Umstieg Fritz!Box zu Uniquiti - Überlegungen & Planung

  • Da es mittlerweile ins Detail geht und mit dem ursprünglichen Thema nichts mehr zu tun hat, hab ich mal diesen Thread erstellt.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Jedenfalls wenn man erstmal alles so einrichtet wie vorher, gleiche Wifi SSID usw.
    Dann muss man nicht bei allen Endgeräten was ändern. Ausbaustufen wie VLAN usw. kann man ja später machen.

    ja. würde ich auch so machen. Dann kannst du parallel mehrere SSID machen für ioT und z.b. dein Hauptnetz. Diese Netze dann wieder in eigene Vlans mit eigener IP Range packen und gegenebenfalls Isolieren.

    Dann kannst du nach und nach z.b. deine IoT-Geräte in die neuen Wifi SSD übernehmen.

    Mehrere SSID sind eben auch genial bei Ubiquiti.

    Ich nutze für meine Hauptgeräte WP3 (oder evtl. sogar WPA3 Enterprise), dann für iOT wpa2/wpa3. Die VLANS ID richte ich meist so ein dass diese wie die IP-Range sind... Meine SSID sind jeweils nur Emojis. ;)


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  • Das Cloud Gateway selbst bietet WLAN oder nicht? Wenn nicht: Brauche ich einen zusätzlichen Access-Point.

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  • Das Cloud Gateway selbst bietet WLAN oder nicht? Wenn nicht: Brauche ich einen zusätzlichen Access-Point.

    Wenn du integriertes Wifi willst dann brauchst du z.b. ein Dream Router oder Unifi Express.

    Dann hast du Gateway und Wifi. dort kannst du dann wieder beliebigi AP anschliessen usw.


    Ich finde halt ein kompaktes Gateway für mich am besten.

  • So wäre das ein teurer Spaß.

    Auf ein anderes Cloud Gateway setzen würde viel Geld sparen können. Und ich habe den Vorteil noch nicht verstanden, wenn ich das Glasfasermodem der Telekom weiterhin nutzen würde, warum ich auf das Fiber von Uniquiti setzen sollte.

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    Nehme ich das Ultra, verzichte ich auf PoE. Brauche dann eben - wie bisher - Netzteil am Switch. Und ich brauche wohl noch PoE-Adapter für die Stromversorgung.

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  • Danke für den Tipp. Aber: Dann habe ich wieder „nur“ eine Fritz!Box - und das dann sogar noch gemietet. Wenn, dann kaufe ich mir gleich eine.

    Angesichts der oben gezeigten Kosten bin ich aber natürlich vorsichtig, was und wie ich den Netzwerk-Umbau mache. Da ja alles läuft, stehe ich unter keinem Zeitdruck - das kann auch Geld sparen und ich muss keinen Panikkauf tätigen, der eventuell teurer werden kann, als eigentlich nötig.

    Ich habe mir schon einige Videos angesehen die letzten Tage, was Ubiquiti betrifft und das System gefällt mir schon. Auch, was die Einstellungen etc. betrifft, z.B. das Einrichten eines eigenen Netzes für die IoT-Sachen.

    Einiges ist sicherlich ein „Brauch ich das wirklich?“, kollidiert dann aber mit „Das will ich!“…

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  • Also das Ubiquiti Zeug mag toll sein, hat viele Einstellmöglichkeiten und Monitoringfunktionen, die Fritz nicht bietet. Trotzdem verstehe ich deinen Antrieb noch nicht, so viel Geld auszugeben und alles umzustricken?

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Wenn ich mir ansehe, wieviel Geld in der AVM-Hardware hier steckt (Fritz!Box, mehrere Repeater), dann bin ich ja auch nicht so weit weg von dem Uniquiti-Preis? Vor allem, wenn ich sage, dass ich aktuell billige Switche im Einsatz habe - die oben ja schon fast 250€ ausmachen.

    Der Antrieb… Die 7490 ist schon ziemlich alt. Klar, ich geh in einen Shop und hol mir die aktuell modernste FB und tausche sie aus. Sagen wir mal 200-250€? Wäre natürlich auch eine Möglichkeit.

    Aber vielleicht möchte ich auch alles umkrempeln.

    Noch ist nichts bestellt, gekauft o.ä. - es ist alles noch eine Idee im Kopf. Und das ist alles weiter weg, als z.B. der Kauf des letzten iPhones - was sicherlich weniger gebracht hat, als ein komplett neues Netzwerk mit ein paar Komfort-Merkmalen, dafür aber doppelt so teuer war.

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  • Hatte es ja oben schon mal angeteasert. Mit dem 6700 Pro wird Fritz ein Gerät bringen, das Meilenweit Vorsprung hat (vorerst). Was spricht denn dagegen?

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

  • Was bringt mir der im Zusammenspiel mit meiner Fritz!Box 7490?

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  • Nicht viel. Die muss eh weg. Es ist das Einfallstor für alles.

    Es geht ja nun doch darum, was man möchte. Möchtest Du nur aus Spaß an was Neuem auf Ubiquiti, ok. Das kann man dann nicht rational gegenargumentieren.

    Ich wollte auch nur aufzeigen, dass mit dem 6700 Pro ein Leading-Repeater, der auch im Access-Modus betrieben werden kann, auf den Markt kommt, wo bisher noch nicht mal eine Ankündigung der Konkurrenz besteht, was ähnliche Leistungen bietet (2,4GHz Modul, 2x 5GHz, 1x 6GHz). Ich finde zudem noch sehr sympathisch, dass es eine deutsche Frima ist.

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  • Ist immer eine Frage, was man ausgeben mag und ob man hinterher das auch wirklich ausreizt.

    Ich hab hier daheim auch die 7590AX Fritte und 3-4 Repeater im Haus verteilt.
    Mesh läuft sauber, mehrere Netze sind auch über Managed Switch machbar.

    Mit WiFi6 ist auch alles flink genug, was durch die Luft kommuniziert.

    Ich glaube, wenn ich wirklich auf was anderes umsteigen würde, dann auch gleich mit kompletten 2.5GB oder 10GB LAN.

    Aber irgendwie hab ich da bislang einfach keine Notwendigkeit gesehen.

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    Mit WiFi6 ist auch alles flink genug, was durch die Luft kommuniziert.

    Das ist absolut korrekt. Wenn du Wlan mit mehr als 800 oder sogar 1000Mbit haben willst, dann brauchst du ein Access Point mit 6Ghz.
    Das einzige was es dir bringt eine schönen Speedtest. Ansonsten bringt dir das praktisch nichts...

    Ich habe das im Büro: Wifi6 mit einem 6Ghz Netz... Ausser dass ich hier ein Screenshot posten kann merke ich nicht viel davon.


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    Einmal editiert, zuletzt von jensche (15. März 2026 um 23:18) aus folgendem Grund: Merged a post created by jensche into this post.

  • Ein klein wenig widersprechen möchte ich Dir da. Wifi6 ist durchaus in der Lage, Nettoraten von 1,5GBit zu erreichen. Brutto sind es ohne Probleme 3GBit..

    Wichtig ist da einfach, dass kein Repeater im gleichen Frequenzband im Einsatz sind (das reduziert die Leistung deutlich) und dass ein 5GHz Band mit Kanal über 100 betrieben wird, damit die 1000mW Sendeleistung, und nicht nur die 200mW genutzt werden (wie bei Kanälen unter 64).

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  • Danke für den Tipp. Aber: Dann habe ich wieder „nur“ eine Fritz!Box - und das dann sogar noch gemietet. Wenn, dann kaufe ich mir gleich eine.

    Aber du kannst die dir zum Testen mal bspw. 3 Monate mieten. Und wenn du dann merkst, es geht nicht wie gewünscht, dann beendest du die Miete.
    Anders rum beendest du die Miete auch und kaufst dir das entsprechende Gerät.

    iPhone 17 Pro, iPad Air 11 M3, Mac Book Air 15 M3, Apple Watch 9, ATV 4k 3.Gen. 128 GB, ATV 2.Gen 4k 64GB, 6x HomePod mini

  • Ein klein wenig widersprechen möchte ich Dir da. Wifi6 ist durchaus in der Lage, Nettoraten von 1,5GBit zu erreichen. Brutto sind es ohne Probleme 3GBit..

    Das sind halt immer die schönen Laborwerte, die auch auf den Produkten stehen – 3 Gbit/s oder noch mehr. In der Praxis sieht das meist deutlich anders aus.
    Die hohen Bruttowerte entstehen, weil Hersteller die theoretischen Maximalwerte unter Idealbedingungen angeben. Dabei werden mehrere Antennen-Streams, maximale Kanalbreite und perfekte Signalqualität angenommen, teilweise sogar über mehrere Funkbänder zusammengerechnet. Ein einzelnes Gerät nutzt davon aber nur einen Teil, deshalb liegen die realen Geschwindigkeiten deutlich darunter.

    Selbst mit modernen Geräten kommt man im 5-GHz-Netz selten über 500–700 Mbit/s, weil die meisten Clients nur 2×2 MIMO und 80 MHz Kanalbreite nutzen und dazu noch Protokoll-Overhead und Störungen kommen.

    Ich sehe das bei mir gut: Mit meinem iPhone 17 Pro komme ich erst im 6-GHz-Netz über 1 Gbit/s, und auch nur wenn ich etwa 2 m vom Access Point entfernt bin. Auf 5 GHz liege ich trotz gutem Setup praktisch immer darunter.

    Die theoretischen Werte sind also nicht falsch – sie sind nur weit von dem entfernt, was man im Alltag wirklich sieht.

  • Ich rede schon von (meiner) Praxis bei den 1,5GBit.. Brutto bin ich bei 2,5-2,7GBit mit dem 6000er. Netto komme ich auf knapp 160MB/s, was ca. 1,3GBit entspricht. Daher das Wiedersprechen.


    weil die meisten Clients nur 2×2 MIMO und 80 MHz Kanalbreite

    Die 80MHz spielen keine Rolle, wenn nur wenige Clients gleichzeitig die Bandbreite ausnutzen wollen und man im EFH ohne viel W-LAN Störungen drum herum wohnt.

    bzgl. 2x2 und 4x4: daher meine mantramäßige Rede: keine Repeater ohne dediziertes Backhaul-W-LAN Modul.

     iPhone 17 Pro Max  Apple Watch Ultra 3  iPad Air M4 13" 512GB  MacBook Air M3 16/512GB  11 HomePod mini  Apple TV 4K  AirPods Max USB-C  AirPods Pro 3  AirPods Max

    Einmal editiert, zuletzt von Dan (16. März 2026 um 09:58) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Dan mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ich rede schon von (meiner) Praxis bei den 1,5GBit.. Brutto bin ich bei 2,5-2,7GBit mit dem 6000er. Netto komme ich auf knapp 160MB/s, was ca. 1,3GBit entspricht. Daher das Wiedersprechen.

    Glaube ich dir nicht. Das MHz keine Rolle spielt ist einfach falsch. Die Kanalbreite spielt eine grosse Rolle, weil sie direkt die maximale Datenrate pro Gerät bestimmt – nicht nur die Gesamtkapazität.

    Bei 80 MHz liegt ein typisches 2×2-WiFi-6-Gerät theoretisch etwa bei 1.2 Gbit/s brutto, netto also oft 500–800 Mbit/s.
    Mit 160 MHz verdoppelt sich diese PHY-Rate ungefähr, deshalb sind dann >1 Gbit/s netto überhaupt erst realistisch.

    Ich sehe bei mir z. B., dass ich erst im 6-GHz-Netz über 1 Gbit/s komme, und auch nur sehr nah am Access Point. Auf 5 GHz liege ich trotz gutem Setup meistens darunter. Darum meinte ich eher: Die theoretischen Werte stimmen, aber in der Praxis erreicht man sie deutlich seltener, als die Datenblätter vermuten lassen. – meine Unifi Enterprise https://techspecs.ui.com/unifi/wifi/u6-enterprise?s=eu schafft das trotz 2.5Gbe Anbindung nie.

    Die meisten Smartphones und Laptops haben nur 2×2 MIMO und nutzen auf 5 GHz meist 80 MHz. Damit liegt die theoretische PHY-Rate etwa bei 1200 Mbit/s, und nach Protokoll-Overhead bleiben real meist 500–700 Mbit/s übrig. Genau diese Werte sieht man dann auch in der Praxis.

    Die hohen Datenraten in den Datenblättern entstehen nur mit mehr Streams (4×4) oder 160 MHz Kanalbreite und sehr gutem Signal. Diese Kombination unterstützen aber nur wenige Clients oder sie wird im 5-GHz-Netz selten genutzt. Deshalb landen selbst in gut geplanten UniFi-Netzen viele Geräte ziemlich stabil in der ~600 Mbit-Region.

    Ich betreue seit Jahren grössere UniFi-Netzwerke mit hunderten Clients und verschiedensten Access Points, und ich habe in der Praxis noch nie erlebt, dass ein einzelner Client im 5-GHz-Netz deutlich über etwa 600 Mbit/s kommt.

    Grundsätzlich Brutto kannst du vergessen. Ist ein unnötiger Wert der nur Marketing ist.

    keine Repeater ohne dediziertes Backhaul-W-LAN Modul.

    Also einfach Kabelgebundene Access Points. Mesh Netzwerke mache bei High Performance sowieso wenig Sinn.

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