Der Cook ist fertig, nun wird neu angerichtet: Apples Thronwechsel im Silicon Valley

  • Sorry, das ist doch Quatsch

    Aber die Meinung von vielen.

    Ich arbeite im Wechsel - und könnte nicht sagen, was besser ist. Es ist auch eine Sache der Gewohnheit.

    macOS-Nutzer schwören auf macOS, Windows-Nutzer auf Windows. Hauptsächlich wahrscheinlich auch deshalb, weil sie täglich Stunden damit arbeiten und das andere gar nicht kennen.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • solange es läuft

    Das scheint ja nun schon seit über 30 Jahren der Fall zu sein. Ganz so viel kann Microsoft also nicht falsch gemacht haben.

    Ich bin da relativ emotionslos. Würde auch zu macOS wechseln, wenn unbedingt erforderlich. Im Job geht es nicht, da ich hier Tools nutze, die nun mal unter macOS nicht laufen. Und privat habe ich ehrlich gesagt keine große Lust, immer zwischen macOS und Windows wechseln zu müssen. Zudem hatte ich es ja mal mit Mac OS X versucht (zugegeben, das ist nun auch schon wieder 15 Jahre her) und mich konnte es nach einem Jahr einfach nicht überzeugen, so dass der erneute Umstieg auf Windows damals für mich fast wie ein Nachhausekommen war. Seitdem bin ich mit Windows zufrieden. Was mir allerdings fehlt, ist eine Möglichkeit, auf einem Gerät unterschiedliche Konten anzulegen, die jeweils unterschiedliche WLANs nutzen. Laut KI soll das gehen, aber es geht nicht. Geht das mit macOS? Sorry für die OT-Frage. :saint:

    Im Bereich mobile Endgeräte ist für mich aber Apple das Maß der Dinge und ich hoffe, das wird auch unter Ternus so bleiben. Gehe ich aber schwer von aus.

  • Bzgl. Autos kommt es immer drauf an, wie man das sieht.

    Es gibt Leute, die sehen das durchaus als Statussymbol. Da fährt man einen Schicken Mercedes. Wow. Ich finde das unter dem Hintergrund nicht beeindrucken, dass ich mir denke, die meisten davon sind Finanziert, Geleased oder von der Firma. Das für (für mich), das ganze dann schon wieder eher ins Lächerliche, WENN man sich trotzdem dann über ein Auto definiert.

    Die Betonung liegt hier absolut auf dem Wort WENN. Ich zahle mein Auto komplett, es gehört mir. Dafür ist es auch kein AMG Mercedes. Ein Kumpel zahlt seinen Porsche komplett, er gehört ihm. Er definiert sich dann aber auch da drüber. Okay. Kann er machen, hat er sich auch erarbeitet. Aber wie gesagt: auf Pump und dann dicke Hose machen, das kann ich gar nicht verstehen 😉


    Und zum Thema: als CEO geht er die Verpflichtung ein, der Firma zu dienen. Und das geht nur, wenn man sich mit der Politik arrangiert. Was er privat macht oder denkt, ist mir persönlich völlig egal, auch wenn er mit einer gewissen Uniform zu Hause auf dem Klo sitzt, juckt mich das erst mal weniger.


    PS: ich mag auch gerne Marken, und habe da meine eigenen, die ich sehr mag. Aber ich definiere mich kein Stück über diese Marken.

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  • Ich arbeite geschäftlich hauptsächlich mit Apple-Produkten und nutze nur gelegentlich Windows 11

    Ich arbeite beruflich nur mit Windows (11, 10, Server 2008, 2016, 2019, 2025) und manchen Linux Rechnern. Dabei administriere ich auch alle Rechner (alles Windows) von drei Kunden und versorge die automatisiert mit Updates. Klar gibt es da überall einmal Probleme, aber die habe ich mit meinem privaten Mac auch. Das was mir Spaß gemacht hat, war das Entwickeln von Software im Embedded Bereich, das war zwar auf einem Windows Rechner, der war aber eher nebensächlich und nur Editor und Compiler. Aber auch die Arbeit mit WinCC und S7 Steuerungen war interessant, weil man da einmal auch direkt etwas sehen konnte, was passiert (8 Tonnen Klotz kommt herunter und macht die Stahlplatte zu einem Kotflügel oder etwas in der Art).

    Für mich sind das einfach Werkzeuge, um etwas zu erreichen.

    Bedenklich finde ich eher, daß sich Firmen immer mehr abhängig von einem einzigen Hersteller machen und zwar alles aus einer Hand haben, aber wenn die Hand Probleme hat auch nichts mehr machen können, weil es schon beim Login scheitert. Dafür muß man halt selber keine Leute mehr haben, die Rechner betreuen, da ja alles von Indien aus gemanaged wird.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • was bitte ist denn in macOS so viel besser und anders als in Win 11

    Die Bedienung – insbesondere Finder-Handling und User Interface – ist macOS Windows klar überlegen, und das mindestens bis macOS Sequoia.

    Windows 10 und Windows 11 wirken im Vergleich zwar moderner als frühere Versionen, sind aber im Kern immer noch stark von älteren Konzepten geprägt. Spätestens seit Windows 2000 wurde das Interface eher erweitert als grundlegend überarbeitet – oft auf Kosten der Übersichtlichkeit.

    Auch in Sachen Stabilität und Performance zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Ich kann meinen Mac Mini M4 Pro unter Dauerlast (z. B. beim Rendering) über Tage hinweg zu 100 % auslasten und gleichzeitig problemlos weiterarbeiten – sei es Videoschnitt oder andere anspruchsvolle Tasks. Dieses Niveau an Parallelität und Systemruhe ist unter Windows so kaum erreichbar.

    Hinzu kommen unnötige Unterbrüche durch Updates, fehlende grundlegende Tools (wie ein integriertes, vollwertiges ZIP-Programm) sowie die Tatsache, dass Windows kostenpflichtig ist – für mich schwer nachvollziehbar.

    Insgesamt wirkt Windows wie ein System, dessen Fundament nie konsequent modernisiert wurde. Teile des alten Unterbaus sind bis heute sichtbar, wenn man tiefer ins System eintaucht – ein klares Zeichen dafür, dass eher aufgesetzt als neu gedacht wurde.

    Viele Firmen setzen eben noch immer auf den „Branchen-Primus“ Microsoft incl. Office u. Teams.

    „Viele nutzen es“ ist kein Beweis für Qualität, sondern ein überholtes Standardargument.

    Definiere "arbeiten"! ;)

    Programmieren, lokale LLMs, Videoschnitt sowie die Adobe Suite...

    __________________
    Grundsätzlich finde ich sind Apple Produkte nicht unbedingt Statusymbole, aber iOS ist Android weit überlegen, gleiches mit macOS zu Windows. War es schon immer, wird es auch bleiben. – Diese Hersteller orientieren sich ja auch zu 90-100% immer an Apple. – Von Viren und Trojaner muss ich erst gar nicht Anfangen.

  • PS: ich mag auch gerne Marken, und habe da meine eigenen, die ich sehr mag. Aber ich definiere mich kein Stück über diese Marken.

    Definieren tue ich mich auch nicht darüber. Aber gewisse Marken geben mir einfach ein Gefühl von Vertrautheit. Ich fahre z.B. BMW oder Mercedes, weil ich mich sehr wohl darin fühle, und nicht, weil ich mich über diese Marken definiere. Ich mag einfach deren Ex- und Interieur, weil es meinem persönlichen Ideal entspricht (bei Mercedes aktuell deutlich mehr als bei BMW). Und so ist es auch mit Apple-Geräten. Mir gefällt der täglich Umgang damit. Ich fühle mich wohl, wenn ich die Geräte in der Hand halte und sie bediene. Also zumindest meistens.

  • Die Bedienung – insbesondere Finder-Handling und User Interface – ist macOS Windows klar überlegen, und das mindestens bis macOS Sequoia.

    Ich würde mal behaupten das ist ganz stark eigenes Empfinden und nicht allgemein gültig.

    Hinzu kommen unnötige Unterbrüche durch Updates, fehlende grundlegende Tools (wie ein integriertes, vollwertiges ZIP-Programm) sowie die Tatsache, dass Windows kostenpflichtig ist – für mich schwer nachvollziehbar.

    Und hier würde ich sagen auch macOS kostet etwas. Man kauft es nur mit dem Gerät mit.

    Und warum sollte Microsoft Windows verschenken? Es ist nun einmal ein Produkt das auf anderer Hardware läuft.

  • Hinzu kommen unnötige Unterbrüche durch Updates, fehlende grundlegende Tools (wie ein integriertes, vollwertiges ZIP-Programm) sowie die Tatsache, dass Windows kostenpflichtig ist – für mich schwer nachvollziehbar.

    Windows wird halt unabhängig von der Hardware verkauft. macOS ist dagegen an Apple-Geräte gebunden. Außerdem ist auch Windows kostenlos, wenn man einen entsprechenden Rechner kauft. Für mich ist das absolut nachvollziehbar.

    Man kann auch mit Bordmitteln von Windows Dateien packen und entpacken. Ansonsten gibt es ja auch kostenlose Tools wie Winzip oder 7zip. Finde ich jetzt nicht so dramatisch. Für mich ist z.B. zum Arbeiten das Daisy Chaining von externen Monitoren über USB-C sehr wichtig. Das unterstützen ja nur recht wenige Macs. Und wie ist das mit der nativen Stift-Unterstpützung von macOS? Finde ich z.B. zum Korrigieren von Zeichnungen, die ich vom Zeichenbüro bekomme, sehr hilfreich. Für meine Arbeit wäre macOS daher immer noch ein Rückschritt.

  • kein Beweis für Qualität, sondern ein überholtes Standardargument.

    Für mich ist es einfach: Ich sage nicht, dass Windows schlechter oder besser ist.

    Und das muss jeder für sich entscheiden. Es kommt auch auf die Nutzung an. Vielen reicht es, Outlook, Word und Excel zu öffnen. Welche Plattform dahinter steckt? Ist vielen egal.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
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    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • macOS ist dagegen an Apple-Geräte gebunden.

    Das ist so. Ich denke, genau deshalb ist macOS so überlegen: Apple muss keine OEM-Versionen entwickeln, die als eine Art „Eierlegende Wollmilchsau“ für sämtliche Hardware funktionieren müssen. Genau darin liegt der Vorteil des Apple-Ökosystems: extremst gut optimierte Software, die gezielt auf die eigene extremst optimierte Hardware abgestimmt ist.


    Für mich ist es einfach: Ich sage nicht, dass Windows schlechter oder besser ist.

    Ich finde, macOS macht in der Bedienung einfach mehr Spass – auch wenn beide Betriebssysteme am Ende dieselben Programme wie Word öffnen können. macOS wirkt für mich näher am Menschen, während es sich bei Windows oft noch wie eine klare Trennung anfühlt: der Computer auf der einen Seite, der Mensch auf der anderen.

    Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der sagt: „Ich freue mich darauf, morgens aufzustehen und mit Windows zu arbeiten.“ Bei Apple ist das für mich anders. Ich arbeite seit fünf Jahren mit einem Apple Pro Display XDR und freue mich tatsächlich jeden Tag darauf. Dasselbe gilt für meinen Mac mini: Er läuft konstant, ohne Abstürze oder Probleme – und genau das macht die Arbeit damit so angenehm, egal welches Programm ich nutze.

    Bei Windows habe ich so etwas noch nie gehört – dass jemand sich bewusst darauf freut, damit zu arbeiten, weil alles so reibungslos und stabil läuft.


    Und das muss jeder für sich entscheiden. Es kommt auch auf die Nutzung an. Vielen reicht es, Outlook, Word und Excel zu öffnen. Welche Plattform dahinter steckt? Ist vielen egal.

    Genau das sehe ich auch anders. Die Reduktion auf „es ist einfach nur ein Werkzeug“ greift zu kurz. Klar, funktional können viele Tools dasselbe – aber die Art wie man sie benutzt, macht einen riesigen Unterschied.

    Ein Betriebssystem ist nicht einfach nur ein neutrales Werkzeug, sondern die Umgebung, in der man täglich denkt, arbeitet und kreativ ist. Wenn sich etwas intuitiv, ruhig und stimmig anfühlt, beeinflusst das direkt die Qualität der Arbeit und auch die eigene Motivation.

    Deshalb ist es eben nicht egal, welches Tool man nutzt. Zwei Systeme können die gleichen Programme öffnen – aber das Erlebnis kann komplett unterschiedlich sein. Genau da liegt für viele der Unterschied: Das eine fühlt sich wie ein Mittel zum Zweck an, das andere wie ein natürlicher Teil des eigenen Arbeitsflusses.

    2 Mal editiert, zuletzt von jensche (21. April 2026 um 11:46) aus folgendem Grund: Merged a post created by jensche into this post.

  • Für mich ist z.B. zum Arbeiten das Daisy Chaining von externen Monitoren über USB-C sehr wichtig. Das unterstützen ja nur recht wenige Macs.

    Das unterstützt jeder Mac, der Thunderbolt >3 eingebaut hat.


    extremst gut optimierte Software, die gezielt auf die eigene extremst optimierte Hardware abgestimmt ist.

    Hmm. Auf die Hardware zugeschnitten schon, aber optimiert eher nicht. Aufgebläht wie inzwischen jede Software. Da wird nicht mehr wirklich optimiert, das muß die Hardware darunter erledigen. Deshalb fand ich die Entwicklung für Embedded Prozessorten so schön, da musste man den Code noch richtig schön selber optimieren. Nicht einfach eine Division im Code benutzen, die der Prozessor nur sehr, sehr langsam konnte, sondern umändern des Codes auf die schnell laufenden Operationen.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

    Einmal editiert, zuletzt von carsten_h (21. April 2026 um 11:56) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von carsten_h mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Bei Windows habe ich so etwas noch nie gehört – dass jemand sich bewusst darauf freut, damit zu arbeiten, weil alles so reibungslos und stabil läuft.

    Also ich hatte es eher anders herum, dass ich schon beim Einschalten des iMacs 27 und des MacBooks eine innerer Frustbarriere überwinden musste. Mich hat Mac OS X damals einfach total genervt. Und dann dieser hochglänzende Glasbildschirm beim iMac 27, so dass ich immer die Rollos schließen musste, wenn Sonnenlicht ins Büro fiel. Wie gesagt, ist 15 Jahre her und Apple hat sich hier sicherlich deutlich verbessert, aber ich habe null Frust mit Windows 11, so dass ich keinerlei Bedarf sehe, nochmals auf macOS umzusteigen. Aktuell reizt es mich allerdings gerade, weil mein Sohn nun primär bei mir lebt und wir einen weiteren Rechner brauchen. Da dachte ich halt an einen Mac Mini. Eben auch, weil man damit nicht alle Spiele spielen kann, die er gerne spielt. :saint:

  • Ich arbeite seit fünf Jahren mit einem Apple Pro Display XDR und freue mich tatsächlich jeden Tag darauf

    :-).

    Gerade habe ich diesen Monitor hier gesehen: https://www.corsair.com/de/de/p/monito…r-cm-9030001-pe.

    Darauf würde ich mich auch freuen, wenn der nicht nur diese niedrige Auflösung hätte. Die Möglichkeit den zu biegen finde ich echt interessant. :-).

    Auf meinen eigenen leicht gebogenen 38" freue ich mich auch immer. Die Biegung nehme ich inzwischen gar nicht mehr wahr.

    Rechnerhistorie

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    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • In der letzten MacLife war ein 5 Seitiger Bericht zu Alternativen Monitoren für den Mac…

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  • Auf meinen eigenen leicht gebogenen 38" freue ich mich auch immer. Die Biegung nehme ich inzwischen gar nicht mehr wahr.

    Ein Kollege von mir hatte mal seinen privaten 49-Zöller mit ins Büro gebracht. Ich fand die Krümmung fürchterlich für Textverarbeitung. Er hat den Monitor dann irgendwann gegen zwei flache 27-Zöller getauscht. Ich habe hier auch in meinem Büro zwei 27-Zöller mit WQHD-Auflösung, die so ca. in einem 160°-Winkel zueinander aufgestellt sind. Für mich immer noch das Optimum zum täglichen Arbeiten mit Texten.

    Das Anordnen von Fenstern geht dank der vier Randbereiche (jeweils links und rechts eines Monitors) sehr schnell. Und ich arbeite sehr viel mit mehreren gleichzeitig geöffneten DIN-A4-Dokumenten. Auch das Teilen über Teams ist mit mehreren Monitoren etwas einfacher als über einzelne Fenster.

  • Auch das Teilen über Teams ist mit mehreren Monitoren etwas einfacher als über einzelne Fenster.

    Das ist aber ein Teams Problem. Da ich aber Teams auf meinem privaten Monitor nicht nutze, ist mir das völlig egal. :-).

    Das Anordnen von Fenstern geht dank der vier Randbereiche (jeweils links und rechts eines Monitors) sehr schnell

    Beim Mac kann man die Fenster ja mit einer langsamen Bewegung direkt aneinander schieben, da ist das auch total einfach bei einem breiten Monitor.

    So ein 49" ist mir nicht hoch genug. Da ist der 38" mit den 1600 Pixeln in der Höhe doch sehr angenehm.

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    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Was Tim Cook dazu sagen würde…

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  • Was Tim Cook dazu sagen würde…

    Alles OT :D

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  • Ich bin mal gespannt, wie lange es unter Ternus dauern wird, bis der erste sagt: "Unter Tim Cook hätte es das aber nicht gegeben". ;)

  • https://www.blick.ch/digital/besessen-von-details-so-tickt-der-neue-apple-ceo-john-ternus-15-fakten-id21886983.html

    Das klingt nach Steve Jobs:

    Zitat

    Bei seinem ersten Apple-Produkt, dem Cinema-Display, zankte er sich mit einem Zulieferer über die Anzahl Rillen in den Schraubenköpfen. Die Schrauben hatten 35, statt 25 Rillen, so techcrunch.com. Niemand würde sie je sehen. Ihm war es trotzdem wichtig.

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