Andy die Bank gibt jedem der ein geregeltes Einkommen hat sofort n Autokredit. Das Problem ist der Rattenschwanz aktuell. Ich mach meinen Opel für max. 800 Takken alle 2 Jahre TÜV fertig. Beim Stromer musste in die Werkstatt für jeden Mist und da biste weit drüber. 800 Takken war schon damals nur Inspektion( Haupthändler )
(e)Mobilität und Energie
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Das ändert doch nichts daran, dass jedes Verbrennerfahrzeug das Klima weiterhin schädigt, selbst wenn man damit nur einmal im Jahr in Urlaub fährt? Und da kommen wir ja ursprünglich her. Und natürlich ist ein Kleinwagenverbrenner nichts im Vergleich mit Tankern, die über die Meere schippern. Das steht ja gar nicht zur Debatte. Hat aber keinen Einfluss auf die reine Faktenfeststellung.
Wie ich vorhin schon geschrieben habe: das ist keine individuelle Schuldzuweisung an Einzelpersonen. Aber nunmal Fakt. Geduldet, wenn nicht sogar gefördert, durch falsche Politik in den letzten 30 bis 40 Jahren. Schließt doch jeden hier mit ein? Ist sozusagen "menschliche Kollektivschuld"
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100k, wäre a weng weng
Bei mir sind es 70km Arbeitsweg am Tag - meine Frau so 15km. Da bin ich dann bei den <100km / Tag. Und ich meine, dass die meisten Leute mit 35km / Tag zur Arbeit kommen und zurück. Irgendwo hatte ich da mal eine Statistik gelesen.
Ja, es gibt die Vertreter, die mal 500km und mehr / Tag fahren müssen. Aber auch die könnten den Arbeitsablauf optimieren und mal schnell die E-Mails während des Ladens schreiben - besser als abends dann im Büro oder zuhause.
Ich sag immer: Reichweite von mir nach München und zurück wäre ideal. Mein "kleiner" Enyaq (58kWh-Batterie) kommt nach München - aber nicht mehr ganz zurück und ich stoppe schnell bei McDonald´s. Aber es gibt sie schon, die Autos mit der Reichweite und die sind auch nicht viel teurer als mein Enyaq von vor zwei Jahren.
Und in zwei Jahren habe ich die Reichweite ziemlich sicher - auch wenn ich sie nicht oft benötige.
Die Herstellung der Batterien ist auch nicht unbedingt das beste und hat Nachteile. Nur sind die Batterien noch immer kein Sondermüll, wenn sie für das Auto selbst unzureichenden SoH haben. Da wird es sicherlich bald mehr Firmen geben, die denen ein zweites Leben als z.B. Heimspeicher ermöglichen.
Es gibt schon viele LKWs, die elektrisch unterwegs sind und die Ladezeiten mit den Fahrzeiten zusammen passen - obwohl hier so viele von Wasserstoff etc. als DIE Lösung gesprochen haben. Hier um die Ecke gibt es ja auch schon einen Megawatt-Ladepark (wenn auch in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule gebaut), den muss ich mir mal ansehen.
Wir stehen noch immer ziemlich am Anfang, was eMobilität betrifft. Vor allem Batterietechnik. Elektrische Motore sind ja doch schon ein paar Jahre auf dem Markt.
Beim Stromer musste in die Werkstatt für jeden Mist und da biste weit drüber.
Ich hatte gerade Kundendienst im Juni. 290€ - und da hätte ich den Pollen-/Innenraumfilter auch noch selbst tauschen können vorher... Ansonsten: Klima- und Bremsflüssigkeit aufgefüllt. Bremsen usw., die ich sonst bei allen Autos teuer bezahlen musste - kein Thema.
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Achse, täglich meintest du. Ja, da gehe ich dann für >95% der Menschen mitgehen.
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Ich habe einen Hybriden gekauft, damit ich nicht nach 200km laden muss. Mit 109km Reichweite reicht es für Einkäufe, dann bräuchte ich aber für alles andere ein zweites Auto. D.h. ich hätte doppelte Kosten.
Ein BMW kommt auf 600km elektrisch kostet aber über 80k.
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Andy die Bank gibt jedem der ein geregeltes Einkommen hat sofort n Autokredit. Das Problem ist der Rattenschwanz aktuell. Ich mach meinen Opel für max. 800 Takken alle 2 Jahre TÜV fertig. Beim Stromer musste in die Werkstatt für jeden Mist und da biste weit drüber. 800 Takken war schon damals nur Inspektion( Haupthändler )
Du weißt aber E- Auto wartungsärmer als Verbrenner? Also es gibt keine Zahnriemen, keine Zündkerzen, keine Auspuff, keine Kupplung und keine vielstufigen Schaltgetriebe etc.
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Du weißt aber E- Auto wartungsärmer als Verbrenner?
Das teuerste am eAuto wird wohl die Batterie sein. Hier kann man aber auch einzelne Zellen austauschen bei den meisten - ich schreib mal lieber nicht, bei allen.
Hatte mal ein paar Angebote gelesen, bei denen es ID.3 / 4-Batterien gab für zwischen 10-15.000€. Hab jetzt aber keine Kosten im Kopf, die man für einen 2.0l-Diesel bei VW hinlegen muss.
Die Batterien sind langlebiger, als die Hersteller selbst vermutet haben und man hört öfter von "die Batterie überlebt das Auto".
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Wie hoch soll die Reichweite sein? Ich denke, mit <100km kommen die meisten zurecht.
100k, wäre a weng weng 😅
Aber es ist so: Es ist ein Teil davon. Dass es nicht jeder sofort umsetzen kann - JA! Finanziell usw. gibt es schon noch einige Gründe, die manche vom Wechsel abhalten.
So schaut es nun mal aus. Und da sind wir wieder im angesprochenen Bereich "politische Fehler und Fehlanreize" für die Bürger.
Hier bin ich dabei. Die Erzeugung weltweit ist so gering, dass wir nicht wirklich viel fahren können damit.
Und das beste, aktuell ist die Gesamtbilanz sogar so schlecht, dass man durch den Einsatz von HVO100 sogar mehr CO2 emittiert als gleich Diesel zu verbrennen.
ZitatRund 89 Prozent des in Deutschland eingesetzten UCO wird hauptsächlich aus China, Malaysia und Indonesien importiert. In diesen Herkunftsländern dient UCO bislang oft als günstiger Heizbrennstoff oder Rohstoff für Reinigungsmittel. Dadurch müssen diese Länder das fehlende Öl durch einen Ersatzstoff austauschen. Dazu greifen sie häufig zu einem billigen Produkt, nämlich Palmöl.
Palmöl gilt seit Jahren als klimapolitisch heikel – hauptsächlich wegen der Abholzung von Regenwald und Methanemissionen aus der Verarbeitung. Laut der Studie entstehen beim Ersatz von UCO durch Palmöl je nach Szenario bis zu 94 g CO₂ pro Megajoule.
Wird dieser sogenannte Palmöl-Malus berücksichtigt, kehrt sich die Bilanz um: Statt CO₂ zu sparen, verursacht HVO100 aus UCO sogar zusätzliche Emissionen – zwischen 12 und 14 g CO₂ pro Megajoule. Das liegt über dem Niveau von fossilem Diesel.
Deshalb ja: E-Fuels, EVO100.... Vaporware um eine sterbende Technologie irgendwie grün anzustreichen. Klar, dass da Tankstellenbetreiber für Werbung machen und versuchen das irgendwie zu pushen. Aber es ist halt: unwirtschaftlich, unlogisch, unökologisch.
Oh je. Jetzt wird es aber richtig abenteuerlich.
Das ist nicht der wissenschaftliche Konsens, sondern das Ergebnis einer einzelnen ifeu-Studie im Auftrag der DUH. Diese rechnet einen modellierten Palmöl-Verdrängungseffekt ein. Nach der offiziellen EU-Lebenszyklusbewertung und der Bewertung des Bundesverkehrsministeriums reduziert HVO100 aus nachhaltigen Reststoffen die Treibhausgasemissionen dagegen um bis zu über 90 Prozent. Die Aussage ‘HVO100 ist klimaschädlicher als Diesel’ ist daher keine gesicherte Tatsache, sondern hängt von einer umstrittenen Modellannahme ab.
Ich bin raus. Gegen Grün und DUH kann man nicht argumentieren. Gerade gegen DUH hat ja schon der VW Konzern nicht argumentieren können 😉
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Nach der offiziellen EU-Lebenszyklusbewertung und der Bewertung des Bundesverkehrsministeriums reduziert HVO100 aus nachhaltigen Reststoffen die Treibhausgasemissionen dagegen um bis zu über 90 Prozent. Die Aussage ‘HVO100 ist klimaschädlicher als Diesel’ ist daher keine gesicherte Tatsache, sondern hängt von einer umstrittenen Modellannahme ab.
Sicherlich klimafreundlicher - solange nicht für die Herstellung Nutzpflanzen angebaut werden usw.. Oder Palmöl. Energieintensive Herstellung, die auch Wasserstoff benötigt. Langzeittests gibt es auch noch keine...
Wir reden hier aber auch von deutlich höheren Kosten als für normalen Diesel. Ob das besser ist? Nehmen wir mal nur die 6l für 130€, die ich gerade gesehen habe...
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Für HVO? Das kostet bei uns an der Tankstelle 5 Cent mehr, als Diesel.
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Hatte nur HVO 100 eingegeben und da ein paar Kanister gefunden für den Preis.
Aber bei Tankstellen hab ich jetzt auch deutlich andere Preise gesehen für HVO-Diesel. Wie wichtig das 100 ist? Keine Ahnung.
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Das ist nicht der wissenschaftliche Konsens
Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass jegliche Verbrennerersatzstoffe (egal ob die viel herbei geredeten e-Fuels, HVO100 oder...) deutlich weniger energieeffizient und massiv klimaschädlicher sind als reine Stromer. Da gibt es keine zwei Meinungen.
Nach der offiziellen EU-Lebenszyklusbewertung und der Bewertung des Bundesverkehrsministeriums reduziert HVO100 aus nachhaltigen Reststoffen die Treibhausgasemissionen dagegen um bis zu über 90 Prozent.
Die Bewertung des Bundesverkehrsministeriums (damals noch unter FDP Leitung) wurde schon damals in der Luft zerrissen.
An der Energieeffizienz führt so oder so kein Weg vorbei und vor allem fällt die ganze Zeit folgendes unter den Tisch:
HVO100 ist - afaik - ein Diesel-Ersatzstoff. Davon gibt es nur ca. 35% in der Flotte. Tendenz sinkend. Und es gibt neben CO2 ja noch weitere Emissionen, die massiv umwelt- und gesundheitsschädlich sind. Die Adressiert HVO100 selbst unter besten Bedingungen und den schön geschriebenen Herstellerstudien nur am Rand:
Immer noch:
91% des Stickoxid Ausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fr…die-menschliche)
76% des Kohlenmonoxid Ausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/lu…k/kohlenmonoxid)
67% des Feinstaubausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fr…er-den-menschen)
...Weitermachen?
Über die gesundheitlichen Risiken und Auswirkungen dieser Abgasbestandteile müssen wir hoffentlich nicht weiter reden?
Man kann es drehen und wenden wie man möchte: klassische Verbrennungsmotoren sind die ineffizientesten und vor allem umwelt- sowie gesundheitsschädlichsten Antriebe, die uns zur Verfügung stehen. Egal was wir in die hineinkippen. Es führt kein Weg dran vorbei, diese Antriebsform soweit es möglich ist, aus dem Verkehr zu ziehen. Egal wie sehr sich deutsche Hersteller und Politiker darüber echauffieren.
Der Rest der Welt hat diese Entscheidung ohnehin schon lange getroffen.
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Ich denke nicht, dass der Rest der Welt diese Entscheidung getroffen hat. Zumindest nicht, was CO2 angeht.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Meine abschließende Reaktion darauf, ehe ich aus dem Thread aussteige, denn ich sehe keinen wirklichen Sinn mehr, dagegen zu diskutieren. Dafür ist die Behauptung zu sehr als Fakt im Kopf 😉
Du springst von CO₂ Bilanz von HVO100 zu:
- Energieeffizienz.
- Lokale Schadstoffe wie NOx und Feinstaub.
- Zukunft der Verbrennungstechnologie.
Du hast inzwischen dreimal das Thema gewechselt. Erst hieß es, HVO100 sei Vaporware. Dann hieß es, HVO100 verursache mehr CO₂ als Diesel. Jetzt geht es plötzlich um Wirkungsgrad und Stickoxide. Dass Elektroautos effizienter sind, stellt niemand infrage. Die Diskussion drehte sich aber um die CO₂ Bilanz von HVO100. Genau dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Konsens in deinem Sinne.
Noch mal. Du zitierst die Studie, als wäre sie der wissenschaftliche Konsens. Ist sie aber nicht. Sie bildet einen bestimmten Modellansatz ab, dessen zentrale Annahmen wissenschaftlich umstritten sind. Genau deshalb kommen andere offizielle Bewertungen zu deutlich anderen Ergebnissen.
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Ich denke nicht, dass der Rest der Welt diese Entscheidung getroffen hat. Zumindest nicht, was CO2 angeht.
Wir sprechen aber gerade von KFZ und Verbrennungsmotoren im Speziellen. In China waren vor zwei Jahren schon fast 70% aller Neuzulassungen BEV.
Und selbst der VDA titelt: "Die Elektromobilität weltweit auf dem Vormarsch"
Wobei China selbst beim absoluten CO2-Ausstoß mittlerweile im Rückwärtsgang ist. Wie nachhaltig die Entwicklung ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
An der technologischen und klimapolitischen Notwendigkeit kann man ja auch nicht herumdiskutieren. Egal ob man es persönlich mag oder nicht.
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Wobei China selbst beim absoluten CO2-Ausstoß mittlerweile im Rückwärtsgang ist
Nein ! Ist es nicht weil China weiter neue Kohlekraftwerke um gigantische Energiehunger zu stillen . Die erneuerbare Energien reichen im weiten nicht.
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Meine abschließende Reaktion darauf, ehe ich aus dem Thread aussteige, denn ich sehe keinen wirklichen Sinn mehr, dagegen zu diskutieren. Dafür ist die Behauptung zu sehr als Fakt im Kopf 😉
Du springst von CO₂ Bilanz von HVO100 zu:
- Energieeffizienz.
- Lokale Schadstoffe wie NOx und Feinstaub.
- Zukunft der Verbrennungstechnologie.
Du hast inzwischen dreimal das Thema gewechselt. Erst hieß es, HVO100 sei Vaporware. Dann hieß es, HVO100 verursache mehr CO₂ als Diesel. Jetzt geht es plötzlich um Wirkungsgrad und Stickoxide. Dass Elektroautos effizienter sind, stellt niemand infrage. Die Diskussion drehte sich aber um die CO₂ Bilanz von HVO100. Genau dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Konsens in deinem Sinne.
Noch mal. Du zitierst die Studie, als wäre sie der wissenschaftliche Konsens. Ist sie aber nicht. Sie bildet einen bestimmten Modellansatz ab, dessen zentrale Annahmen wissenschaftlich umstritten sind. Genau deshalb kommen andere offizielle Bewertungen zu deutlich anderen Ergebnissen.
Schau, ich hab es dir mehrfach dargelegt. Du willst das nicht wissen oder bist anderer Ansicht. Was soll ich da noch lang herumdiskutieren? Deshalb beendet man das Thema und zeigt einfach weitere Aspekte auf. Oder willst du endlose Zirkeldebatten? Hilft doch nicht.
Es ist Vaporware, da nicht in hinreichenden Mengen als dass es irgendeinen Unterschied machen würde, produzierbar.
Es ist in der Gesamtbilanz schlechter, mindestens aber nicht annähernd so gut, wie es einem die Tankstellenbetreiber weißmachen wollen.
Siehst du wiederholt anders, gut. Also weitere Nachteile des Treibstoffs bzw. Antriebsart genannt. Oder sind lokale Emissionen jenseits von CO2 etwa kein massives Gesundheitsproblem heutzutage?
Und zum Schluss der Roundup, dass es am Ende des Tages sowieso Wurscht ist, ob wir uns über Details oder einzelne Prozentangaben streiten, denn der Weg ist vorgezeichnet und nicht diskutabel. Das ist wissenschaftlicher Konsens. Egal was du von HVO100 im Detail hältst. Es gib zum Thema, wohin wir beim Antrieb im Detail und CO2 insgesamt müssen, keine wissenschaftliche Debatte.Das hat nichts mit "springen" zu tun. Das nennt sich Betrachtung des Gesamtbildes. Hilft oft.
Aprops Gesamtbild:
Könnte diesen Winter übrigens wieder knapp werden bei Gasheizungen und Gaskraftwerken, Aufforderungen zum Gassparen incoming:
Gasmarkt "erinnert an 2021": Krieg und Dürre treiben Gaspreise auf neue HöhenKrieg, Dürre und leere Speicher: Die Lage an den europäischen Gasmärkten spannt sich an. Die aktuelle Situation ähnelt der vor Beginn des russischen…www.t-online.deAbhängigkeiten von fossilen Kraftstoffen ... schwieriges Thema heutzutage, ne?
Wobei China selbst beim absoluten CO2-Ausstoß mittlerweile im Rückwärtsgang ist
Nein ! Ist es nicht weil China weiter neue Kohlekraftwerke um gigantische Energiehunger zu stillen . Die erneuerbare Energien reichen im weiten nicht.
Manche sagen so, manche sagen so:
https://www.bloomberg.com/news/articles/…line-since-2022
Und natürlich gilt weiterhin:
Wie nachhaltig die Entwicklung ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
‼️
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Ein Renault 5 kostet ohne Prämie und mit großem Motor 36.000 Euro ohne Prämie.
Hat um die 400 KM Reichweite.
Ein ID 3 bei 44.000 Euro mit 560 KM. -
Ich denke nicht, dass der Rest der Welt diese Entscheidung getroffen hat.
Ja, diese Statistik würde ich nicht leugnen - sie wird korrekt sein.
Aber unter anderem baut auch China die erneuerbaren Energien aus. Aber auch andere - der Energiebedarf ist auch hoch dort. Wie sieht es im Verkehr dort aus?
Was HVO100 betrifft: Den Artikel hier finde ich eigentlich interessant:
Faktencheck: HVO100 bringt keine zusätzliche CO2-Einsparung
Wie Mure77 schon geschrieben hat: Die Kosten für ein eAuto bewegen sich auch langsam mal in Bereiche, die so ok sind. Ob ich jetzt einen Diesel / Benziner / Hybrid / eAuto lease, macht keine großen Unterschiede. Für Firmenwagenfahrer aber schon eher. Für die privaten würde ich immer sagen: Keine KFZ-Steuer, die THG-Quote bringt Geld, der Unterhalt ist günstiger. Und: Man fährt günstiger auf 100km. Da muss ich nicht mal groß das Ladeanbieter-Bingo spielen. Da würde ich sogar in Kauf nehmen, die Urlaubsfahrt ad-hoc zu machen und eben einmal im Jahr mehr zahlen - der Rest des Jahres gleicht das locker wieder aus. Oder ich nehme die THG-Quote und KFZ-Steuer und habe so 700€, die ich für sowas verrechne.
Wenn ich an den BYD Dolphin Surf denke, den konnte man vor kurzem für 14.000€ kaufen. Stattliche und BYD-Prämie. Hätte es der Verkäufer geschafft, meiner Frau die E-Mail zu beantworten, hätte ich jetzt wahrscheinlich zwei Wallboxen zuhause. So wurde nichts draus und sie sieht sich entspannt auf dem Markt um. Aber: Es wird ein eAuto kommen.
Es wird immer jemand geben, der sagt: Ich komm damit nicht klar, weil ... . Aber wenn man dann Fragen stellt, wurde es noch nicht einmal probiert. Man hat sich oft von Medien beeinflussen lassen, die brennenden eAutos, usw..
Ich erlebe es Tag für Tag und merke: Es kommen mehr Leute, die Interesse zeigen an der eMobilität - auch welche, die vor zwei Jahren oder letztes Jahr noch absolute Gegner waren. Am Freitag werden hier in der Firma 12 Ladepunkte freigeschaltet - für Mitarbeiter und günstige kWh-Preise. Ich hoffe, dass bald alle belegt sind.
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Ich will nichts anderes mehr fahren. Letztens einen Verbrenner gefahren. War lecker, guter Punch, aber dieser Lärm und die Schaltpausen, trotz Automatik, ne das ist absolut nicht mehr meins.
Müsste ich privat eins kaufen oder hätte die Wahl dann würde es ein ID4 GTX Performance werden. Der ID3 GTX Performance ist auch interessant aber ich möchte nicht mehr tief sitzen.
Müsste ich selbst zahlen wären es über ENBW knapp 47 Euro gewesen. Im Durchschnitt Sommer und Winter fahre ich den Kona bei 15 KW, ohne auf ab und zu auf Spaß verzichten zu müssen. Im Winter muss der Akku sich immer selbst warm halten, daher hier die 15 KW im Mittel.Bei einer Wallbox daheim wären das bei 31 Cent
zu Hause um die 4,70 Euro auf 100 Kilometer.Klar sind die WLTP Werte nicht immer komplett richtig, denn sie sind alle geschönt. Bei jeder Antriebsform.
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