Apples offizieller Support-Seite wird 8B40 inzwischen ebenfalls als aktuelle Firmware für die AirPods Pro 3 geführt. (Apple Support)
Das klingt zunächst nach einer gewöhnlichen Produktpflege. Und genau das ist vermutlich auch der Punkt: Bei AirPods-Firmware ist nie ganz klar, ob es sich um eine Kleinigkeit, einen…
Wenn ich manchmal durch die Speicherstadt fahre, vorbei an den Backsteinfassaden, die schon so viel gesehen haben, denke ich oft an die Schichten, aus denen unsere Welt besteht. Unter dem glatten Asphalt liegen alte Kopfsteinpflaster, und unter den glänzenden Oberflächen unserer Gadgets liegen Codezeilen, Träume und – wie wir diese Woche gesehen haben – manchmal auch eine Menge Diskussionsstoff. Hier bei uns, im Herzschlag von generation-i, haben wir die Werkzeugkästen ausgepackt.
Apple hält das Tempo hoch: Knapp zwei Wochen nach dem Start des aktuellen Testzyklus hat Cupertino die Beta 2 von iOS 26.5 und iPadOS 26.5 veröffentlicht. Flankiert werden die Mobil-Betas von neuen Testversionen für die gesamte Hardware-Palette – von der Apple Watch bis hin zur Vision Pro.
Während die Gerüchteküche bereits intensiv über den großen Nachfolger iOS 27 spekuliert, dient die Version 26.5 vor allem der Stabilisierung und dem Ausbau spezifischer Ökosystem-Funktionen.
Ostersonntag, Kaffee, ein stiller Blick auf den Monitor – und die Frage, was aus diesem Forum in knapp fünf Monaten geworden ist. Ich habe mich hingesetzt und aufgeschrieben, was ich sehe: Eine Community, die Technik liebt, ohne sie anzubeten. Die lieber beobachtet als deklariert. Und die selbst an einem Feiertag das Gefühl vermittelt, dass man hier richtig ist. Ein kleiner Rückblick, ein Ausblick, und zwischendrin ein Osterlamm, das beide Ohren behalten hat.
Es ist diese Geschichte, die wir alle auswendig können: 1976, eine Garage in Los Altos, Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne. Aber eigentlich geht es mir nicht um die großen Inszenierungen in Kalifornien. Es geht mir darum, was das hier bei uns ausgelöst hat. Denn der März war ein Monat der Rückblicke, der tiefer gehenden Analysen und – das ist das Schönste – der gemeinsamen Einordnung. Und auch wenn es sich seit Wochen anders anfühlt: „Geburtstag“ ist erst heute.
Apple hat heute Apple Business vorgestellt — und das klingt nach einem echten Rundumschlag für alle, die mit Apple-Geräten arbeiten.
Ab dem 14. April gibt es die Plattform kostenlos in über 200 Ländern. Was steckt drin?
Manchmal sitze ich hier am Fenster, schaue auf das graue Hamburger Schietwetter und denke daran, wie die Elbe unbeirrt Richtung Nordsee schiebt. Es hat etwas Beruhigendes, diese Beständigkeit. In der Technikwelt hingegen – und vor allem bei uns im Forum – fühlt es sich oft eher wie eine aufgewühlte See an. Man meint, man hätte alles gesehen, und dann kommt eine Woche wie diese…
Gestern war einer dieser Freitage in Hamburg -ja, ich habe diesen Artikel am Samstag verfasst, wie ich es meistens tue-, an denen die Stadt unter einer Decke aus feinem Sprühregen verschwindet, während unter dem Hochbahn-Viadukt am Eppendorfer Baum das pralle Leben tobt. Ich liebe den Isemarkt an solchen Tagen – dieses metallische Klackern der U3 über den Köpfen, das sich mit dem Feilschen um Nordseekrabben und dem Duft von frischem Kaffee vermischt. Es ist eine Kulisse, die mich immer wieder erdet. Ich bin viel zu selten dort.
Während ich so durch das Gedränge schlendere und später hier bei uns im Forum die Threads der Woche sichte, fällt mir auf: Wir stehen gerade an einer ganz ähnlichen Schwelle. Zwischen dem Wunsch nach der perfekten, hochgezüchteten Lösung und der Sehnsucht nach einer Einfachheit, die uns im digitalen Alltag nicht die Luft zum Atmen nimmt.
Es ist dieser eine Moment am frühen Morgen, kurz bevor die Stadt richtig wach wird. Das Licht in Hamburg hat im März diese ganz spezielle, fast gläserne Kühle, die alles ein wenig schärfer zeichnet, als es einem eigentlich lieb ist. Ich saß mit der ersten Tasse Kaffee vor dem Rechner, das matte Leuchten des Bildschirms war die einzige Lichtquelle im Raum, und ich schaute auf das, was wir hier bei uns in der letzten Woche so alles bewegt haben.
Es war eine Woche, die sich anfühlte wie ein digitaler Dauerregen – nur dass es statt Tropfen neue Prozessoren und Hardware-Ankündigungen hagelte. Apple hat den Takt vorgegeben, und wir sind alle ein bisschen mitgerannt, mal fasziniert, mal mit der gesunden Skepsis, die man eben entwickelt, wenn man schon ein paar Jahrzehnte dabei ist. Man lernt mit der Zeit, dass nicht jeder „Durchbruch“ auch wirklich eine Mauer einreißt.
Apple hat heute das MacBook Neo offiziell vorgestellt – und es ist genau das, worauf viele gewartet haben. Mit einem revolutionären Einstiegspreis von nur 599 $ (bzw. 499 $ für den Bildungsbereich) macht Apple die Mac-Erfahrung so zugänglich wie nie zuvor. Das neue Gerät positioniert sich als das ideale Notebook für Studenten, Schüler und alle, die ein stilvolles, mobiles und leistungsstarkes Gerät für den Alltag suchen, ohne das Budget eines Pro-Modells zu benötigen.
Heute ist also der letzte Tag unserer „bunten Woche“.
Wenn man das Wort hört, denkt man ja unwillkürlich an Luftschlangen, gut gelaunte Moderatoren und ein Programm, das einen im Minutentakt anstupsen will. Aber das Schöne ist ja: Wir sind hier nicht im Fernsehen. Wir haben die Woche so verbracht, wie wir es am besten können – mit einer gewissen Neugier, die ohne Ausrufezeichen auskommt. Aber wer weiß, was noch so auf uns wartet?
Apple hat heute das neue Studio Display XDR vorgestellt und damit die Lücke zwischen dem klassischen Studio Display und dem Pro Display XDR geschlossen. Wer professionelle Farbtreue und extreme Helligkeit sucht, ohne direkt auf das absolute High-End-Modell umzusteigen, bekommt hier nun die perfekte Lösung.
Apple hat heute die nächste Generation seiner Profi-Chips vorgestellt: den M5 Pro und den M5 Max. Wer dachte, wir hätten das Limit der Rechenleistung bei Laptops bereits erreicht, wird hier eines Besseren belehrt. Diese neuen Prozessoren treiben das aktualisierte MacBook Pro (14" und 16") an und setzen völlig neue Maßstäbe für Workflows, die bisher als „unmöglich“ galten.