Das Open-Home-Foundation-Team hat am 5. August 2026 die neue Version Home Assistant 2026.8 veröffentlicht. Unter dem Motto „Approachable by design“ steht diesmal weniger ein einzelnes Killerfeature im Vordergrund, sondern ein roter Faden: Home Assistant soll spürbar einsteigerfreundlicher werden, ohne dabei an Funktionsumfang zu verlieren.
Verantwortlich für die Release Notes zeichnen diesmal Ashley Abbott und Bram Kragten, da Stammautor Frenck eine Pause eingelegt hat.
Die Shelly Group SE, bulgarischer Hersteller der bei Smarthome-Fans beliebten Schaltaktoren, Dimmer und Energiemesser, steht offenbar vor einem Eigentümerwechsel. Der französische Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric führt Gespräche über eine mögliche Übernahme des Unternehmens – bestätigt ist der Vorgang bereits, ein Angebot aber noch nicht.
Home Assistant hat mit Version 2026.7 ein Update veröffentlicht, das nach Einschätzung der Entwickler zu den bedeutendsten Änderungen am Automatisierungs-Editor der letzten Jahre zählt. Im Mittelpunkt steht ein neues Konzept für Trigger und Bedingungen, das seit rund acht Monaten in den Labs getestet wurde und nun für alle Nutzer zum Standard wird.
Daneben bringt das Release ein komplett überarbeitetes Aktivitäts-Logbuch, eine „Alle aktualisieren”-Funktion für Updates sowie zehn neue Integrationen.
Digitale Bilderrahmen gibt es wie Sand am Meer. Doch die meisten von ihnen haben ein riesiges Problem: Sie leuchten nachts das gesamte Zimmer aus, spiegeln tagsüber bei Sonneneinstrahlung und fressen permanent Strom. Der paperlesspaper-Bilderrahmen geht einen ganz anderen Weg und setzt auf E-Paper-Technologie.
Ich habe das Gadget ausführlich getestet und ausprobiert, ob es den Spagat zwischen moderner Technik und analogem Wohnzimmer-Vibe schafft.
Pünktlich zum Monatsanfang hat das Team rund um das Open Home Foundation-Projekt das neue Core-Release Home Assistant 2026.6 veröffentlicht. Unter dem augenzwinkernden Motto „Pick a card, any card“ bringt das Juni-Update vor allem für das Dashboard-Design und den Automations-Editor massive Erleichterungen. Aber auch unter der Haube – insbesondere beim Thema Infrarot und bei den Integrationen – hat sich wieder einiges getan.
Ich habe die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengefasst.
Wer sein Smart Home über die offiziellen Smartphone-Apps von Home Assistant steuert, sollte jetzt schnell handeln. Eine neu entdeckte Sicherheitslücke in den Companion-Apps für Android und iOS bedroht die Sicherheit der gesamten Haussteuerung.
Nutzer der beliebten Open-Source-Smart-Home-Plattform Home Assistant stehen vor einer ernsthaften Sicherheitswarnung. Wie das IT-Nachrichtenportal Heise Online berichtet, klafft in den offiziellen Companion-Apps für Mobilgeräte eine kritische Schwachstelle. Angreifer könnten diese ausnutzen, um die vollständige Kontrolle über die jeweilige Home-Assistant-Instanz zu erlangen.
Home Assistant 2026.5 setzt den Kurs der letzten Releases konsequent fort: mehr native Geräteunterstützung, bessere Bedienbarkeit und weniger Bastelaufwand.
Besonders auffällig ist, dass Radiofrequenz (RF) nun als „First-Class-Citizen“ im System ankommt. Damit werden viele bisher schwer integrierbare Geräte wie Rollläden, Garagentore, Funksteckdosen oder Türöffner direkt adressierbar.
Du kennst das: Der Call läuft, die Konzentration steht, und plötzlich fühlt sich dein Arbeitszimmer an wie eine finnische Sauna nach dem dritten Aufguss. Oder dein Akku verabschiedet sich mit einem hämischen Piepsen in die Mittagspause. Willkommen im Homeoffice – dem Ort, an dem wir versuchen, professionell zu wirken, während im Hintergrund die Waschmaschine im Schleudergang unsere Autorität untergräbt.
Mit ein wenig Smarthome-Magie lässt sich das Chaos bändigen. Hier sind acht Ideen, die kein bloßer Marketing-Hype sind, sondern echte UX-Upgrades für deinen Alltag sein können.
Du kennst das: Die Gäste sitzen im Garten, das fünfte Kaltgetränk ist geöffnet und die Gespräche sind gerade so richtig tiefgründig. Aber im Hinterkopf hämmert diese eine Frage: „Ist das Filet auf dem Rost schon medium-rare oder verwandelt es sich gerade in eine Schuhsohle?“ Du rennst alle fünf Minuten zum Grill, stichst im Fleisch herum und verpasst die beste Pointe des Abends.
Damit ist jetzt Schluss. Wir holen den Grill in dein Apple Home und schauen uns an, was die großen Hersteller für die Saison 2026 ausgeheckt haben.
Du kennst das: Du stehst völlig entnervt im Supermarkt, die Schlange an der Kasse ist lang, und plötzlich schießt dir dieser eine Gedanke durch den Kopf: „Habe ich eigentlich den Herd ausgemacht? Und war da nicht noch dieser Rest Lasagne, der heute abläuft?“ Früher hätte das bedeutet: Einkaufen abbrechen, nach Hause hetzen oder den Abend mit einem schlechten Gefühl verbringen.
Im Jahr 2026 ist dieser „Mental Load“ – also das ständige Mitdenken-Müssen für den Haushalt – dank einer neuen Generation von Geräten fast verschwunden. Dein Zuhause ist nicht mehr nur eine Sammlung von smarten Steckdosen, sondern ein echtes Ökosystem, das proaktiv für dich arbeitet.
Mit dem April-Update 2026 beweist das Team von Home Assistant einmal mehr, dass „veraltete“ Technik durch intelligente Software ein zweites Leben erhalten kann. Das Release 2026.4 steht ganz im Zeichen von Infrarot (IR), verbesserter Sicherheit und einer noch intuitiveren Benutzeroberfläche.
Das Licht geht an, wenn jemand den Raum betritt. Die Jalousien fahren runter, wenn die Sonne zu stark scheint. Die Heizung schaltet auf Sparmodus, wenn alle das Haus verlassen haben.
Du kommst mit beiden Händen voll Einkaufstaschen nach Hause, es regnet, und irgendwo in deiner Jackentasche wartet ein kleines Stück Metall darauf, dass du es findest. Wer kennt das nicht. Smarte Türschlösser versprechen genau hier die Lösung – Tür auf per Smartphone, NFC, PIN oder einfach weil du nahe genug dran bist. Klingt simpel. Ist es auch. Bis du anfängst, die Fragen zu stellen, die wirklich zählen: Darf ich das überhaupt einbauen, wenn ich zur Miete wohne? Wer hat eigentlich Zugriff auf meine Zutrittshistorie? Funktioniert das Schloss nativ in Apple Home, oder brauche ich erst eine Bastellösung wie HomeBridge? Und was passiert mit meiner Haustür, wenn der Hersteller seinen Cloud-Dienst einstellt?
Nach mehreren sehr großen Releases wirkt Home Assistant 2026.3 auf den ersten Blick fast unspektakulär – und genau das macht die Version so spannend. Statt eines einzelnen Killer-Features gibt es eine ganze Reihe von Verbesserungen, die im Alltag permanent ins Gewicht fallen: smartere Saugroboter-Steuerung, klarer strukturierte Energieanalyse, ein mächtigeres Automation-UI und der Sprung auf Python 3.14 im Unterbau.
Es ist nur eine kleine Zeile in den Benachrichtigungen. Home Assistant OS 17.0 ist jetzt verfügbar. Kein Feuerwerk, keine blinkenden Banner, nur der stille Hinweis darauf, dass die Entwicklung weitergeht.
Nach der Weihnachtspause ist das Januar-Update (2026.1) zwar etwas kleiner ausgefallen, konzentriert sich dafür aber massiv auf die Benutzererfahrung (User Experience) und die Verständlichkeit des Systems. Das Hauptziel: Home Assistant soll intuitiver werden – sowohl in der Bedienung am Handy als auch beim Erstellen von Automatisierungen.