(e)Mobilität und Energie

  • Mein derzeitiger Astra K ST ist einer der Letztgebauten unter GM. Der Stellantis Astra kommt da leider nicht mehr ran. Karosseriebau, Motoren und Software sind große Schwächen unter Stellantis.

  • Hatte einen Opel als Firmenwagen, Astra Kombi Benziner. Riesengroß, allerdings oft in der Werkstatt. Mittlerweile ist Opel bei uns raus. Haben den Kona E und für den Astra E nun den Kia EV3 zur Auswahl.

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  • Ein ePickup mit 3.5to gebremster Anhängelast:

    Elektro-Pick-up mit 442 PS ohne direkte Rivalen im Test: Der Maxus eTerron 9 zwischen Baustelle und Chaussee - MOTORMOBILES
    Marktsegment und Technische Einordnung Maxus eTerron 9 MJ 2026 Der Markt für Pick-ups befindet sich...
    www.motormobiles.de

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  • Ja, ein China-Gerät. Leider.


    So lange das hier noch immer standard ist.

    Zudem gehört für mich auch etwas Markenemotion dazu.

    Im Test stehen die chinesischen Autos schlechter da

    Chinesische Automarken in Deutschland: Modelle und Tests


    Über Design kann man streiten. Ich finde ihn nicht schön.

    Aber:

    2955kg Leergewicht.

    Maximalgewicht 3500kg. Also bleiben da 545kg Zuladung. Okay, nicht üppig, aber machbar.

    Mein Ford hat 350 kg Stützlast bei 3,5 t Anhängelast. Der Maxus 75 kg, das sind so viel, wie bei einem Opel Zafira oder so. Die Stützlast des Maxus ist daher super niedrig und können bei schweren Wohnwagen oder Anhängern ein echter Nachteil sein. Mein Wohnwagen braucht z.B. 150kg Stützlast. Den mit nur 75kg Stützlast zu fahren, ist untragbar. Das wäre, wie ein Reifen, der bis 180 zugelassen ist, mit 250 zu fahren.

    Das sind so Details, wo sich dann die Spreu vom Weizen trennt. Warum haben die so eine niedrige Stützlast? Stützlast war mal ein Zeichen dafür, wie verwindungssteif und robust eine Heckpartie inkl. Achsen konstruiert ist. Mein Ford hat z.B. über 1,1 Tonnen Zuladung nur auf der Pritsche.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Dan (31. Juli 2026 um 22:00) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Dan mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Das einzige Elektro-Auto, was ich aktuell kaufen würde, wäre ein Rivian T1. Das ist mein Traum. Der bleibt aber natürlich nur den USA vorbehalten. War mal eine Kooperation zw. Ford und Amazon zu Anfang.

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  • Bin gestern erst hinter einem XPENG gefahren - und finde deren Modelle eigentlich schon schön.

    Selbst bin ich eigentlich offen, was ich als nächstes nehme. Vielleicht ja auch doch noch ein Tesla Model Y - die haben wohl auch gerade ein neues Hoch bekommen dank Förderung und wohl guten Angeboten? Zumindest sehe ich gerade wieder mehr neue Teslas rumfahren (gerade das Model Y). Aber ich bin da entspannt und kann noch lange abwarten und dann eben entscheiden, was auf dem Markt ist.

    Die Marken aus China u. Co. werden kommen und man wird einige auch schnell wieder vergessen haben (ist ja schon passiert). Dennoch werden BYD, Nio und wahrscheinlich auch XPENG auf dem Markt bleiben und sich halten.

    Die deutschen müssen sich beeilen und den Anschluss an die eMobilität nicht verschlafen. Aktuell ist deren Stimmung ja eher: Läuft schlecht, weniger Gewinne - wir müssen Leute ausstellen, usw.. Bisschen Mimimi und hoffen, dass den Firmen von staatlicher Seite vielleicht noch mehr Unterstützung zu kommen wird.

    Ich hatte aber auch schon drüber nachgedacht, ob jemand wie BYD nicht einfach sagt: Hey, ich schnapp mir Volkswagen und kauf den Laden.

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  • Der kommende Skoda könnte auch was für dich sein. Mit 2 Kindern und dem Platz, schon ein Teilchen

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  • Ich hab ja den Enyaq (Mj. 2024). Soweit auch zufrieden damit und für die Familie wirklich top. Größer müsste das Auto für uns nicht sein.

    Wenn man sich die verschiedenen eAutos ansieht, wird man bei allen etwas finden, das gut ist - aber auch schlecht.

    Was ich nicht verstehe: Die Ladeplanung - mit das wichtigste - ist häufig schlecht. Hier muss angesetzt werden. Da gibt man an, ich will bei Anbieter xy laden - und bekommt so die passenden Ladepunkte angezeigt. Es sollte möglich sein, die Route so auch möglichst günstig planen zu können. Denke, das ist eines der am meisten kritisierten Sachen.

    Und mit den neuen Vorschriften kommt auch immer mehr gepiepse in die Autos - das wird anstrengend… Blick auf die Straße, bediene nicht das Display, zu schnell … .

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  • Dafür habe ich Shortcuts eingerichtet. Noch kann man fast alles abschalten. Nervig ist es dennoch, man denkt immer es wäre was defekt 😂

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  • Für mich wäre aktuell nur Rivian und Lucid was. Sowohl optisch als auch technisch.
    Scout Motors wurde von VW gekauft. Das könnte noch was werden.

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  • Tempomat ab 20 km/h funktioniert

    Das ist gut, wenn man im Stau rein fährt und den vorher nicht aktiviert hatte. Weil dann bleibt er auch aktiv, wenn es langsamer als 20 wird


    Parkassistenten

    benutze ich mittlerweile regelmäßig, weil er so gut funktioniert, auch quer

    Einmal editiert, zuletzt von Onliner (1. August 2026 um 17:10) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Onliner mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Den Querpark-Assistent nutze ich auch, sowohl zum Ein-, als auch zum Ausparken, denn bei meiner Fahrzeuglänge ist das schon super praktisch, da er die Lücke ausmisst. Tote 360° Top-Down-View ist sehr angenehm. Bei meinem Jeep musste man noch selbst hin und her schalten, hier macht er alles komplett autonom. Muss nur den Finger auf dem Knopf halten.

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  • Ehrlicherweise kommen mir die deutschen Autobauer aktuell viel zu schlecht weg – besonders in unseren eigenen Medien. International wird das oft ganz anders wahrgenommen.

    In den klassischen Disziplinen wie Fahrwerk, Effizienz und Fahrverhalten reicht den Deutschen nach wie vor niemand das Wasser. Selbst bei den Assistenzsystemen laufen sie oft zuverlässiger als die asiatische Konkurrenz. Beim autonomen Fahren waren sie auf dem Weg zur Zulassung weltweit führend - warum man sich hierzulande gerade zurückzieht, bleibt mir ein Rätsel. Zu aufwendig, zu viel Geld ausgeschüttet statt in die Entwicklung gesteckt?
    Wobei man fairerweise sagen muss: Weder Teslas haltbares FSD noch die Systeme von Xpeng haben aktuell eine Zulassung in Deutschland. Zudem bleibt die Frage, wie kaufentscheidend das Thema für die Masse überhaupt schon ist.

    Die echte Achillesferse ist und bleibt die Software: Wie die Chefetagen in München, Stuttgart und Wolfsburg dieses Thema über ein Jahrzehnt so dermaßen verkacken konnten obwohl jeder Blindfisch sah, wohin die Reise geht, ist mir unbegreiflich. Ob sie die internationale Erwartungshaltung bei Updates inzwischen kapiert haben? Fragezeichen.

    Bei den gehypeten Chinesen muss man aber auch mal kurz den Realitycheck ansetzen: BYD und Xpeng sind zwar schon „too big to fail“, müssen aber langfristige Update-Zyklen erst unter Beweis stellen. Bei den extrem kurzen Produktzyklen weiß heute niemand, wie lange ein Xpeng G9 wirklich unterstützt wird. Und Nio? Stand heute sind die in meinen Augen in Europa gescheitert und in China massiv unter Druck (fast 3 Milliarden Dollar Verlust bei unter 8 Milliarden Dollar Umsatz im letzten Jahr, unter 20 Neuzulassungen in H1/26 in Deutschland! und nein, da fehlt keine Null) .

    Das soll trotzdem nicht darüber hinweg täuschen, dass die Zukunft wird verdammt hart wird. Für die Deutschen hilft nur noch die Flucht nach vorne, denn ihre Absatzmärkte brechen weg. In China gilt knallhart „Buy Chinese“ und „China first“ – da können sich unsere Hersteller auf den Kopf stellen, da wird nicht mehr viel zu holen sein. Und auch die USA werden künftig kein einfaches Pflaster mehr.

    Die Gretchenfrage ist am Ende: Reichen die klassischen KFZ-Tugenden überhaupt noch aus, wenn das Auto der Zukunft vor allem über Software definiert wird? Welche Märkte wollen die Deutschen besetzen, was können sie besser als alle anderen und wie wollen sie das verteidigen und weiterentwickeln?


    Und nebenbei, solange sich die Chefetagen weiterhin nur Gedanken um die Marge machen um die unstillbare Gier der Piechs, Porsches, Quandts und Klattens stillen zu können, solange man Katar in Führungsgremien hocken hat und nicht endlich begreift, dass es gerade vor allem um Marktanteile und Technologieführerschaft geht.... wird das nichts.


    PS: Tesla käme uns nicht ins Haus. Das Model Y wäre ein durchaus hochinteressantes Auto ... aber nein, kein Cent für Musk.

  • In den klassischen Disziplinen wie Fahrwerk, Effizienz und Fahrverhalten reicht den Deutschen nach wie vor niemand das Wasser. Selbst bei den Assistenzsystemen laufen sie oft zuverlässiger als die asiatische Konkurrenz. Beim autonomen Fahren waren sie auf dem Weg zur Zulassung weltweit führend - warum man sich hierzulande gerade zurückzieht, bleibt mir ein Rätsel.

    Da stimme ich zu. In den Tests, die ich gesehen habe, waren sie immer führend. Auch mein Enyaq ist hier super - ab und zu mal eine falsch erkannte Geschwindigkeit, aber was soll‘s. Ich als Fahrer bin sowieso dafür verantwortlich.

    Aber vielleicht lässt man sich von den Aussagen der Hersteller anstecken, die irgendwie nicht 100% hinter der eMobilität stehen - weil man mit ein paar Autos ja auch die Klimaziele erreicht. Und man nur auf das achtet - gegen Ende des Jahres dann bei Bedarf noch mega Angebote raushaut um die Zahlen zu erreichen.

    Und nebenbei, solange sich die Chefetagen weiterhin nur Gedanken um die Marge machen um die unstillbare Gier der Piechs, Porsches, Quandts und Klattens stillen zu können, solange man Katar in Führungsgremien hocken hat und nicht endlich begreift, dass es gerade vor allem um Marktanteile und Technologieführerschaft geht.... wird das nichts.

    Das ist wohl das größte Problem, das die Autobauer hierzulande haben. Der Gewinn muss passen. Und wenn nicht: Panik, Arbeitsplätze abbauen, usw..

    Man darf den Markt der eMobilität nicht abgeben. Man müsste ein paar schlechte Jahre in Kauf nehmen - die Gewinne kommen dann wieder. Man sollte zeigen, dass man sehr stark ist und Autos bauen kann, die jeder haben will - weltweit.

    Das Model Y wäre ein durchaus hochinteressantes Auto ... aber nein, kein Cent für Musk.

    Ja, das wäre das einzige KO-Kriterium gegen Tesla. Andererseits: Ich bin immer noch der Meinung, dass Elon vieles richtig gemacht hatte: Ladenetz und Autos gebaut.

    Andere sagen: Wir bauen die Autos, wo man laden kann, ist euer Problem. Da kann man oft nicht mal einen Ladeanbieter festlegen und danach richtet sich die Route.

    Bei den extrem kurzen Produktzyklen weiß heute niemand, wie lange ein Xpeng G9 wirklich unterstützt wird.

    Gibt es hier auch: Meinen Enyaq im Juni 2024 angemeldet - dann war er end of life… Ohne wirkliche Software-Updates etc.. Ab und zu mal eine neue Karte.

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  • Das ist wohl das größte Problem, das die Autobauer hierzulande haben. Der Gewinn muss passen. Und wenn nicht: Panik, Arbeitsplätze abbauen, usw..

    Man darf den Markt der eMobilität nicht abgeben. Man müsste ein paar schlechte Jahre in Kauf nehmen - die Gewinne kommen dann wieder. Man sollte zeigen, dass man sehr stark ist und Autos bauen kann, die jeder haben will - weltweit.

    Sowohl die deutsche Politik (besonders diese!) als auch die deutsche Wirtschaft haben es in den letzten 30, 40 Jahren vollständig verlernt, strategisch zu denken. Ja überhaupt mittel- und langfristige Strategien zu entwickeln und zu verfolgen. Bequem, überheblich, fett.


    Ja, das wäre das einzige KO-Kriterium gegen Tesla. Andererseits: Ich bin immer noch der Meinung, dass Elon vieles richtig gemacht hatte: Ladenetz und Autos gebaut.

    Das hat es für Tesla zumindest einfacher gemacht, einen Markt anzuschieben und erste Käuferschichten zu überzeugen.

    Das täuscht aber für uns nicht darüber hinweg, dass Musk sich als lupenreiner Faschist entpuppt hat und im Hintergrund eine klare Zielsetzung der politischen Entmachtung des demokratischen Souveräns und Entkoppelung der neuen Finanzaristokratie von jeglicher politischen, fiskalen und gesellschaftlichen Kontrolle verfolgt.

    Dass er gern Vaporware verkauft und viele seiner Erfolge auf Ausbeutung und massiven Druck auf seine Angestellten sowie politische Einflussnahme beruhen ist nochmal ein ganz anderes Thema.

    Persönlich bin ich aber auch der Ansicht, dass sich ein KFZ-Hersteller nicht um die Lademöglichkeiten zu kümmern haben sollte. Man verlangt von Mercedes ja auch nicht den Aufbau von Tankstellen. IMHO ist hier - gerade in Deutschland - mal wieder das Problem, dass es unfassbar aufwendig, teuer und langwierig ist, die entsprechenden Genehmigungen und Netzanschlüsse zu bekommen und man sich mit jeglicher Innovation erstmal sauschwer tut. Dazu lässt man den Betreibern gerade eeeeeeeeeetwaaaaaaaas zu viel freie Hand was die Preisgestaltung angeht und formt nur zahnlose Papiertiger an Regulatorik. Eine Verdoppelung des Strompreises beim AdHoc laden? Durch was kann das gerechtfertigt werden? Standgebühren von 10ct/min(!!) während des Ladens? Wie bitte?

    Dazu eine komplett kranke Wirtschaftspolitik aus Berlin, die gerade versucht alles auf 1993 zurückzudrehen...

    In Frankreich zahlst du teilweise 25ct/kWh adhoc, bei uns gerne mal 89ct/kWh. Kaputt.

    Gibt es hier auch: Meinen Enyaq im Juni 2024 angemeldet - dann war er end of life… Ohne wirkliche Software-Updates etc.. Ab und zu mal eine neue Karte.

    I know, bin auch gespannt, ob die neue Software 6.0 im VW Konzern jetzt die Trendwende zur langfristigen Pflege hinbekommt.

    Was ich aber meine: man wirft den Europäern sehr oft vor, dass sie sich mit Softwarepflege so schwer tun. Zieht da meistens Tesla als Vergleich heran und extrapoliert das auf die neue chinesische Konkurrenz. Dabei steht hier für mich überhaupt noch nicht fest, ob die länger als zwei, drei Jahre "dabei" sind. Das müssen diese überhaupt noch zeigen. Zusammen mit den europäischen Herstellern.

  • ob die neue Software 6.0 im VW Konzern jetzt die Trendwende zur langfristigen Pflege hinbekommt.

    Sollte nicht Rivian das retten?

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  • Vor allem haben die alten weißen Männer in erster Linie besitzstandswahrend gehandelt. Dazu der ganze Klüngel mit Posten hin und her schieben, auch wenn bessere Qualität in den eigenen Reihen vorhanden wäre.

    Auch heute noch sehr verbreitet und immer wieder zu sehen bzw. zu erleben.

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  • ob die neue Software 6.0 im VW Konzern jetzt die Trendwende zur langfristigen Pflege hinbekommt.

    Sollte nicht Rivian das retten?

    Weiß gerade nicht, wie viel der SW6 schon von Rivian kommt. Dass Rivian hier überhaupt ein Joint Venture mit VW eingegangen ist bzw. eingehen musste und VW jetzt zweitgrößter Aktionär bei Rivian ist, zeigt dass auch bei denen ziemlich Druck am Kessel ist, endlich irgendwas ans Laufen zu bekommen.

    5,4 Milliarden Dollar Umsatz bei 3,5 Milliarden Dollar Verlust in 2025 bei seit Jahren stagnierenden 45' bis 50' verkauften Fahrzeugen pro Jahr weltweit ...

    Das ist gerade die Hälfte dessen, was beispielsweise Volkswagen alleine nur mit dem Modell ID.7 in 2025 abgesetzt hat.

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