bin damit aber nie warm geworden
Das ist der Grund, warum ich bei Home Assistant gelandet bin.
Irgendwie war da alles einfacher. Und es gab was für unsere PV-Anlage.
bin damit aber nie warm geworden
Das ist der Grund, warum ich bei Home Assistant gelandet bin.
Irgendwie war da alles einfacher. Und es gab was für unsere PV-Anlage.
Also grundsätzlich möchte ich hier zweigleisig fahren ohne zunächst mal dazustehen, dass erstmal gar nix funktioniert.
Hallo senderversteller ,
mein Setup war Node-red und NRCHKB , um alle/viele meiner Geräte in HomeKit zu bringen. Ich habe ein mit HomematicIP umfangreich ausgestattetes Haus und nutze nach wie vor die CCU3 als Zentrale, die aber eher als Gateway agiert... Alle HomematicIP-Geräte waren per MQTT über CCU-Jack damit in Node-red verfügbar.
Zweigleisig auf Home Assistant zu wechseln, war auch meine Strategie. In Node-red hatte ich jeden einzelnen Raum im Haus in einem separaten Flow. Das hat mir die Zweigleisigkeit einfach gemacht. Ich habe Raum für Raum nach HAOS migriert über so vier Wochen. Für HAOS gibt es eine sehr gute HACS-Integration für HomematicIP-Geräte. In HAOS nutze ich die dortige HomeBridge-Integration um noch die Siri-zu-steuernden Dinge. Automation in HomeKit sind aktuell fast alle abgebaut (in Kürze auf NULL).
Home Assistant hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Vieles, das vorher nur über yaml konfigurierbar war, funktioniert jetzt direkt in der Oberfläche.
Dem kann ich nur zustimmen. Das war einer der Hauptgründe, nun auf HAOS zu wechseln. Die größte Überraschung war, dass HAOS so viel mehr Devices "discovered", die neue Use Cases erlauben. Bei mir im Haushalt sind über 46 verschiedene Integrationen nun 320 Geräte eingebunden, die in Summe 1.672 Entitäten bereitstellen. Dazu kommen aktuell 87 sog. "Helfer", 98 Automationen und (wobei hier die HUE-Integration auch ihre Szenen "einblendet"). Keine Ahnung, welchen Benchmarks hier langjährige HAOS-Nutzer haben, aber HomeKit ist da nicht mehr die Plattform dafür...
Schöne Weihnachten!
aber HomeKit ist da nicht mehr die Plattform dafür...
Heißt die Plattform jetzt eigentlich HomeKit oder Apple Home? Ich dachte, daß HomeKit nur das Protokoll für die Geräte ist, das ja nicht mehr weiterentwickelt wird.
Du hast völlig recht. Die Plattform heißt „Home“. Das „Kit“ wurde gestrichen. Hat sich halt so eingebürgert, den alten Namen weiter zu nutzen, damit einen die Leute verstehen. In der Microsoft-Welt, wo gefühlt jede Woche irgendwas umbenannt wird, ist das auch so. Wenn ich von „Azure Virtual Desktop (AVD)“ rede, muss ich jedes Mal erklären, dass das früher „Windows Virtual Desktop (WVD)“ hieß. Bei Apple aber ähnlich. Ich nutze „ADE“ für „Automated Device Enrollment“. Ernte ein Fragezeichen und erkläre: „Hieß früher „DEP“ für „Device Enrollment Program“.
Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. ![]()
Ich weiß auch nicht, ob ein sschuste seine „legendäre“ Anleitung zur HomeBridge Installation bei Smartapfel heute so noch mal machen würde.
Nee. Das ist einfach nicht mehr notwendig. Damals war es das noch, einfach um eine gewisse Standardisierung der Installationen zu erzwingen und das unheilvolle Gefummel auf der Shell zu beenden. Heute bekommst du ein Image und gut ist's - das reicht wahrscheinlich für 90% aller Nutzer völlig aus.
Ich hätte nie gedacht, dass diese Anleitung damals so eine Popularität erlangen würde. In den verschiedenen Versionen, die es gab, waren es bestimmt so um die 30.000 Downloads. Inzwischen ist das Ding völlig wertlos und niemand sollte es mehr verwenden.
Wie du schon sagst: nehmt den Chatbot eurer Wahl, der schreibt solche Anleitungen im Handumdrehen. Falls überhaupt noch benötigt.
Aber immer noch gibt es Leute, die sie nutzen und dann Fragen haben. Ich denk dann beim Lesen solcher Threads: „Warum hast du dir das Leben so schwer gemacht lieber User? Es gibt doch mittlerweile viel einfachere Wege“.
Das stimmt. Ich kann gar nicht glauben, dass man mit der alten Anleitung überhaupt noch was zum Laufen bekommt.
Ihr redet doch von dieser Homebidge, oder? Die nutzte ich früher auch, aber ehrlich gesagt war das mit dem Skripting insb. bei der HomeMatic doch etwas mühsam.
Ich finde es sehr schade, dass es in Home Assistant scheinbar keine vergleichbare Lösung zum yahka-Adapter des ioBroker gibt. Der ist zwar mitunter auch etwas kryptisch und einige Dinge verstehe ich da bis heute nicht, aber insgesamt kam ich damit recht gut klar. Oder gibt es da ggf. doch etwas, mit dem man nahezu jedes beliebige Gerät in Homekit einbinden kann?
Das wäre nämlich eine Grundvoraussetzung, um vom ioBroker auf den Home Assistant zu wechseln.
Folgende Hersteller bzw. Dienste müsste ich übrigens im Home Assistant einbinden können:
Mehr nutze ich derzeit nicht bzw. benötige ich nicht.
Oder gibt es da ggf. doch etwas, mit dem man nahezu jedes beliebige Gerät in Homekit einbinden kann?
Ähm - ja.
Du richtest die meisten (oder alle deiner Liste) Geräte in Home Assistant ein. Dort erscheinen sie dann unter „Geräte u Dienste“.
Auch gibt es dann noch HACS. Dort findest du dann noch viel viel mehr und ich hab mal kurz ein paar deiner Mindestanforderungen durchgeschaut, sollte alles dabei sein
Und dann gibt es dort die HomeKit Bridge - damit kommt dann alles in Apple Home.
mariaDB 10 (SQL Datenbank)
Die Datenbank selber, also ein Add-On oder die Einbindung, also eine Integration?
nut gibt es als Add-On, um die USV per USB als Server anzubinden und als Integration, um als nut client auf Meldungen einer USV im Netz (auch auf das Add-On) zu reagieren.
Beim iCloud Kalender habe ich vor einigen Jahren entnervt aufgegeben, da ich nirgendwo eine richtige Doku und Hilfe gefunden habe. Ich wollte damit z.B. die Ferien und Urlaube erkennen, um darüber etwas zu machen. Andere Kalender wie z.B. der Google Kalender gehen problemlos, aber mit denen möchte ich nicht arbeiten.
Ja vermutlich spricht da bei mir die Gewohnheit. Aber ich arbeite auch schon lange mit Homebridge und bei mir funzt es soweit problemlos. Trotzdem ist HomeKit ein starres Ding - ohne Fallback-(Backup)-Möglichkeit. Die Automationen und Szenen sind ein Krampf und ich lebe permanent mit der Angst bei einer Fehlkonfiguration mir die ganze Home Konfiguration zu Nichte zu machen. Ist mir auch schon 2x passiert.
Habe im Eingangspost schon geschrieben wofür ich HomeKit verwende (Siri Sprachbefehle in CarPlay bzw. Watch "Garagentor auf/zu", "Nebeneingangstür auf/zu" ...) sowie die Anzeige (Temperatur, Alarmmodus, Lichter, Zustand Türen/Fenster/Tore) per Widget auf dem Sperrbildschirm. Ansonsten habe ich bisher einige wenige Automationen mit Homekit und Homebridge gebaut.
... und ansonsten gibt es da die ganzen eigenständigen Cloudlösungen (siehe Eingangspost: HmIP, Hue, Miele, meine PV+Batterie+WR, ...) in einer jeweils eigenen App.
Soweit mein Smarthome bisher.
Deswegen lässt mich die Idee nicht los, HA zu DEM Hauptsystem zu machen wo alles zusammen läuft und gesteuert wird. Mir ist schon bewusst geworden, wie mächtig und nahezu unbegrenzt die Möglichkeiten hier sind. Mein Stand soweit: Ich habe in HA nun alles eingebunden, was sich bei mir einbinden lässt. Lässt sich auch alles steuern... hab schon erste Dashboards gebaut (versucht... aber bei weitem nicht gut oder perfekt). Automationen auch probiert... kurzum schon einige Zeit mit HA verbracht.
<Jammermode> Ich werde ich mit HA irgendwie nicht warm... Am liebsten wäre mir sowas wie ein "Kurs", bei dem man sich ganz intensiv unter Anleitung von Experten mit HA eine zeitlang auseinander setzt und dann im Kurs sein System selbst mit Hilfe aufbauen kann. Vielleicht mag es eigene Faulheit sein, aber das ist mir irgendwie zu doof das mir mittels eines Chatbot und teilweise veralteter Videotutorials selbst beizubringen.
Nun habe ich erstmals versucht (Hilfe von ChatGPT) die HomeKit Bridge Integration über die GUI von HA auszuführen und bin da schon total verwirrt, wie man ein- und ausschließt. Und ständig die Angst, die bestehende HomeKit Konfiguration zu zerlegen... also hab ich es wieder sein gelassen. Mein Problem ist der mangelnde Leidensdruck und der Schweinehund. </Jammermode>
Vielleicht findet sich hier im Forum ein HA Experte, so wie Simon42, der so einen Kurs (gegen Kursgebühr) mal anbieten möchte ![]()
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Ich bin ja auch erst seit dem 24.12. so richtig in HA eingestiegen. Also bisher habe ich schon recht viel eingebunden bekommen. Ich kann da übrigens sehr die Seite von Simon42 mit den ganzen HA Tutorials empfehlen. Er redet zwar manchmal etwas schnell und die ständigen Werbeeinblendungen bei den YT-Videos nerven, aber für Letzteres kann er ja nichts.
Aber er kann aus meiner Sicht wirklich gut erklären. Ich schaue mir daher zunächst mal immer das entsprechende Video vollständig an und versuche es dann Schritt für Schritt für mich umzusetzen. Richtig gut geklappt hat das z.B. bei der HomeMatic-Integration in Homekit über die configuration.yaml. Allerdings bekomme ich da aktuell meine Drehgriff-Fenstersensoren noch nicht vernünftig eingebunden.
Momentan sieht meine Home App auch ein wenig nach Kraut und Rüben aus, weil die Geräte aus den ioBroker-Homebridges alle auf inaktiv stehen oder umgekehrt die vom Home Assistant. Beide Middlewares parallel laufen zu lassen, ist mir da auch etwas zu riskant. Mal davon abgesehen, dass ich dafür im Moment auch gar nicht genügend RAM in meiner DiskStation hätte.
Für heute lege ich erst mal wieder den HA schlafen und starte den ioBroker.
Vielleicht findet sich hier im Forum ein HA Experte, so wie Simon42, der so einen Kurs (gegen Kursgebühr) mal anbieten möchte
Ich denke erstmal nicht an Geld.
An was ich denke: Du erstellst Listen mit Fragen, thematisch etwas aufgeteilt und sortiert.
Und dann packen wir das in Threads ordentlich zusammen und finden Lösungen.
Oder: Es sind ein paar für viele interessante Sachen dabei. Und wir setzen uns intern zusammen und machen ein paar Artikel drüber.
Finde den Gedanken / die Gedanken gerade interessant. Und bringt auch der Allgemeinheit etwas.
und die ständigen Werbeeinblendungen bei den YT-Videos nerven
Muss man sich nicht antun. Dafür gibt es Werbeblocker. Hab "uBlock Origin" als Plugin im Firefox und Ruhe ist! YT läuft damit auf meinem Mac werbefrei. Für iOS gibt es verschiedene YT-Player mit ohne Werbung. Ich nutze "Unwatched" - allerdings sehr selten, da mich die Bildschirmgröße des Smartphones für die Wiedergabe von Videos peinlich schmerzt. Mit Pi-Hole ist der Werbung bei YT übrigens nicht beizukommen, dafür braucht es stärkere Kaliber.
Und um dem Vorwurf, man zerstöre damit ein Geschäftsmodell, zuvorzukommen: Ja stimmt! Hab nen Bekannten, der als begnadeter Erklärbär in Sachen Fotografie früher mit seinem reichweitenstarken Kanal ganz ordentlich Geld verdient hat. Das sei, so hat er mir berichtet, vorbei. Ist in seinem Fall auch tatsächlich bedauerlich, aber nicht zu ändern. Lange hab ich selber die gelegentlich auftauchende Werbung auf YT ertragen, bis die Kadenz auf wenige Minuten sank. Mit zunehmendem Schmerz sucht der Mansch immer verzweifelter nach Therapie und irgendwann finden sich Mittel und Wege. Die Nimmersatten bei DuRöhre haben es einfach übertrieben. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Diese Erfahrung musste eBay ja auch machen. Sie sind dann glücklicherweise wieder zurück gerudert.
Ich hänge mich hier mal dran:
Eigentlich bin ich ein Freund von "Never touch a running system" und ich hab absolut aktuell keinen Grund auf HA zu wechseln, aber der innere Spieltrieb überwiegt gerade.
Der große Vorteil: Ich wohne zur Miete, ich habe also auch gar keine Notwendigkeit komplexere Gerätschaften (PV-Anlage, Batteriespeicher, Wallbox, e-Auto, Garten, Überwachungskameras etc.) einzubinden, wofür HA ja prädestiniert ist (Gegenüber Homekit).
Weiterer Vorteil: Das einzige was ich zu HA migrieren muss sind meine Zigbee-Geräte aus deCONZ, da ich von anfang an schon auf deCONZ gesetzt hatte und nie andere Geräte angeschafft habe. Ansonsten habe ich noch 3 Eve Thermos, die erstmal direkt in HK integriert bleiben.
Dennoch, der Zeitpunkt fühlt sich richtig an.
Mein aktuelles Vorgehen:
Die paar Automationen etc. in Homekit kann ich problemlos wieder anlegen sobald die Geräte über HA kommen.
Irgendwas wichtiges vergessen?
Danke im voraus!
Ich hab mehrfach den Tipp bekommen, Automationen in HA zu machen, da es dort stabiler und zuverlässiger läuft und Apple Home eigentlich nur noch als Dashbord / Schaltzentrale zu nutzen.
Anekdote am Rande: Ich ziehe die Automationen bei mir „Raumweise“ zu HA um. Jetzt war das Badezimmer dran. Alles raus aus Home. Licht geht trotzdem nachts volle Pulle an. Hue App kontrolliert, da war nichts. Nochmal mit Controller alles gecheckt. Nichts. Dann sogar alle Szenen gelöscht, in denen die Lampe drin war. Immer noch: Wenn man nachts mal ins Bad ging: Flutlicht! Ich konnte es mir nicht erklären. Dann irgendwann der Geistesblitz: Im Bad befindet sich auch ein Echo Dot. Da hatte ich irgendwann mal eine Alexa Routine erstellt, die den im Echo verbauten Anwesenheitssensor benutzt um das Licht einzuschalten. Routine deaktiviert, Problem gelöst.
Merke: Wenn man über Jahre die Automationen immer wieder „verfeinert“ erinnert man sich manchmal nicht mehr an alles. ![]()
Das ist die große Gefahr, wenn man Automationen und Szenen über unterschiedliche Systeme programmiert.
Ich fahre seit Jahren am besten damit, dass das, was innerhalb eines Systems bleiben kann, auch darin gesteuert wird. Nur, wenn Systeme miteinander kombiniert werden müssen, die nicht direkt untereinander kommunizieren können, kommt HA (bzw. ioBroker) zum Einsatz. Unter iOS nutze ich nur Smart-Home.Automationen, die auch wirklich iOS nutzen müssen.
So kann ich verhätnismäßig einfach auch mal von Apple zu einem anderen Endgeräte-Hersteller wechseln. Und bei meinem Auszug vor einigen Jahren konnte ich die DiskStation ganz einfach mitnehmen, obwohl meine Ex-Frau die HomeMatic behalten wollte, weil eben so gut wie alles auf der CCU3 lief.
Irgendwas wichtiges vergessen?
Ja, Du hast die deCONZ Integration in Home Assistant vergessen. Von dem Add-On alleine bekommt Home Assistant nichts von den Geräten mit.
Ich mache jetzt auch alles nur noch in HA
Die Automationen sind soooo viel schneller erstellt. Grund: Ich formuliere selbst die komplexesten Automationen mit teils absurden Bedingungen einfach in natürlicher Sprache. Gebe Gemini den Text und die entity_IDs der beteiligten Geräte. Gemini spuckt das fertige YAML inkl. Doku aus. Copy&Paste. Zack! Läuft!
Automationen, bei denen ich mit HomeKit/Homebridge oder Hue stundenlang zu gange war bekomme ich jetzt in ein paar Minuten. Ich könnte jetzt sagen: Was war ich jahrelang blöd. Aber wenn ich mir die YAML Dateien anschaue, die Gemini „mal eben“ erzeugt… NO WAY hätte ich das selber schreiben können. Mein „sanfter“ Umstieg kam also genau zur richtigen Zeit.
Gebe Gemini den Text und die entity_IDs der beteiligten Geräte. Gemini spuckt das fertige YAML inkl. Doku aus. Copy&Paste. Zack! Läuft!
Ich hatte es jetzt mehrfach mit ChatGPT versucht und dabei kam leider nur Murks raus. Keine einzige per Blueprint eingefügte Automation funktionierte.
Dann muss ich das noch mal mit Gemini 2.5 Pro ausprobieren. Hab ich aber nur auf meinem Geschäftsrechner.
Ich frage mich aber, wie hier mit neuen Idee für eine bestehende Automation verfahren wird. Ich hatte z.B. mal eine Rollladensteuerung für die HomeMatic programmiert, bei der dann über die Zeit immer wieder Ergänzungen hinzukamen oder Änderungswünsche eingepflegt wurden. Es wäre fatal, wenn dann einzelne, funktionierende Features plötzlich nicht mehr funktioniert hätten.
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