Knoffhoff: Wo deine iCloud wirklich wohnt – Das Geheimnis der Giganten

  • Onliner hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Onliner
    20. April 2026 um 07:20

    Zitat
    Du machst mit deinem iPhone ein Foto von deinem Frühstück, bearbeitest es kurz auf dem iPad und am Abend zeigst du es auf dem Apple TV deiner Familie. Alles passiert wie von Zauberhand. Wir nennen es „Cloud“, aber seien wir mal ehrlich: Deine Daten schweben nicht im Äther. Sie liegen auf knallharter Hardware in riesigen Gebäuden, die rund um die Uhr schnurren. Heute schauen wir uns an, was in diesen „Serverfarmen“ wirklich passiert und warum dein Smart Home ohne sie ziemlich alt aussähe.

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  • pCloud

    Zufrieden damit?

    Wir nutzen in der Familie einfach die iCloud, weil es im Apple-Kosmos relativ problemlos läuft und man fast vergisst, dass die Daten woanders sind.

    Zusätzlich wird das wichtigste (Fotos und Dokumente) auch lokal auf das Synology-NAS gespeichert.

    Zum Artikel: Bei YouTube hatte ich kürzlich erst ein Video gesehen (ich glaube, von Spiel und Zeug?), da wurde auch ein Rechenzentrum im Aufbau besichtigt. Die Abwärme kommt zu der daneben im Bau befindlichen Schule. Win / Win.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • iCloud nutze ich nicht, sondern pCloud.

    Ich auch - Lifetime 2TB waren glaube ich einmalig 399€, bei Apple wären das gerade mal ca. 3,3 Jahre

    iPhone 17 Pro Max Tiefblau | Bavarian Bua Ledercase schwarz | Bavaria Bua MagSafe Wallet schwarz | MacBook Neo 512 GB silber | iPad Mini 6. Gen. | Apple Pencil 2 | AirPods 3 Pro | Apple Watch Ultra 3 Titan Natur | Apple Milanese-Band Titan Natur | 4 AirTags | Poliertuch

  • Wir nutzen in der Familie einfach die iCloud

    Wir nutzen hier in der Familie die iCloud nur für Kontakte, den Kalender und Nachrichten.

    Die Fotos und Sicherungen der Geräte werden alle nur lokal verwaltet und immer per Kabel auf meinen Mac kopiert. Da nur ich einen Mac habe, werde ich die Fotos wohl demnächst zusätzlich zum Fotos-Programm auf dem Mac auch noch in einem selbst gehosteten Immich oder Ente, da bin ich noch nicht ganz sicher, ablegen.

    Zitat

    Tape-Libraries: Ja, es gibt sie noch! Für Langzeit-Backups nutzen Giganten wie Google oder Amazon (und vermutlich auch Apple für extreme Notfälle) Magnetbänder

    Wenn man eine größere Datenbank betreibt, dann hat man wahrscheinlich auch so eine Roboter Tape-Library. Vor Jahren hatte ich einmal einen echt interessanten Kurs von Oracle im schönen Hamburg, der auch auf die Datensicherheit eingegangen ist. Wenn man alles so macht, wie Oracle das geplant hat, dann kann im extremsten Fall maximal eine Datenbanktransaktion verloren gehen. Dort geht das Redo-Log halt mehrstufig über Festplatten und dann automatisch auf Bänder. Dadurch kann man sämtliche Änderungen in der Datenbank nachvollziehen.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Ich versuche öffentliche Clouds soweit es geht und praktikabel ist zum Umschiffen. In meiner Familie hat jeder einen Useraccount auf der Synology DS720+:

    • Fotos/Videos werden je User automatisch mit Synology Photos mit der DS720+ zwischen den persönlichen Geräten synchronisiert
    • Kontakte / Kalender per CardDAV / CalDAV ebenfalls sync mit der DS720+
    • Dateien werden mit Synology Drive ebenfalls über die DS synchronisiert
    • Komplette Backups der ganzen iPhones/iPads täglich mit iMazing (auf meinem Macbook) auf ein Netzlaufwerk auf der DS720+
    • Ansonsten noch diverse selbstgehostete Lösungen in Containern auf der DS720+ (z.B. Vaultwarden, MailArchiver, etc.)
    • Auf der DS laufen noch andere Backups auf, z.B. TimeMachine, Proxmox Backups, etc.

    Einmal sauber eingerichtet läuft das ebenso unauffällig und wartungsarm wie die iCloud. Will nicht sagen, dass es kostenlos ist - weil die DS ja auch Strom braucht, aber ich habe die Datenhoheit. Eine gute Backup Strategie ist natürlich Voraussetzung, dafür ist man selbst verantwortlich.

    Zwar habe ich das ganz kleine iCloud+ Abo (50 GB für 0,99 EUR) mit der Familie geteilt, aber nur um die ganzen iMessages sauber zwischen den jeweiligen Geräten sauber zu synchronisieren. Da sind die 5GB je Apple Account irgendwann voll. Hier gibt es sonst keine nahtlose Lösung außerhalb des Apple Ökosystem.

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Komplette Backups der ganzen iPhones/iPads täglich mit iMazing

    ...

    Einmal sauber eingerichtet läuft das ebenso unauffällig und wartungsarm wie die iCloud

    Wie hast Du das mit dem Backup geregelt? Wird der wirklich automatisch ausgeführt? Man muß doch dämlicherweise auf jedem iOS/iPadOS Gerät den PIN zur Bestätigung des Vertrauens immer wieder eingeben. Bei meinen eigenen Geräten klappt das auch, da ich die bei der Sicherung bei mir habe, aber wenn ich die anderen Geräte per WLAN sichern möchte, dann muß der Besitzer immer die PIN eingeben und merkt es meist nicht.

    Fotos/Videos werden je User automatisch mit Synology Photos mit der DS720+ zwischen den persönlichen Geräten synchronisiert

    Geht das vollautomatisch? Die Foto-Lösung von QNAP habe ich mir noch nie wirklich angesehen, aber da hätte ich auch den Platz für die Fotos nicht, daher eben Immich oder Ente.

    Rechnerhistorie

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    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Wie hast Du das mit dem Backup geregelt? Wird der wirklich automatisch ausgeführt? Man muß doch dämlicherweise auf jedem iOS/iPadOS Gerät den PIN zur Bestätigung des Vertrauens immer wieder eingeben. Bei meinen eigenen Geräten klappt das auch, da ich die bei der Sicherung bei mir habe, aber wenn ich die anderen Geräte per WLAN sichern möchte, dann muß der Besitzer immer die PIN eingeben und merkt es meist nicht.

    Ja das ist exakt so wie du es beschreibst. Mein Mac läuft quasi dauerhaft und man muss 1x täglich die PIN für ein Backup eingeben, um dem "Computer zu vertrauen" - also meinem Mac und iMazing. Aber das wissen meine Frau und mein Sohn (der andere Sohn ist noch zu klein und hat kein eigenes iPhone) und machen es automatisch.

    Um zu vermeiden, dass jemand anderes Zugriff aufs iPhone bekommt loggen wir uns grundsätzlich nicht mehr in fremde WLAN Netze ein, sondern es läuft alles über mobile Daten (Datenvolumen mehr als ausreichend auch für einen ausgedehnten Urlaub). Das wissen alle wie die Sicherheitsregeln sind. Nur für den Fall, dass man in einem anderen WLAN diese Aufforderung bekommt und es aus Routine eingibt. Dazu bräuchte man aber dann immer noch das Kennwort des Backup, da die iTunes Backups grundsätzlich verschlüsselt sind.

    Die iPhones der Eltern und Schwiegereltern (also außerhalb des eigenen Haushalt) stecke ich regelmäßig per USB-Kabel an, wenn Sie mal da sind und es passt und ziehe ein Backup (also kein WLAN Backup).

    Geht das vollautomatisch? Die Foto-Lösung von QNAP habe ich mir noch nie wirklich angesehen, aber da hätte ich auch den Platz für die Fotos nicht, daher eben Immich oder Ente.

    Das geht automatisch im Hintergrund, so lange die "Photos Mobile" von Synology im Hintergrund läuft und nicht beendet wird. Der Service "Synology Photos" läuft auf meiner DS mit Reverse Proxy unter einer Subdomain (z.B. photo.meinedomain.de) sowie gültigem SSL Zertifikat und wird strikt über Port 443 geführt. Die Firewall lässt nur Verbindungen aus Deutschland zu. So syncen also auch meine Eltern und Schwiegereltern Ihre Fotos sowie Termine und Kontakte - also Personen außerhalb des eigenen Haushalts/Netzwerk.

    Die Geräte in meinem eigenen Haushalt (also meine Frau und die Kinder) sind außerhalb des eigenen WLAN sowieso dauerhaft mit WireGuard VPN verbunden - und nutzen wie oben beschrieben keine fremden WLAN Netze. Damit kann man noch ganz andere Dinge realisieren, z.B. Vaultwarden Server nicht von extern über das Internet erreichbar, Pihole, etc. pp.

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Ergänzung: du musst iMazing so einstellen, dass es das automatische Backup von selbst antriggert. Du kannst auch einen Zeitraum wann und eine Frequenz wie häufig es passiert festlegen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community!

    Für genau diesen Zweck "Nebenherlaufen" gibt es ein Unterprogramm (iMazing Mini) das nur in der Menüleiste angezeigt wird. Ist aber optimal für regelmäßige/tägliche Backups.

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Eine alte Version von iMazing besitze ich, auf die neue wollte ich wegen der Preisgestaltung nicht gehen. Mal sehen.

    Nur habe ich den Mac inzwischen nur noch alle drei, vier Tage an, da wird das mit täglichen Sicherungen schwierig. Extra eine VM mit Windows (macOS würde ich wegen Intel nicht machen) und iMazing wäre mir auch zu aufwändig. Gut die könnte man zeitgesteuert starten und beenden. Das ist von Apple echt blöd, daß man die automatisierte iCloud Sicherung nicht auf sein eigenes Ziel sichern kann.

    Danke aber für die Erläuterungen!

    Rechnerhistorie

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    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
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    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Das geht alles mit der kostenfreien Version von iMazing.

    Auf die Idee das mit einer Windows VM auf dem Proxmox zu machen bin ich noch garnicht gekommen 👍️ Aber ich denke, Windows 11 dauerhaft "unbeaufsichtigt" laufen zu lassen ist keine gute Idee bzw. macht mir kein gutes Gefühl... aber mit macOS müsste es doch unter x86 noch gehen? Du wirst nicht mehr das neuste OS drauf haben, aber auch die alten Versionen erhalten noch Sicherheitspatches, nur eben keine neuen Features mehr.

    Für mich wäre es unpraktisch, weil ich dann entweder die Geräte der Schwieger-/Eltern per USB-Kabel an den Mini-Proxmox-PC im Serverschrank anstöppeln muss, oder die Geräte in mein WLAN lassen muss. Möchte ich beides nicht.

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  • Das geht alles mit der kostenfreien Version von iMazing

    Oh, das ist ja interessant!

    Windows 11 dauerhaft "unbeaufsichtigt" laufen zu lassen ist keine gute Idee bzw. macht mir kein gutes Gefühl..

    Deshalb ja nur immer ein kurzer Start zum Backup, ansosnten verbrät mir die VM zu viel Leistung (der Lüfter läuft dann schon ständig recht laut).

    mit macOS müsste es doch unter x86 noch gehen

    Ja, aber eben nur bis macOS 26. Das habe ich aber bisher unter Proxmox noxh nie probiert und die Anleitung ist auch recht lang und eher auch für ältere macOS Versionen gedacht.

    Der TinyPC für Proxmox steht auf meinem Schreibtisch hinter dem Monitor, genau wie der mini M1. Das ginge also. Der hat aber auch nur noch einen langsamen USB-C Anschluß übrig (ja der Lenovo hat USB-A mit 10GBit/s und einen USB-C mit 5GBit/s). Die zwei 15er iPhones und das Air M3 können ja 10Gbit/s, die beim Backup auch richtig etwas bringen.

    Rechnerhistorie

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  • iCloud nutze ich nicht, sondern pCloud.

    Warum schreibst du das? Weil nur die iCloud im Artikel genannt wurde?

    Ps. Soweit ich das sehe, gibt es seitens pCloud keine Schnittstelle zur iCloud, wohl aber zu Google, MS usw

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  • Auf die Idee das mit einer Windows VM auf dem Proxmox zu machen bin ich noch garnicht gekommen

    Nochmals Danke für die Idee mit iMazing.

    Ich habe es jetzt einmal in der Windows VM (zugewiesen sind 4 der 6 Cores) auf dem Proxmox installiert. Dort sind während der Sicherung immer so ca. zwei Cores voll ausgelastet, es geht teilweise bis auf 100% (der 4 Cores) hoch. Ab und zu meldet sich sogar der Lüfter. Durchgehend würde ich die VM dafür auch nicht laufen lassen. Außerdem ist das Verbinden des USB-Anschlusses auch etwas mühsam, da man für jedes Gerät einen virtuellen Anschluß vorsehen muß (zumindest für die erste Sicherung).

    Ich werde es wohl eher so machen, daß jeder auf seinem eigenen Windows Rechner seine Sicherung erledigen muß, ich mache das weiterhin für meine Geräte auf dem Mac. Nur deshalb ein Windows oder macOS ständig laufen zu lassen, ist völlig übertrieben.

    Ich warte nur darauf, daß so ein iPhone/iPad eine automatische Sicherung nicht nur in die iCloud sondern auch auf ein lokales NAS hinbekommt. Aber ich befürchte, daß man das auch auf meinen Grabstein schreiben könnte.

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  • Ich warte nur darauf, daß so ein iPhone/iPad eine automatische Sicherung nicht nur in die iCloud sondern auch auf ein lokales NAS hinbekommt. Aber ich befürchte, daß man das auch auf meinen Grabstein schreiben könnte.

    Das wäre wirklich ein nettes Feature.

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  • nettes Feature

    In dem Zusammenhang fällt mir wieder einmal auf, daß sich die i-Geräte endlich einmal das Vertrauen zum Anschluß an einen Rechner merken könnten und auch das Vertrauen zum Backup. Dieses dauernde EIngeben der Pin (die ist bei mir achtstellig) ist echt nervig.

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