Das kriegt man aus Eltern net raus. Hab aktuell das gleiche Problem mit meiner Mutter, nur halt bei anderen Themen
(e)Mobilität und Energie
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Meine Eltern haben sich ein neues Auto bestellt. Natürlich haben sie einen Verbrenner genommen - weil sie ja auch mal in Urlaub fahren wollen… Maximal einmal im Jahr und dann nach Österreich…
Und dann kam noch: Wo sollen wir denn laden? Ich hab dann gesagt, dass solange ich bei ihnen gewohnt habe, gab es da noch Strom…
Ja aber in Österreich ja vielleicht nicht 🤷🏼♂️
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Wir hatten sogar angeboten, für die Urlaubsfahrt ein Auto auszuleihen für die beiden Rentner...
Aber ja: Ab einem bestimmten Alter will man sich das mit dem Laden woanders vielleicht wirklich nicht antun, wenn man immer wieder vom Ladechaos liest.
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Wir hatten sogar angeboten, für die Urlaubsfahrt ein Auto auszuleihen für die beiden Rentner...
Aber ja: Ab einem bestimmten Alter will man sich das mit dem Laden woanders vielleicht wirklich nicht antun, wenn man immer wieder vom Ladechaos liest.
Ja, auch in dem Fall ist das heutige Dauerbombardement mit Social Media und 821 TV-Sendern und Nachrichtenportalen die im 2min Takt neue Schreckensmeldungen raushauen müssen vermutlich nicht gerade förderlich .... da hilft am Ende nur persönliche Erfahrung oder wenigstens ausreichend Erfahrung im persönlichen Umfeld.
Und natürlich ist auch das Thema "laden" etwas, das besser werden muss. Zumindest einfacher, was das bezahlen angeht. Jede Ladesäule müsste AdHoc anbieten, meinetwegen mit 10ct/kWh Aufpreis. Aber nicht 39 vs. 89ct/kWh.
Kommt alles, wird alles ... ganz entspannt.
Hier kommen jetzt auch die Schnelllader in die "Nachbarschaft". Haben eh schon über ein Dutzend 11/22kW Ladesäulen vom regionalen "LadeVerbundPlus" innerhalb von 200m. Jetzt gibts ca. 2km entfernt auch schon 4 DC Ladestationen von EnBW. Selbst wenn man keine eigene Wallbox hat, absolut jede Möglichkeit, ganz easy die Batterie für den Alltag oder auch kurzfristig für den längeren Trip voll zu bekommen.
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Jede Ladesäule müsste AdHoc anbieten, meinetwegen mit 10ct/kWh Aufpreis. Aber nicht 39 vs. 89ct/kWh.
Es wäre ja auch schon eine Idee, dass man an der Tankstelle lädt und dann einfach wie beim Tanken auch zur Kasse geht und sagt: Säule 4. 76kWh - Bitte - Danke. Ciao.
Muss man das alles über Abos und Karten/Apps machen? Das schreckt wirklich einige Leute ab.
Unser Werdegang zum eAuto: Der Ukraine-Krieg hatte unseren Stromanbieter überzeugt, 40ct./kWh zu verlangen. Das hat dann meine Frau innerhalb einer Woche dazu gebracht, dass wir uns doch noch eine PV-Anlage auf das Dach bauen. Mein Schwager hatte zufällig eine Firma zur Hand und drei Wochen später war das erledigt.
Im Frühjahr waren wir dann bei IKEA in Regensburg - und ich dachte: Wenn wir schon da oben sind, buche ich mal frech eine Probefahrt bei Tesla. Die 60km haben uns dann gezeigt: Hey, das ist ja ziemlich cool alles. Tesla konnte ich aber nicht nehmen, da ich erst ein paar Monate später das Auto gebraucht hätte - und so wurde es dann eben ein Skoda Enyaq mit der kleinen Batterie.
Und an keinem Tag bis jetzt haben wir es bereut. Weder zuhause, weder im Winter noch auf Langstrecken in doch einigen Urlauben. Jetzt nach 25 Monaten und knapp 52.000km bin ich immer noch auf´s neue begeistert. Kosten/100km? Müsste über den Daumen gepeilt bei 4,50€ liegen - habe die Tabelle schon länger nicht mehr aktualisiert. Durchschnittlicher Verbrauch in den letzten 30.000km: 18,2kWh/100km (da sind alle Jahreszeiten dabei).
Zuhause wurden seit Juni 2024 9.701kWh geladen - 58% Sonnenanteil. Oktober bis März ist eher schlecht - da ist es schon wieder etwas weniger Autarkie beim Auto. Aber hier spielt hauptsächlich negativ mit: Mein Wallbox unterstützt keine automatische Phasenabschaltung - und ich muss so immer mit mindestens 4,1kW laden. Aber was soll´s...
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Bei uns wurde es vor zwei Jahren zusammen mit der PV Ablage zuerst der Wagen meiner Frau auf Elektro umgestellt. Da es bewusst der „Zweitwagen“ war, ein bisschen kleiner als meiner, wurde es auch erstmal der kleine Akku im ID.4.
Meine Frau ist super zufrieden und ich fahre ihn auch gern. Nur die eine, spontane (weil Defekt am anderen Auto) Langstrecke im Januar bei Schnee und Minusgraden mit dem kleinen Akku und ohne Erfahrung in der Ladewelt war jetzt nicht so mega.
Bei der Bestellung meines neuen Dienstwagens gab es nun schon starkes Nudging des Arbeitgebers in Richtung Elektro (Hybride verboten, Budget für Elektro höher als für Verbrenner), daher sind wir dann ab September mit dem GLC EQ komplett elektrisch unterwegs. Freu mich schon drauf!
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Januar bei Schnee und Minusgraden mit dem kleinen Akku und ohne Erfahrung in der Ladewelt war jetzt nicht so mega.
Ja, das merke ich bei mir auch. Verbrauch geht da um knapp 7 bis max. 10kWh/100km nach oben. Was umgerechnet aber ca. 1 Liter Diesel wäre - das war beim Verbrenner auch so. Auch geht der Verbrauch auf Autobahn bei Höchstgeschwindigkeit deutlich nach oben - bei beiden.
Beim eAuto merkt man es wahrscheinlich schneller, da sie generell effizienter sind? Beim Verbrenner nimmt man die Abwärme, die man beim eAuto nicht wirklich hat. Zusätzlich muss die Batterie temperiert werden usw..
Wie effizient wird die Energie genutzt? 25-40% beim Verbrenner? Die oberen Werte aber auch schon eher selten. Elektromotor? 80% und höher. So kann man eigentlich drüber nachdenken, wie verrückt es eigentlich ist, dass man viel Energie vergeudet und diese verpufft, ohne wirklich genutzt zu werden. Niemand kauft 1.000g Nudeln und schmeißt 500g weg, weil man gerade nur 500g benötigt.
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Langstrecke im Januar bei Schnee und Minusgraden mit dem kleinen Akku und ohne Erfahrung in der Ladewelt war jetzt nicht so mega.
Gut, Minusgrade sind beim Akku der Endgegner. Aber auch da wird's a) immer besser und b) wenn man sich mal an die Ladeplanung gewöhnt hat bzw. bei neueren Autos die Ladeplanung direkt vom Navi erledigen lässt, auch etwas, das sich im Rahmen hält.
Natürlich sind Klein-EV hier anfälliger als die großen Schlachtschiffe wie #5, ID.7, EV5/EV9 .... die tragen halt 75 bis 100kWh mit sich rum, dass man im Winter im Zweifel selbst die Strecke Nürnberg-München-Nürnberg ohne Nachladen schafft

Wobei auch beim Verbrenner der Verbrauch im Winter (deutlich) erhöht ist. Man merkt es beim EV halt nur schneller.
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Im Winter sind es in der Regel 20-25% weniger als im Sommer, was die Reichweite betrifft. Der Akku muss sich ständig auf Temperatur halten und nutzt dann auch quasi die ganze Zeit selbst.
Deswegen sind Autos unter 500 KM WLTP für mich kein Thema. Klar kann man mittlerweile an mehr Orten laden als noch vor 2-3 Jahren, nur möchte ich mir keine Gedanken ums Laden machen. Ich brauche da Puffer.Was halt auch bei meinem aktuellen Auto witzig ist, ist, dass die Restanzeige in der App immer die im Eco Modus und ohne Klimaanlage ist. Diese Verwässerung sollte verboten werden.
Zeig mir die Reichweite an, welche ich unter den aktuellen Einstellungen zu erwarten habe.
Dazu nervt es, das die Einstellungen hinsichtlich Fahrmodus nicht so bleiben wie bei der letzten Fahrt.
In vielen Punkten wurde der neue Kona E besser als der Vorgänger, manche Sachen sind für mich dann zerdacht worden. -
Sehr interessantes Interview:
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Spoiler anzeigen
1. Kernaussagen & Neue Rollen von Herbert Diess
- Fokus auf Nachhaltigkeit & Elektrifizierung: Diess’ gesamte aktuelle Tätigkeit dreht sich um die Schnittmenge aus E-Mobilität, Klimawandel und Energiewende. Er sieht in der neuen Welt nicht nur ökologische, sondern massive ökonomische Vorteile.
- Aufsichtsratschef bei Infineon: Das Unternehmen profitiert stark vom Klimawandel, da in E-Autos doppelt so viele Leistungshalbleiter und Microcontroller verbaut werden wie in Verbrennern.
- Verwaltungsratschef bei „The Mobility House“: Das Startup fokussiert sich zu 100 % auf die Integration von E-Autos in das Stromnetz (Vehicle-to-Grid / V2G). Ziel ist es, Autobatterien als dezentrale Speicher zu nutzen, um günstigen Mittags-Sonnenstrom für die Nacht zwischenzuspeichern.
2. Positionen zur E-Mobilität
- Überlegenheit des E-Autos: Diess ist vom E-Auto absolut überzeugt und verkauft aus diesem Grund sogar seinen privaten Ferrari 458 (einen V8-Sauger). Er argumentiert, dass selbst ein kompakter VW ID.3 im Alltag viel komfortabler, leiser und agiler zu fahren sei.
- Das Treiber-Element „Regulierung“: Ohne die gesetzlichen Flottenziele ab 2015 hätte sich die E-Mobilität laut Diess (selbst bei Tesla) nicht durchgesetzt. Für OEMs ist der Mix aus E-Autos und großen Verbrennern der einzig wirtschaftliche Weg, Strafzahlungen zu vermeiden.
- Vorteile bei Kosten und Werterhalt: Er betont, dass ein E-Auto (z. B. VW ID.4 im Vergleich zum Tiguan) in den Gesamtkosten schon seit Jahren 25–30 % günstiger im Unterhalt ist. Die Batterien halten zudem „praktisch endlos“ und viel länger als anfangs gedacht, da sie im Alltag durch die geringen täglichen Fahrstrecken (ca. 35 km) extrem unterfordert sind.
- Widerstände in der Industrie: Die Skepsis gegenüber dem E-Auto in Deutschland resultiert laut Diess vor allem aus Verlustängsten der heimischen Zulieferindustrie (z. B. Getriebe- oder Dieseleinspritzungs-Hersteller), für die der Wandel eine existenzielle Bedrohung darstellt.
3. Positionen zu Energiepolitik und dem „Ökosystem“ Deutschland vs. China
- Kritik an den Netzentgelten in Deutschland: Das Kernproblem der hohen deutschen Strompreise sind laut Diess nicht die Erzeugungskosten (Solarstrom liegt bei ca. 3,5 Cent), sondern die exorbitanten Netzkosten (ca. 10 Cent in DE vs. 4 Cent im staatlich konsolidierten Frankreich). Er kritisiert die Zersplitterung auf 880 monopolistische Netzbetreiber in Deutschland und fordert hier dringend eine Konsolidierung.
- Versagen der Politik bei Speichern: Diess wirft der Bundesregierung (speziell dem Energieministerium) vor, bei der Speicherthematik zu konservativ zu agieren und stattdessen teure Gaskraftwerke zu diskutieren oder bestehende Netzbetreiber mit Steuersubventionen zu schützen.
- Wettbewerb der Ökosysteme: Deutschland droht seinen durch Dienstwagenprivileg und Autobahn-Erprobung aufgebauten Premium-Vorteil der Verbrenner-Ära an China zu verlieren. China hat das neue Ökosystem (Batterien, schnelle Ladeinfrastruktur, extrem günstigen Solarstrom von 1,5 Cent) etabliert. Diess warnt: Deutsche Autobauer müssen in China wettbewerbsfähig bleiben, um global zu überleben.
- Das V2G-Versprechen: Durch die intelligente Vernetzung von Haus (Solar, Wärmepumpe) und dem E-Auto als Speicher wird man in Zukunft nach einer Einmalinvestition „umsonst Elektroauto fahren“ und das Eigenheim quasi komplett freistellen können von Energiekosten. Im Bereich der Netz-Integration des Autos sieht er für Europa eine regulatorische Chance, sich gegenüber China zu differenzieren.
4. Persönliches & Quick-Facts (Entweder-Oder-Runde)
- Mobilität im Zentrum: In der Stadt nutzt er fast nur das Fahrrad und den ÖPNV; ansonsten schätzt er den Individualverkehr (Motorrad und E-Auto), da dieser emissionsfrei und leise geworden ist.
- Technik & Freizeit: Er nutzt Streaming, klickt bei AGBs aus Zeitgründen meist auf „Accept all“ (findet den Datenschutz in Europa überzogen) und betreibt in der Freizeit leidenschaftlich Wingfoilen (Surfen auf einem Unterwasserflügel).
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scheint ne heisse Zukunft zu werden:
Aufatmen in Bautzen: Brand in Batteriespeicher gelöscht, Warnungen aufgehobenNachdem die Feuerwehr den Brand in einer Batteriespeicheranlage in Bautzen gelöscht hat, wurden nun auch alle Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen von der…www.mdr.desowas soll dann in den Städten installiert werden, wenn Strommangel herrscht, Prost Mahlzeit
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Bin auch dafür alle Tankstellen in der Innenstadt und in der Nähe von Wohngebieten zurückzubauen. Vollkommen unverantwortlich, 250.000 Liter hochgefährliche, leicht entflammbare und explosive Kraftstoffe zwischen Wohngebäuden zu lagern. Wenn da mal eine brennt, Prost Mahlzeit.
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Bin auch dafür alle Tankstellen in der Innenstadt und in der Nähe von Wohngebieten zurückzubauen. Vollkommen unverantwortlich, 250.000 Liter hochgefährliche, leicht entflammbare und explosive Kraftstoffe zwischen Wohngebäuden zu lagern. Wenn da mal eine brennt, Prost Mahlzeit.
Mir ist kein Fall bekannt...sowas ist ausserdem löschbar.
Na dann wird es Dir in der neuen Clownswelt gefallen
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Mir ist kein Fall bekannt...
Kein Fall einer brennenden Tankstelle?
sowas ist ausserdem löschbar
Die Ausbreitung des Feuers ist verhinderbar, wenn man rechtzeitig eingreift. So wie auch die Ausbreitung des Batteriebrands hier verhindert wurde.
Nur dass wir uns richtig verstehen, Batteriespeicher bergen ein gewisses Risiko. Wie auch die Lagerung von brennbaren Kraftstoffen ein gewisses Risiko bergen. In beiden Fällen muss dieses Risiko durch bauliche Einrichtungen, technische Anlagen und Prozessvorgaben mitigiert werden. Wie auch das Brand- und Explosionsrisiko einer Gas- oder Ölheizung im Keller nur durch bauliche und technische Vorgaben mitigiert wird. Oder deine Elektroinstallation zuhause nur deshalb nicht in Flammen aufgeht, weil bestimmte Rahmenbedingungen und Vorschriften eingehalten werden.
Die gleichen Menschen, die sich heute wie die Geier auf das Thema Erneuerbare Energien, Batteriespeicher und Elektromobilität stürzen, haben sich auch gegen den Aufbau des Stromnetzes gestellt, lehnten Elektrizität im Haus rundweg ab und sahen im aufkommenden Automobil mit Verbrennungsmotor den Untergang der Gesellschaft und eine viel zu große Gefahr. Und man erinnere sich auch gerne an die Empörungsstürme zur Gurtpflicht, Menschen würden zukünftig reihenweise in Autos verbrennen weil sie einen Sicherheitsgurt tragen müssten...
Die Mechanismen, Prozesse und Abwehrhaltungen sind immer die selben. Und in 20 Jahren kennt es niemand mehr anders.
Und mit dem hier wäre ja sowieso alles erklärt:
Clownswelt
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Leute nicht streiten. Und vor allem nicht wegen solchen Dingen 🤝
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Gibt keinen Streit. Ist ja richtig, dass Batterien und große Batteriespeicher ein Betriebs- und Brandrisiko haben. Man muss das nur ins Verhältnis setzen und vor allem darf man nicht so tun, als wären die heutigen Bestandstechnologien risikoärmer oder gar risikofrei. Das sind sie nämlich nicht. Man ist nur an sie gewöhnt bzw. nimmt sie nicht mehr wahr. Und diese aggressive Übersensibilisierung auf angeblich erhöhte Risiken durch technologischen Wandel bei gleichzeitigem Ausblenden der bisherigen Risikoübernahme ist IMHO mittlerweile ein gesellschaftliches Kernproblem.
Da haben Menschen panische Angst vor einer Batterie im Auto während sie komplett gedankenlos die Gasheizung im Keller oder einen Ofen im Wohnzimmer betreiben. Natürlich ist beides auch "sicher", wenn alle Vorschriften eingehalten und die Anlage fachmännisch in Betrieb genommen wurde. Aber eine Abweichung, eine Fehlbedienung oder gar Manipulation und es ist lebensgefährlich.
Nichts anderes als bei Batterien und Batteriespeichern. Durch ordnungsgemäße Inbetriebnahme wird in allen Fällen das Risiko soweit möglich reduziert ist aber in keinem Fall 0. Nicht bei einer Batterie, nicht bei einem Öltank, nicht bei einer PV-Anlage, nicht bei einer Gasleitung.
Nur wie kriegt man diese Erkenntnis wieder ins kollektive Bewusstsein der Bevölkerung um den Bestands-Bias mal gerade zu rücken?
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Eine brennende Tankstelle schafft es nicht in die Medien - eine Batterie überall hin.
Genau so die vielen brennenden Autos - ein eAuto wird besser vermarktet. Container mit Wasser und rein damit. Was soll‘s.
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