• Ich mag „poppige“ Farben bei Autos. Hebt sie vom weiß-schwarz-grauem Einheitsbrei, der sonst so rumfährt, ab! Unser T-Roc ist Ravennablau.

    So gehts mir auch. Ein GTI in weiß ist ganz hübsch, in schwarz wirkt er weniger. Gestern einen schwarzen Carrera gesehen, das war ein Augenschmaus. Ein Ferrari muss irgendwie rot für mich sein. Vorgestern. mit einem an einer Ladesäule ins Gespräch gekommen, er fährt einen neuen gelben Renault 5 in gelb. Der sah auch gut aus, würde den in blau nehmen, der gelbe wirkte aber auch echt gut.

    Bei einem schwarzen oder weissen Passat denke ich mir ein Auto halt, ne. Wie bei vielen anderen Autos auch. Dieses Kellerbodengrau geht für mich auch nur bei ganz wenigen Autos. Lieblingsfarbe bei Autos ist für mich rot, gefolgt von blau. Allerdings wirkt mein jetziges Auto in schwarz besser als in rot, kommt oftmals auf das Auto selbst an, welche Form es hat. Der rote Tiguan hier wirkt einfach, das ist die richtige Farbe.

    MacBook Air 15" - Mitternacht - 16 GB RAM - 256 GB SSD

    iPhone Air - Himmelblau - 256 GB
    iPhone 17 Pro Max - Silber - 256 GB
    Apple Watch Ultra 1
    Apple TV

    Beats Studio Pro - Navy
    Beats Fit Pro - Weiß
    Beats Powerbeats Pro - Grün

  • Unser T-Roc ist Ravennablau.

    Das war meiner Frau zu blau. Also:

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    iPhone 14 Pro 128GB; AppleWatch 7 GPS; iPad Pro 11" M1 256GB (MagicKeyboard, Pencil); MacBook Air 13" M4 256GB (MagicMouse); 2x HomePod 1st. Gen.; 4x HomePod mini; div. AirTags

  • Es gibt halt Autos oder Marken, die an sich schon besonders sind bzw. auffallen. Durch eine bestimmte Farbe wirken Sie noch mal extra und bekommen einen unverwechselbaren Look. Und ansonsten gibt's halt 0815 Autos (und da gehört halt ein T-Roc auch dazu), die in der Fabre Mausgrau einfach in der rauschenden Masse verschwinden 🫥

    Bei neu gebauten Häusern ist es auch so. Die meisten neu gebauten Häuser sind heute weiß mit dunkelgrauen Fenstern, Türen und Dach. Kann man so machen, aber ein Augenschmaus sind sie nicht, wenn es keine anderen besonderen Designelemente oder architektonischen Besonderheiten gibt.

    Wenn man ein bisschen mit Farben spielt, kostet das oft nicht (viel) mehr Geld - aber es bekommt eine individuelle Note. Aber, das ist ja Geschmackssache. Die meisten Menschen wollen gar nicht auffallen.

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Musste mich an rot gewöhnen.
    Mit dem black OPC Paket finde ich es dann wieder stimmig.

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  • Die Farbe kostet halt ein paar hundert Euro Aufpreis, aber wer will mit Werkzeugksten-Grau herumfahren?

    Ich hätte ja vorher einen Mokka Elektro, aber die Reichweite... Der Tiguan fährt zumindest in der Stadt elektrisch und in vier Jahren gibt es dann hoffentlich mehr Reichweite und schnelleres Laden das bezahlbar ist.

  • und in vier Jahren gibt es dann hoffentlich mehr Reichweite und schnelleres Laden das bezahlbar ist.

    Schön wäre es, aber ich wette die Strompreise werden auch steigen. Je mehr elektrische fahren.

    iPhone 17 Pro Max Tiefblau | Bavarian Bua Ledercase schwarz | SECRID MagSafe Wallet schwarz | MacBook Neo 512 GB silber | iPad Mini 6. Gen. | Apple Pencil 2 | AirPods 3 Pro | Apple Watch Ultra 3 Titan Natur | Apple Milanese-Band Titan Natur | 4 x AirTag 2 | Poliertuch

  • Da bin ich mir noch nicht sicher, wohin sich die Energiepreise verschieben. Dieser Markt ist noch komplett schlecht einzuschätzen.

    Viele eAutos könnten auch dafür sorgen, dass das Netz stabiler bleibt. Und es werden immer mehr Sachen kommen, die dafür sorgen - und man dafür „belohnt“ wird, wenn man sich netzdienlich verhält (bzw. seine Verbraucher).

    Die kWh-Preise an Ladesäulen sind ja schon so hoch verglichen mit den normalen kWh-Preisen - da müsste kein Anbieter erhöhen. Im Gegenteil: Mehr eAutos sorgen für bessere Auslastung und somit Unsatz.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Normalerweise sollte man davon ausgehen, dass das Angebot an erneuerbarem Strom weiter steigt und durch intelligente Lastverteilung die Preise sinken müssten. Leider wird dies durch einen politischen Zickzackkurs und unterschiedlichen Interessen der Marktteilnehmer (Autohersteller, bisherige Stromkonzerne, Netzbetreiber, EE-Erzeuger...) konterkariert... so dass mittelfristig erstmal mit steigenden Preisen zu rechnen ist.

    Wenn jedes eAuto, dass nicht gerade fährt, permanent an der Ladesäule steckt und netzdienlich intelligent be- und entladen werden könnte brauchen wir keine Batterieparks etc. Abrechnung über Blockchain macht es möglich, dass niemand daraus einen Nachteil erlangt.

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  • Und nicht zu vergessen, sinken die Steuereinnahmen durch Benzin drastisch, na woher holt sich der Staat dann das Geld?

    Blauäugig zu glauben das Strom günstiger werden wird…

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  • Und dann auch noch der böse selbst erzeugte Strom... ohne Steuern oder Netzentgelte zum Ausbau der Netze zu bezahlen. Geht gar nicht. Teufelszeug! 👹

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  • Immer mehr Privatpersonen bauen PV-Anlagen. Auch die großen Freiflächenanlagen sind in privater Hand oder zumindest von Gewerbetreibenden.

    Die sorgen dafür, dass Energie verfügbar ist - und die sogar günstig. Es mussten keine teure Kraftwerke gebaut werden dafür.

    Die Energiewende wird wirklich spannend. Und ich denke, flexible Tarife, netzdienliche Verbraucher usw. stabilisieren das alles. Der Staat und die wegfallenden Steuern? Soll/muss er anders ausgleichen - er darf das nicht zu Lasten derer machen, die versuchen, gegen viele aufkommende Probleme zu arbeiten. Was ich gemacht habe mit PV-Anlage, eAuto, usw..

    JA, es werden weniger Steuern reinkommen wegen dem Rückgang der Mineralölsteuer.

    Aber sollte dann was kommen - es würden viele auf Nulleinspeisung schalten, somit „fehlt“ Strom auf dem Markt und der müsste teuer eingekauft werden. Vielleicht sollte man den Strompreis besser in Ruhe lassen und an anderer Stelle ansetzen.

    Man könnte viele Ausgaben sinnvoll einsetzen - und hätte dann einen kleineren Haushalt, mit dem man gut auskommt. Aber bei manchen Dingen kann ich nur den Kopf schütteln. Allein z. B. Straßenbau: Bei uns wurde jetzt eine der besten Straßen erneuert, die wir haben. Und nächstes Jahr werden zwei Tunnel neu asphaltiert - die in top Zustand sind, was das betrifft. Aber scheinbar muss das Geld raus…

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  • Bei dem Satz "in vier Jahren gibt es dann hoffentlich mehr Reichweite und schnelleres Laden das bezahlbar ist." Ging es mir weniger um den Strompreis. Schnelles Laden gibt es momentan nur in teureren Autos. Ich gehe davon aus das BYD die anderen über günstige Preise zwingt umzudenken. Die Feststoffbatterien werden sich durchsetzen, d.h. laden könnte dann so schnell sein wie Tanken und die Reichweite steigt. Dann platzt hoffentlich der Knoten.

    Die Diskussion können wir aber gerne in einem anderen Thread führen.

  • na woher holt sich der Staat dann das Geld?

    Von den Rauchern?

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Design

    Bei SUV oder ähnlichen sehe ich kein Design, nur großer Klotz. .-).

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  • Auf der Webseite (schrecklichstes Webdesign, auf dem iPad im normalen Hochkantmodus sind die Autos vorne und hinten abgeschnitten, nur im Filmmodus kann man die komplett sehen) steht selber: „Das intelligente SUV Coupé“.
    Aber ich merke schon, daß ich mir kein neues Auto mehr kaufen kann, da die alle nur noch so aussehen.

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