Bzgl Bastellösungen verstehe ich voll und ganz was du meinst. Die Haltbarkeit dieser Lösungen ist nicht unbedingt von Dauer und auf Dauer fehleranfällig.
IoT Smart Kram mit Raumthermostat ist sehr dünn gesät, mit nativ HK noch dünner …
In einem Smart Home soll man ja eigentlich nicht dauernd nachsehen müssen. Das Haus soll es von selbst tun. Daher ist mMn ein Raumthermostat überbewertet. Ein Datenlogger wäre sinnvoll das man nachsehen kann wenn man merkt das was schief läuft, seit wann und am Besten wodurch. Aber wir sprechen ja von HK ![]()
Mit Raumthermostat fallen mit, HK ausgeblendet, Bosch, Homematic IP, Shelly und (glaube ich) Tado und Netatmo ein. Wenn der Temperatursensor ausreicht noch Fibaro the Heat Controller Z-Wave (HK Variante soll wohl nie so der Brüller gewesen sein). Für Z-Wave gibts ein HK Gateway (Name fällt mir gerade nicht ein) und es gibt Z-Wave Raumthermostate. Im Z-Wave-Versum gibt’s die Möglichkeit von Direktverknüpfungen - sogenannte Assoziationen. Da muss man schauen das Raum- und Heizkörperthermostat das unterstützen. Ist halt schon bei der Informationsfindung etwas aufwändiger und man darf sich mit der Funktionsweise Z-Wave an sich auseinandersetzen.