Knoffhoff: Die iPad-Revolution – Warum das „große iPhone“ heute dein wichtigstes Werkzeug ist

  • Onliner hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Onliner
    12. Mai 2026 um 08:01

    Zitat
    Der Moment, in dem alles anders wurde.

    Stell dir vor: Du sitzt im Café, dein Laptop ist zu Hause, und plötzlich brauchst du dringend eine Präsentation überarbeiten. Früher hättest du genervt die Augen gerollt – heute ziehst du einfach dein iPad aus der Tasche. Kein Warten, kein Hochfahren, kein Gedöns. Einfach loslegen. Das iPad hat nicht nur die Art und Weise, wie wir arbeiten, revolutioniert, sondern auch, wie wir konsumieren, kreativ sind und sogar, wie wir denken. Doch wie wurde aus einer „übergroßen iPhone“-Idee ein Gerät, das heute in fast jedem Haushalt zu finden ist? Und warum fühlt es sich an, als hätte es schon immer dazugehört?

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  • Und jetzt kam das MacBook Neo und viele frage sich wozu ein iPad.

    Zitat

    Wenn du den Apple-Lifestyle und ein automatisiertes Zuhause liebst, ist das iPad der Kleber, der alles zusammenhält.

    Hier sehe ich aber viel eher das iPhone.

    Mein Smarthome steuere ich zB so gut wie nie über das iPad. Warum auch das iPhone habe ich immer in der Hosentasche.

  • Das sind zwei ganz unterschiedliche Ansätze. Ursprünglich war das iPad dafür gedacht die Lücke zwischen Laptop und Smartphone zu schließen. Ein leichtes Gerät (damals 700g) ohne Tastatur zum Medienkonsum. Das Neo ist relativ leicht, bringt aber immerhin 1,2 kg auf die Waage. Die heutigen iPads starten unter 300 g, bei 11 Zoll sind es 470 g.

    Es war auch nicht für die Büroarbeit gedacht, Tastatur und Stift kamen deutlich später und man kann eben nicht die Tastatur eines Neo einfach so abnehmen.

  • Das sind zwei ganz unterschiedliche Ansätze.

    Das ist wohl war.

    Wobei sich viele ein iPad gekauft haben um günstig einen Mac zu ersetzen.
    Jetzt kann man es andersrum machen. Ein nacktes iPad Air kostet ja schon so viel wie ein MacBook Neo.

  • Ein nacktes iPad Air kostet ja schon so viel wie ein MacBook Neo.

    Es kann dafür aber in meinem, für das Lesen und im Internet surfen etc., bevorzugten Hochkantmodus benutzt werden. Dazu ist ein Neo leider nicht in der Lage.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Es kann dafür aber in meinem, für das Lesen und im Internet surfen etc., bevorzugten Hochkantmodus benutzt werden.

    Auch hier einer der Gründe, warum ich ein iPad und ein MacBook habe.

    Die Frage für die Zukunft bleibt: Muss es für beides ein Pro sein?

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Es kann dafür aber in meinem, für das Lesen und im Internet surfen etc., bevorzugten Hochkantmodus benutzt werden. Dazu ist ein Neo leider nicht in der Lage.

    Das ist richtig.

    Ich finde einfach nur die Überschrift viel zu überspitzt. Viele werden wohl einfach widersprechen und sagen das der Mac das wichtigste Werkzeug ist.

    Für mich ist es übrigens das iPhone weil immer dabei und griffbereit.

  • Für mich das iPhone, dicht gefolgt vom iPad. Das MacBook steht nur noch auf dem Schreibtisch rum, und wird ganz selten noch mal genutzt. Ich bin aber auch absoluter Touch-Typ. Sagt meine Frau auch 😂

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

  • Für mich das iPhone, dicht gefolgt vom iPad. Das MacBook steht nur noch auf dem Schreibtisch rum, und wird ganz selten noch mal genutzt. Ich bin aber auch absoluter Touch-Typ. Sagt meine Frau auch 😂

    Ich muss ja sagen das mein Mac Mini aktuell 6 von 7 Tagen die Woche ausgeschaltet ist. Einmal die Woche im HomeOffice wird er eingeschaltet.

    Die restliche Zeit bin ich auch am iPhone und dann weiter abgeschlagen am iPad.

  • Mittlerweile muss ich sagen, dass alle drei Gattungen gleichermaßen genutzt werden.

    iPhone 14 Pro 128GB; AppleWatch 7 GPS; iPad Pro 11" M1 256GB (MagicKeyboard, Pencil); MacBook Air 13" M4 256GB (MagicMouse); 2x HomePod 1st. Gen.; 4x HomePod mini; div. AirTags

  • Ganz klar das iPhone mit der meisten Bildschirmzeit - weil es eben immer dabei ist.

    Die andere Zeit teilen sich MacBook und iPad. Das iPad ist mehr zum Mediengerät geworden (oder verkommen?) - wird also viel für Videos und Texte genutzt, surfen.

    Leider gibt es eben noch immer so manche App nicht auf dem iPad, was mich/uns zwingt, das MacBook weiterhin zu haben. Zum Beispiel CAD-Programme. Die gleichen Prozessoren und fast gleiche Technik - nur muss das noch immer extra „entwickelt“ werden. Dabei wäre ein z.B. FreeCAD auf dem iPad schon was. Aber auch da könnte ich nicht nur ohne Maus/Trackpad und Tastatur nur mit Touch arbeiten…

    Somit teilen sich die Geräte alle unsere begrenzte Zeit. Außer Frage steht: Spaß macht es mit allen.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Die gleichen Prozessoren und fast gleiche Technik - nur muss das noch immer extra „entwickelt“ werden.

    Na das ist schon ein großer Unterschied.

    Denn auf dem iPad müsste es auch per Touch Bedienung funktionieren. Also müssten die Entwickler da schon was machen und nicht einfach nur rüber kopieren.

  • Ist klar, dass es nicht 1:1 einfach rüberkopiert werden kann. Aber wie groß sind die Unterschiede bzw. ist der Aufwand wirklich?

    Man hat einen Mauszeiger, der bei einem Klick auf ein Objekt eine Aktion auslöst. Oder: Man hat einen Finger, der bei einer Berührung eines Objekts eine Aktion auslöst.

    Bin kein richtiger Programmierer, aber ich habe eine Web-App umgesetzt und dort auch Drag and Drop - funktioniert am iPad und am normalen Rechner mit Maus.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Es sind bei uns eigentlich alles „nur“ Konsum Geräte. Da wir kein online Banking betreiben, ist das seriöseste einmal im Jahr die Steuererklärung

    iPhone 14 Pro 128GB; AppleWatch 7 GPS; iPad Pro 11" M1 256GB (MagicKeyboard, Pencil); MacBook Air 13" M4 256GB (MagicMouse); 2x HomePod 1st. Gen.; 4x HomePod mini; div. AirTags

  • Mein Laptop wird für das ganze Arbeits- und Bürokram gebraucht, das Pixel ist mein Kommunikator. Das iPad mini wurde kaum gebraucht, jetzt schaue ich mal ob das Galaxy Fold 4 als Ersatz dafür taugt. Ein größeres iPad kam Aufgrund des Gewichts nie in Frage. Hauptsächlich geht es darum auf dem Sofa zu Surfen und zu Shoppen, dazu ist das Laptop zu sperrig und das Smartphone zu klein. Die Amazon App auf dem iPad mini war nix, die auf dem Fold ist da schon besser.

    Mal sehen...

  • Und genau das ist doch das geile in der Technikwelt.

    Dir passt Android besser. Mir iOS. Ich bin Apple Fan, weil ich der Propaganda auch glaube. Du magst Google. Ich find das heutzutage super. Und genau so gut finde ich es, wenn wir mehr Leute hier haben, wie Du, die auch noch den Android-Sub-Part in Schwung bringen. Und die Vision wäre, denn „Generation i“ soll für eine Generation stehen, als Synonym für Generation Technik, nicht Generation Apple, dass wir bald genau so viele Subforen für Android, Windows, usw. haben, wie aktuell für Apple.

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

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