Navigation mit dem Smartphone - Erfahrungen im Vergleich

  • Ich finde die neue Klasse sowohl von innen als auch von außen einfach nur gruselig.

    Das sehe ich ganz genauso. Aber die Optik ist natürlich Geschmacksache. Die polarisiert hier, sie scheint aber Vielen eben auch zu gefallen. Lieferzeiten sollen da ja gerade sehr lang sein, Größenordnung 11 Monate wurde mir gesagt.

    Aber technisch sind sie auf einem guten Weg, ich glaube da sind sich die Meisten einig.

  • Mir wäre kein Hersteller bekannt - und das wäre das Killer-Feature für Apple Karten in Verbindung mit einem eAuto.

    Das verstehe ich nicht, warum das nicht genutzt wird. Liegt es daran, dass ich ein amerikanisches System habe?

    Bei mir meldet Apple Karten mit einem Popup, wenn der Treibstoff zur Neige geht und schlägt die nächsten Tankstellen vor.

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  • Bei mir meldet Apple Karten mit einem Popup, wenn der Treibstoff zur Neige geht und schlägt die nächsten Tankstellen vor.

    Wie bekommt denn Apple Karten die Info vom Fahrzeug? Das kann ja eigentlich nur über eine "Qeuerverbindung" zwischen der Karten App und der Fahrzeug App des Kfz-Herstellers gehen. Also quasi so, wie bei der Health App, wenn die z.B. Daten mit anderen Gesundheits-Apps austauscht.

  • reddit schreibt:


    Apple Maps kann in Verbindung mit Apple CarPlay und der Ford SYNC-Software Informationen zum Treibstoffinhalt anzeigen, insbesondere wenn der Kraftstoffstand niedrig ist.

    • Funktionsweise: Apple Maps kann bei niedrigem Tankstand proaktiv Tankstellen in der Nähe anzeigen.
    • Voraussetzung: Ein aktuelles Ford SYNC-System (meist SYNC 3 oder neuer) ist erforderlich.
    • Technik: Die Kommunikation zwischen Fahrzeug und iPhone erfolgt über CarPlay. In einigen Fällen kann Apple Maps basierend auf den Fahrdaten vor dem Tankstopp auch die verbleibende Reichweite schätzen.
    • Datenaustausch: Damit dies funktioniert, muss der Datenaustausch zwischen Ford SYNC und Apple Maps/iPhone aktiviert sein.
    • Einschränkungen: Während für E-Fahrzeuge (wie Ford F-150 Lightning) Echtzeit-Akkustände detailliert in CarPlay integriert sind, ist die Funktion für Verbrenner oft auf die Warnung bei niedrigem Kraftstoffstand beschränkt.

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  • Noch ein gutes Video von einem guten YouTuber (just my opinion):

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  • Quelle: Chat GPT:

    🗺️ Unterschiedliche Datenquellen & Datendichte

    • Apple Maps baut seine Karten seit einigen Jahren stark selbst auf (eigene Fahrzeuge, Sensoren, Partnerdaten).
    • Google Maps nutzt dagegen seit sehr langer Zeit riesige Datenmengen aus verschiedenen Quellen: Satelliten, Street-View-Autos, Unternehmen, Behörden – und vor allem anonymisierte Nutzerdaten von Android.

    👉 Ergebnis: Google hat in vielen Regionen (besonders Europa) schlicht mehr historische Verkehrsdaten und Nutzungsfeedback, was Routen oft stabiler macht.

    📊 Live-Traffic & Nutzerbasis

    Google kann Verkehr ziemlich präzise einschätzen, weil:

    • sehr viele Smartphones mit Standortdiensten aktiv sind
    • Android weltweit stark verbreitet ist

    Das System erkennt Staus, Sperrungen oder ungewöhnliche Verkehrsflüsse schneller.

    Apple sammelt zwar auch Daten – aber stärker datenschutzorientiert und teilweise weniger granular. Das kann dazu führen, dass spontane Umleitungen später erkannt werden.

    🧭 Routing-Algorithmen & Prioritäten


    Apple und Google optimieren Routen unterschiedlich:


    Apple Maps tendiert zu:

    • klaren, einfachen Routen
    • weniger aggressiven Abkürzungen
    • stärkerer Gewichtung von Sicherheit/Lesbarkeit

    Google Maps tendiert zu:

    • dynamischer Optimierung in Echtzeit
    • Nutzung kleiner Nebenstraßen, wenn sie Zeit sparen
    • häufigeren Neuberechnungen

    Das wirkt so, als würde Apple „falsch“ navigieren, obwohl es manchmal einfach konservativer plant.


    🏗️ Regionale Unterschiede (Europa vs. USA)

    Apple hat seine Karten zuerst in den USA massiv verbessert.

    In Teilen Europas – besonders bei:

    • Baustellen
    • neuen Kreisverkehren
    • temporären Sperrungen

    kann die Aktualisierung langsamer sein als bei Google, weil Google mehr lokale Community-Meldungen bekommt.

    🔐 Datenschutz vs. Datenmenge

    Apple setzt stark auf Privacy:

    • weniger langfristige Bewegungsprofile
    • mehr On-Device-Verarbeitung

    Das schützt dich – reduziert aber die Menge an auswertbaren Verkehrsdaten. Google analysiert aggregierte Bewegungsströme intensiver, was die Routenprognose verbessert.

    ✅ Kurz gesagt:

    Apple Karten ist nicht grundsätzlich schlechter – aber Google Maps hat durch größere Datenmengen, mehr Nutzerfeedback und aggressivere Echtzeit-Optimierung oft einen Vorteil bei Navigation und Umleitungen.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD
    iPhone 17 Pro - Orange - 256 GB
    iPad Pro 11" 5G M2 - Spacegrey - 256 GB
    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • ist die Funktion für Verbrenner oft auf die Warnung bei niedrigem Kraftstoffstand beschränkt.

    Also ich habe noch nie eine App gebraucht, um mich rechtzeitig vor einem zu leeren Tank warnen zu lassen. Ich fahre einfach zur nächsten Tanke, wenn mein Auto Reserve anzeigt und das war's. Wichtig ist für mich nur, dass die Tanke DKV unterstützt. Aber das sind ja eigentlich die meisten.

  • Ich fahre einfach zur nächsten Tanke, wenn mein Auto Reserve anzeigt und das war's.

    Hat mich früher als Dienstwagenfahrer auch nicht interessiert, ob Aral 10ct teurer ist. Ist das korrekt interpretiert?

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  • es warnt ja nicht nur einfach nach einem leer werdenden Tank, sondern bietet direkt auch Tankstellen für die Neuberechnung an.

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  • es warnt ja nicht nur einfach nach einem leer werdenden Tank, sondern bietet direkt auch Tankstellen für die Neuberechnung an.

    Das macht mein festeingebautes Navi im Hyundai auch...

    iPhone 17 Pro Max Tiefblau | Bavarian Bua Ledercase schwarz | Bavaria Bua MagSafe Wallet schwarz | MacBook Neo 512 GB silber | iPad Mini 6. Gen. | Apple Pencil 2 | AirPods 3 Pro | Apple Watch Ultra 3 Titan Natur | Apple Milanese-Band Titan Natur | 4 AirTags | Poliertuch

  • Mag ja sein, war aber, was die Schnittstelle zw. Apple Maps und dem Auto angeht, bisher, zumindest hier, unbekannt.

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  • Was ich bei Google einfach fabelhaft finde ist die farbliche Kennzeichnung der Ankunftszeit. Ist diese grün dann ist kein Stau oder zähfließender Verkehr zu erwarten.
    Ist diese gelb dann kommt es zu zähfließendem Verkehr auf der Strecke und bei rot wird ein Stau dabei sein.

    Hat man diese Phasen überstanden und die Zeit wird wieder grün angezeigt dann ist die aktuelle Situation so, das keine weiteren Behinderungen mehr zu erwarten sind.

    Das ist für mich das Feature überhaupt.

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  • Das ist für mich das Feature überhaupt.

    Bieten viele integrierte Navi-Lösungen aber auch. Allerdings macht das eigentlich erst wirklich Sinn, wenn der Stau eine gewisse Entfernung von der aktuellen Position hat. Bei einer Strecke von z.B. 1000 km nützt mir eine rote Stauanzeige nichts, wenn der Stau 700 km entfernt ist. Im Gegenteil, die nervt mich eher.

    Hier wäre es sinnvoll, wenn zum einen die Staulänge bzw. Wartezeit (idealerweise mit den entsprechenden Transienten) berücksichtigt wird und zum anderen die eigene Entfernung und Durchschnittsgeschwindigkeit bis zum Erreichen des Stauendes.

  • Integriert ist mit zu langsam, darum geht’s hier aber auch nicht im Thread.

    Finde die Anzeige generell gut, komme ich aktuell ohne Stau an oder nicht. Zumal fährt man wachsamer, wenn man weiß, dass es auf der Strecke zu Verzögerungen kommt, kommen sollte, könnte.

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  • Zumal fährt man wachsamer, wenn man weiß, dass es auf der Strecke zu Verzögerungen kommt, kommen sollte, könnte.

    Aber nur, wenn man die Zusatzinfo hat, wann und wo der Stau bzw. die Gefahrenstellen ist. Wie oft hatte ich z.B. schon die Anzeige im Navi, dass da Gegenstände auf der Fahrbahn liegen. Schaut man dann die Zusatzinfos an, ist das zum Teil noch über 100 km entfernt. Bisher hatte ich irgendwie noch nie den Fall, dass da dann wirklich was lag, wenn ich an der betreffenden Stelle vorbei kam.

    Ich erinnere mich auch an so manche Heimfahrt aus Kroatien, wo mir angezeigt wurde, dass sich die Fahrt um 3 bis 4 Stunden wegen Staus verzögern wird. Teilweise waren das Staus in Deutschland, die sich dann schon längst aufgelöst hatten. Da bringt mir dann so eine "vorausschauende" Warnung gar nichts. Eher im Gegenteil.

  • Wenn der Stau noch sehr weit weg ist, wartet das Navi sicherlich auch mit einem neuen Routenvorschlag. Wichtig ist: Ich werde rechtzeitig umgeleitet.

    Und ich erhalte lieber zwei Meldungen zu viel, als eine zu wenig.

    Ach ja: München (und andere deutsche Großstädte) wird bei Apple Karten auch so dargestellt wie bei den Screenshots von Dan aus den Staaten. Fand ich am Wochenende schön.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
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  • Wenn es keine Vollsperrung ist, ist es manchmal besser in den Stau zu fahren, als mit allen die vom Navi umgeleitet werden ewig über Land zu zuckeln...

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  • Wenn der Stau noch sehr weit weg ist, wartet das Navi sicherlich auch mit einem neuen Routenvorschlag. Wichtig ist: Ich werde rechtzeitig umgeleitet.

    Die Umleitung wird in der Regel erst "kurz" vor dem Stau berechnet. Und das macht so eine Voraussage mit einer verzögerten Ankunftszeit dann ggf. auch ungenau, weil da die Umleitung meistens noch gar nicht mit berücksichtigt wird. Wir gesagt, ich hatte es schon häufiger, dass mich diese Anzeige auf langen Strecken eher irritierte, als das sie mir half. Und auch eine grüne oder gelbe Anzeige kann sich dann nach einer gewissen Fahrtstrecke schnell mal in eine andere Farbe wandeln. Ich finde diese Anzeigen ja generell auch nicht schlecht, wenn die Algorithmen dahinter optimiert wurden.

    BMW zieht, soviel ich weiß, für die Berechnung auch das "eigene Fahrzezugnetz" mit heran. Sprich, wenn sich eine gewisse Anzahl von BMW-Fahrzeugen innerhalb eines gewissen Zeitfensters und Straßenabschnitts langsam oder gar nicht mehr bewegt, wird von zähfließendem Verkehr oder Stau ausgegangen. Aber auch das war leider bisher nicht immer super zuverlässig. Bin so schon an einigen Staus unnötigerweise vorbei gelotst worden, die es gar nicht mehr gab.

  • Das Skoda-Navi kommt immer wieder mal mit Meldungen wie „Es ist eine neue Route verfügbar - Fahrzeit -15 Minuten“. Dann kann ich wählen, ob ich die will oder nicht. Aber es hat mir auch mal gesagt: Stau voraus - exakt dann, als ich zum stehen kam.

    Aber ich möchte nicht mehr ohne Navis fahren, wenn ich da zurück denke an die Fahrten in den Urlaub mit meinen Eltern. Die Mutter rechts mit der Karte - und die Pausen, wenn Papa wieder mal eine bessere Strecke gesucht hat auf den Karten…

    Zur Arbeit fahre ich ohne Navi - lasse mir aber immer die Strecke anzeigen in der Übersicht und reagiere dann, wenn auf der Autobahn viel rot markiert ist… Das Problem ist nur: Fahre ich dann die anderen Strecken, sind die teilweise auch schnell überlastet und es ist fast egal, wie ich fahre. So wie Mainzer999 (Steffen) es schon geschrieben hat.

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  • Bisher hatte ich irgendwie noch nie den Fall, dass da dann wirklich was lag, wenn ich an der betreffenden Stelle vorbei kam.

    Bei Waze ist das aktuell.. Da stimmt so was. auch Fahrzeuge am Straßenrand, usw. Ist einfach ein anderes (Mitmach-)System. Das sollte eigentl. auch Mure77 als Vielfahrer gefallen, gehört es ja auch mittlerweile zu Google.

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