(e)Mobilität und Energie

  • Das Zauberwort heißt TECHNOGIEoffenheit 🤣🤣

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  • Nene, da muss ich einschreiten. EE müssen eigentlich schon lange nicht mehr "subventioniert" werden. Die Einspeisevergütung für private PV kann man auch wirklich hinterfragen. Das Problem ist, dass sie die Netzbetreiber von der Pflicht befreit, ihre Netze auszubauen und Netzanschlusspunkte für Batterien und EE-Anlagen bereitzustellen. Es reicht, wenn die Netzbetreiber zukünftig sagen "och, haben grad keine Kapazität. Komm in 12 Jahren wieder".

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    Wurde mir gerade eingespielt.

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  • Die sagen, es würde sich mehr lohnen, wenn man Zuhause mit einem Autostromtarif lädt - haben aber vorher schon „erfahren“, dass die Kosten bei 50% des Benziners lagen? Korrekt - aber wenn man das nicht kann, was ja viele sagen, lohnt sich das schon ordentlich.

    Wo ich noch nicht 100% mitgehe: Das Zertifikat für die Batterie mit einem Schnelltest innerhalb Minuten… In der eAuto-Community befassen sich da viele ausführlich damit. Und die laden das Auto mehrmals auf 100% auf und fahren dann bis 0% und haben so dann den wirklich in der Batterie vorhandenen Wert. Hier spielen so viele Faktoren mit rein (z. B. allein die Temperatur) und sorgt für einige Unterschiede. Auch ein professioneller Test von z.B. Avilo dauert ein paar Tage.

    Aber insgesamt war es ja doch ein Bericht, den man bewerten kann.

    Was fehlt? Z. B. die KFZ-Steuerbefreiung und die THG-Quote. Allein die beiden Sachen machen bei mir fast 600€/Jahr aus, Tendenz steigend (verglichen mit einem 2.0l-Diesel).

    Sonstige Vorteile wie kostenloses Parken in vielen öffentlichen Bereichen noch nicht mal eingerechnet. Oder kein Tempolimit auf 110km/h in Österreich in deren IGL-Zonen…

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  • Weil Beamte eben was zu tun brauchen und da ganz viel geprüft und in Schleife geschickt wird und...... wo kommen wir denn da hin, wenn das Wirtschaftsministerium einen vollautomatischen Prozess mit Antragsprüfung und Dokumentenanalyse in Echtzeit aufsetzen würde. Geht nicht. Also außer das eine mal, als so ein doofer Kerl das Ministerium geleitet hat und die Heizungsförderung vollkommen druckdigitalisiert und automatisiert hatte, dass man innerhalb von 5min die Zusage und nach Abschluss der Arbeiten und Hochladen aller Rechnungen innerhalb von 10min die Bestätigung und nach 24h das Geld auf dem Konto hatte. Aber ansonsten geht das unter keinen Umständen. Wäre ja noch schöner.

  • Und jemand hat mal wieder mit Grok oder was ähnlichem gezaubert 🤣

    Back to the Future 2026

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  • Wurde mir gerade eingespielt.

    Der Vergleich von RTL ist typisch für RTL 😉Nachfolgender Bericht ist meiner Meinung nach deutlich fundierter, wenn auch nicht direkt ein Vergleich mit einem Verbrenner.

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  • Nachfolgender Bericht

    Bidirektionales Laden ist sicherlich was, das in Zukunft interessant sein kann. Bei mir? Mein Enyaq kann es nicht, erst ab der 85kWh-Batterie. Meine Wallbox unterstützt das auch nicht. Somit müsste ich hier was neues kaufen. Aber es gibt ja schon einige Hersteller, da gibt es das serienmäßig. Z.B. bieten BMW und e.on einen Tarif an, bei dem man bis zu 700€ wieder zurückbekommen kann, wenn das Auto eine bestimmte Zeit am Kabel in der Garage stand.

    Was ich hier immer noch überlege: Wie sehr belastet das die Batterie zusätzlich? Skoda beschränkt es auf 25.000kWh, die man zurückspielen darf. Klar, ist eine Menge. Aber das wird einen Grund haben. Und ob das dann unabhängig der normalen Batterie-Garantie ist, hab ich nicht im Kopf. Was mir aber dazu immer noch im Kopf steckt: Wie versteuern wir das und wie wird es überwacht? Wird es ein Stromanbieter, Netzbetreiber oder der Staat dulden, wenn Leute in der Firma günstig (oder kostenlos) laden können und dann den Strom mit nach Hause nehmen? Das wird interessant…

    Fehlende Ladepunkte in Deutschland… Auch so ein Thema und was soll ich sagen: Wir haben in der Firma im Sommer 12 Ladepunkte in Betrieb genommen. Aus Spaß? Nein, nicht nur, auch weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wo kein Kläger da kein Richter und so finden sich sehr viele Parkplätze vor Supermärkten und Firmen ohne Ladepunkte.

    § 10 Bestehende Nichtwohngebäude mit mehr als 20 Stellplätzen

    (1) Für jedes Nichtwohngebäude, das über mehr als 20 Stellplätze innerhalb des Gebäudes oder über mehr als 20 an das Gebäude angrenzende Stellplätze verfügt, hat der Eigentümer dafür zu sorgen, dass nach dem 1. Januar 2025 ein Ladepunkt errichtet wird.

    Hier in Deutschland war ja mal vom Deutschlandnetz die Rede. Nett gedacht - und nicht wirklich gut geworden? Es war da auch mal von AdHoc und 40ct./kWh die Rede - um das Netz einfach und großflächig erfolgreich zu nutzen. Die Realität? Anders…

    Hab mir gestern erst ein paar Videos angesehen zum Volvo EX60. Und die haben durch die Bank von 10% auf 80% in 16-18 Minuten geladen… Das heißt, mehr als doppelt so schnell wie mein Enyaq das packt. Und mit 16 Minuten bin ich wirklich nicht mehr weit weg oder gleichauf mit einem Stopp zum Tanken und menschlicher Bedürfnisse incl. einem Kaffee (das wird schon knapp und der muss im Auto getrunken werden…). Sieht man als Verbrenner-Fahrer nicht so, aber es stimmt: Zapfsäule, bezahlen, umparken, …. Das kostet auch mehr Zeit als man glaubt. Ich denke, ich war allein beim Tanken vor Ort einfach im Schnitt 5-8 Minuten beschäftigt?

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  • Ja, diese Rückrufe sind wieder ein Zeichen:

    • die Qualität sinkt.
    • andere Hersteller nehmen‘s nicht so genau und spielen ein „schützendes“ Softwareupdate ein.

    Aber ich bin auch froh, dass es das gibt. Ich hatte auch mal eine Powerbank. Bei der gab es aus ähnlichen Gründen eine Rückrufaktion und ich wurde angeschrieben.

    Lieber so und der Hersteller regelt das, bevor ich abbrenne.

    Ach, bevor es gegen eAutos geht: Auch Verbrenner werden zurückgerufen, auch mit brandgefährlichen Problemen.

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  • Und der nächste bitte:

    Sonnen meldet Insolvenz an.

    Sonnen meldet Insolvenz an - pv magazine Deutschland
    Nach einem Bericht des „Handelsblatts“ sind die rund 400 Mitarbeiter darüber informiert worden. Das Bestandsgeschäft soll demnach wohl weiterlaufen, doch nur…
    www.pv-magazine.de

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  • Na toll, da bin ich gespannt, wie es mit meiner Sonnenbatterie Eco 8 aus dem Jahr 2018 weitergeht... ich meine in Bezug auf das Backend und die Steuerung durch Sonnen.

    Erst letztes Jahr habe ich einen kompletten Austausch aller meiner 5x2,5kWh LiFePO Akkus von Sonnen bekommen, weil ein Akku begonnen hatte sich leicht aufzublähen; quasi eine "Frischzellenkur". Da hatte ich offenbar noch Glück.

    Aber selbst wenn Sonnen irgendwann komplett verschwindet, so kann ich jetzt evcc die Ladesteuerung meiner Sonnenbatterie übernehmen lassen... hoffentlich.

    Im Strombezug hat Sonnen die Konditionen dieses Jahr so unattraktiv gestaltet, dass ich zu Naturwerke gewechselt habe. War die beste Entscheidung.

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  • Mit dem Tausch der Akkus hast du dann Glück gehabt - stimmt.

    Aktuell sieht es ja so aus, als würde man noch etwas Service anbieten. Aber wie lange gilt das und was passiert wirklich? Ich denke, man macht sich eher weniger Hoffnung auf zukünftigen Service…

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  • Andy Die Steuerung meiner Sonnenbatterie müsste mit evcc ebenso möglich sein, oder? Aktuell habe ich die API in der Sonnenbatterie auf "Read only" - könnte aber auch Schreibzugriff geben.

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  • Ob dir das hilft?

    Sonnen sonnenBatterie
    Für die aktive Batteriesteuerung muss über das Webinterface der sonnenBatterie (unter Software-Integration) das "JSON Write API" aktiviert und das dort…
    docs.evcc.io

    Aber ich steuere meine Batterie zuhause eigentlich nur so, dass bis xx% in der Hausbatterie das Auto noch nicht lädt. Mehr mach ich da eigentlich nicht wirklich…

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  • Ja das meinte ich 👍️
    Die Sonnenbatterie lädt ja nicht mit dem ersten Sonnenstrahl, sondern nach Wetterprognose - an sehr sonnigen Tagen manchmal erst ab 12 oder 13 Uhr, um die PV Spitze zu brechen und Abregelung der Anlage am Einspeisepunkt zu vermeiden.
    Die Ladesteuerung hat bisher ja Sonnen übernommen. Das wollte ich auch so belassen und der Hausbatterie Vorrang vor der Autobatterie geben (d.h. JSON Read API; evcc beobachtet die Sonnenbatterie nur). Das Auto wird "drumrum" mit PV-Überschuss aufgeladen, wenn die Ladeleistung/SoC der Sonnenbatterie und der Hausverbrauch was übrig lassen. Von März bis Oktober ist da eigentlich immer ausreichend vorhanden der sonst ins Netz gehen würde.

    Wenn Sonnen jetzt den Dienst quittiert, brauche ich eine andere intelligente Steuerung. Ich bin mir sicher, evcc ist genau das richtige Tool dazu. Umso mehr lohnt es sich den Sponsor Lifetime Token zu kaufen.

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  • Was vorab schnell helfen könnte: Bei GitHub und dort evcc mal anfragen - oder den Entwicklern direkt schreiben. Die sind eigentlich schnell und antworten freundlich, was wirklich funktioniert und was nicht.

    Ich muss die Tage auch mal schauen, was / wie ich das mit der PV-Erweiterung integriere in evcc und Home Assistant.

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