Das Auto passt nicht zum tshirt
Das Shirt kann man zum Glück häufiger als das Auto wechseln - da findet sich sicherlich noch eine gute Kombi.
Das Auto passt nicht zum tshirt
Das Shirt kann man zum Glück häufiger als das Auto wechseln - da findet sich sicherlich noch eine gute Kombi.
Gute Fahrt!
Wie heißt die Farbe?
Wie heißt die Farbe?
Rot
Gute Fahrt!
Wie heißt die Farbe?
Könnte Persimmon Red Metallic sein laut Gemini
Stimmt, das ist die Farbe, ein ziemlich kräftiges Rot mit einem Hauch Rostrot. Danke für die Glückwünsche.
Ich mag „poppige“ Farben bei Autos. Hebt sie vom weiß-schwarz-grauem Einheitsbrei, der sonst so rumfährt, ab! Unser T-Roc ist Ravennablau.
Meine letzten Skodas waren immer in den Farben aus dem Prospekt.
Erinnere mich noch dran, als er beim Händler ankam und ich sagte, dass das eine andere als die bestellte Farbe ist… Amethyst-Metallic? Ging von grau bis leicht lila irgendwie - je nach Sonnenschein… Aber war cool.
Ich mag „poppige“ Farben bei Autos. Hebt sie vom weiß-schwarz-grauem Einheitsbrei, der sonst so rumfährt, ab! Unser T-Roc ist Ravennablau.
So gehts mir auch. Ein GTI in weiß ist ganz hübsch, in schwarz wirkt er weniger. Gestern einen schwarzen Carrera gesehen, das war ein Augenschmaus. Ein Ferrari muss irgendwie rot für mich sein. Vorgestern. mit einem an einer Ladesäule ins Gespräch gekommen, er fährt einen neuen gelben Renault 5 in gelb. Der sah auch gut aus, würde den in blau nehmen, der gelbe wirkte aber auch echt gut.
Bei einem schwarzen oder weissen Passat denke ich mir ein Auto halt, ne. Wie bei vielen anderen Autos auch. Dieses Kellerbodengrau geht für mich auch nur bei ganz wenigen Autos. Lieblingsfarbe bei Autos ist für mich rot, gefolgt von blau. Allerdings wirkt mein jetziges Auto in schwarz besser als in rot, kommt oftmals auf das Auto selbst an, welche Form es hat. Der rote Tiguan hier wirkt einfach, das ist die richtige Farbe.
Unser T-Roc ist Ravennablau.
Das war meiner Frau zu blau. Also:
Es gibt halt Autos oder Marken, die an sich schon besonders sind bzw. auffallen. Durch eine bestimmte Farbe wirken Sie noch mal extra und bekommen einen unverwechselbaren Look. Und ansonsten gibt's halt 0815 Autos (und da gehört halt ein T-Roc auch dazu), die in der Fabre Mausgrau einfach in der rauschenden Masse verschwinden 🫥
Bei neu gebauten Häusern ist es auch so. Die meisten neu gebauten Häuser sind heute weiß mit dunkelgrauen Fenstern, Türen und Dach. Kann man so machen, aber ein Augenschmaus sind sie nicht, wenn es keine anderen besonderen Designelemente oder architektonischen Besonderheiten gibt.
Wenn man ein bisschen mit Farben spielt, kostet das oft nicht (viel) mehr Geld - aber es bekommt eine individuelle Note. Aber, das ist ja Geschmackssache. Die meisten Menschen wollen gar nicht auffallen.
Musste mich an rot gewöhnen.
Mit dem black OPC Paket finde ich es dann wieder stimmig.
Die Farbe kostet halt ein paar hundert Euro Aufpreis, aber wer will mit Werkzeugksten-Grau herumfahren?
Ich hätte ja vorher einen Mokka Elektro, aber die Reichweite... Der Tiguan fährt zumindest in der Stadt elektrisch und in vier Jahren gibt es dann hoffentlich mehr Reichweite und schnelleres Laden das bezahlbar ist.
und in vier Jahren gibt es dann hoffentlich mehr Reichweite und schnelleres Laden das bezahlbar ist.
Schön wäre es, aber ich wette die Strompreise werden auch steigen. Je mehr elektrische fahren.
Da bin ich mir noch nicht sicher, wohin sich die Energiepreise verschieben. Dieser Markt ist noch komplett schlecht einzuschätzen.
Viele eAutos könnten auch dafür sorgen, dass das Netz stabiler bleibt. Und es werden immer mehr Sachen kommen, die dafür sorgen - und man dafür „belohnt“ wird, wenn man sich netzdienlich verhält (bzw. seine Verbraucher).
Die kWh-Preise an Ladesäulen sind ja schon so hoch verglichen mit den normalen kWh-Preisen - da müsste kein Anbieter erhöhen. Im Gegenteil: Mehr eAutos sorgen für bessere Auslastung und somit Unsatz.
Normalerweise sollte man davon ausgehen, dass das Angebot an erneuerbarem Strom weiter steigt und durch intelligente Lastverteilung die Preise sinken müssten. Leider wird dies durch einen politischen Zickzackkurs und unterschiedlichen Interessen der Marktteilnehmer (Autohersteller, bisherige Stromkonzerne, Netzbetreiber, EE-Erzeuger...) konterkariert... so dass mittelfristig erstmal mit steigenden Preisen zu rechnen ist.
Wenn jedes eAuto, dass nicht gerade fährt, permanent an der Ladesäule steckt und netzdienlich intelligent be- und entladen werden könnte brauchen wir keine Batterieparks etc. Abrechnung über Blockchain macht es möglich, dass niemand daraus einen Nachteil erlangt.
Und nicht zu vergessen, sinken die Steuereinnahmen durch Benzin drastisch, na woher holt sich der Staat dann das Geld?
Blauäugig zu glauben das Strom günstiger werden wird…
Und dann auch noch der böse selbst erzeugte Strom... ohne Steuern oder Netzentgelte zum Ausbau der Netze zu bezahlen. Geht gar nicht. Teufelszeug! 👹
Immer mehr Privatpersonen bauen PV-Anlagen. Auch die großen Freiflächenanlagen sind in privater Hand oder zumindest von Gewerbetreibenden.
Die sorgen dafür, dass Energie verfügbar ist - und die sogar günstig. Es mussten keine teure Kraftwerke gebaut werden dafür.
Die Energiewende wird wirklich spannend. Und ich denke, flexible Tarife, netzdienliche Verbraucher usw. stabilisieren das alles. Der Staat und die wegfallenden Steuern? Soll/muss er anders ausgleichen - er darf das nicht zu Lasten derer machen, die versuchen, gegen viele aufkommende Probleme zu arbeiten. Was ich gemacht habe mit PV-Anlage, eAuto, usw..
JA, es werden weniger Steuern reinkommen wegen dem Rückgang der Mineralölsteuer.
Aber sollte dann was kommen - es würden viele auf Nulleinspeisung schalten, somit „fehlt“ Strom auf dem Markt und der müsste teuer eingekauft werden. Vielleicht sollte man den Strompreis besser in Ruhe lassen und an anderer Stelle ansetzen.
Man könnte viele Ausgaben sinnvoll einsetzen - und hätte dann einen kleineren Haushalt, mit dem man gut auskommt. Aber bei manchen Dingen kann ich nur den Kopf schütteln. Allein z. B. Straßenbau: Bei uns wurde jetzt eine der besten Straßen erneuert, die wir haben. Und nächstes Jahr werden zwei Tunnel neu asphaltiert - die in top Zustand sind, was das betrifft. Aber scheinbar muss das Geld raus…
Bei dem Satz "in vier Jahren gibt es dann hoffentlich mehr Reichweite und schnelleres Laden das bezahlbar ist." Ging es mir weniger um den Strompreis. Schnelles Laden gibt es momentan nur in teureren Autos. Ich gehe davon aus das BYD die anderen über günstige Preise zwingt umzudenken. Die Feststoffbatterien werden sich durchsetzen, d.h. laden könnte dann so schnell sein wie Tanken und die Reichweite steigt. Dann platzt hoffentlich der Knoten.
Die Diskussion können wir aber gerne in einem anderen Thread führen.
na woher holt sich der Staat dann das Geld?
Von den Rauchern?
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