Beiträge von Andy

    Ich hab das mal nachgestellt...

    • Beitrag am Windows-PC erstellt und das Tab dann geschlossen
    • Am iPhone dann in den Thread und den Beitrag bearbeitet
    • Am Windows-PC wurde mir die Änderung am iPhone angezeigt
    • Am iPhone kam noch abschließend der Hinweis, dass ein Entwurf vorliegt.
    • Da hab ich dann auf abbrechen gedrückt...

    Okay, ich denke, ich hab das Problem verstanden und suche eine Lösung.


    Webmark Kannst du den Test nochmal wiederholen?

    Bestenfalls sollte das als Hinweis kommen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Hallo, generation is!

    Vor einiger Zeit hatte ich das ja schon mal bei WoltLab direkt angefragt und das wurde nicht wirklich von ihnen weiter verfolgt, deshalb habe ich mich da mal dran gesetzt und (jaha, mit Hilfe von Claude) ein Plugin entwickelt.

    Was war / ist das Problem gewesen? Ich wechsle häufig die Geräte (iPhone, iPad, MacBook, usw.). Jetzt fange ich an, auf dem iPhone zu schreiben und es wird doch etwas längeres, also möchte ich am iPad weiter machen. WoltLab hat zwar etwas, das die Entwürfe wiederherstellen kann - aber eben nur auf dem Gerät, auf dem man begonnen hat. Somit nützt mir der Entwurf auf dem iPhone nichts, wenn ich am iPad weiter machen will. Und vom iPhone zum iPad kopieren ist zwar technisch möglich - aber irgendwie nervig...

    Ich habe das ganze vorhin in der Testumgebung etwas getestet und damit gespielt, scheint soweit zu funktionieren und ihr müsstet dann so einen Hinweistext sehen können:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Damit könnt ihr dann den auf einem anderen Gerät begonnen Entwurf übernehmen.

    Wer mehr Entwürfe macht, kann sich im Benutzermenü unter Community -> Entwürfe eine Liste der Entwürfe ansehen und dort weiter arbeiten.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Etwas „tricky“ ist noch der Punkt, dass WoltLab selbst ja auch die Entwürfe auf dem Gerät sichert, auf dem ihr begonnen habt. Das steht noch etwas in Konflikt mit meinem Plugin, wie es scheint... Aber grundsätzlich funktioniert es. Im WoltLab-Dialogfeld drückt man abbrechen und es kommt meine Entwurfsabfrage. Habe es gerade mal etwas schnell hin und her versucht zwischen iPhone und MacBook.

    Dateianhänge sind noch ein Problem und werden nicht übernommen geräteübergreifend.

    Finde es soweit auch nicht schlecht - somit ist es live und ihr könnt das mal testen. Falls es Verbesserungsvorschläge gibt: Immer her damit.

    Es geht ja auch um entsprechenden Support.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass z.B. Claude mir hier schon auch hilft. Wenn es Probleme gibt, dann beschreibe ich das Problem so, wie es ein Nutzer macht und ich bekomme i.d.R. eine zuverlässige Antwort inclusive der Lösung.

    die ausschließlich mittels KI entwickelt wurden und soweit erkennbar auch abgelehnt werden.

    Und dieses „soweit erkennbar“ wird problematisch: Wie will man es wirklich zuverlässig erkennen?

    Ich bin der Meinung, dass die KI sowas sogar besser kann, als es menschliche Programmierer machen (klar, es wird vielleicht Ausnahmen geben).

    Beispiele? Es werden aktuell viele Bugfixes und Updates geliefert, weil die LLMs eben Fehler und Lücken im Quellcode finden. Schneller als Menschen.

    Nie eine KI-entwickelte Software nutzen wird schwierig. Du hast ein Smartphone in der Hand und dessen Betriebssystem ist nicht 100% aus Menschenhand erschaffen.

    Olli Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Finde ich toll.

    Gerade, weil man auch hier wieder sieht, dass KI sinnvoll genutzt werden kann.

    Klar, Entwickler bekommen ein Problem. Aber sie werden nicht arbeitslos werden - das verlagert sich. Aber sie sind nicht mehr unantastbar…

    Du hättest dir all das auch maßgeschneidert programmieren lassen können und hättest wie viel bezahlt? Mit dem Hintergedanken, dass das auch von Claude kommt - du es aber nicht so offensichtlich weißt.

    Du könntest jederzeit hergehen und deine Apps mit anderen teilen, z.B. den MP3-Player. Für die DJ-Software steht das ja schon in der Warteschlange, so wie ich das verstanden habe.

    Bei der maßgeschneiderten Unternehmenssoftware eher weniger - aber eventuell überlegt man bald oder irgendwann: Paar Sachen anpassen und als allgemeine Software veröffentlichen?

    Wir waren in der Firma auch auf der Suche, die Personalplanung mit einer guten Software zu lösen. Aber irgendwie hatte alles Haken - und manchmal keine Ösen. Und die passende war einfach auch teuer. So kam ich irgendwann drauf, dass man das auch selbst machen könnte - und begann, die Grundlagen zu schreiben (PHP/JavaScript). Und schnell kam dann auch ein LLM (ich meine , das ging von ChatGPT zu Gemini) dazu und letztlich Claude. Und es wurde ein mächtiges Stück „Software“, das in unserer Firma vieles erleichtert. Und natürlich wird es auch immer wieder angepasst und erweitert.

    Und ich ertappe mich immer wieder dabei, für bestimmte Dinge zu überlegen: Kann man das nicht auch selbst machen? Also die Anwendung dafür. Und seien es nur kleine Dinge, die man so vereinfachen kann. Und meist ist es dann eigentlich ein Ja.

    Schau mal hier:

    Das ist die Software, die von Adobe „abgeschaut“ wurde, oder?

    Andy hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Andy
    10. Oktober 2026 um 09:41

    Zitat
    Margaret Hamilton ist am 30. September 2026 im Alter von 90 Jahren gestorben. Sie leitete am MIT die Entwicklung der Bordsoftware für das Apollo-Programm – jener Software, die im Juli 1969 die erste bemannte Mondlandung trotz Computer-Alarm möglich machte. Ihr früherer Arbeitgeber, das MIT, machte den Tod am 7. Oktober öffentlich; ihre Tochter Lauren bestätigte ihn gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

    Hamilton gilt als eine der Gründerfiguren der modernen Softwareentwicklung. Den Begriff „Software Engineering“ hat sie geprägt und populär gemacht – zu einer Zeit, als Programmieren noch als Nebensache neben der „echten“ Hardware-Technik galt.

    Die werden wieder ein angepasstes OS anbieten was weniger kann als iPad Os, gerade genug für Musik und Smarthome.

    Ich meine, dass da eher etwas in der Art der aktuellen Home-App kommt und sich an der Optik orientiert.

    Ob da ein aufwändiges homeOS kommen wird? Glaub ich fast nicht dran.

    Und wie ich einige von euch einschätze, werdet ihr ihn kaufen.

    Nimm mich von der Liste.

    Preis für eine Home-Steuerzentrale mit Lautsprecher und Bildschirm von Apple? 499€. Schauen wir mal, ich lag beim Duo schon ziemlich nahe am wirklichen Verkaufspreis.

    Ein Konzern der Milliarden auf der hohen Kante hat. Und nicht in der Lage ist die erhöhten Preise zu kompensieren.

    Noch vor einem Jahr hieß es: Hey, Apple hat die Preise nicht erhöht - trotz der Speicherkrise und gestiegener Chip-Preise. Aber man kann auch sagen: Sie haben einfach schon ein paar Jahre mehr verdient durch die Verkaufspreise und waren so nicht gezwungen, die Preise anzupassen.

    Was Firmen auf der hohen Kante haben, wie und warum sie ihre Preise so gestalten, ist deren Sache - da stecken wir zu wenig drin, denke ich. Aber das ist bei allen anderen auch so. Wieso kostet ein neues Auto so viel? Lebensmittel, usw.. Die großen Umsätze sind auch wichtig für die Investoren und Aktionäre.

    Bringt Apple ein HomeHub? Als neue Steuerzentrale für das smarte Zuhause? Zu welchem Preis? Hier steht ein 80€-Amazon Fire-Tablet im Wohnzimmer und darauf ein HomeAssistant-Dashboard.

    Bei Bekannten steht ein Echo-Dings mit Display im Flur, da sieht man, wer klingelt - wow, da geh ich hin und bin fast bei der Tür...

    Wenn Apple hier was bringt in die Richtung, welche Unsummen wird das kosten, wenn ich mir die aktuellen Preise ansehe, die sie für ein neues AppleTV oder auch nur einen HomePod Mini verlangen? Sie werden es aber auch nicht riskieren und sagen: Die Home-Steuerzentrale wird nur noch das neue HomeHub...

    Und ich sehe bei uns keine Verwendung für sowas... Da finde ich die VisionPro noch interessanter und weiter oben auf meiner Wunschliste.

    Oder wird es wirklich eine sensationelle Überraschung? Wir werden sehen.

    Ich sehe nicht mal den Preis als den ausschlaggebenden Grund, warum ich kein iPhone 18 Pro gekauft habe. Mir sind es hauptsächlich zu wenig Verbesserungen gewesen, die mir wirklich etwas gebracht hätten.

    Klar, die Kamera wurde - wie jedes Jahr - verbessert und man hat nun die beste Kamera, die es je in einem iPhone gegeben hat. Aber brauche ich das? Meine Fotos landen selten auf Leinwänden und Postern, sie werden meist auf dem iPhone oder iPad angesehen. Da reicht mir die zweitbeste Kamera, die es je in einem iPhone gab (müsste ja dann das iPhone 17 Pro sein). Eigentlich reichen mir sogar die Fotos vom 15 Pro...

    Verbesserte Dampfkammer - cool. Hatte aber auch beim iPhone 17 Pro auch keine Probleme während des doch heißen Sommers.

    Mir wäre eine vollständige Verfügbarkeit aller iOS-Funktionen lieber. Anderes Thema... Aber eigentlich auch nicht ganz, denn wir haben ja auch andere Funktionen, die schon lange angekündigt wurden, unabhängig vom DMA u.a., nicht bekommen (z.B. natürliche Sprache beim Erstellen einer Erinnerung)...