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Test: Der paperlesspaper paper 7-Bilderrahmen – Das smarte Kunstwerk für die Wand?

Digitale Bilderrahmen gibt es wie Sand am Meer. Doch die meisten von ihnen haben ein riesiges Problem: Sie leuchten nachts das gesamte Zimmer aus, spiegeln tagsüber bei Sonneneinstrahlung und fressen permanent Strom. Der paperlesspaper-Bilderrahmen geht einen ganz anderen Weg und setzt auf E-Paper-Technologie.

Ich habe das Gadget ausführlich getestet und ausprobiert, ob es den Spagat zwischen moderner Technik und analogem Wohnzimmer-Vibe schafft.
Andy
6. Juni 2026 um 09:41
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Das große WWDC-Orakel: Wie tauft Apple das nächste macOS?

Jedes Jahr dasselbe Ritual – und diesmal gibt es sogar einen echten Hinweis!

Leute, schnallt euch an: Die WWDC26 steht nun wirklich unmittelbar vor der Tür! Am Montag geht es los, und während die einen auf bahnbrechende KI-Features hoffen, widmen wir uns natürlich der einzig wirklich essenziellen Frage des Jahres: Welchen kalifornischen Ortsnamen hat Apples legendäres „Crack-Marketing-Team“ diesmal aus dem Hut gezaubert?

Das alljährliche Ratespiel ist in der heißen Phase – und diesmal haben wir nicht nur wilde Theorien, sondern einen verdammt handfesten Hinweis...
Holger
5. Juni 2026 um 16:05
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Die Open-Source-Lüge: Wie Bambu Lab die Maker-Szene rasiert – und warum wir die Drucker trotzdem lieben

Sie haben es wieder getan. Ein Tech-Aufsteiger schluckt die Früchte jahrzehntelanger Open-Source-Arbeit, baut eine glänzende, proprietäre Mauer drumherum und verkauft das Ganze als „Innovation“. Der jüngste Akt in diesem Trauerspiel: Der chinesische 3D-Druck-Gigant Bambu Lab legt sich mit der Maker-Community an.

Die Story ist so alt wie das Silicon Valley, nur dass sie diesmal in Shenzhen spielt. Bambu Lab nimmt den PrusaSlicer – ein offenes, unter der strengen AGPL-3.0-Lizenz stehendes Community-Projekt –, verpasst ihm ein schickes Gewand und klinkt eine closed-source Cloud-Infrastruktur ein. Doch als die Community es wagt, diese künstliche Blockade via OrcaSlicer zu umgehen, um den Nutzern die Kontrolle über ihre eigenen Geräte zurückzugeben, fährt der Konzern die schweren Geschütze auf. DMCA-Urheberrechtsdrohungen gegen Privatentwickler. Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Das ist schäbiges Souveränitäts-Washing par excellence.

Dabei ist das Absurde: Die Hardware ist verdammt gut. Die Geräte haben den Markt umgekrämpelt, weil sie einfach funktionieren. Auspacken, einschalten, drucken – dieses „Apple-Gefühl“, das der Szene jahrelang gefehlt hat. Und genau hier liegt das Dilemma, das uns spaltet: Wie viel Freiheit opfern wir für blanken Komfort?
Andy
5. Juni 2026 um 14:18
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Home Assistant 2026.6 ist da: Das sind die Highlights des Juni-Updates

Pünktlich zum Monatsanfang hat das Team rund um das Open Home Foundation-Projekt das neue Core-Release Home Assistant 2026.6 veröffentlicht. Unter dem augenzwinkernden Motto „Pick a card, any card“ bringt das Juni-Update vor allem für das Dashboard-Design und den Automations-Editor massive Erleichterungen. Aber auch unter der Haube – insbesondere beim Thema Infrarot und bei den Integrationen – hat sich wieder einiges getan.

Ich habe die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengefasst.
Andy
4. Juni 2026 um 16:24
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Reingeklickt: GoPro – Vom Surf-Traum zum Absturz

Du hast sie überall gesehen: Am Helm beim Skifahren, am Surfboard, an der Drohne oder am Lenker des Mountainbikes. Die kleine, unscheinbare schwarze Box, die Abenteuer festhält – und gleichzeitig selbst eines erlebt hat.
Die Geschichte von GoPro ist nicht nur die Geschichte einer Kamera. Es ist die Geschichte eines Traums, der mit einem Gummiband und einer Nähmaschine begann – und der heute mit Insolvenzwarnungen an der Nasdaq endet.
Onliner
4. Juni 2026 um 13:38
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Milliarden für die Halbleiter-Souveränität: Die EU zündet die nächste Stufe des Chips Act

Modernste Halbleiterfertigung, eine eigene Speicherproduktion und die Erschaffung von mindestens zehn Tech-„Einhörnern“: Die EU-Kommission nimmt mit der „Chips for Europe Initiative 2.0“ gewaltige Summen in die Hand. Rund 70 Milliarden Euro sollen investiert werden, um Europas Halbleiterbranche unabhängiger aufzustellen und bis 2033 eine europäische High-End-Fertigung zu etablieren.
Andy
4. Juni 2026 um 12:05
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Reingeklickt: Time Machine, Netzwerkspeicher und warum die iCloud dein digitaler Untergang sein könnte

Es ist Freitagabend. Du hast gerade Stunden damit verbracht, deine ⁠automations.yaml⁠ in Home Assistant so zu trimmen, dass nicht nur das Licht im Flur angeht, sondern auch der Homepod exakt in dem Moment den passenden Soundtrack startet, wenn du die Wohnung betrittst. Der Entwurf für die neueste Kolumne ist auch fast fertig getippt. Alles läuft perfekt. Bis der kleine Hund – keine vier Kilo schwer, aber mit der Zerstörungskraft eines gezielten Cyberangriffs ausgestattet – im wilden Vorbeirennen das Stromkabel deines Hubs mitreißt. Oder ein eigentlich harmloses macOS-Update spontan beschließt, dass dein Dateisystem heute mal eine kreative Pause braucht.
Bildschirm schwarz. Puls auf 180. Daten weg.
Onliner
2. Juni 2026 um 08:01

Apple veröffentlicht iOS 26.5.1 und macOS 26.5.1: Wichtige Bugfixes kurz vor der WWDC

Knapp eine Woche vor dem Start der Entwicklerkonferenz WWDC 2026 hat Apple überraschend kleinere Point-Updates für seine aktuellen Betriebssysteme zum Download bereitgestellt. Sowohl iOS 26.5.1 als auch macOS Tahoe 26.5.1 bringen zwar keine neuen Funktionen, beheben dafür aber jeweils ein spezifisches, sehr lästiges Problem. Die Updates erscheinen rund drei Wochen nach der Veröffentlichung der Versionen 26.5.
Andy
1. Juni 2026 um 20:06
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Sicherheitsleck in Home Assistant: Companion-Apps ermöglichen Übernahme durch Angreifer

Wer sein Smart Home über die offiziellen Smartphone-Apps von Home Assistant steuert, sollte jetzt schnell handeln. Eine neu entdeckte Sicherheitslücke in den Companion-Apps für Android und iOS bedroht die Sicherheit der gesamten Haussteuerung.

Nutzer der beliebten Open-Source-Smart-Home-Plattform Home Assistant stehen vor einer ernsthaften Sicherheitswarnung. Wie das IT-Nachrichtenportal Heise Online berichtet, klafft in den offiziellen Companion-Apps für Mobilgeräte eine kritische Schwachstelle. Angreifer könnten diese ausnutzen, um die vollständige Kontrolle über die jeweilige Home-Assistant-Instanz zu erlangen.
Andy
1. Juni 2026 um 18:34
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Zwischen den Threads KW22: "Totgesagte brücken länger", oder: Wie Matter Homebridge den zweiten Job bescherte

Es gibt Software, über die man jahrelang nicht mehr nachdenkt, weil sie einfach läuft. Homebridge gehört dazu. Irgendwo auf einem Raspberry Pi oder einem alten Mac Mini — bei mir ist es ein Mac mini, der längst in Rente sein könnte, aber pflichtbewusst weiterarbeitet — summt sie still vor sich hin, verbindet die Türklingel mit Apple Home, hält den Dyson-Lüfter in der Automationsroutine, sorgt dafür, dass das Thermostat auf Siri hört. Niemand rühmt sich im Freundeskreis damit. Man richtet es einmal ein, notiert sich irgendwo das Passwort, vergisst es sofort wieder — und dann vergisst man auch Homebridge, weil es einfach funktioniert.

Ich betreibe Homebridge seit Jahren. Die Version, die bei mir läuft, werde ich an dieser Stelle nicht nennen, weil sie mich beschämen würde. Sagen wir: sie ist stabil, und ich habe keinen Grund gefunden, das zu ändern.

Anfang Mai gab es einen Grund. Homebridge 2.0 ist erschienen. Höchste Zeit für eine kleine Aufarbeitung.
Holger
31. Mai 2026 um 09:15
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Das KI-Dilemma 2026: Warum Apple Vertrauen verkaufen muss, während Meta es verspielt

Wer die Tech-News dieser Tage verfolgt, reibt sich ungläubig die Augen. Auf der einen Seite steht Meta, ein Konzern, der Datenschutz bei Künstlicher Intelligenz offensichtlich als „vorab eingepreistes Bußgeld“ versteht. Auf der anderen Seite positioniert sich Apple für die WWDC im Juni und versucht, uns Privatsphäre als das ultimative Premium-Feature zu verkaufen.

Es ist das Duell zweier völlig konträrer Geschäftsmodelle: Ethisches Versprechen gegen die nimmersatte Profit-Maschine. Doch hält Apples „Festungs-Narrativ“ dem Realitätscheck stand, oder ist es am Ende nur die smartere PR?
Holger
29. Mai 2026 um 16:05
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Der digitale Wegezoll: Metas finale Kapitulation vor dem Wachstumsschmerz

Da ist sie also, die große Abonnement-Offensive. Mark Zuckerberg bittet zur Kasse. Wer künftig auf Instagram wissen will, wer seine Story stalkt, oder wer auf WhatsApp ein popeliges anderes Farbschema sucht, darf monatlich die Kreditkarte zücken. Meta verkauft uns das als „Exklusivität“ und „Mehrwert für Power-User“.

Ich nenne es beim Namen: Das ist digitales Souveränitäts-Washing in Reinform, garniert mit einer gehörigen Portion Verzweiflung. Dem blauen Riesen geht im klassischen Werbegeschäft die Puste aus. Die globalen Nutzerzahlen stagnieren, die fetten Jahre des organischen Wachstums sind vorbei. Jetzt wird der eigene Milliarden-Nutzer-Bestand gemolken wie eine sterbende Cashcow. Meta verhält sich wie ein Gastwirt, der plötzlich Eintritt für das Betreten der Kneipe verlangt, weil das Bier nicht mehr genug abwirft. Ein Offenbarungseid, verpackt als Lifestyle-Produkt.
Andy
28. Mai 2026 um 06:50
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Reingeklickt: Datensicherheit jenseits von APFS – Warum Btrfs und OpenZFS dein smartes Zuhause retten

Vorab ein dickes Ausrufezeichen und ein riesiges Dankeschön: Der Impuls für den heutigen Deep Dive kam direkt aus unserer engagierten Community! Danke an den User @jensche von generation i. Er hat völlig recht – es wird höchste Zeit, dass wir uns diese beiden Speicher-Riesen mal genau anschauen.

Denn seien wir ehrlich: Kennst du das Gefühl, wenn am Sonntagmorgen die Home-Assistant-Visualisierung auf dem iPad plötzlich leer bleibt? Ein Blick ins Logfile verrät das Grauen: ⁠database disk image is malformed⁠. Oder noch besser: Deine Time-Machine-Sicherung auf dem Netzwerkspeicher bricht mit einer kryptischen Fehlermeldung ab, weil das Backup angeblich unbrauchbar ist. Apple-Nutzer wie wir sind mit APFS auf dem Mac verwöhnt – flink, modern und grundsolide für SSDs. Aber sobald Daten über das Netzwerk fliegen oder auf dicken Festplattenstapeln im Keller landen, stößt Apples Dateisystem an seine architektonischen Grenzen.
Onliner
27. Mai 2026 um 14:49
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iOS-Meldung „Zeitzoneninformationen aktualisieren“: Was dahintersteckt und warum das Update so wichtig ist

Viele Apple-Nutzer wundern sich aktuell über eine plötzliche System-Benachrichtigung auf ihren Geräten: „Aktualisierte Zeitzoneninformationen verfügbar“ (bzw. auf Englisch „Update Time Zone Information Available“).

Diese Meldung verlangt oftmals einen Neustart des Geräts und taucht nicht nur auf dem iPhone auf, sondern zieht sich durch das gesamte Apple-Ökosystem – vom iPad und Mac bis hin zur Apple Watch und dem Apple TV. Doch was hat es damit auf sich? Die Antwort liefert ein kürzlich veröffentlichtes Update, das ein massives Zeitzonen-Chaos sowie eine kritische Sicherheitslücke behebt.
Andy
27. Mai 2026 um 13:18
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Neues von der Update-Insel: Apple serviert die Beta 26.6 (fast) ohne Inhalt

Man muss Apples logistisches Timing einfach bewundern. Während die Tech-Welt gebannt auf den 8. Juni starrt, um auf der WWDC den Vorhang für das „nächste große Ding“ namens iOS 27 zu lüften, hat Cupertino klammheimlich die digitale Gießkanne ausgepackt. Das Ergebnis? Ein massiver Beta-Regen, der die Entwickler-Gemeinde pünktlich zum Frühsommer überschwemmt.

Von iOS 26.6 über iPadOS, watchOS und tvOS bis hin zu visionOS und dem HomePod – alles, was im Apple-Kosmos einen Mikrochip besitzt, bekommt eine frische Versionsnummer verpasst. Selbst der Mac darf sich über die erste Entwickler-Beta von macOS Tahoe 26.6 (Build-Nummer 25G5028f) freuen. Das Kuriose an dieser globalen Update-Welle: Niemand weiß so genau, warum sie überhaupt rollt.
Andy
26. Mai 2026 um 19:37
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MacBook Ultra: Apples 5.000€-Phantom – Alles nur ein teurer Gerüchte-Traum?

Bevor wir anfangen: Nein, das Ding existiert noch nicht. Wirklich nicht.
Das hier basiert komplett auf Leaks, Analysten-Prognosen, Supply-Chain-Gerüchten, Patent-Hinweisen, Gurman-Newslettern und dem kollektiven Fiebertraum der Tech-Bubble. Apple selbst hat kein MacBook Ultra angekündigt – es gibt keine offizielle Bestätigung, keine Specs und keine Preise.

Interessant ist es aber trotzdem.
Holger
26. Mai 2026 um 16:50
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Reingeklickt: Der Guide der Dateisysteme – Warum APFS Dein Freund und NTFS Dein Endgegner ist

Du kennst das Drama: Du willst nur mal eben schnell das riesige Backup Deiner Home Assistant Konfiguration auf einen USB-Stick ziehen, um auf Nummer sicher zu gehen. Oder Du möchtest Tante Hilde das 4K-Video vom letzten Familienfest auf ihre mitgebrachte Aldi-Festplatte kopieren. Du steckst das Ding in Deinen Mac, ziehst die Datei rüber – und das System zeigt Dir symbolisch den Mittelfinger. „Schreibgeschützt“ oder „Datei zu groß“. Willkommen in der wunderbaren, absurden Hölle der Dateisysteme! Lass uns dieses unsichtbare Chaos aufräumen, damit Du nie wieder vor einem blinkenden USB-Stick kapitulieren musst.
Onliner
26. Mai 2026 um 08:01
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Zwischen den Threads KW21: Zwischen roten Boxen und rauchenden Grills: Warum wir drinnen wie draußen optimieren, bis es wehtut.

Endlich mal ein Beitrag, bei dem ich nicht einleiten muss, dass es in Hamburg grau und unfreundlich ist. Draußen wird gegrillt – oder zumindest ernsthaft darüber nachgedacht. Drinnen wird derweil über das perfekte Heimnetzwerk gestritten. Zwei Themen, eine Community, und die unvermeidliche Erkenntnis, dass Enthusiasten egal womit eigentlich immer dasselbe machen: optimieren, bis es wehtut.
Holger
24. Mai 2026 um 09:15
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Das große Erwachen in Berlin: Die FRITZ!Box lernt (endlich) Matter

Heiliger Smarthome-Bündnisfall! AVM hat am 21. Mai 2026 das neue FRITZ!Labor für das kommende FRITZ!OS 8.50 ins Rennen geschickt. Während man sich in der Berliner Entwicklerschmiede traditionell extrem viel Zeit lässt, um auf neue Industrie-Trends aufzuspringen, lässt die jüngste Ankündigung die Herzen von Smart-Home-Bastlern höher schlagen: Die FRITZ!Box 5690 Pro bekommt im Rahmen dieses Testzyklus offiziell eine Matter-Bridge-Funktion spendiert. Ein echtes Wunder? Oder einfach nur jahrelang überfällig?

Wer AVM kennt, weiß: Neue Technologien werden dort meistens erst dann implementiert, wenn die Konkurrenz den Markt bereits dreimal umgegraben hat, der Standard mindestens Version 1.5 erreicht hat und die Kunden im Support-Forum kurz vor dem Fackelzug stehen. Doch jetzt ist es passiert. AVM hat die Tore zum Labor geöffnet und bereitet das nächste Major-Update vor. Den Anfang macht zwar das altgediente DSL-Arbeitstier FRITZ!Box 7590 AX, aber die eigentliche Sensation versteckt sich im Kleingedruckten der kommenden Glasfaser-Roadmap.
Holger
22. Mai 2026 um 13:52
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