Erfahrungsaustausch zu HomeAssistant

  • Hallo zusammen,

    ich starte mal einen kleinen, allgemeinen Erfahrungsaustausch zu HomeAssistant.

    Seitdem ich HA nutze, ist meine Begeisterung für Smarthome so richtig entfacht. Es ist einfach der Wahnsinn, wie leistungsfähig diese Open Source-Plattform ist.

    Gestartet hatte ich mit HomeMatic (CCU3), weil es das System war, was der Elektriker bei unserem Hausbau angeboten hatte (über Bauträger, d. h. hier keine Wahlfreiheit). Die Hardware ist gut, hat ihre Stärken und Schwächen, aber mit der Software-Seite bin ich nie warm geworden. Sieht aus wie 80er Jahre und viel zu technisch, zu viel Einarbeitungs-Aufwand.

    Dann hatte ich das Homematic-Zeug und ein paar andere Dinge (Hue) über Homebridge in HomeKit eingebunden. Das war dann schon deutlich besser und HomeKit natürlich auch WAF-kompatibel. Aber der Homebridge-Ansatz war für mich technisch auch nicht leicht zu durchschauen und HomeKit schnell zu unflexibel.

    Als ich mir dann vor knapp zwei Jahren HA angeschaut habe, die Erleuchtung: In dem System habe ich mich gleich wohl gefühlt, finde es an vielen Stellen sehr intuitiv, aber dennoch so mächtig, das man sich auch richtig reinfuchsen kann und Dinge dann genau so umsetzen wie man sie möchte. Und im Vergleich zu "reinem" HomeKit ist man in der Auswahl der Hardware so wahnsinnig viel flexibler. Ich schleuse allerdings immer noch viele Geräte nach HomeKit, mindestens bis ich mal die Zeit finde, ein Dashboard genau nach den Wünschen meiner Frau zu bauen. Sie steuert die nicht automatisierten Dinge derzeit noch über die Home App.

    Gerade hatte ich mal einen Nachteil des Open Source Systems erlebt: Plötzlich funktionierten nach einem Update unsere Licht-Szenen nicht mehr. Dafür nutze ich die Integration Stateful_Scenes, damit der Status der Szenen auch mit dargestellt und nach HomeKit übergeben werden kann. Es hat mich vielleicht eine halbe bis eine Stunde gekostet, rauszufinden was das Problem war. Der Entwickler der Integration hatte diese aktualisiert und auf eine Änderung in HA angepasst. Er hatte das allerdings versehentlich freigeschaltet noch bevor die Änderung in HA mit 2025.12 kam. Mit der alten Variante in HA funktionierte die neue Version der Integration dann aber offensichtlich nicht mehr. Also nochmal ein Downgrade der Integration durchgeführt und alles klappte wieder. Inzwischen sind sowohl HA als auch die Integration auf dem neuen Stand und da funktioniert es auch weiter reibungslos.

    Zu meinem Glück habe ich auch gerade endlich mal einen Elektriker gefunden, der mir - neben ein paar "reinen Stromarbeiten" - auch noch bei ein paar Smarthome-Ausbau-Ideen hilft. Damit geht es dann im Januar weiter :)

  • Moin!

    Bei mir ist es so, daß ich mit Homekit vor ca. 9 Jahren angefangen habe, dann weil einfach zu viel fehlte einen Pi 4 mit Homebridge dazu benutzt habe. Aber irgendwann wurden mir die Verrenkungen und seltsamen Lösungen, die man mit Homekit machen musste zu viel und ich habe mich nach anderem umgeschaut. Außerdem hatte mit Homkit auch zweimal die gesamte Konfiguration mit allen Automattionen komplett gelöscht und ein Backup gibt es ja nicht. Also habe ich einen Pi 4 mit Home Assistant parallel genutzt und mir das langsam angesehen. Zu der Zeit war Home Assistant noch lange nicht so weit wie jetzt und ich habe wochenlang mehr geflucht und wollte es eigentlich schon sein lassen.

    Irgendwann hatte ich es aber dann doch verstanden und gemerkt wie einfach so eine Automation doch doch eigentlich zu erstellen ist. Dann habe ich langsam Teil für Teil was ich in Homekit hatte in Home Assistant nachgebaut. Das funktionierte alles richtig gut und ich habe dann Homekit komplett ausgeschaltet un nur noch Home Assistant genutzt. Das läuft inzwischen als VM auf einem kleinen Proxmox-Serverchen und wird immer schön, inzwischen von Home Assistant direkt, automatisiert extern gesichert.

    Die Backups von Home Assistant sind wirklich perfekt. Ich habe sie bisher dreimal genutzt, einmal um von einer SD-Karten Installation (32bit) auf einem Pi 4 auf eine SSD Installation (64bit) umzusteigen, einmal von der SSD auf eine neue SSD, weil die alte gestorben war (Crucial-Problem) und einmal, um vom Pi 4 (ARM) auf die aktuelle Proxmox-VM (x86) umzusteigen. Das bestand nur jeweils darin ein aktuelles Image von Home Assistant auf das Ziel zu schreiben, das zu starten, das Backup auszuwählen und nach ca. 15 Minuten lief Home Assistant wieder genau wie vorher.

    Und gestern dachte ich schon daß mit der 2025.12 viel Arbeit auf mich zukommen würde, weil ich 19 Fehlermeldungen hatte, die meine veraltete template-Struktur anmeckerten. Ich sah mich schon im Geiste die Dokumentation zu templates durchlesen und die Änderungen machen. Aber dann habe ich eben noch einmal genau in die Fehlermeldungen gesehen und was fand ich:

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    Es steht also schon direkt für zum Kopieren/Einfügen dort, wie es geändert werden muss. So stelle ich mir das vor. und ich habe ja dafür sogar bis zur Version 2026.6 Zeit. Das ist auch schon länger bekannt und ich habe es immer vor mir her geschoben. :)

    Im letzten Jahr gab es irgendwann einmal Probleme mit einer neuen Version eines Add-Ons (das sind parallel zu Home Assistant laufender Container, die erst einmal völlig unabhängig von HA sind) und der Integration (das sind Einbindungen von externer Hard-/Software in HA) die dieses Add-On nutzt. Es war eine Sache von Sekunden aus dem Backup, das automatisch vor der Installation der neuen Version des Add-Ons vorher erledigt wird, die alte Version wieder herzustellen und es lief alles weiter. Dann noch in Github bei der Lösung des Problems eben mithelfen, ein bisschen warten und dann die fehlerbereinigte Version installieren. So muss das laufen.

    Das ist nämlich eine Sache, die man bei Home Assistant beachten muß, es ändert sich vieles und manches wird auch irgendwann eingestellt. Dazu ist es unerläßlich vor jedem Monatsupdate in die Releasenotes zu sehen, ob man selber davon betroffen ist. Da dir direkt beim Update verlinkt sind, ist das kein großes Problem. Im Laufe der letzten sieben Jahre hat sich die Oberfläche auch radikal verändert und ist immer benutzerfreundlicher geworden.

    Ich habe kein tolles Dashboard laufen, es ist alles nur zusammengeklatscht. Nur für zwei Dinge habe ich ein kleines Dashboard für meine Familie gebaut, damit meine Kinder ihren Minecraft-Server-LXC-Container starten und herunterfahren können (geht mit der Proxmox-Integration total simpel) und man den Drucker ein-/ausschalten kann und den Füllstand des Toners sieht. Alles andere brauche nur ich ab und zu zum Nachsehen, der Rest läuft einfach automatisch ab.

    Für Irgendetwas, das man per Hand schalten müsste, gibt es an passender Stelle ZigBee Taster (Ikea, Aqara Opple) oder für die Musiksteuerung einen Ikea ZigBee Dreh-/Drückregler.

    Was ich an Home Assistant auch echt liebe ist der seit ein paar Jahren vorhandene grafische Debugger für Automationen. Da kann man genau die Stelle erkennen, an der man Mist gebaut hat. So muß das sein!

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • bis ich mal die Zeit finde, ein Dashboard genau nach den Wünschen meiner Frau zu bauen

    Hier habe ich mir dafür ein 8“-Amazon-Tablet geholt und dort den Fully Kiosk Browser installiert. Der zeigt mein Haupt-Dashboard an:

    • Datum
    • Uhrzeit
    • Wetter
    • Wetter-Vorhersage
    • Die wichtigsten Lichter/Lampen
    • Temperaturen
    • PV-Leistung und Verbräuche

    Daneben dann noch eine Seit für das eAuto, die Stundenpläne der Kinder.

    Insgesamt ist Home Assistant wirklich super.

    Unsere Shelly-Sachen sind dort integriert, werden aber natürlich auch an HomeKit weiter gegeben. Denn so kann ich es vom iPad/iPhone aus schneller steuern. Oder Siri dafür nutzen.

    PV-Daten werden per ModBus ausgelesen und sind stets aktueller und genauer als über die Hersteller-App und deren Server.

    Die PV-Daten holt auch evcc, gleicht alles ab und so wird flexibel das Auto geladen, Warmwasser mit Heizstab erhitzt oder eben nichts gemacht, wenn zu wenig Überschuß vorhanden ist.

    Was demnächst ansteht: Ich muss von der SD-Karte wegkommen. Geht die Hops, steh ich sehr blöd da… (Aber zumindest landen die Backups schon auf einem NAS, soweit ich es noch im Kopf habe.)

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Ich muss von der SD-Karte wegkommen

    Das geht unter Umständen schnell in die Hose mit einer SD-Karte. Einfach eine SSD mit dem Raspberry Pi Imager auf dem Mac mit dem Home Assistant Image flashen (ist direkt im Menü vom Imager auszuwählen), per USB an den Pi und davon Booten. Dann das letzte Backup beim Onboarding auswählen, warten, fertig.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Muss ich noch eine SSD kaufen gehen.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
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  • Es könnte auch sein, daß es notwendig ist den Pi auf Booten von USB umzustellen. Dazu gibt es im Imager auch ein Image, das man einfach auf SD-Karte flashen kann. Dann muß man den Pi davon Booten. Wenn am HDMI-Ausgang dann ein grünes Bild erscheint (geht ziemlich schnell), ist das Umschalten fertig. Dann einfach ausschalten und SD-Karte entfernen und SSD anschließen. Booten, freuen, fertig.

    Das gilt alles für einen Pi 4. Mit anderen habe ich da keine Erfahrungen. Speziell beim Pi 5 kann man ja auch gleich eine NVMe benutzen, dazu weiß ich aber nichts.

    Rechnerhistorie

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    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Sinnvoll die config.txt auf dem boot-volumen des Pi zu editieren, wenn USB Boot benötigt wird und kein WLAN und Bluetooth aktiv sein soll und evtl. kein Original-Netzteil verwendet wird.

    [all]

    usb_max_current_enable=1

    dtoverlay=disable-wifi

    dtoverlay=disable-bt

    Pi 4 mit HomeBridge, Phoscon mit Conbee III, 2x ATV4K, 2 HomePod Gen. 2, 6 HomePod minis, +22 Shelly alle auf HomeKit geflasht, Pi5 AdGuard, Scrypted, Paperless als Docker Container

    Pi5 HA OS 2026

    Fritz!Box 6690 Mesh mit 5 Repeatern (LAN)

    DS416Play 20TB int & 10TB ext, DS723+ mit 20TB int und 10TB ext

    MacPro 5.1 32GB, OCLP macOS 15.7.x, Windows 11, Linux mint, Monterey, MBPro 15“ Late 2013 mit OCLP mit 15.7.x, MBAir 13 M2 Tahoe , div. iPad Pros 12,9“, iPhone 15 Pro Max, 13 minis, 14Pro, …

  • Um so etwas habe ich mich bei Home Assistant nie gekümmert. Das ist mir dafür zu weit unten. Es ist ja immer ein Komplettimage, das man auf die SSD schreibt, da ist so etwas sicher enthalten.
    Da nutze ich Home Assistant wie den Mac. Das System ist mir egal, Hauptsache es läuft, da will ich nicht herumfummeln.

    Rechnerhistorie

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    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Hi,

    ich nutze seit gut zehn Jahren den ioBroker. War quasi einer der Vorläufer des Home Assistant. Das System läuft im Container auf meinem Synology NAS. Ich hatte schon mehrfach den Home Assistant ausprobiert, aber ein großes Problem ist, dass ich den nicht mit den Plugins nutzen kann, wenn er wie mein ioBroker, im Container auf dem NAS laufen soll. Und ich brauche die Plugins meines Wissens nach, um Javaskripte ausführen zu können. Aus diesem Grund bin ich weiterhin dem ioBroker treu geblieben, auch wenn er teilweise deutlich kryptischer zu bedienen ist, als der Home Assistant.

    Hinzu kommt der aus meiner Sicht sehr gute und flexible yahka-Adapter (yet another homekit), mit dem ich über entsprechende Homebridges meine HomeMatic-Geräte recht individuell in Homekit einbinden kann. Und so eine Lösung gibt es meines Wissens nach ebenfalls nicht für Home Assistant. Der große Vorteil des Home Assistand ist die ziemlich cool gelöste Visualisierung, die im ioBroker zum Teil sehr viel Feinarbeit erfordert. Ich hatte mir das früher wiklich was sehr praktikables für unser damaliges Haus "gebastelt". Aber seitdem ich wieder alleine in einer Mietwohnung lebe, ist mir dafür einfach der Aufwand zu groß.

    Hier nur mal ein Beispiel, wie ich das damals umgesetzt hatte: https://forum.iobroker.net/topic/31418/vi…_=1765446112096


    Hat hier ggf. noch jemand den HA im Docker Container auf einem NAS laufen?

    Einmal editiert, zuletzt von BitterLeaf42 (11. Dezember 2025 um 11:09) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von L!VE mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • aber ein großes Problem ist, dass ich den nicht mit den Plugins nutzen kann

    Bei Home Assistant gibt es keine Plugins.

    Dort gibt es Add-Ons, das sind Docker-Container, die parallel zu Home Assistant Core (ist nur ein Docker-Container) laufen und erst einmal gar nichts mit Home Assiatant zu tun haben.

    Das andere, was es gibt sind Integrationen, die dafür sorgen, daß irgendwelche Hard-/Software von irgendwoher in Home Assistant verfügbar wird.

    Die Add-Ons kannst Du nur benutzen, wenn Du Home Assistant OS benutzt, was nur direkt auf der Hardware oder in einer VM geht. Auf einem QNAP-NAS mit x86 z.B. kann man problemlos VMn laufen lassen.

    Du könntest aber auch Home Assistant Core in einem Docker Container nutzen und die Add-Ons per Hand als Docker-Container parallel einrichten.

    um Javaskripte ausführen zu können

    ?-)

    Rechnerhistorie

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    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Hinzu kommt der aus meiner Sicht sehr gute und flexible yahka-Adapter (yet another homekit), mit dem ich über entsprechende Homebridges meine HomeMatic-Geräte recht individuell in Homekit einbinden kann. Und so eine Lösung gibt es meines Wissens nach ebenfalls nicht für Home Assistant.

    Ich verstehe nicht was dir fehlt. In der HomeKit-Gerät Integration kannst du flexibel viele HK Bridges anlegen und Entitäten zuordnen wie du möchtest.

  • verstehe nicht was dir fehlt

    Wahrscheinlich fehlt nichts. Nur wechselt man vielleicht das System ungern, wenn alles läuft, wie man will?

    Mein Einstieg damals war auch ioBroker. Dann kam die PV und es gab dafür nichts. HomeAssistant hatte was. Also habe ich mich eingelesen und das komplette System umgestellt.

    Wenn man etwas Spieltrieb hat, kann man das aber auch zweigleisig aufsetzen und erstmal nur probieren und spielen. Danach kann man sich immer noch entscheiden, ob man wechseln will oder nicht.

    Die Visualisierung fand ich bei ioBroker besser. Aber jetzt ist es mit HomeAssistant auch schön geworden.

    Was ich nie getestet habe, ist HomeBridge.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
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  • Bei Home Assistant gibt es keine Plugins.

    Dort gibt es Add-Ons

    Stimmt. Hatte ich verwechselt. Sorry.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community!

    Ich verstehe nicht was dir fehlt.

    Es ist die fehlende Möglichkeit, im Container Add-Ons verwenden zu können. So nutze ich z.B. als Datenbank für den ioBroker MariaDB auf meinem Synology NAS. Und dafür bräuchte ich meines Wissens nach im Home Assistant ein entsprechendes Add-On, was ich aber leider nicht installieren kann.

    Einmal editiert, zuletzt von BitterLeaf42 (11. Dezember 2025 um 12:29) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von L!VE mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ich habe bei HA auch mit einer Dockerinstallation angefangen, diese hatte aber im Laufe der Zeit immer mehr Nachteile. Es sind genau diese AddOns die es mal offiziell als eigene Dockercontainer gibt, aber auch vielfach nicht. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr zu tricksen und zu suchen und lasse jetzt eine VM mit HA auf meinem NAS laufen. Diese habe ich mit KVM virtualisiert und funktioniert hervorragend seit über 2 Jahren. Die Migration vom HA Container zur VM war absolut problemlos. Backup einspielen und fertig.
    Die einzigen 2 externen Container die ich noch laufen habe sind Zigbee2MQTT und den MQTT Broker. Diese werden aber auch noch (irgendwann) komplett integriert. Es hängen einfach zu viele Zigbee Devices an Z2M und ich habe schon einen neuen netzwerkbasierten Zigbee Coordinator damit ich in Zukunft flexibler in der Aufstellung und unabhängig von USB-Sticks bin.

  • Diese werden aber auch noch (irgendwann) komplett integriert

    Echt?

    Ich habe alles, was nicht wirklich etwas mit HA direkt zu tun hat (AdGuard, Zoraxy, deCONZ, LMS) extern in Containern (LXC) laufen. Dadurch laufen diese Sachen auch bei einem Update von Home Assistant/Home Assistant OS weiter.

    Rechnerhistorie

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    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Solange du nicht das OS aktualisieren muss, und das kommt ja nicht so oft vor laufen AFAIK die anderen Container ganz normal weiter. HAOS ist da ja auch nur ein ganz normales Linux + Docker. D.h. wenn ein Container (HA) aktualisiert wird, betrifft das die anderen gar nicht.

    Ich habe natürlich noch gefühlt dutzende andere Container laufen. Auf meinem NAS laufen 2 VMs (HAOS und ein Windows) und ca. 20 Container, wobei ich gerade dabei bin das Windows auch in einen Container zu verlagern.
    Auf dem 2. Host läuft ein ESXi mit einem Ubuntu als Dockerhost wo der Rest läuft.

    carsten_h das mit deiner "Zeitleiste" in der Signatur finde ich cool... müsste ich auch mal machen :) wir sind ungefähr zur gleichen Zeit angefangen.

  • Ja, nur bei HA OS Updates muss neu gestartet werden, da hast Du Recht. Bei mir ist es halt die Trennung von Dingen, die direkt zu HA gehören wie der Editor oder der Matter Server oder AppDaemon und Dinge, die für Netzglobal laufen wie Adguard.

    das mit deiner "Zeitleiste"

    :-). Da fehlen bei den Punkten eine ganze Menge PowerPC Macs (und ein Mac Klon) und ein paar Notebooks (iBook, Powerbook, Macbook). Ich wollte aber nicht übertreiben. Ich weiss auch nicht, ob ich alle zusammen bekomme. Eigenlich müsste mach dem ZX81 noch ein Spectrum stehen, den ich ein paar Monate leihweise hatte.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

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